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Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH (im Folgenden KKH) verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen Rabattverträge nach § 130a Absatz 8 SGB V über den Wirkstoff/ die Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Verfahrens" abzuschließen. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem in der Ausschreibung genannten Wirkstoff angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse (rabattvertraege@kkh.de) die Teilnahmeunterlagen sowie den Vertrag anfordern.
Le présent marché concerne les prestations d’auteur de projet et de direction locale des travaux pour les prestations de Génie Civil sur le secteur S1 du projet UPlaNS N18 Delémont-Soyhières. Les prestations concernent principalement le domaine T/U (selon manuel technique FHB T/U) et couvrent les phases MP à la mise en service.
Neubau Pflegezentrum:91 Einzel- und 4 Zweierzimmer; 99 Betten, Aufenthalts- und Aktivierungsräume, Restaurant, Multifunktionsraum, Raum der Stille, Coiffeur/Pedicure, Büros, SitzungszimmerUG, EG und 4 Obergeschosse Neubau Wohnhaus und Einstellhalle:15 Zweieinhalbzimmer-Wohnungen mit Loggia, Waschküche,Einstellhalle mit 17 ParkplätzenUG, EG und 3 Obergeschosse Konstruktion:Stützen- Plattenkonstruktion in Beton, Nichttragende Wände in Mauerwerk (KS)Fassaden in Dämmbackstein Energie:FernwärmeMinergiestandard (ohne Zertifizierung) Kennzahlen nach SIA 416:Bauvolumen Pflegezentrum 32’400 m3Bauvolumen Wohnhaus 5’300 m3 / Einstellhalle 2’100 m3Geschossflächen Pflegezentrum 9’500m2Geschossflächen Wohnhaus 1’700m2 / Einstellhalle 600 m2
Installation von Heizungstechnik
Im Rahmen der Ausschreibung wird ein privatwirtschaftlicher Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze für die im Wirtschaftlichkeitslückenmodell geförderte Errichtung und den Betrieb einer nachhaltigen und hochleistungsfähigen Telekommunikationsnetzinfrastruktur (Gigabit-Netz) im Sinne von Nr. 3.1 der Gigabit-Richtlinie 2.0 für rund 5.400 unterversorgte Adressen im Landkreis Stade gesucht. zuverlässig mit Bandbreiten von mindestens 1 Gigabit/s symmetrisch versorgt. Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen im Wirtschaftlichkeitslückenmodell zu ermöglichen, die im Landkreis Stade gelegenen, noch unterversorgten Teilnehmer über ein Gigabitnetz zu erschließen. Dabei soll der Anschluss an das Gigabitnetz allen ausgewiesenen Teilnehmern, das heißt 100% der im Ausbaugebiet befindlichen Teilnehmeranschlüsse, die heute im Sinne der Gigabitrahmenregelung unterversorgt sind, zur Verfügung stehen. Den Teilnehmern im Ausbaugebiet soll nach erfolgtem Netzausbau und Inbetriebnahme eine Übertragungsrate von jeweils mindestens 1 Gbit/s symmetrisch (Downstream/Upstream) zur Verfügung stehen.
Reinigungsleistungen
Die internationale Studie untersucht, wann Bahnnutzung zufrieden macht, welche Faktoren Stressresistenz prägen und was Deutschland von anderen Ländern lernen kann. Ziel Das Projekt schafft eine belastbare, internationale Datengrundlage zur Bahnzufriedenheit und Fahrgastresilienz, leitet evidenzbasierte Handlungsempfehlungen ab und zeigt auf, welche internationalen Erkenntnisse auf Deutschland übertragbar sind. Die im Projekt entwickelten Messinstrumente werden so veröffentlicht, dass Dritte die Erhebung replizieren können und perspektivisch Analysen im Zeitverlauf möglich sind. Beschreibung Aktuell wird eine gewisse Resilienz der Fahrgäste im Umgang mit Unzuverlässigkeiten bei der Bahnnutzung immer wichtiger. Damit der Schienenpersonenverkehr (SPV) eine attraktive Option bei der Verkehrsmittelwahl bleibt, ist deshalb eine höhere Fahrgastzufriedenheit und -resilienz von großer Bedeutung. Interessanterweise ist die Bahnzufriedenheit in einigen anderen Ländern höher als in Deutschland, obwohl die SPV-Nutzung dort nicht substanziell einfacher oder zuverlässiger ist. Das Projekt wird deshalb einerseits erarbeiten, wovon die Bahnzufriedenheit und Fahrgastresilienz in verschiedenen Ländern abhängen, und andererseits untersuchen, welche Impulse und Maßnahmen sich aus einem internationalen Vergleich ergeben, die sich auf Deutschland übertragen lassen, um diese Faktoren hierzulande zu verbessern. Bislang fehlen solch vergleichbare, valide internationale Daten, was entsprechende Analysen erschwert.
