Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
- 1 St. Baustelleneinrichtung - 300 qm WDVS - 300 qm Farbanstrich
Die ausgeschriebene Gesamtleistung wird in einem Los vergeben. Die ausgeschriebene Leistung besteht im Wesentlichen aus den unter Punkt 5.1 (LOT-0001) aufgeführten Einzelleistungen.
Lahnstein wird einer der Hauptveranstaltungsorte der Bundesgartenschau 2029 sein. Zur Erschließung der BUGA-Ausstellungsflächen in Ober- und Niederlahnstein soll an der Lahnmündung eine neue Fuß- und Radwegebrücke errichtet werden. Sie ist eines der wichtigsten Projekte für das Gelingen der BUGA in Lahnstein. Die neue Lahnquerung ist der Lückenschluss, der nach der Bundesgartenschau zum einen die kürzeste Verbindung der beiden Stadtteile für den Alltagsradverkehr darstellt und zum anderen eine durchgehende Radwegeverbindung der Euroveloroute 15 mit Anschluss an den Radfernweg Deutsche Einheit (D-Route) in Richtung Koblenz und Bad Ems schafft. Die vorgesehene Nutzung des neuen Lahnsteges beschränkt sich ausschließlich auf Fußgänger und Radfahrer. Die Zuwegung über die Hafenmole soll darüber hinaus zur Wartung des Rheinufers und zur Andienung zukünftiger Liegeplätze der Rhein- Schifffahrt durch KFZ befahrbar sein.
- 1 St. Baustelleneinrichtung - 1.500 qm Innenputz
- 1 St Baustelleneinrichtung - 5 St Außentürelemente 29 St Raffstoreelemente
- 1 St Baustelleneinrichtung - 158 qm Abbruch Fliesen - 580 qm Abbruch Bodenbeläge - 15 St Abbruch Innentüren - 532 qm Abbruch Abhangdecken - 61 St Abbruch Fenster und Außentüren - 224 qm Abbruch Innenwände - 153 qm Abbruch Außenwand mit Asbestzement-Dachplatten - 19 qm Mauerarbeiten
Die geplante Maßnahme betrifft das St. Elisabeth in Lahnstein, das von den Barmherzigen Brüdern übernom-men wurde. Im Rahmen der Erweiterung der psychiatrischen Versorgung soll das dritte Obergeschoss des bestehenden Gebäudes einer umfassenden Kernsanierung unterzogen werden, um dort eine gerontopsychiatrische Station einzurichten. Grundlage der Planung ist der Feststellungsbescheid zur Aufnahme in den Krankenhausplan Rheinland- Pfalz vom 10.07.2025, der dem Standort zwanzig zusätzliche vollstationäre Betten zuweist. Diese zwanzig zusätzlichen Betten werden in zwei Einbett-, zwei Iso-Einbett- und acht Zwei-Bett-Zimmer mit jeweils eigenem barrierefreiem Bad aufgeteilt. Eine gerontopsychiatrische Station behandelt gezielt ältere Menschen mit psychischen Leiden wie Demenz, Depressionen oder Angststörungen. Die Räumlichkeiten sind dabei speziell barrierefrei und übersichtlich zu gestalten, um den Patienten maximale Sicherheit und Orientierung zu bieten. Neben den Patientenzimmern sind Gemeinschaftsbereiche, Pflegearbeitsplätze und Funktionsräume vorgesehen. Zentrale Anforderungen sind Barrierefreiheit nach DIN 18040 sowie eine alters- und demenzgerechte Gestaltung durch rutschfeste Böden, klare Kontraste und intuitive Orientierungssysteme. Das bestehende Tragwerk aus Stahlbeton in Schottenbauwelse bleibt größtenteils erhalten, wird jedoch für die neue Raumstruktur angepasst. Die Fassade soll im Zuge der Erneuerung der Fenster geöffnet, aber letztlich erhalten werden. Im Rahmen der Sanierung ist geplant, die bestehenden Fenster durch neue Wärmeschutzverglasungen mit Integrierter Abschließfunktion zu ersetzen. Auf dem Hauptdach sind PV- und Solarthermie-Module angedacht. Daher kann eine neue Abdichtung notwendig werden. Die hierfür erforderlichen Voraussetzungen werden bei der Planung berücksichtigt; eine konkrete Planung bzw. Umsetzung von PV-Anlage, Solarthermie oder Wärmepumpe ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Die aktuelle Installation soll so ausgeführt werden, dass spätere Anpassungen möglichst ver-mieden werden. Die Innenausbauten sollen vollständig erneuert werden, einschließlich Bodenbeläge, Wand- und Deckenbekleidungen. Neben den Hauptarbeiten Im dritten Obergeschoss werden Anschlussarbeiten an den Steigsträngen der angrenzenden Etagen notwendig. Die Bruttogrundfläche des Geschosses beträgt 1.225,68 m². Die genehmigte Nutzfläche (NF) gemäß Raumprogramm Stand 11.11.2025 beträgt 719 m². In der Zielplanung vom 21.11.2025 wurde eine umgesetzte Nutzfläche von 817,46 m² NF nachgewiesen. Das Raumkonzept orientiert sich am bestehenden Raumprogramm und berücksichtigt Therapie und Untersuchungsmöglichkeiten sowie Nebenräume. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage 11_"Zusammenstellung Machbarkeitsstudie St. Elisabeth Lahnstein".
