Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Koblenz, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Regierungsbezirk Koblenz verzeichnet aktuell 53 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 604 Tsd. € bis 73,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 26,5 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Koblenz sind Bauarbeiten (44%), Architektur & Ingenieurwesen (20%) und Sicherheitsausrüstung (5%). Weitere relevante Bereiche umfassen Nahrungsmittel und Reinigung & Umweltschutz.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Koblenz zählen DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) (14 Ausschreibungen), Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (8 Ausschreibungen) sowie DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) (5 Ausschreibungen).
Innerhalb von Koblenz finden Sie Ausschreibungen in den Landkreisen Koblenz, Kreisfreie Stadt, Ahrweiler, Altenkirchen (Westerwald), Bad Kreuznach, Birkenfeld und Mayen-Koblenz und 5 weitere.
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
In der Stadt Mülheim-Kärlich, der Verbandsgemeinde Weißenthurm soll in der Gemarkung Mülheim, Flur 4 ein Baugebiet entstehen. Das Plangebiet ist ca. 10,1 ha groß und liegt auf dem ehemaligen Werksgelände der Dr. Carl Riffer Baustoffwerke GmbH & Co. KG. Das Gelände liegt im Inneren tiefer als an den Rändern. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über die Landstraße L 121. Es sind zwei Anbindungen geplant, die dort liegen wo sich aktuell bereits Zufahrten zum Gelände befinden. Dadurch ist gewährleistet, dass die Anbindung auch von der Höhenlage umsetzbar ist. Die innere Erschließung ist abgestuft aufgebaut. Weitere Informationen hierzu sind der Anlage 6, ("Begründung mit Umweltbericht", Kapitel 1.6.2 Erschließung des Plangebiets) zu entnehmen. Zur Förderung der Grundwasserneubildung und der Entlastung des Kanalnetztes wird angestrebt die Niederschlagswasserbewirtschaftung/Straßenentwässerung in die Grünflächen zu integrieren oder unterirdisch vorzunehmen. Von der Errichtung oberirdischer technischer Bauwerke ist abzusehen. Die hier angefragten Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-3, sowie 5-8 nach HOAI für die Objektplanung der Verkehrsanlagen Für die Bauleistungen wurden derzeit folgende anrechenbaren Kosten (Kostengruppen nach DIN 276) geschätzt: - KG 500 - Verkehrsanlagen 3.329.400,00 Euro (netto) Die Planungsleistungen für die Objektplanung sowie die Technische Ausrüstung der KG 410-430 (HLS) sowie KG 470 erfolgt in Eigenleistung durch die Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm.
In der Stadt Mülheim-Kärlich, der Verbandsgemeinde Weißenthurm soll in der Gemarkung Mülheim, Flur 4 ein Baugebiet entstehen. Das Plangebiet ist ca. 10,1 ha groß und liegt auf dem ehemaligen Werksgelände der Dr. Carl Riffer Baustoffwerke GmbH & Co. KG. Das Gelände liegt im Inneren tiefer als an den Rändern. Eine leitungsgebundene innere Erschließung ist derzeit nicht vorhanden. Die Abwasserentsorgung soll über die angrenzenden Kanäle erfolgen. Zur Förderung der Grundwasserneubildung und der Entlastung des Kanalnetzes wird angestrebt die Niederschlagswasserbewirtschaftung/Straßenentwässerung in die Grünflächen zu integrieren oder unterirdisch vorzunehmen. Die hier angefragten Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-3, 4, sowie 5-8 nach HOAI für die Objektplanung der Abwasseranlagen. Für die Bauleistungen wurden derzeit folgende anrechenbaren Kosten (Kostengruppen nach DIN 276) geschätzt: - KG 400 - Ingenieurbauwerke: 2.000.000,00 Euro (netto) Die Planungsleistungen für die Objektplanung sowie die Technische Ausrüstung der KG 410-430 (HLS) sowie KG 470 erfolgt in Eigenleistung durch die Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm.
In der Stadt Mülheim-Kärlich, der Verbandsgemeinde Weißenthurm soll in der Gemarkung Mülheim, Flur 4 ein Baugebiet entstehen. Das Plangebiet ist ca. 10,1 ha groß und liegt auf dem ehemaligen Werksgelände der Dr. Carl Riffer Baustoffwerke GmbH & Co. KG. Das Gelände liegt im Inneren tiefer als an den Rändern. Eine leitungsgebundene innere Erschließung ist derzeit nicht vorhanden. Die Abwasserentsorgung soll über die angrenzenden Kanäle erfolgen. Zur Förderung der Grundwasserneubildung und der Entlastung des Kanalnetzes wird angestrebt die Niederschlagswasserbewirtschaftung/Straßenentwässerung in die Grünflächen zu integrieren oder unterirdisch vorzunehmen. Die hier angefragten Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-3, 4, sowie 5-8 nach HOAI für die Objektplanung der Abwasseranlagen. Für die Bauleistungen wurden derzeit folgende anrechenbaren Kosten (Kostengruppen nach DIN 276) geschätzt: - KG 400 - Ingenieurbauwerke: 2.000.000,00 Euro (netto) Die Planungsleistungen für die Objektplanung sowie die Technische Ausrüstung der KG 410-430 (HLS) sowie KG 470 erfolgt in Eigenleistung durch die Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm.
