Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die TGA-Planung ELT (Anlagengruppe 4+5) zur Umsetzung des Erweiterungsneubau der Sichelschule in Balingen gesucht. Die Stadt Balingen beabsichtigt für die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagesbetreuung für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/2027, auf dem Grundstück der denkmalgeschützten Sichelschule, Behrstraße 28 in Balingen, einen Neubau zu errichten, der zum einen den fehlenden Raumbedarf für die Grundschule deckt und gleichzeitig für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt wird. Die Platzierung des Neubaus, als eigenständiges Gebäude- östlich zwischen dem Hauptgebäude der Sichelschule und dem ehemaligen Lehrerwohngebäude bzw. dem sich daran anschließenden Kindergarten Hermann-Berg- verbindet das bestehende Gebäudeensemble, schließt den Hof, nutzt die vorhandenen Strukturen wie z.B. die Mensa, in dem es direkt daran „andockt“ und erlaubt den Sichtkontakt von Innen in den Außenbereich / Pausenhof, was die zukünftige Betreuungssituation wiederum sehr vereinfacht. Die Andienung kann sowohl von unten über die Behrstraße als auch über einen separaten Zuweg von oben her über die Hermann-Rommel-Straße erfolgen. Um möglichst kurze Wege zu erhalten und die Anknüpfung an die bestehende Infrastruktur zu gewährleisten wurde eine Verbindung über eine Brücke in zwei Geschossen vorgesehen, diese schafft gleichzeitig einen barrierefreien Zugang zur Sichelschule über den Aufzug im Neubau. Außerdem wird der Neubau im unteren Geschoss mit den Betreuungsräumen im Lehrerwohngebäude durch einen überdachten Weg im begrünten Innenhof verbunden. In Orientierung am pädagogischen Konzept, sowie den gestalterischen Ansprüchen und Gegebenheiten des Standortes wurde ein freistehender, teilunterkellerter 4-geschoßiger Neubau plus Dachgeschoß entworfen, der sich in seiner Form und Gestalt mit der denkmalgeschützten 100-jährigen Schule zurückhaltend verbindet, sich daran orientiert und Rücksicht darauf nimmt. Der Entwurf sieht konstruktiv einen Hybridbau für das Gebäude vor, eine Mischung aus Stahlbetonbau und Holzbau, Mauerwerk, mit extensiver Begrünung des Flachdaches und das Steildach soll mit einer PV Anlage ausgestattet werden. Der gesamte Schulcampus steht unter Denkmalschutz. Bei dem Schulgebäude und dem Lehrerwohnhaus handelt es sich um zwei getrennte Kulturdenkmale gemäß §2 DschG. An die Sichelschule muss unter Berücksichtigung dessen, mit einem Verbindungssteg zum Neubau „angedockt“ werden. Die Anbindung an den Altbau erfolgt in detaillierter Abstimmung mit dem Denkmalamt. Aufgrund der Topographie wird eine Verbau-Maßnahme als Hangabfangung in Richtung Hermann-Rommel-Straße notwendig. Baulich betrachtet muss mit begrenzten / beengten Flächen für die Baustelleneinrichtung gerechnet und umgegangen werden. Die Baustelle bzw. die komplette Maßnahme wird während laufendem benachbartem Kindergartenbetrieb (KiGA Hermann-Berg) bzw. laufendem Schulbetrieb an der Sichelschule und Betreuungsbetrieb im Lehrerwohngebäude stattfinden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den Neubau wurden bereits 2 Förderanträge gestellt. Das Baugesuch wird Mitte 2026 eingereicht und den Bewerbern für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn für das Frühjahr 2027 vorgesehen und die Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende März 2029 erfolgt sein. Planungsbeginn ist sofort nach der Beauftragung. Derzeit werden für die Kostengruppe 300 ca. 6,0 Mio. EUR brutto und für die Kostengruppe 400 ca. 2,6 Mio. EUR brutto angesetzt. Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt ca. 1.560 m² (UG: 340 m², EG: 420 m², 1. OG: 300 m², 2. OG: 290 m², DG: 205m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 7.450 m³.