Die HWW betreiben an der Granetalsperre ihr größtes Wasserwerk. Aufgrund veränderter Raum- sowie Flächenbedarfe und neuen Anforderungen an die Gebäudesicherheit ist das bestehende Betriebsgebäude, welches bisher die Verwaltung sowie die Steuerung und die Labore des WW beheimatete, nicht mehr zeitgemäß zu betreiben. Es ist daher vorgesehen, das Gebäude vollständig zu sanieren. Hierfür ist ein Rückbau des Dachgeschosses (ehemalige Lüftungstechnik der Labore) und eine energetische Sanierung der Fassade (zeitgemäße Wärmedämmung, Optimierung der Fensterflächen) vorgesehen. Im Erdgeschoss werden die Werkstätten und die Umkleideräume vorgesehen. Im 1. und 2. OG befinden sich in Zukunft die Büro- und Sozialräume. Das 3. OG bleibt als Ausbaureserve bestehen. Die Leitwarte wird in den Verbindungstrakt zum WW untergebracht. Auf der Fläche des ehemaligen Ausstellungstraktes wird eine Carport- und Lager-halle errichtet, um den Bedarf an Lagerfläche und Parkplätzen zu decken. Die Labore wurden bereits in einem vorangegangene Projekt in ein separates Gebäude ausgelagert. Die Planung erfolgt mit der BIM-Methode.
Neubau von Trinkwasserleitung in den Dimensionen DN 700 ca. 260 m und DN 1000 ca. 280m, Neubau von ca. 220m Entwässerungsleitungen DN 800, Neubau von 5 Betonschächten
In der Schieberkammer des neuen Hochbehälters 4 (HB IV) am Standort Petze soll eine neue Niederspannungsschaltanlage errichtet werden. Die Schaltanlage soll aus mehreren Anreihschaltschrankfeldern strukturiert aufgebaut werden: ⦁ NSHV, ⦁ Anlagentechnik, ⦁ Einbruchs- und Brandmeldeanlage (EMA / BMA), ⦁ Fernwirkanlage (Schaltschrankfeld, Fernwirkanlage bauseits). Die elektrische Verkabelung ist einschließlich der Kabelwege von der Schaltanlage zu den Komponenten ins Feld zu verlegen. Es ist ein Potentialausgleich durch Verbinden aller leitfähigen Teile über neue Potentialausgleichsschienen herzustellen. In der Schieberkammer und auf der Außenanlage sind LED-Beleuchtungen und Steckdosenkombinationen zu installieren. Für die Ausführung der Anlagensteuerung ist ein Pflichtenheft zu erstellen.
Die Harzwasserwerke beabsichtigen die Erneuerung ihrer Trinkwasserfernleitung Söse Nord II zwischen den beiden Ortschaften Melchiorshausen und Erichshof, Landkreis Diepholz, auf einer Länge von rd. 4.060 m. Der Neubau der Leitung ist als stumpfgeschweißte Stahlleitung DN 600 mit Zementmörtelauskleidung und PE-Umhüllung geplant. Für die neue Trinkwasserleitung sowie die Anschlussleitungen der Streckenschächte sind Rohre mit den nachfolgenden Spezifikationen vorgesehen: Stahlrohr DN 600 (610 mm x 6,3 mm), Güte: L235, Längen: rd. 12,00 m, abgeschrägte Enden, außen: PE ummantelt (schwarz), Ausführung N, innen: Zementauskleidung C1 mit 30-40 mm Rückschnitt, DVGW Zertifikat, Länge 4.080 m. Stahlrohr DN 150 (168,3 mm x 4,5 mm), Güte: L235, Längen: rd. 6,00 m, abgeschrägte Enden, außen: PE ummantelt (schwarz), Ausführung N, innen: Zementauskleidung C1 mit 30-40 mm Rückschnitt, DVGW Zertifikat, Länge 30,00 m. Stahlrohr DN 100 (114,3 mm x 4,5 mm), Güte: L235, Längen: rd. 6,00 m, abgeschrägte Enden, außen: PE ummantelt (schwarz), Ausführung N, innen: Zementauskleidung C1 mit 30-40 mm Rückschnitt, DVGW Zertifikat, Länge 40,00 m.
