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Die TK verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem Wirkstoff Interferon beta-1b (Fertigarzneimittel: Betaferon(R)) zu schließen. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Verfahrens der TK: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die TK sichert einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt maximal 24 Monate beginnend mit dem 01.07.2026. Der Vertrag endet spätestens am 30.06.2028, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Tiefbauarbeiten MKUe Gebaeude
KUM GH, 22010 EKZ Hauner + Rechenzentr. - Stufenboden für Hörsaal mit ca. 240 m² Hohlraumboden-Plattensystem, - ca. 310 m² Verlegung PVC, R9, auf Zementestrich und Hohlraumboden-Plattensystem, - ca. 190 Stca. 120 m² Wandbekleidung aus Holz Akustikplatten, - Hörsaalbestuhlung (Klappbare Tisch- und Sitzanlagen)
Zur Ausführung kommen 10 Industrie-Sektionaltore, davon 3 Stückt mit Schlupftür, Abmessung Toröffnung B/H ca. 3740 x 4550 mm, Bauart verglastes Aluminium-Rahmentor mit Stahl-Lamellensockel, RAL-Farbton, Anforderungen an Windlast, Wasserdichtheit und Wärmedämmung, für den Einbau in Stahlbetonwand mit Vorhangfassade, inklusive Antriebstechnik und Sicherheitseinrichtugen.
KUM GH, 22010 EKZ Hauner+Rechenzentr. - Ca. 25.030 m² Verlegung PVC, R9 R11, auf Zementestrich, Stahlbeton-Gerätefundamenten und Trocken-Hohlboden - Ca. 40m² Sauberlaufmatten
Markterkundung **************** Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT TSO GmbH (im Folgenden „TenneT“) plant den Aufbau einer Netzsimulationsumgebung, mit der das Verhalten von netztechnischen Assets in der Fläche für ein beliebig einstellbares Szenario realitätsnah simuliert werden kann. Mit diesem System soll die Interaktion von Betriebsführungssystemen mit diesen Assets getestet und geschult werden. Dazu soll in einem ersten Schritt untersucht werden, welche auf dem Markt verfügbaren Netzsimulationsumgebungen für den Anwendungsfall der TenneT geeignet sind. Alle weiteren Informationen finden Sie in beigefügtem Anhang.
Metallbauarbeiten Oberlicht Lohrbau
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, d ie nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) nicht Gegenstand dieser Ausschreibung
§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III - Individuelle Maßnahme Konzeption und Durchführung von einer individuellen Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Absatz 1 des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II) in Verbindung mit § 45 Absatz 1 Satz 1 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) für ca. 624 Teilnehmende im Bezirk des Regionalen Einkaufzentrum Südwest.
BLB NRW AC/ Aachen/ AC RWTH Ersatzneubau AOC/ Fördertechnik-Aufzug VE42_005-26-00164_L1
Die Umbaumaßnahme beinhaltet den Neubau des Hausbahnsteigs an Gleis 1 in vorhandener Lage und des einseitig genutzten Mittelbahnsteigs an Gleis 2 in neuer Lage in konventioneller Bauweise mit einer Systemhöhe von 76 cm über Schienenoberkante (SO) auf einer Länge von 220 m inklusive Neubau der Entwässerungsanlage, der Bahnsteigbeleuchtung und der Bahnsteigausstattung.
Beschaffung eines neuen Telefonsystems auf Basis eines Cloud-Konzeptes für die gesamte Kreisverwaltung Recklinghausen.
Rahmenzeitvertrag Dachabdichtungs-, Dachdecker- und Klempnerarbeiten Rahmenzeitvertrag Dachabdichtungs-, Dachdecker- und Klempnerarbeiten
Das Kantonale Laboratorium und das Pharmazeutische Kontrolllabor sind im «Salvisberg-Gebäude» in Bern untergebracht. Da der Bau erheblichen Sanierungsbedarf aufweist, werden die beiden Institutionen an einen neuen Standort im Areal Bernapark in Deisswil / Stettlen umziehen. Damit die beiden Laboratorien ab Mitte 2028 den Betrieb in den neuen Fläche aufnehmen können, wird das 3. Obergeschoss und Teile des 2. Obergeschosses auf dem Areal Bernapark im Gebäude 28 umgebaut. Leistungen: BKP 271 Gipserarbeiten: Trockenbauarbeiten, Innenputze und Stuckaturen, Festverglasung in Trockenbauwand.