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die TGA-Planung (Anlagengruppe 1,2,3 und 8) zur Umsetzung des Erweiterungsneubau der Sichelschule in Balingen gesucht. Die Stadt Balingen beabsichtigt für die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagesbetreuung für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/2027, auf dem Grundstück der denkmalgeschützten Sichelschule, Behrstraße 28 in Balingen, einen Neubau zu errichten, der zum einen den fehlenden Raumbedarf für die Grundschule deckt und gleichzeitig für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt wird. Die Platzierung des Neubaus, als eigenständiges Gebäude- östlich zwischen dem Hauptgebäude der Sichelschule und dem ehemaligen Lehrerwohngebäude bzw. dem sich daran anschließenden Kindergarten Hermann-Berg- verbindet das bestehende Gebäudeensemble, schließt den Hof, nutzt die vorhandenen Strukturen wie z.B. die Mensa, in dem es direkt daran „andockt“ und erlaubt den Sichtkontakt von Innen in den Außenbereich / Pausenhof, was die zukünftige Betreuungssituation wiederum sehr vereinfacht. Die Andienung kann sowohl von unten über die Behrstraße als auch über einen separaten Zuweg von oben her über die Hermann-Rommel-Straße erfolgen. Um möglichst kurze Wege zu erhalten und die Anknüpfung an die bestehende Infrastruktur zu gewährleisten wurde eine Verbindung über eine Brücke in zwei Geschossen vorgesehen, diese schafft gleichzeitig einen barrierefreien Zugang zur Sichelschule über den Aufzug im Neubau. Außerdem wird der Neubau im unteren Geschoss mit den Betreuungsräumen im Lehrerwohngebäude durch einen überdachten Weg im begrünten Innenhof verbunden. In Orientierung am pädagogischen Konzept, sowie den gestalterischen Ansprüchen und Gegebenheiten des Standortes wurde ein freistehender, teilunterkellerter 4-geschoßiger Neubau plus Dachgeschoß entworfen, der sich in seiner Form und Gestalt mit der denkmalgeschützten 100-jährigen Schule zurückhaltend verbindet, sich daran orientiert und Rücksicht darauf nimmt. Der Entwurf sieht konstruktiv einen Hybridbau für das Gebäude vor, eine Mischung aus Stahlbetonbau und Holzbau, Mauerwerk, mit extensiver Begrünung des Flachdaches und das Steildach soll mit einer PV Anlage ausgestattet werden. Der gesamte Schulcampus steht unter Denkmalschutz. Bei dem Schulgebäude und dem Lehrerwohnhaus handelt es sich um zwei getrennte Kulturdenkmale gemäß §2 DschG. An die Sichelschule muss unter Berücksichtigung dessen, mit einem Verbindungssteg zum Neubau „angedockt“ werden. Die Anbindung an den Altbau erfolgt in detaillierter Abstimmung mit dem Denkmalamt. Aufgrund der Topographie wird eine Verbau-Maßnahme als Hangabfangung in Richtung Hermann-Rommel-Straße notwendig. Baulich betrachtet muss mit begrenzten / beengten Flächen für die Baustelleneinrichtung gerechnet und umgegangen werden. Die Baustelle bzw. die komplette Maßnahme wird während laufendem benachbartem Kindergartenbetrieb (KiGA Hermann-Berg) bzw. laufendem Schulbetrieb an der Sichelschule und Betreuungsbetrieb im Lehrerwohngebäude stattfinden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den Neubau wurden bereits 2 Förderanträge gestellt. Das Baugesuch wird Mitte 2026 eingereicht und den Bewerbern für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn für das Frühjahr 2027 vorgesehen und die Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende März 2029 erfolgt sein. Planungsbeginn ist sofort nach der Beauftragung. Derzeit werden für die Kostengruppe 300 ca. 6,0 Mio. EUR brutto und für die Kostengruppe 400 ca. 2,6 Mio. EUR brutto angesetzt. Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt ca. 1.560 m² (UG: 340 m², EG: 420 m², 1. OG: 300 m², 2. OG: 290 m², DG: 205m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 7.450 m³.