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Baustelleneinrichtung und Rückbau, Erdarbeiten, Unterbau Sauberlaufstreifen, Nord-Ost Bereich Sickerpackung, Asphaltwege, Rasenflächen
Les travaux concernent la :- Mise en place d’une étanchéité sur les sols et murs - Mise en place d’une faïence sur les murs des douches communes, vestiaires et locaux de nettoyage- Mise en place d’un carrelage sur les sols des douches communes, vestiaires et locaux de nettoyage
Los 011 Stahlbauarbeiten
Los 408 MSR-GA, 04275 Leipzig
Ersatzneubau der Reidebachbrücke Wilhelm-Grothe-Straße (BR 085) BR 085 Reidebachbrücke Wilhelm-Grothe-Straße (010085, FAG finanzierte Straßenbaumaßnahmen, ehemals StrFinG)
Fornitura, franco Lugano, di contenitori interrati, di sezione quadrata, per la raccolta dei rifiuti solidi urbani, della carta e dell’alluminio-latta. Questi contenitori sostituiranno i vecchi contenitori interrati posizionati sul territorio di Lugano; per questo motivo le dimensioni dei nuovi contenitori dovranno risultare idonee per essere alloggiati all’interno di tutte le tipologie di vasche in calcestruzzo di sezione quadrata installate nel corso degli scorsi anni nella Città di Lugano.
Landgericht Erfurt
Structure préfabriquée en bois et métal pour la construction du projet CHA_DOR, Ecole des Hauts de Dorigny.
Die BKW Energie AG ist Eigentümerin, Konzessionärin und Betreiberin des Wasserkraftwerks (WKW) Aarberg an der Aare. Das WKW Aarberg nutzt das Wasser der Aare gemäss geltender Wassernutzungskonzession zur Stromerzeugung. Das Wehr Aarberg und das Haupt- und Dotierkraftwerk liegen in der Gemeinde Aarberg. Der grösste Teil des Wassers wird durch das Hauptkraftwerk in den Aare-Hagneck-Kanal turbiniert. Das Dotierkraftwerk turbiniert zwischen 3.5 und 5.5 m3/s in die Alte Aare. Das Hauptkraftwerk Aarberg ist ein Blockkraftwerk mit zwei vertikalen Rohrturbinen. Mit einer maximal nutzbaren Fallhöhe von 8.9 m und einer maximalen Nutzwassermenge von 190 m3/s produziert das Kraftwerk Aarberg jährlich im langjährigen Mittel rund 82 GWh erneuerbare Energie. Die Wassernutzungskonzession endet am 29. September 2048. Das WKW Aarberg ist aufgrund der zentralen Lage im Hauptwanderkorridor Aare, der hohen Artenzahl und der langen zu vernetzenden Strecke für den Kanton Bern ein prioritärer Standort für die Wiederherstellung der Fischgängigkeit. Beide bestehenden Fischpässe des Haupt- und Dotierkraftwerks entsprechen nicht den Anforderungen der interkantonalen Aareplanung (IKAP). Sie wurden daher in der kantonalen strategischen Planung zur Sanierung der Fischgängigkeit als sanierungspflichtig beurteilt. Basierend auf dem Gewässerschutzgesetz (GSchG) und dem Bundesgesetz über die Fischerei (BGF) wurde die Konzessionärin und Betreiberin der Anlage mit den Sanierungsverfügungen vom 7. März 2016 resp. 3. März 2022 (Anpassung Sanierungsfristen) verpflichtet, geeignete Massnahmen zur Wiederherstellung der Fischgängigkeit umzusetzen [Teil D1]. Der Sanierung des Fischaufstiegs am Hauptkraftwerk wurde eine sehr hohe Priorität zugewiesen. Bereits seit 2006 wurde durch BKW Grid & Hydro Engineering im Auftrag der Betreiberin BKW Hydro ein Variantenstudium [Teil D2] und je ein Vorprojekt für das Hauptkraftwerk und das Dotierkraftwerk ausgearbeitet. Aufgrund der hohen Kosten wurde das Vorprojekt für das Hauptkraftwerk vom BAFU als unverhältnismässig eingestuft und zur umfangreichen Überarbeitung und Optimierung zurückgewiesen [Teil D3]. Für das Dotierkraftwerk wurde aufgrund des Vorprojektes die zu realisierende Bestvariante auf Basis der materiellen Prüfung und Anhörung festgelegt und vom Kanton Bern verfügt [Teil D4]. Der Fokus der ausgeschriebenen Planerleistungen liegt auf der Projektierung und Realisierung von Massnahmen zur Verbesserung der Fischgängigkeit mit der prioritären Umsetzung von Fischaufstiegswegen für das Haupt- und Dotierkraftwerk unter Beachtung und Planung möglicher zukünftiger Fischabstiegsmassnahmen. Das Projekt Sanierung Fischgängigkeit