Die BKW Energie AG ist Eigentümerin, Konzessionärin und Betreiberin des Wasserkraftwerks (WKW) Aarberg an der Aare. Das WKW Aarberg nutzt das Wasser der Aare gemäss geltender Wassernutzungskonzession zur Stromerzeugung. Das Wehr Aarberg und das Haupt- und Dotierkraftwerk liegen in der Gemeinde Aarberg. Der grösste Teil des Wassers wird durch das Hauptkraftwerk in den Aare-Hagneck-Kanal turbiniert. Das Dotierkraftwerk turbiniert zwischen 3.5 und 5.5 m3/s in die Alte Aare. Das Hauptkraftwerk Aarberg ist ein Blockkraftwerk mit zwei vertikalen Rohrturbinen. Mit einer maximal nutzbaren Fallhöhe von 8.9 m und einer maximalen Nutzwassermenge von 190 m3/s produziert das Kraftwerk Aarberg jährlich im langjährigen Mittel rund 82 GWh erneuerbare Energie. Die Wassernutzungskonzession endet am 29. September 2048. Das WKW Aarberg ist aufgrund der zentralen Lage im Hauptwanderkorridor Aare, der hohen Artenzahl und der langen zu vernetzenden Strecke für den Kanton Bern ein prioritärer Standort für die Wiederherstellung der Fischgängigkeit. Beide bestehenden Fischpässe des Haupt- und Dotierkraftwerks entsprechen nicht den Anforderungen der interkantonalen Aareplanung (IKAP). Sie wurden daher in der kantonalen strategischen Planung zur Sanierung der Fischgängigkeit als sanierungspflichtig beurteilt. Basierend auf dem Gewässerschutzgesetz (GSchG) und dem Bundesgesetz über die Fischerei (BGF) wurde die Konzessionärin und Betreiberin der Anlage mit den Sanierungsverfügungen vom 7. März 2016 resp. 3. März 2022 (Anpassung Sanierungsfristen) verpflichtet, geeignete Massnahmen zur Wiederherstellung der Fischgängigkeit umzusetzen [Teil D1]. Der Sanierung des Fischaufstiegs am Hauptkraftwerk wurde eine sehr hohe Priorität zugewiesen. Bereits seit 2006 wurde durch BKW Grid & Hydro Engineering im Auftrag der Betreiberin BKW Hydro ein Variantenstudium [Teil D2] und je ein Vorprojekt für das Hauptkraftwerk und das Dotierkraftwerk ausgearbeitet. Aufgrund der hohen Kosten wurde das Vorprojekt für das Hauptkraftwerk vom BAFU als unverhältnismässig eingestuft und zur umfangreichen Überarbeitung und Optimierung zurückgewiesen [Teil D3]. Für das Dotierkraftwerk wurde aufgrund des Vorprojektes die zu realisierende Bestvariante auf Basis der materiellen Prüfung und Anhörung festgelegt und vom Kanton Bern verfügt [Teil D4]. Der Fokus der ausgeschriebenen Planerleistungen liegt auf der Projektierung und Realisierung von Massnahmen zur Verbesserung der Fischgängigkeit mit der prioritären Umsetzung von Fischaufstiegswegen für das Haupt- und Dotierkraftwerk unter Beachtung und Planung möglicher zukünftiger Fischabstiegsmassnahmen. Das Projekt Sanierung Fischgängigkeit WKW Aarberg verfolgt diese übergeordneten Ziele:· Herstellung der flussaufwärts gerichteten Fischgängigkeit gemäss Anforderungen der interkantonalen Aareplanung (IKAP) für das Haupt- und Dotierkraftwerk· Konfliktfreiheit mit zukünftigen Sanierungsmassnahmen für die flussabwärts gerichtete Fischgängigkeit (Fischschutz und Fischabstieg)· Verhältnismässigkeit der Sanierungsmassnahmen (Kosten vs. ökologischer Nutzen) · Minimale Produktionsausfälle während der Realisierung Sanierungsmassnahmen · Minimale Produktionsverluste während des Betriebs der sanierten Fischaufstiegshilfen · Enge Abstimmung mit den kantonalen Fachstellen und dem BAFU
Beschaffung Pritschenwagen, Bauhof
Lüftungsinstallation für Wohnungen, Sanitärräume und Büroflächen mit einer zentralen Zu- und Abluftanlage, angeordnet auf dem Dach des Gebäudes
Leistungen als Sachverständiger: Mit seinem Angebot soll der Anbieter die Leistungen für die Prüfung der massgebenden Ingenieurbauten gemäss RL UP-EB in der SIA-Teilphase 32/33 (Bauprojekt/Auflageprojekt) offerieren. Grundsätzlich berücksichtigt der Sachverständige folgende Punkte bei der Beurteilung des ihm anvertrauten Projektdossiers: · Tragsicherheit (Gesamtsystem und alle Tragwerksteile). · Gebrauchstauglichkeit im Interesse der Eigentümer · Unterhaltsfreundlichkeit im Interesse der Eigentümer · Wirtschaftlichkeit im Interesse Bauherr und Finanzbeteiligter · Machbarkeit der projektierten Lösungen (insbesondere Bauverfahren, Sicherheit, Termine und Qualität) Der SV soll durch