Die Harzwasserwerke GmbH betreiben seit 1936 die Trinkwassertransportleitung Söse Nord über die eine überregionale Trinkwasserbelieferung zwischen der Sösetalsperre im Harz und der Hansestadt Bremen erfolgt. Für den Leitungsabschnitt Melchiorshausen bis Brinkum ist aufgrund des hohen Alters der vorhandenen Stahlleitung (DN 450) eine Erneuerung vorgesehen. Der Trassenverlauf der neuen Leitung befindet sich durchgehend im Fahrbahnbereich der Bundestraße 6. Nur zur Kreuzung der beiden Gewässer Gänsebach und Hombach verschwenkt die neue Leitung außerhalb der Fahrbahn, um parallel zu den vorhandenen Brückenbauwerken die Gewässer zu queren. Es ist die Neuverlegung einer stumpfnahtgeschweißten Stahlrohrleitung (ZMPE) DN 600 (610 mm x 6,3 mm) mit KKS auf einer Länge von rd. 4.060 m im Straßenkörper der B6 als Ersatz für die aus den 1936ern stammende Leitung DN 450 geplant. Parallel zur Leitung wird ein Fernmeldekabel sowie ein Kabelleerrohr DN 50 verlegt. Die Trinkwasserversorgung wird während der Baumaßnahme über die vorhandene Leitung sichergestellt. Nach hygienisch einwandfreier Herstellung und Inbetriebnahme der neuen Leitung wird die vorhandene Leitung verfüllt und verbleibt im Erdreich. Auszubauende Teilbereiche der vorhandenen Leitung werden als Abfall entsorgt. Die Lüfter- und Entleerungsschächte auf dem Abschnitt werden abgebrochen und auf der neuen Leitung neu errichtet. Die vorhandenen Übergabestellen und der Großarmaturenschacht Leeste werden zurückgebaut. Die Kreuzungen des Gänsebachs und des Hombachs werden in offener Bauweise neu errichtet. Für die Neuverlegung sind Erd-, Tief-, Straßen- und Rohrleitungsbauarbeiten inkl. Wasserhaltung erforderlich. Die Wasserleitung ist im Verbau unter beengten Verhältnissen herzustellen. Während der Baumaßnahme sind Umleitungsstrecken einzurichten und zu unterhalten. Der Straßenkörper (Asphalt) ist nach dem Rohrleitungsbau halbseitig wiederherzustellen.
Die Harzwasserwerke schreiben ihren Ökostrombedarf für die Jahre 2026/2027 in drei Losen für insgesamt 40 RLM-Verbrauchsstellen und 63 SLP-Verbrauchsstellen aus.
Die Harzwasserwerke GmbH betreiben nordöstlich des zur Gemeinde Liebenburg gehörenden Ortsteils Groß Döhren einen Trinkwasser-Hochbehälter-Standort, der momentan zwei Hochbehälter (HB) umfasst. Zur Sicherung der zukünftigen Trinkwasserversorgung ist eine Erweiterung um einen dritten Trinkwasserhochbehälter am Standort Lewerberg geplant. Der Neubau des dritten Trinkwasserhochbehälter „HB Lewerberg III“ soll nördlich des zweiten Hochbehälters „HB Lewerberg II“ im Abstand von rund 15 m als Stahlbetonbauwerk in runder Ausführung mit einer Wasserkammer angeordnet werden. Der Neubau des HB Lewerberg III ist mit einem Gesamtspeichervolumen von etwa 20.000 m³ geplant und besteht aus einer Wasserkammer. Der Rundbehälter ist mit einem Innendurchmesser von ca. 50,50 m bis etwa zur Hälfte erdangedeckt vorgesehen, der obere freistehende Teil soll mit Fassadenblechen auf Holzunterkonstruktion verkleidet werden.