In der Stadt Mülheim-Kärlich, der Verbandsgemeinde Weißenthurm soll in der Gemarkung Mülheim, Flur 4 ein Baugebiet entstehen. Das Plangebiet ist ca. 10,1 ha groß und liegt auf dem ehemaligen Werksgelände der Dr. Carl Riffer Baustoffwerke GmbH & Co. KG. Das Gelände liegt im Inneren tiefer als an den Rändern. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über die Landstraße L 121. Es sind zwei Anbindungen geplant, die dort liegen wo sich aktuell bereits Zufahrten zum Gelände befinden. Dadurch ist gewährleistet, dass die Anbindung auch von der Höhenlage umsetzbar ist. Die innere Erschließung ist abgestuft aufgebaut. Weitere Informationen hierzu sind der Anlage 6, ("Begründung mit Umweltbericht", Kapitel 1.6.2 Erschließung des Plangebiets) zu entnehmen. Zur Förderung der Grundwasserneubildung und der Entlastung des Kanalnetztes wird angestrebt die Niederschlagswasserbewirtschaftung/Straßenentwässerung in die Grünflächen zu integrieren oder unterirdisch vorzunehmen. Von der Errichtung oberirdischer technischer Bauwerke ist abzusehen. Die hier angefragten Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-3, sowie 5-8 nach HOAI für die Objektplanung der Verkehrsanlagen Für die Bauleistungen wurden derzeit folgende anrechenbaren Kosten (Kostengruppen nach DIN 276) geschätzt: - KG 500 - Verkehrsanlagen 3.329.400,00 Euro (netto) Die Planungsleistungen für die Objektplanung sowie die Technische Ausrüstung der KG 410-430 (HLS) sowie KG 470 erfolgt in Eigenleistung durch die Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm.
Der Kurpark Bad Neuenahr ist eine denkmalgeschützte Parkanlage, welche Bestandteil der baulichen Gesamtanlage Kurbezirk ist. Mit dem Thermalbadhaus, dem Steigenberger Kurhotel sowie dem Kurhaussaal mit Spielbank bildet der Kurpark das historische Kurviertel des Stadtteils Bad-Neuenahr. Im südlichen Randbereich des Kurparks befindet sich das Gebäude Kurparkterrassen. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit Untergeschoss. In massiver Bauweise 1972 errichtet, wurde das Gebäude durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 im Unter- und Erdgeschoss stark beschädigt. Im Erdgeschoss wurde ein Wasserstand von 1,78 über Oberkante Fußboden gemessen. Das Erdgeschoss wurde vor der Flutkatastrophe als Bürofläche der Ahrtal Marketing GmbH (AMG) sowie als temporäre Veranstaltungsfläche ("Kleine Bühne") als Kompensation für die bereits rückgebaute, gegenüberliegende Konzerthalle genutzt. Die Nutzung entsprach einem städtischen Verwaltungs- und Veranstaltungsgebäude (Bürgerhaus). Das Obergeschoss wurde für Besprechungen, Kurse und Lagerflächen genutzt. Im Untergeschoss waren Lager- und Gesellschaftsräume verortet. Weiterhin wurde aufgrund der Flut das damals bestehende Technikgebäude des Großen Sprudels zerstört. Die Brunnentechnik wurde daraufhin temporäre in den Außenbereich verlegt und soll nun in das Untergeschoss des Gebäudes Kurparkterrassen integriert werden. Um den neuen und gewachsenen Flächenanforderungen der AMG Sorge zu tragen wurde innerhalb des ersten Planungsprozesses eine mögliche Sanierung mit potentieller Erweiterung untersucht. Aufgrund der gegebenen technischen Sanierbarkeit des Gebäudes, wurde im weiteren Zuge der Vorentwurfsplanung ein kostentechnischer Vergleich von Sanierung und Neubau erstellt. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass die Sanierung und Erweiterung des Gebäudes nicht nur unter wirtschaftlichen, sondern auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit die besser Lösung darstellt - CO2 Einsparung, die Nutzung bereits gebauter Kubatur sowie der Erhalt des architektonischen Gesamtkonzeptes. Das Gebäude Kurparkterrassen bildet mit dem Neubau der Kurparkliegenschaften ein Gesamtensemble. Gestalterisch lehnt sich das Gebäude Kurparkterrassen an den Neubau der Kurparkliegenschaften an. Dieses Ensemble wird über die Wiederherstellung der ehemaligen Kolonnade (Wandelgang) zwischen dem Neubau der Kurparkliegenschaften sowie dem Gebäude Kurparkterrassen vervollständigt.
Vertragsgegenstand sind die Erbringung von Dienstleistungen, die durch eine beratende Vergabestelle ausgeübt werden und die keine Rechtsdienstleistungen im Anwendungsbereich des § 3 RDG (Rechtsdienstleistungsgesetz) sind. Hierzu zählen sämtliche Unterstützungsleistungen bei der Vergabe von Einzellosen zur Umsetzung des Projektes: „Neubau der Kläranlage Untere Ahr in Remagen“, die im Wesentlichen dem Anwendungsbereich der Bauvergaben zuzuordnen sind.
Konzeption und Durchführung von Maßnahmen der Assistierten Ausbildung (AsA) nach §§ 74 bis 75a des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) für ca. 77.528 Betreuungsstunden im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Südwest.
Abbrucharbeiten Empfangsgebäude und Nebengebäude Neuwied
Die Stadtverwaltung Bendorf schreibt hiermit die Mittagsschulverpflegung der Medardus Grundschule Bendorf und Bodelschwingh-Schule Mülhofen aus. Die Vertragslaufzeit ist vom 01.08.2026 bis 31.07.2028. Weitere Details siehe Vergabeunterlagen.
Reinigung der Grundschule - Grundfläche 648,84 m²
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