seine fachkompetente Prüfung hochwertige, technisch umsetzbare und wirtschaftliche Gesamtlösungen ermöglichen. Der SV muss auch bei Leistungsspitzen ausreichende Kapazitäten in der notwendigen Qualität zur Verfügung stellen können. Prüfobjekte Los 1 Untenstehend werden die Prüfobjekte und die Prüfpakete von Los 1 (Abschnitt 1) aufgeführt. Die Objekte sind im Vorprojektdossier (siehe Teil D100) der jeweiligen Abschnitte beschrieben und dokumentiert. Die Prüfung umfasst für jedes Objekt die notwendigen Bauhilfsmassnahmen, wie Lehrgerüste, Baugrubenabschlüsse, Hilfsbrücken etc. sowie allenfalls notwendige Anprallmassnahmen. Im Zuge des Vorprojekts wurde im Hinblick auf die SBB-interne technische Vorprüfung bereits eine SV-Prüfung durchgeführt. Diese Berichte liegen ebenfalls im Teil D100 bei. Objekte von Los 1 (Abschnitt 1): a. Tiefbahnhof Gleisfeld - Regel QS b. Provisorien Abschnitt 1 c. Tiefbahnhof Bahnhofplatz d. Tiefbahnhof Aufnahmegebäude e. Personenunterführung Süd (PU Süd) f. Tiefbahnhof Gleisfeld - Südspitze Prüfobjekte Los 2 Untenstehend werden die Prüfobjekte und die Prüfpakete von Los 2 (Abschnitt 2) aufgeführt. Die Objekte sind im Vorprojektdossier (siehe Teil D200) der jeweiligen Abschnitte beschrieben und dokumentiert. Die Prüfung umfasst für jedes Objekt die notwendigen Bauhilfsmassnahmen, wie Lehrgerüste, Baugrubenabschlüsse, Hilfsbrücken etc. sowie allenfalls notwendige Anprallmassnahmen. Im Zuge des Vorprojekts wurde im Hinblick auf die SBB-interne technische Vorprüfung bereits eine SV-Prüfung durchgeführt. Diese Berichte liegen ebenfalls im Teil D200 bei. Objekte von Los 2 (Abschnitt 2 und Schnittstelle): g. Seetunnel inkl. Schnittstelle zum Schacht Kurplatz h. Schacht Kurplatz i. Lockergesteinsstrecke (LGS) j. Felstunnel k. Notausstiegsschächte (NAS) l. Tagbautunnel m. Rampe n. Offene Strecke o. Provisorien A2 p. Schnittstelle A1/2 Detaillierte Beschreibung siehe Dokument B1_1 Projekte- und Leistungsbeschrieb in den Submissionsunterlagen.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) über die Kinzig wird durch einen Neubau in Verbundbauweise ersetzt. Das Bauwerk liegt bei Streckenkilometer 44,790 auf der eingleisigen, nicht elektrifizierten Strecke 4880 Eutingen im Bereich der Gemeinde Alpirsbach. Der bestehende Überbau ist als genietete Stahlfachwerkbrücke in Form eines Parallelfachwerks mit obenliegender Fahrbahnkonstruktion ausgeführt und als Durchlaufträger über drei Felder konzipiert. Innerhalb dieser Sperrpause (27.08.2027 bis zum 24.10.2027) ist das bestehende Bauwerk vollständig zurückzubauen. Der neue Überbau wird seitlich neben der bestehenden Trasse hergestellt und anschließend in seine Endlage eingeschoben. Nach Abschluss der Arbeiten ist die Strecke wieder betriebsbereit herzustellen. Der Neubau der EÜ erfolgt mit einem Überbau in Verbundbauweise mit zwei Feldern und Stützweiten von jeweils 38,40 m. Die Unterbauten werden in Stahlbeton ausgeführt und bestehen aus zwei Widerlagern sowie einem Mittelpfeiler. Hauptmengen: Rückbau/Abbruch Stahlkonstruktion Überbau und Pfeiler: ca. 170 t Rückbau/Abbruch massive Widerlager und Pfeiler: ca. 690 m3 Erdarbeiten: ca. 5.600 m3 Baugrubenverbau: ca. 400 m2 Beton Unterbauten: ca. 650 m3 Betonstahl Unterbauten: ca. 120 t Verbundüberbau Baustahl: ca. 170 t Verbundüberbau Beton: ca. 325 m3 Verbundüberbau Betonstahl: ca. 70 t Gleisoberbau: ca. 160 m
Die beteiligten Kassen verfolgen das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem Wirkstoff Ranibizumab zu schließen. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Biologika-Verfahrens der beteiligten Kassen: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die beteiligten Krankenkassen sichern einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt maximal 12 Monate beginnend mit dem 01.11.2025. Der Vertrag endet spätestens am 31.10.2026, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Ein Beitritt zu diesem Open-House-Verfahren ist innerhalb der Vertragslaufzeit jederzeit möglich. Die gemachten Angaben zur Bindefrist sind vorliegend nicht relevant und ausschließlich den zwingenden Vorgaben des Formulars geschuldet. Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.