Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Ahrweiler, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Errichtung Verwaltungsgebäude als Holzbau mit Stahlbetontragkonstruktion auf Bohrpfahlgründung GRI ohne Parkplatzflächen ca. 2600m3 mit 4 Etagen EG (Parkzonenbereich), 1.OG, 2. OG und 3. OG sowie ein Kellerraum als Technikbereich mit ca. 55m3 BRI. Baugelände vorbereiten bestehend aus Planum herrichten für Pfahlbohrarbeiten Baustelleneinrichtung (2 bis 3 Container, 1 Kran, Bauzaun 250 m Bauzaun, tlw.in Holzbauweise, Baustromeinrichtung, Bauwassereinrichtung und Baubeleuchtung) Bohrpfahlarbeiten 42 Stk D90cm ca. 520m und D120cm ca. 100m, Kellybohrungen mit Rohren, Baugrubenherstellung (ca. 2800m²Aushub für Kopfbalken, Keller und TG-Einfahrt geböscht) Stahlbetonarbeiten (ca. 110m² Bodenplatten, ca. 1600m² Stahlbetondecken, 360m2 Spannbetondeckenelemente 20 Stück Tiefgründung mit Brunnenringen, ca. 120 m Elementwände mit Kerndämmung, Stützwand an TG-Einfahrt, TG-Rampenkonstuktion als Stahlbetonausführung, ca.900m² Sauberkeitsschicht, ca. 1000 m² Stahlbeton - Wände, Wandartige Träger, Attika, Aufzugwände, Treppenhauswände, ca.260m Stützen Stahlbeton und andere div. Betonteile, Erdungs- und Blitzschutzleitungen, Elektroleerrohre, Leerdosen in Betonbauteilen, Grundleitungen, Leerohre, Kanalbauteile im Aussenbereich zwischen den Pfahlgründungen, Mauerwerksarbeiten (40m² nichttragende Wände aus Kalksandstein) Keller und Gründung in WU-Bauweise mit Fugenbändern. Abdichtungsarbeiten tlw. mit Perimeterdämmung an Fundamenten, Bodenplatten, Stützen.
Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler beabsichtigt, den im Zuge der Flutkatastrophe von Juli 2021 zerstörten Kurpark wiederherzustellen und hat hierfür ihre Tochtergesellschaft, die Ahrtal Marketing GmbH, mit der Steuerung der Wiederherstellung beauftragt. Mit dem Aufbau und der Erneuerung der Elektroinstallation / Infrastruktur wird Energieversorgung, Energieverteilung, die Beleuchtung und die datentechnische Infrastruktur des Kurparks wieder hergestellt. Ziel dieses Projekts ist es, die technische Infrastruktur des betreffenden Bereichs zu sanieren und dessen sicheren und effizienten Betrieb langfristig zu gewährleisten.
Der "Kurpark" in Bad Neuenahr wird im Zuge der Wiederherstellung nach der Flut 2021 in allen Bereichen baulich komplett überarbeitet und dabei neu gestaltet. Das Gelände ist über die erreichbar über die Kurgartenstraße und über die Oberstraße (Einbahnstraße). Der Kurpark ist eine innerörtliche Grünanlage mit hohem Besucheraufkommen. Im Park bestehen empfindliche Vegetations- und Wurzelräume wertvoller Bestandsbäume, deren Schutz höchste Priorität hat. Die mit diesem LV beschriebenen Bauarbeiten sind als sensibles Landschaftsbauprojekt anzusehen. Die Bauarbeiten erfordern ein äußerst schonendes Vorgehen im ökologisch wertvollen und stark frequentierten Parkbereich. Der geschützte Baumbestand und die besondere Bedeutung des Kurparks mit seiner Lage an der Ahr und dem integrierten Gewässer "Mühlenteich", setzen hohe fachliche Erfahrung im hier ausgeschriebenen Gewerk "Landschaftsbauarbeiten" voraus. Anstehende Eingriffe in Vegetationsflächen, Boden und Wurzelräume dürfen nur mit geeigneten, landschaftsbaugerechten Arbeitsmethoden und -Maschineneinsätzen erfolgen. Die Umsetzung der Bauarbeiten erfolgt abschnittsweise. Die räumliche Gliederung der Baubereiche soll zum einen ermöglichen, den Kurpark über den langen Bauzeitraum für Besucher weitgehend offen zu halten, zum anderen ergeben notwendige Arbeiten von Vorgewerken (u.a. Leitungsbau, Massivbau und Landschaftsbau 01) die Baubereiche erst sukzessive frei.