Im Projektperimeter sind folgende Arbeiten zum Baugrubenaushub vorgesehen:Allg. BaustelleneinrichtungInstallationsplatz, Baupisten, LagerplätzeAbbrucharbeiten, z.B. best. Zäune, Stützmauern, BelägeRoden von Bäumen und SträucherAbbruch der befestigten Flächen / Randsteine inkl. Abtransport und GebührenAbtransport und Deponie von belastetem AushubmaterialTriagieren des belasteten Baugrunds sowie Mehrkosten für die EntsorgungOffene WasserhaltungPfähle für Fundation TragwerkBaugrube: Aushub, Zwischentransporte, Abtransporte, Materiallieferungen, Einbringungen, Verdichtungen
Unterhalts- sowie Glas- und Rahmenreinigung für das Landesamt für Finanzen - Bearbeitungsstelle München
Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard beschafft einen Gerätewagen Logistik vom Typ GW-L2 nach DIN 14555-22 mit Allradfahrgestell. Die Unterbringung der Beladung ist insbesondere für schwere Ausrüstungsgegenstände so zu gestalten, dass eine sichere und ergonomische Entnahme gewährleistet wird. Folgende Eckpunkte charakterisieren das Fahrzeug: - 6 zugelassene Sitzplätze (1/5) - Serienmäßige Doppelkabine - Kofferaufbau mit Geräteräume GR1 & GR2 - Ladebordwand zum Be- und Entladen - Allradantrieb - optimale Motorisierung mit automatischem Getriebe - Unterbringung der Norm- und Zusatzbeladung - Türe zum Kofferaufbau in Fahrtrichtung rechts Das Fahrzeug wird bei der Freiwilligen Feuerwehr als Logistikfahrzeug im Bereich der Brandbekämpfung, Einsatzstellenhygiene sowie auch im Bereich der technischen Hilfeleistung zum Einsatz kommen. Des Weiteren wird es auch als Logistikfahrzeug im Rahmen der überörtlichen Hilfe eingesetzt. Die genaue Vorgehensweise und Realisierung muss in der Auftragsbesprechung festgelegt werden. Das Fahrzeug ist so zu gestalten, dass auch unter schwierigen Einsatzbedingungen ein sicherer und schneller Einsatz gewährleistet ist. Für den Betrieb der elektrischen Verbraucher ist ein Lade- und Energiekonzept mit dem Angebot vorzulegen. Folgende Grundforderungen sind dabei zu berücksichtigen: - Teil 1 24V über Lichtmaschine Fahrzeug (Ladegeräte und Lichtmast) - Teil 2 230V Zusatzgenerator Fahrzeugmotor (Verbrauchstrom) Die Beschaffung wird über zwei Lose realisiert: Los 1: Lieferung des Fahrgestells und des Fahrzeugaufbaus GW-L2 Los 2: Lieferung der feuerwehrtechnischen Beladung für einen GW-L2
Betriebsärtzlicher Dienst
Erneuerung von Softwarelizenzen für Server- und VDI-Virtualisierung (VM BL)
Innen- und Außenputzarbeiten mit WDVS
L’OCBA souhaite confier la gestion des infrastructures techniques dites "FM", soit CFVCSE, AdB et sécurité (safety & security) du CMU (centre médical universitaire), à une entité externe spécialisée dans le domaine. Cela inclut la supervision et le suivi des maintenances relatives à ces techniques (avec reporting et contrôle des prestations réalisées). Les contrats établis avec les fournisseurs de l’OCBA restent sous gestion de l’OCBA. Le rôle principal du prestataire FM est donc de planifier, piloter, coordonner et suivre les interventions (supervision, contrôle et reporting) des entreprises et mandataires sous contrat avec le bailleur OCBA. Il doit également prendre en charge la gestion et le suivi des alarmes techniques du site, 24h/24 et 7j/7, via la supervision en place. Dans ce cadre, il doit quittancer la prise en charge de ces alarmes et effectuer la levée de doute, selon des exigences définies et mesurées au sein d’un SLA.