WKW Aarberg verfolgt diese übergeordneten Ziele: · Herstellung der flussaufwärts gerichteten Fischgängigkeit gemäss Anforderungen der interkantonalen Aareplanung (IKAP) für das Haupt- und Dotierkraftwerk · Konfliktfreiheit mit zukünftigen Sanierungsmassnahmen für die flussabwärts gerichtete Fischgängigkeit (Fischschutz und Fischabstieg) · Verhältnismässigkeit der Sanierungsmassnahmen (Kosten vs. ökologischer Nutzen) · Minimale Produktionsausfälle während der Realisierung Sanierungsmassnahmen · Minimale Produktionsverluste während des Betriebs der sanierten Fischaufstiegshilfen · Enge Abstimmung mit den kantonalen Fachstellen und dem BAFU
Die Stadtwerke München GmbH beabsichtigen den Abschluss eines Rahmenvertrages über die Laufzeit von vier Jahren für Abschleppdienstleistungen nach Bedarf im Liniennetz der Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG).Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung von Abschleppleistungen für Kraftomnibusse und Busanhänger unterschiedlicher Bauarten sowie Antriebstechnologien. Die Leistungen umfassen insbesondere die kurzfristige Verbringung nicht mehr fahrfähiger Fahrzeuge aus dem Liniennetz zu den definierten Betriebshöfen innerhalb des Stadtgebiets München. Zusätzlich zu den Abschleppleistungen sind Nebenleistungen zu erbringen, insbesondere: - Aus- und Einbau von Kardanwellen - Aus- und Einbau von Steckachsen - weitere zur Herstellung der Transportfähigkeit notwendige technische Maßnahmen. Die Leistungen sind bedarfsgerecht, flexibel und zeitkritisch – auch außerhalb üblicher Betriebszeiten – zu erbringen. Einsatzorte / Zielstandorte Die abzuschleppenden Fahrzeuge sind insbesondere zu folgenden Busbetriebshöfen der Stadtwerke München zu verbringen: 1. Busbetriebshof Moosach Georg-Brauchle-Ring 55 80992 München 2. Busbetriebshof Ost Truderinger Straße 2 81677 München Der Leistungsumfang umfasst Abschleppdienstleistungen für folgende Fahrzeugtypen: MAN Gelenkbus Diesel / 18 Meter Mercedes Gelenkbus Diesel / 18 Meter Solaris Gelenkbus Diesel / 18 Meter MAN Solobus Diesel 12 Meter Solaris Solobus Diesel / 12 Meter MAN-HESS Buszüge Diesel / 20 Meter Solaris-HESS Buszüge Diesel / 20 Meter MAN-Göppel Buszüge Diesel / 20 Meter Ebusco Solobus Elektro 12 Meter MAN Solobus Elektro 12 Meter Mercedes Gelenkbus Elektro / 18 Meter MAN Gelenkbus Elektro / 18 Meter
Die RWSG versorgt rund 150'000 Personen sowie zahlreiche Betriebe in der Region Bodensee bis St. Gallen. Aufgrund steigenden Wasserbedarfs, fehlender Redundanzen und bestehender Studien plant die RWSG den Bau eines neuen Seewasserwerks neben dem Hochdruckpumpwerk Riet in Goldach zur langfristigen Sicherstellung der regionalen Wasserversorgung. Die Erstellung des Neubaus wurde in mehrere Lose aufgeteilt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Los Verfahrenstechnik. Diese Ausschreibung umfasst die Leistungen in den folgenden Bereichen: * Planung Ausführungsprojekt Verfahrenstechnik mit detailliertem Funktionsbeschrieb und 3D-Teilmodell Verfahrenstechnik * Rohwasserpumpen * Ultrafiltration * Ozonierung * Aktivkohlefilter und UV-Anlage * Schwemmwasseraufbereitung (Getauchte Ultrafiltration, Aktivkohle, Pumpen, Verrohrung, Armaturen etc.) * Chemikalien (Dosierstationen, Verrohrung etc.) * Verrohrungssystem gemäss Spezifikation Leistungsumfang im Plan CHZ10057.33.901A. Das Ausführungsprojekt ist für den Zeitraum 1. September 2026 - 30. Juni 2027 vorgesehen. Bis Ende November 2026 müssen dabei alle verfahrenstechnische Punkte, welche einen Einfluss auf das Ausführungsprojekt Stahlbetonbau haben, spezifiziert werden. Die verfahrenstechnische Ausrüstung muss zwischen dem 1. März 2028 und dem 30. April 2029 installiert werden. Die Inbetriebnahme und Übergabe der Anlage ist für Ende November 2029 geplant.
Fliesenarbeiten
Etanchéité et ferblanterie pour toitures plates, toitures végétalisées et toit terrasse accessibles, exutoire de fumée et lanterneaux pour la construction du projet CHA_DOR, Ecole des Hauts de Dorigny.