Im Zuge des Hochwasserereignisses vom 14./15. Juli 2021 wurde der Hang östlich der Ortslage Müsch im Bereich des Ahrufers am Böschungsfuß erheblich erodiert. In der Folge kam es zur Reaktivierung einer bereits vorhandenen Rutschmasse. Seitdem befindet sich der Hang in einer anhaltenden Kriech- bzw. Rutschbewegung und weist ein labiles Gleichgewicht auf. Der betroffene Hangbereich umfasst eine Fläche von ca. 2 ha entlang der Ahr. Geotechnische Untersuchungen zeigen, dass die Standsicherheit maßgeblich durch Wasserzutritte in die Rutschmasse sowie durch den fortschreitenden erosiven Abtrag am Böschungsfuß beeinflusst wird. Ohne Sicherungsmaßnahmen ist mit einer weiteren Verschlechterung der Situation zu rechnen. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines umsetzungsreifen, genehmigungsfähigen Sicherungskonzepts zur nachhaltigen Stabilisierung des Hanges. Dabei sind insbesondere Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserzutritts, zur Sicherung des Böschungsfußes sowie ggf. wasserbauliche Anpassungen zu untersuchen und planerisch auszuarbeiten. Grundlage der Planung bildet das beigefügte geotechnische Gutachten, auf das im Rahmen der Bearbeitung Bezug zu nehmen ist. Die Planungsleistungen sind interdisziplinär unter Berücksichtigung geotechnischer, wasserbaulicher sowie naturschutz- und genehmigungsrechtlicher Anforderungen zu erbringen. Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten wird auf die beigefügte Leistungsbeschreibung Bezug genommen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen/Vertragsunterlagen ist.
Im Zuge des Hochwasserereignisses vom 14./15. Juli 2021 wurde der Hang östlich der Ortslage Müsch im Bereich des Ahrufers am Böschungsfuß erheblich erodiert. In der Folge kam es zur Reaktivierung einer bereits vorhandenen Rutschmasse. Seitdem befindet sich der Hang in einer anhaltenden Kriech- bzw. Rutschbewegung und weist ein labiles Gleichgewicht auf. Der betroffene Hangbereich umfasst eine Fläche von ca. 2 ha entlang der Ahr. Geotechnische Untersuchungen zeigen, dass die Standsicherheit maßgeblich durch Wasserzutritte in die Rutschmasse sowie durch den fortschreitenden erosiven Abtrag am Böschungsfuß beeinflusst wird. Ohne Sicherungsmaßnahmen ist mit einer weiteren Verschlechterung der Situation zu rechnen. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines umsetzungsreifen, genehmigungsfähigen Sicherungskonzepts zur nachhaltigen Stabilisierung des Hanges. Dabei sind insbesondere Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserzutritts, zur Sicherung des Böschungsfußes sowie ggf. wasserbauliche Anpassungen zu untersuchen und planerisch auszuarbeiten. Grundlage der Planung bildet das beigefügte geotechnische Gutachten, auf das im Rahmen der Bearbeitung Bezug zu nehmen ist. Die Planungsleistungen sind interdisziplinär unter Berücksichtigung geotechnischer, wasserbaulicher sowie naturschutz- und genehmigungsrechtlicher Anforderungen zu erbringen.
