Die HWW betreiben an der Granetalsperre ihr größtes Wasserwerk. Aufgrund veränderter Raum- sowie Flächenbedarfe und neuen Anforderungen an die Gebäudesicherheit ist das bestehende Betriebsgebäude, welches bisher die Verwaltung sowie die Steuerung und die Labore des WW beheimatete, nicht mehr zeitgemäß zu betreiben.
Es ist daher vorgesehen, das Gebäude vollständig zu sanieren. Hierfür ist ein Rückbau des Dachgeschosses (ehemalige Lüftungstechnik der Labore) und eine energetische Sanierung der Fassade (zeitgemäße Wärmedämmung, Optimierung der Fensterflächen) vorgesehen. Im Erdgeschoss werden die Werkstätten und die Umkleideräume vorgesehen. Im 1. und 2. OG befinden sich in Zukunft die Büro- und Sozialräume. Das 3. OG bleibt als Ausbaureserve bestehen. Die Leitwarte wird in den Verbindungstrakt zum WW untergebracht. Auf der Fläche des ehemaligen Ausstellungstraktes wird eine Carport- und Lager-halle errichtet, um den Bedarf an Lagerfläche und Parkplätzen zu decken. Die Labore wurden bereits in einem vorangegangene Projekt in ein separates Gebäude ausgelagert. Die Planung erfolgt mit der BIM-Methode.