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die TGA-Planung ELT (Anlagengruppe 4+5) zur Umsetzung des Erweiterungsneubau der Sichelschule in Balingen gesucht. Die Stadt Balingen beabsichtigt für die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagesbetreuung für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/2027, auf dem Grundstück der denkmalgeschützten Sichelschule, Behrstraße 28 in Balingen, einen Neubau zu errichten, der zum einen den fehlenden Raumbedarf für die Grundschule deckt und gleichzeitig für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt wird. Die Platzierung des Neubaus, als eigenständiges Gebäude- östlich zwischen dem Hauptgebäude der Sichelschule und dem ehemaligen Lehrerwohngebäude bzw. dem sich daran anschließenden Kindergarten Hermann-Berg- verbindet das bestehende Gebäudeensemble, schließt den Hof, nutzt die vorhandenen Strukturen wie z.B. die Mensa, in dem es direkt daran „andockt“ und erlaubt den Sichtkontakt von Innen in den Außenbereich / Pausenhof, was die zukünftige Betreuungssituation wiederum sehr vereinfacht. Die Andienung kann sowohl von unten über die Behrstraße als auch über einen separaten Zuweg von oben her über die Hermann-Rommel-Straße erfolgen. Um möglichst kurze Wege zu erhalten und die Anknüpfung an die bestehende Infrastruktur zu gewährleisten wurde eine Verbindung über eine Brücke in zwei Geschossen vorgesehen, diese schafft gleichzeitig einen barrierefreien Zugang zur Sichelschule über den Aufzug im Neubau. Außerdem wird der Neubau im unteren Geschoss mit den Betreuungsräumen im Lehrerwohngebäude durch einen überdachten Weg im begrünten Innenhof verbunden. In Orientierung am pädagogischen Konzept, sowie den gestalterischen Ansprüchen und Gegebenheiten des Standortes wurde ein freistehender, teilunterkellerter 4-geschoßiger Neubau plus Dachgeschoß entworfen, der sich in seiner Form und Gestalt mit der denkmalgeschützten 100-jährigen Schule zurückhaltend verbindet, sich daran orientiert und Rücksicht darauf nimmt. Der Entwurf sieht konstruktiv einen Hybridbau für das Gebäude vor, eine Mischung aus Stahlbetonbau und Holzbau, Mauerwerk, mit extensiver Begrünung des Flachdaches und das Steildach soll mit einer PV Anlage ausgestattet werden. Der gesamte Schulcampus steht unter Denkmalschutz. Bei dem Schulgebäude und dem Lehrerwohnhaus handelt es sich um zwei getrennte Kulturdenkmale gemäß §2 DschG. An die Sichelschule muss unter Berücksichtigung dessen, mit einem Verbindungssteg zum Neubau „angedockt“ werden. Die Anbindung an den Altbau erfolgt in detaillierter Abstimmung mit dem Denkmalamt. Aufgrund der Topographie wird eine Verbau-Maßnahme als Hangabfangung in Richtung Hermann-Rommel-Straße notwendig. Baulich betrachtet muss mit begrenzten / beengten Flächen für die Baustelleneinrichtung gerechnet und umgegangen werden. Die Baustelle bzw. die komplette Maßnahme wird während laufendem benachbartem Kindergartenbetrieb (KiGA Hermann-Berg) bzw. laufendem Schulbetrieb an der Sichelschule und Betreuungsbetrieb im Lehrerwohngebäude stattfinden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den Neubau wurden bereits 2 Förderanträge gestellt. Das Baugesuch wird Mitte 2026 eingereicht und den Bewerbern für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn für das Frühjahr 2027 vorgesehen und die Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende März 2029 erfolgt sein. Planungsbeginn ist sofort nach der Beauftragung. Derzeit werden für die Kostengruppe 300 ca. 6,0 Mio. EUR brutto und für die Kostengruppe 400 ca. 2,6 Mio. EUR brutto angesetzt. Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt ca. 1.560 m² (UG: 340 m², EG: 420 m², 1. OG: 300 m², 2. OG: 290 m², DG: 205m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 7.450 m³.