Die geplante Maßnahme betrifft das St. Elisabeth in Lahnstein, das von den Barmherzigen Brüdern übernom-men wurde. Im Rahmen der Erweiterung der psychiatrischen Versorgung soll das dritte Obergeschoss des bestehenden Gebäudes einer umfassenden Kernsanierung unterzogen werden, um dort eine gerontopsychiatrische Station einzurichten. Grundlage der Planung ist der Feststellungsbescheid zur Aufnahme in den Krankenhausplan Rheinland- Pfalz vom 10.07.2025, der dem Standort zwanzig zusätzliche vollstationäre Betten zuweist. Diese zwanzig zusätzlichen Betten werden in zwei Einbett-, zwei Iso-Einbett- und acht Zwei-Bett-Zimmer mit jeweils eigenem barrierefreiem Bad aufgeteilt. Eine gerontopsychiatrische Station behandelt gezielt ältere Menschen mit psychischen Leiden wie Demenz, Depressionen oder Angststörungen. Die Räumlichkeiten sind dabei speziell barrierefrei und übersichtlich zu gestalten, um den Patienten maximale Sicherheit und Orientierung zu bieten. Neben den Patientenzimmern sind Gemeinschaftsbereiche, Pflegearbeitsplätze und Funktionsräume vorgesehen. Zentrale Anforderungen sind Barrierefreiheit nach DIN 18040 sowie eine alters- und demenzgerechte Gestaltung durch rutschfeste Böden, klare Kontraste und intuitive Orientierungssysteme. Das bestehende Tragwerk aus Stahlbeton in Schottenbauwelse bleibt größtenteils erhalten, wird jedoch für die neue Raumstruktur angepasst. Die Fassade soll im Zuge der Erneuerung der Fenster geöffnet, aber letztlich erhalten werden. Im Rahmen der Sanierung ist geplant, die bestehenden Fenster durch neue Wärmeschutzverglasungen mit Integrierter Abschließfunktion zu ersetzen. Auf dem Hauptdach sind PV- und Solarthermie-Module angedacht. Daher kann eine neue Abdichtung notwendig werden. Die hierfür erforderlichen Voraussetzungen werden bei der Planung berücksichtigt; eine konkrete Planung bzw. Umsetzung von PV-Anlage, Solarthermie oder Wärmepumpe ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Die aktuelle Installation soll so ausgeführt werden, dass spätere Anpassungen möglichst vermieden werden. Die Innenausbauten sollen vollständig erneuert werden, einschließlich Bodenbeläge, Wand- und Deckenbekleidungen. Neben den Hauptarbeiten Im dritten Obergeschoss werden Anschlussarbeiten an den Steigsträngen der angrenzenden Etagen notwendig. Die Bruttogrundfläche des Geschosses beträgt 1.225,68 m². Die genehmigte Nutzfläche (NF) gemäß Raumprogramm Stand 11.11.2025 beträgt 719 m². In der Zielplanung vom 21.11.2025 wurde eine umgesetzte Nutzfläche von 817,46 m² NF nachgewiesen. Das Raumkonzept orientiert sich am bestehenden Raumprogramm und berücksichtigt Therapie und Untersuchungsmöglichkeiten sowie Nebenräume. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage 11_"Zusammenstellung Machbarkeitsstudie St. Elisabeth Lahnstein".