Die Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH plant und realisiert den Neubau der Grundschule Bad Neuenahr am jetzigen Standort der Grundschule Hemmesser Straße / Weststraße. Das Gebäude wird als 3-geschossiger Holzbau errichtet. Erdgeschoss, aussteifende Bauteile und der Aufzugsschacht werden dabei in Beton ausgeführt. Umfang der Leistung: Behindertengerechte Aufzugsanlage, 630kg / 8 Personen, maschinenraumloser Seilaufzug, einseitiger Zugang, 3 Haltestelle, Förderhöhe 7m, Schachtentrauchung
Errichtung Verwaltungsgebäude als Holzbau mit Stahlbetontragkonstruktion auf Bohrpfahlgründung GRI ohne Parkplatzflächen ca. 2600m3 mit 4 Etagen EG (Parkzonenbereich), 1.OG, 2. OG und 3. OG sowie ein Kellerraum als Technikbereich mit ca. 55m3 BRI. Baugelände vorbereiten bestehend aus Planum herrichten für Pfahlbohrarbeiten Baustelleneinrichtung (2 bis 3 Container, 1 Kran, Bauzaun 250 m Bauzaun, tlw.in Holzbauweise, Baustromeinrichtung, Bauwassereinrichtung und Baubeleuchtung) Bohrpfahlarbeiten 42 Stk D90cm ca. 520m und D120cm ca. 100m, Kellybohrungen mit Rohren, Baugrubenherstellung (ca. 2800m²Aushub für Kopfbalken, Keller und TG-Einfahrt geböscht) Stahlbetonarbeiten (ca. 110m² Bodenplatten, ca. 1600m² Stahlbetondecken, 360m2 Spannbetondeckenelemente 20 Stück Tiefgründung mit Brunnenringen, ca. 120 m Elementwände mit Kerndämmung, Stützwand an TG-Einfahrt, TG-Rampenkonstuktion als Stahlbetonausführung, ca.900m² Sauberkeitsschicht, ca. 1000 m² Stahlbeton - Wände, Wandartige Träger, Attika, Aufzugwände, Treppenhauswände, ca.260m Stützen Stahlbeton und andere div. Betonteile, Erdungs- und Blitzschutzleitungen, Elektroleerrohre, Leerdosen in Betonbauteilen, Grundleitungen, Leerohre, Kanalbauteile im Aussenbereich zwischen den Pfahlgründungen, Mauerwerksarbeiten (40m² nichttragende Wände aus Kalksandstein) Keller und Gründung in WU-Bauweise mit Fugenbändern. Abdichtungsarbeiten tlw. mit Perimeterdämmung an Fundamenten, Bodenplatten, Stützen.
Hinweis: Entgegen der Angabe im Kopf des Formulars handelt es sich vorliegend nicht um ein Vergabeverfahren nach der VgV bzw. der Richtlinie 2014/24/EU. Es wird kein öffentlicher Auftrag vergeben, sondern die Veräußerung von Grundstücken in einem Konzeptvergabeverfahren bekannt gemacht. Die Wahl des Formulars ist rein technisch bedingt. Quartier "Brohl Wellpappe" Ahrbrück, Exposé zur Konzeptvergabe der Baufelder W2a-f und W3a-b
Die Straßenkörper und Kanäle in den Straßen "St.-Pius-Straße", "Uhlandstraße" und "Dahlienweg" wurden bei der Flutkatastrophe am 14/15.07.2021 stark beschädigt und müssen wiederhergestellt werden. Die Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft mbH (AuEG) wurde von der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit der Beseitigung der flutbedingten Schäden am Kanal, den Kanalhausanschlüssen und dem Straßenoberbau in der Straße beauftragt. Die Bauherrschaft für dieses Projekt übernimmt die AuEG im Auftrag der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und vergibt mit dieser Ausschreibung die Planungsleistungen für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke. Die Planungsleistungen der HOAI-Leistungsstufen 1-9 im Gewerk Kanal- und Straßenbau umfassen gemäß der Leistungsbeschreibung auch angrenzende Straßen und Parkplätze.
Die VG Bad Breisig beabsichtig die Generalsanierung der Römer-Therme in Bad Breisig. Bei dem Vorhaben handelt es sich um die Generalsanierung der Römerthermen Teil II in Bad Breisig. Sie ist als Anschlussmaßnahme an die 2023 abgeschlossene Sanierung der technischen Anlagen inkl. neuem Technikgebäude und Dachsanierung über der Umkleide zu verstehen. Im Zuge der geplanten umfassenden Sanierung und Modernisierung der Fassaden-, Dach- und Glasflächen, soll die Effizienzgebäude-Stufe 70 erreicht werden. Ziel ist es, in besonderer Weise zum Klimaschutz beizutragen, die Bestandsgebäude vollumfänglich zu erhalten, die Reduzierung des Wasserverbrauchs sowie die Optimierung der Barrierefreiheit im Innen- und Außenbereich.
Der Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz verzeichnet aktuell 31 aktive Ausschreibungen von insgesamt 952 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 31,3 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 2,1 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Ahrweiler sind Bauarbeiten (46%), Architektur & Ingenieurwesen (40%) und Reinigung & Umweltschutz (3%). Weitere relevante Bereiche umfassen Gartenbau & Forstwirtschaft und Transportmittel.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Ahrweiler zählen aufbau- und entwicklungsgesellschaft bad neuenahr-ahrweiler mbh (201 Ausschreibungen), stadt bad neuenahr-ahrweiler (88 Ausschreibungen) sowie verbandsgemeinde altenahr (58 Ausschreibungen).
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