EVO Geschlossene Kanalsanierung
Das Gewann "Firstäcker" in Balingen-Dürrwangen an der Gemarkungsgrenze zu Balingen soll als Gewerbegebiet erschlossen werden. Dort soll in der Zuständigkeit des Landratsamtes Zollernalbkreis ein neues Klinikum entstehen. Für die Erschließung des Klinikums ist es erforderlich, das anfallende Schmutzwasser und Niederschlagswasser in getrennten Kanälen abzuleiten und daraus resultierend die entsprechenden Verkehrsanlagen der Ebinger Straße und der Heckäckerstraße auszubauen. Nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen sind der Bau eines Kreisverkehrs an der Landesstraße/Ebinger Straße, die innere Erschließung innerhalb des Klinikgeländes sowie der Anschluss der Landesstraße an die Bundesstraße B463. Im Vorfeld wurden städtischerseits im Planungsbereich diverse Voruntersuchungen durchgeführt, welche in einer Vorstudie "Erschließung Heckäckerstraße und Ebinger Straße" sowie in einer "Variantenuntersuchung zur Trassenführung im Bereich Firstäcker" insbesondere hinsichtlich der Ableitung in Richtung des geplanten RÜB Heinzengasse und in Richtung Eyach mündeten. In dem Gebiet laufen derzeit mehre Planungsmaßnahmen zeitgleich. Der Zollernalbkreis plant auf dem zu erschließenden Gewann den Bau eines neuen Zentralklinikums und zugleich die Erschließung an die dortige Landesstraße mit einem Kreisverkehr. Das Regierungspräsidium Tübingen plant im Zuge des dreistreifigen Ausbaus der B463 einen Umbau des Anschluss an die Landesstraße. Die Stadt plant den Neubau des RÜB Heinzengasse, wohin die Schmutzwasserleitung dieses Gebietes geführt werden soll. Zugleich lässt die Stadt aktuell die Möglichkeit einer Regenwasserrückhaltung zum Schutz vor Starkregen gutachterlich überprüfen.
Die Stadt Balingen plant in der Kernstadt Balingen ein Neubaugebiet am östlichen Rand der Kernstadt im Gewann "Stapfel" zu erschließen. Dieses liegt vollständig auf heutigen landwirtschaftlichen Flächen, der Planungs- und Baubereich wird als besonderes Merkmal von der unveränderlichen Leitung der Bodenseewasserversporgung gekreuzt. Die Stadt hat bereits einen städtebaulichen Wettbewerb durchgeführt, auf dessen Basis die Erschließung mittels Verkehrsanlagen, Schmutz- und Regenwasserkanälen sowie den Verorgungsleitungen der Stadtwerke Balingen erfolgen soll. Die Erschließung soll in drei Bauabschnitten erfolgen. Schwerpunt der Planungsleistungen wird es neben den Planungen zur Schmutzwasserableitung und zu den Verkehrsanlagen sein, innerhalb der Regenwasserableitung eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung nach dem Konzept einer Schwammstadt umzusetzen und dabei die vorliegenden Kenntnisse u.a. zu Hochwasser, Starkregen und Klima zu nutzen. Das Gebiet umfasst eine Fläche von 7,8 ha wovon rund 1,3 ha auf öffentliche Verkehrsanlage entfallen. Die Gestaltung der Platzflächen und Freianlagen soll zu einem späteren Zeitpunkt vergeben werden.