Schreiner-, Tischlerarbeiten/ Ausbau
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: küchentechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2 - 3 und 5 - 9 für das Projekt Neubau Schulcampus Ludwigsfeld, 80995 München Das Bauvorhaben umfasst den Neubau einer Grundschule (6 Zügige), mit Mensa als schulinterne Versammlungsstätte, 3-fach Sporthalle mit Tribüne für ca. 200 Personen, Freisportflächen, einer Dienstwohnung (Technische Hausverwaltung) und Förderzentrum mit Schwerpunkt geistige Entwicklung (16 Klassen). Die Planung erfolgt im Zuge einer Siedlungserweiterung (städtebauliches Wettbewerbsergebnis 2023 / Bebauungsplan mit Grünordnungsplan Nr. 2179 in Aufstellung) der Siedlung Ludwigsfeld am Ortsrand von München. Im Rahmen eines bereits abgeschlossenen VgV-Verfahrens für die Objektplanung HOAI LPH 1-5 wurde eine vorläufige Lösungsskizze erarbeitet, welche aktuell im Rahmen der LPH2 weiter ausgearbeitet wird. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt ca. 18.819 m² (ca. 123 m x 153 m). Die Baumaßnahme umfasst ca. folgende Flächen ohne Tiefgarage: Grundschule BGF ca. 12.000m2 mit geschätztem UG Förderzentrum BGF ca. 10.300m2 mit geschätztem UG Die Neubauten sollen teilweise oder vollständig in Holz- oder Holzhybrid-Bauweise errichtet werden. Die Nachhaltigkeitskonzeption soll Maßnahmen zum Erreichen des Niedrigstenergiestandards, wie z.B. Optimierung der Gebäudehülle, sommerlicher Wärmeschutz, Lüftungskonzepte sowie zur Versorgung mit regenerativen Energien einbeziehen. Im Zusammenhang mit der Klimarelevanz der Baustoffe ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendete Graue Energie, die Recyclingfähigkeit und die Langlebigkeit der Baustoffe zu berücksichtigen. In Bezug auf den Umgang mit dem Stadtgrün sind, auch im Hinblick auf die Klimaanpassung, insbesondere Aspekte wie eine intensive Durchgrünung mit Großbäumen, Dachbegrünung, Fassadenbegrünung, sowie die Förderung der Biodiversität auf dem Grundstück, zu beachten. Die Dächer sind als Gründächer mit extensiver und intensiver Dachbegrünung in Kombination mit Photovoltaik anzulegen. Im Sinne eines energetischen Modellquartiers wurde bereits ein Konzept zur klimaschonenden Energieversorgung des neuen Quartiers entwickelt. Dieses Konzept schließt auch das Schulgrundstück ein und sieht die Nutzung von Abwasserwärme oder den Einsatz dezentraler grundwasserversorgter Wärmepumpen vor. Angestrebt ist eine Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem LNB-QNG (Leitfaden Nachhaltig Bauen + Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) für die gesamte Maßnahme.
Schlüsselfertige Errichtung einer Turnhalle
Gewerk Schlosserarbeiten
- Baufeinreinigung / Bauschlussreinigung Schulneubau ca. 22.300 m² BGF - Feinreinigung von Unterrichtsräumen, Fachräumen, Aufenthaltsbereichen, Sanitärbereichen, Küchen, Technikräumen und Verkehrsflächen - Reinigung von Bodenflächen, Wandflächen, Verglasungen, Glastrennwänden, Fassadenflächen und Tischlereinbauten - Reinigung gebäudetechnischer Installationen und technischer Betriebsräume - Reinigung von Treppenhäusern, Aufzugsanlagen und Innenverglasungen - Schutzmaßnahmen und abschnittsweise Ausführung im laufenden Bauablauf - Eigenverantwortliche Entsorgung sämtlicher anfallender Abfälle durch den AN
Reinigungsarbeiten Forstamt & FAZ
Der Markt Hirschaid (im Folgenden Auftraggeber) ist eine Marktgemeinde im Landkreis Bamberg. Der Auftraggeber hat bereits Förderverfahren nach der Bayerischen Gigabitrichtlinie (BayGibitR) durchgeführt. Im jetzigen Vergabeverfahren sucht er einen Partner, der den Ortsteil Kleinbuchfeld im Wirtschaftlichkeitslückenmodell nach der Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 vom 30.04.2024 (Gigabit-RL 2.0) ausbaut. Nach dem Ende der Maßnahme müssen alle Teilnehmer an 52 Adresspunkten mit FTTB/H-Technologie zuverlässig mit Bandbreiten von mindestens 1 Gigabit/s symmetrisch versorgt werden. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Lückenschlussprogramms. Der Markt Hirschaid plant überdies eine Förderung nach der Bayerischen Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 (KofGibitR 2.0) in Anspruch zu nehmen. Hierzu führt der Markt Hirschaid ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durch, §§ 12 Abs. 1 KonzVgV, 17 VgV. Ziff. 5.11 der Gigabit-RL 2.0 fordert, Leistungen in einem transparenten, wirtschaftlichen und diskriminierungsfreien Auswahlverfahren nach den Vorgaben der Gigabit-Rahmenregelung zu vergeben. Die Grundsätze des Europäischen Vergaberechts sind zu beachten. Nationale Vergabebestimmungen sind nach Maßgabe des Haushaltsrechts anzuwenden. Daher wendet der Auftraggeber die Vorschriften der Konzessionsvergabeverordnung i.V.m. der Vergabeverordnung an, auch wenn die Auftragswertschätzung unter dem Schwellenwert zur Anwendung des Kartellvergaberechts für Dienstleistungskonzessionen liegt.