ewz verfügt derzeit über keine umfassende OT-Monitoring-Lösung zur systematischen Überwachung der OT Infrastruktur an den verschiedenen Standorten.Das Projekt MoniTOR hat zum Ziel, eine professionelle OT-Monitoring-Lösung zu beschaffen und zu implementieren. Angestrebt wird eine Überwachung von rund 90% aller OT-Anlagen, wobei Kleinststandorte bewusst aus dem Scope ausgeschlossen werden.Die neue Lösung soll einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung des IKT-Minimalstandards leisten und die Cybersicherheit der kritischen Infrastruktur von ewz signifikant erhöhen. Durch die systematische Überwachung der OT-Umgebung werden Bedrohungen frühzeitig erkannt, die Transparenz über den Zustand der Infrastruktur erhöht und die Incident Response Prozesse effizient unterstützt.Mit dem neuen OT-Monitoring-System wird eine zentrale Managementkonsole eingeführt, die es ermöglicht, Alarme automatisiert zu erfassen, zu korrelieren und den zuständigen Personen zuzuweisen. Übersichtliche Dashboards und Visualisierungen sollen den Sicherheits- und Betriebszustand der Anlagen auf einen Blick erkennbar machen.Das Projekt umfasst die Bereiche «Anlagen und Netze», «Kraftwerke» sowie «Fernwärme» der ewz, während die ewz Informatik und das OIZ explizit aus dem Scope ausgeschlossen sind.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen Freianlagenplanung am Betriebsstandort H6 Donautal der EBU
ca. 1.246 m Abwasserleitungen PE DN 50 - DN 150 ca. 10 x Bodenabläufe Edelstahl, Küchenabläufe enthalten ca. 2 x Fäkalienhebeanlage ca. 1.550 m Trinkwasserleitungen Edelstahl ca. 2 x frostsichere Außenarmatur ca. 1 x Systemtrenner Dn 65 ca. 5 x Hygienespülstation ca. 2 x Kalkschutzanlage ca. 1x Enthärtungsanlage ca. 65 Einrichtungsgegenstände ca. 5 x Durchlauferhitzer ca. 1 x Trinkbrunnen
Die Gemeinde Glashütten ? nachfolgend ?Gebietskörperschaft? - führt zur Auswahl eines Netzbetreibers, der mit einem öffentlichen Zuschuss den Aufbau und Betrieb eines ultraschnellen NGA-Netzes realisieren kann, in sinngemäßer Anwendung der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies, einstufiges Auswahlverfahren gemäß Nr. 3.1 Gigabit-RL 2.0 durch. Die Bieter haben Gelegenheit, bis zum Ablauf der Angebotsfrist ein Angebot abzugeben. Auf Grundlage dieses Angebots hat die Gebietskörperschaft die Möglichkeit, Verhandlungen mit den Bietern durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich vor, bereits das Erstangebot zu bezuschlagen. Die Gebietskörperschaft wählt anhand der in dieser Bekanntmachung genannten Wertungskriterien das wirtschaftlichste Angebot für den Zuschlag aus. Im Übrigen sowie im Falle der Losbildung kommt eine (Teil-)Aufhebung des Verfahrens wegen Unwirtschaftlichkeit nach Maßgabe des § 48 Abs. 1 Nr. 3 UVgO in Betracht. Gemeinde Glashütten - Aus-/Aufbau und Betrieb eines NGA-Netzes (WiLü)
Im Zuge der Entwicklung des Areals der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne in Regensburg wird eine Modul 1 Bearbeitung (nach der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze - BEW) zur Planung eines Wärmenetzes ausgeschrieben. Ziel ist die Realisierung des zweiten Entwicklungsabschnitts sowie die Kopplung mit dem ersten Abschnitt i.S. einer integrierte und nachhaltigen Wärmeversorgung des Gesamtquartiers. Die Planung prüft technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit mit dem Ziel der Umsetzung im Rahmen von Modul 2 der BEW. Der Leistungsumfang umfasst: Erstellung der Machbarkeitsstudie inkl. Planung nach LPH 1-4 der HOAI, technisches Konzept, sowie Koordinationsleistungen bei positivem Zuwendungsbescheid. Zusätzlich sind für die energetische Quartiersentwicklung Planungen außerhalb der Förderkulisse zu erbringen, v.a. Elektro- und PV-Planung. Die Bearbeitung erfolgt in Abstimmung mit der Stadt Regensburg.
Die Baumaßnahme im Tb 1b umfasst die Herstellung der neuen Parkanlage. Zentrales Element bildet hierbei der Neubau des Marx-Engels Forums mit den bestehenden Denkmalern. Weitere relevante Elemente bilden ein Gemeinschaftsbereich sowie der neue Entreeplatz vor dem bestehenden Kiosk an der Spandauer Straße, Ecke Rathausbrücke. Die Parkanlage wird durch zwei, in Nord-Süd-Richtung verlaufende Flanierbänder aus Naturstein durchzogen. Untergeordnete Wege in Asphaltbauweise ergänzen die Hauptachsen und bilden in Kombination ein strukturiertes Wegesystem. Die beiden Flanierbänder werden mit breiten Granitblocken eingefasst, die Flächenbefestigung erfolgt mit einer mehrfarbigen Pflasterung aus Granitstein. Mig der Flanierbänder angeordnet bindet sich das Ausstattungsband, ebenfalls aus breiten Granitblocken gefertigt. In dem Flanierband werden sämtliche Ausstattungselemente wie Sitzgelegenheiten und Beleuchtung integriert.