Die Altablagerung „Alter städtischer Müllplatz“ in Balingen liegt in der früheren Talaue des Talbachs und wurde zwischen 1888 und 1950 als Mülldeponie genutzt. Der Talbach wird ver- dolt durch die Altablagerung geführt. Das Bauwerk weist auf einer Länge von 195m vom Einlass oberstromseitig bis zum Auslass unterstromseitig ein Gefälle von 2,5m auf und verläuft in horizontaler Richtung in einem leichten Bogen. Mit einer Firsthöhe von rund 3,15m- 2,30m m ist die Verdolung durchgängig begehbar. Das Bauwerk wurde zu unterschiedlichen Zeiträumen in verschiedenen Ausführungsarten und Qualitäten erstellt bzw. erweitert (u.A. Sandstein, Stahlbeton, Wellstahl). Aufgrund an der Verdolung festgestellter Schäden mit der Gefahr eines Wassereinstaus als Folge eines Totalverschlusses durch Verklaustung ist eine Sanierung der Verdolung erforderlich. 2020 wurde eine Sanierungsuntersuchung mit Bauwerksgutachten durchgeführt. 2022 wurde eie ergänzende Sanierungsuntersuchung abgeschlossen. Diese empfiehlt den Einbau einer Wellstahlkonstruktion als Bogenprofil. Die weiteren Planungsleistungen und Baumaßnahmen haben unter Berücksichtigung des Natur-, Arten- und Gewässerschutzes sowie unter Berücksichtigung aktueller Erkenntisse zum Hochwasserschutz zu erfolgen, wofür gegebenenfalls gesonderte Gutachten und Planungsleistungen beauftragt werden.
Das Gewann "Firstäcker" in Balingen-Dürrwangen an der Gemarkungsgrenze zu Balingen soll als Gewerbegebiet erschlossen werden. Dort soll in der Zuständigkeit des Landratsamtes Zollernalbkreis ein neues Klinikum entstehen. Für die Erschließung des Klinikums ist es erforderlich, das anfallende Schmutzwasser und Niederschlagswasser in getrennten Kanälen abzuleiten und daraus resultierend die entsprechenden Verkehrsanlagen der Ebinger Straße und der Heckäckerstraße auszubauen. Nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen sind der Bau eines Kreisverkehrs an der Landesstraße/Ebinger Straße, die innere Erschließung innerhalb des Klinikgeländes sowie der Anschluss der Landesstraße an die Bundesstraße B463. Im Vorfeld wurden städtischerseits im Planungsbereich diverse Voruntersuchungen durchgeführt, welche in einer Vorstudie "Erschließung Heckäckerstraße und Ebinger Straße" sowie in einer "Variantenuntersuchung zur Trassenführung im Bereich Firstäcker" insbesondere hinsichtlich der Ableitung in Richtung des geplanten RÜB Heinzengasse und in Richtung Eyach mündeten. In dem Gebiet laufen derzeit mehre Planungsmaßnahmen zeitgleich. Der Zollernalbkreis plant auf dem zu erschließenden Gewann den Bau eines neuen Zentralklinikums und zugleich die Erschließung an die dortige Landesstraße mit einem Kreisverkehr. Das Regierungspräsidium Tübingen plant im Zuge des dreistreifigen Ausbaus der B463 einen Umbau des Anschluss an die Landesstraße. Die Stadt plant den Neubau des RÜB Heinzengasse, wohin die Schmutzwasserleitung dieses Gebietes geführt werden soll. Zugleich lässt die Stadt aktuell die Möglichkeit einer Regenwasserrückhaltung zum Schutz vor Starkregen gutachterlich überprüfen.
Es wird für die Stadt Balingen ein Rüstwagen ausgeschrieben. Die Ausschreibung ist in 3 Lose gegliedert: Los 1 – Fahrgestell, Los 2 – Aufbau, Los 3 – Feuerwehrtechnische Beladung
Es wird für die Stadt Balingen ein Tragkraftspritzenfahrzeug- Wasser (TSF-W) ausgeschrieben. Die Ausschreibung ist in 2 Lose gegliedert: Los 1 – Fahrgestell/Aufbau, Los 2 – Feuerwehrtechnische Beladung
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Kostenlos registrierenStadtverwaltung Balingen mit Sitz in Balingen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 50 erfassten Vergabeverfahren.
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Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadtverwaltung Balingen sind Architektur & Ingenieurwesen (54%), Bauarbeiten (38%) und Transportmittel (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Büro & Computer und Telekommunikation.
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Stadtverwaltung Balingen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadtverwaltung Balingen: Architektur & Ingenieurwesen (54%), Bauarbeiten (38%), Transportmittel (6%), Büro & Computer (2%), Telekommunikation (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadtverwaltung Balingen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadtverwaltung Balingen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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