Die Harzwasserwerke GmbH ist die größte niedersächsische Wasserversorgerin und beliefert rund 2 Millionen Menschen und Industriebetriebe in Niedersachsen und Bremen. Eine der Hauptschlagadern des Verteilsystems der Harzwasserwerke GmbH ist die in den 1934-35er Jahren errichtete Wassertransportleitung Söse Nord, welche vom Harz bis nach Bremen führt. Aufgrund des hohen Alters hat die bitumenumhüllte Stahlmuffenrohrleitung mit nachträglicher Zementmörtelauskleidung ihre Restnutzungsdauer erreicht. Auf Basis von Risikoanalysen ergibt sich ein prioritärer Erneuerungsbedarf für den ca. 40 km messenden Abschnitt zwischen dem Wasserkraftwerk Pattensen und dem Großarmaturenschacht Himmelreich nördlich von Neustadt am Rübenberge. Da die Wassertransportleitung in Teilbereichen mitten durch Wohngebiete verläuft und viele andere infrastrukturelle Anlagen tangiert, ist eine Erneuerung im Bereich der Bestandstrasse unter Einhaltung der dem heutigen Regelwerk entsprechenden Schutzstreifenbreiten größtenteils nicht möglich Der Neubau der Wassertransportleitung ist in drei Abschnitten vorgesehen. Dies betrifft sowohl den Bau selbst als auch die Planungen und Genehmigungen. Für die drei Abschnitte wurden UVP-Vorprüfungen gem. § 7 UVPG in Verbindung mit Anlage 2 UVPG eingereicht. Hierbei wurde durch die Genehmigungsbehörde (Region Hannover) festgestellt, dass für keinen Abschnitt eine UVP-Pflicht besteht, sodass die Genehmigungen jeweils in Form einer Plangenehmigung gem. § 65 UVPG erfolgt. Für die Abschnitte 2 und 3 wurden zusätzlich FFH-Vor- bzw. Verträglichkeitsprüfungen eingereicht Gegenstand der hier vorliegenden Ausschreibung ist der Abschnitt 1. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.
Die Harzwasserwerke GmbH betreiben nordöstlich des zur Gemeinde Liebenburg gehörenden Ortsteils Groß Döhren einen Trinkwasser-Hochbehälter-Standort, der momentan zwei Hochbehälter (HB) umfasst. Zur Sicherung der zukünftigen Trinkwasserversorgung ist eine Erweiterung um einen dritten Trinkwasserhochbehälter am Standort Lewerberg geplant. Der Neubau des dritten Trinkwasserhochbehälter „HB Lewerberg III“ soll nördlich des zweiten Hochbehälters „HB Lewerberg II“ im Abstand von rund 15 m als Stahlbetonbauwerk in runder Ausführung mit einer Wasserkammer angeordnet werden. Der Neubau des HB Lewerberg III ist mit einem Gesamtspeichervolumen von etwa 20.000 m³ geplant und besteht aus einer Wasserkammer. Der Rundbehälter ist mit einem Innendurchmesser von ca. 50,50 m bis etwa zur Hälfte erdangedeckt vorgesehen, der obere freistehende Teil soll mit Fassadenblechen auf Holzunterkonstruktion verkleidet werden.
Die Harzwasserwerke schreiben ihren Ökostrombedarf für die Jahre 2026/2027 in drei Losen für insgesamt 40 RLM-Verbrauchsstellen und 63 SLP-Verbrauchsstellen aus.
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Kostenlos registrierenHarzwasserwerke GmbH mit Sitz in Hildesheim ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 10 erfassten Vergabeverfahren.
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Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Harzwasserwerke GmbH sind Bauarbeiten (50%), Energie & Brennstoffe (20%) und Architektur & Ingenieurwesen (20%). Weitere relevante Bereiche umfassen Baukonstruktionen & Baustoffe.
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Die Auftragsverteilung bei Harzwasserwerke GmbH: Bauarbeiten (50%), Energie & Brennstoffe (20%), Architektur & Ingenieurwesen (20%), Baukonstruktionen & Baustoffe (10%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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