Die geplante Maßnahme betrifft das St. Elisabeth Krankenhaus in Lahnstein, das von den Barmherzigen Brüdern übernommen wurde. Im Rahmen der Erweiterung der psychiatrischen Versorgung soll das dritte Obergeschoss des bestehenden Gebäudes einer umfassenden Kernsanierung unterzogen werden, um dort eine gerontopsychiatrische Station einzurichten. Grundlage der Planung ist der Feststellungsbescheid zur Aufnahme in den Krankenhausplan Rheinland- Pfalz vom 10.07.2025, der dem Standort zwanzig zusätzliche vollstationäre Betten zuweist. Diese zwanzig zusätzlichen Betten werden in zwei Einbett-, zwei Iso-Einbett- und acht Zwei-Bett-Zimmer mit jeweils eigenem barrierefreiem Bad aufgeteilt. Eine gerontopsychiatrische Station behandelt gezielt ältere Menschen mit psychischen Leiden wie Demenz, Depressionen oder Angststörungen. Die Räumlichkeiten sind dabei speziell barrierefrei und übersichtlich zu gestalten, um den Patienten maximale Sicherheit und Orientierung zu bieten. Neben den Patientenzimmern sind Gemeinschaftsbereiche, Pflegearbeitsplätze und Funktionsräume vorgesehen. Zentrale Anforderungen sind Barrierefreiheit nach DIN 18040 sowie eine alters- und demenzgerechte Gestaltung durch rutschfeste Böden, klare Kontraste und intuitive Orientierungssysteme. Das bestehende Tragwerk aus Stahlbeton in Schottenbauwelse bleibt größtenteils erhalten, wird jedoch für die neue Raumstruktur angepasst. Die Fassade soll im Zuge der Erneuerung der Fenster geöffnet, aber letztlich erhalten werden. Im Rahmen der Sanierung ist geplant, die bestehenden Fenster durch neue Wärmeschutzverglasungen mit Integrierter Abschließfunktion zu ersetzen. Auf dem Hauptdach sind PV- und Solarthermie-Module angedacht. Daher kann eine neue Abdichtung notwendig werden. Die hierfür erforderlichen Voraussetzungen werden bei der Planung berücksichtigt; eine konkrete Planung bzw. Umsetzung von PV-Anlage, Solarthermie oder Wärmepumpe ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Die aktuelle Installation soll so ausgeführt werden, dass spätere Anpassungen möglichst vermieden werden. Die Innenausbauten sollen vollständig erneuert werden, einschließlich Bodenbeläge, Wand- und Deckenbekleidungen. Neben den Hauptarbeiten Im dritten Obergeschoss werden Anschlussarbeiten an den Steigsträngen der angrenzenden Etagen notwendig. Die Bruttogrundfläche des Geschosses beträgt 1.225,68 m². Die genehmigte Nutzfläche (NF) gemäß Raumprogramm Stand 11.11.2025 beträgt 719 m². In der Zielplanung vom 21.11.2025 wurde eine umgesetzte Nutzfläche von 817,46 m² NF nachgewiesen. Das Raumkonzept orientiert sich am bestehenden Raumprogramm und berücksichtigt Therapie und Untersuchungsmöglichkeiten sowie Nebenräume. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage 11_"Zusammenstellung Machbarkeitsstudie St. Elisa-beth Lahnstein".
- 1 St. Baustelleneinrichtung - 290 qm Aluminium-Dachplatten - 48 m Dachrinnen - 44 m Fallrohre
Der Landkreis Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz verzeichnet aktuell 8 aktive Ausschreibungen von insgesamt 356 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 5 Tsd. € bis 3,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 517 Tsd. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Rhein-Lahn-Kreis sind Bauarbeiten (32%), Architektur & Ingenieurwesen (31%) und Transportmittel (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Transportdienstleistungen.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Rhein-Lahn-Kreis zählen verbandsgemeindeverwaltung loreley (45 Ausschreibungen), stadt lahnstein (21 Ausschreibungen) sowie verbandsgemeinde diez (20 Ausschreibungen).
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