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2 x Sole/Wasser-WP 33 und 49 kW, 2 Pufferspeicher 910 Liter, Platten-WT aus Edelstahl für freie Kühlung (Glykol) + Rückspeiseanlage, Pelletheizung mit Saugfördersystem 2 x 135 kW mit Federkernrührwerken, 5 x Pufferspeicher ca. 2000 Liter, Schornsteinanlage als Schachtsystem DN 250, ca. 25 m2 Solarthermie Dachanlage inkl. 2 Solarstationen + Pufferspeicher 1500 Liter + Wärmepumpe für Solarkreislauf 15,6 kW, Druckhaltung und Nachspeiseeinrichtung, 2 Heizungsverteiler thermisch getrennt und isoliert bis 6 Heizgruppen, diverse Armaturen und Komponenten bis DN 80, ca. 620 m Rohrleitungen Edelstahl, Pressverbindung, bis DN 50 + Formstücke, ca. 350 m Rohrleitungen Stahlrohr schwarz, geschweißt bis DN 50 + Formstücke ca. 1100 m Mineralwolle WD für Rohrleitung bis DN 50, ca. 160 m Oberflächenschutz Blech für WD, ca. 400 m Oberflächenschutz Alu-Grobkorn für WD, ca. 50 m Kältedämmung Rohr bis DN 100, FBH mit ca. 8000 m + Systemplatte ca. 1500 m², ca. 12 Heizkreisverteilern mit Verteilerschränken
Fliesenarbeiten: ca. 540 m² Keramische Wandfliesen, Größe 60*30cmca. 30 m² Keramische Wandfliesen, Größe 60*60cmca. 1400 m² Feinsteinzeug-Bodenfliesen, Größe 60*60cmca. 200 m² Feinsteinzeug-Bodenfliesen, Größe 10*10cmca. 810 lfm Feinsteinzeug-Sockelleistenca. 6 Stück Kristallspiegel, bruchsicher, 60*90cmca. 4 Stück Kristallspiegel, bruchsicher, 60*100cmca. 1 Stück Kristallspiegel, bruchsicher, 60*180cmca. 1 Stück Kristallspiegel, bruchsicher, 60*240mca. 2 Stück Eingangsmatte, 100*100cmca. 1 Stück Eingangsmatte, 300*100cm
Die Berliner Hochschule für Technik (BHT) sucht als Bauherrin in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirk Berlin-Mitte und mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen ein Planungsbüro mit Schwerpunkt Landschaftsarchitektur als Generalplaner für die Planung von Außenanlagen der BHT und Straßenland des Bezirks Berlin-Mitte.
Gegenstand der Ausschreibung ist das Projekt- und Veranstaltungsmanagement für den Jugendwirtschaftsgipfel 2027 bis 2030 mit der Option der Verlängerung für 2031 und 2032 (4+2 Veranstaltungen). Der Jugendwirtschaftsgipfel findet jährlich auf Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie statt. Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich dabei in unterschiedlichen Workshops mit zukunftsweisenden Fragen und diskutieren anschließend bei einer Podiumsrunde mit Fachleuten und Entscheidern aus Politik und Wirtschaft, wie sie sich ihre, unsere Zukunft vorstellen. An den Veranstaltungen sollen mind. 120 i.d.R. aber ca. 120-150 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern und allen Schulformen teilnehmen. Dazu kommen weitere Gäste (v.a. Eltern), so dass i.d.R. insgesamt ca. 150-180 Personen an der Veranstaltung teilnehmen. Bei stark nachgefragten Veranstaltungen können im Einzelfall auch bis zu 300 Personen insgesamt an der Veranstaltung teilnehmen. Die Veranstaltung soll jährlich möglichst in einer Hauptstadt der bayerischen Regierungsbezirke stattfinden, je nach Ausrichtung des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Derzeit wird die Veranstaltungsdurchführung im Regierungsbezirk Oberpfalz (Regensburg) präferiert, um die berufliche Bildung in der Region besonders zu stärken. Gegenstand ist das Projekt- und Veranstaltungsmanagement für den Jugendwirtschaftsgipfel (vier Veranstaltungen in vier Jahren, 2027-2030) mit der Option der Verlängerung für 2031 und 2032. Der Jugendwirtschaftsgipfel soll nach derzeitigem Stand immer im Herbst des jeweiligen Jahres stattfinden. Mit der Planung muss jeweils rund 8 Monate im Voraus begonnen werden. Projekt- und Veranstaltungsmanagement für den Jugendwirtschaftsgipfel
Maler- Lackierarbeiten/Beschichtung
Le marché représente, par année, environ 17'670 repas pour des enfants entre 8 et 12 ans et 1'976 repas pour des adultes encadrants.
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von nachhaltigen Arbeitsplatzcomputern (produktneutral) der Kategorie Standard und Zusatzleistungen
Pauschale Erhaltung Bauwerke BAB MV, A20, Instandsetzung Talbrücke Greese, km 77,969 A20, Instandsetzung Talbrücke Greese, km 77,969
Les nouveaux ateliers CFF d’Yverdon-les-Bains, dédiés principalement à l’entretien lourd de la flotte de trains longue distance, sont prévus d’être réalisés en plusieurs phases de travaux entre 2029 et 2041. Ils comprendront 3 nouvelles voies longues, une nouvelle production et distribution des énergies, un restaurant d'entreprise, des surfaces sociales (bureaux et vestiaires, nouveaux et assainis), des surfaces de production assainies dans le quadrilatère et les halles nord, un nouvel atelier bogies, ainsi que l'aménagement d'une zone logistique temporaire, à l’ouest de la halle ICN. Le périmètre du projet comprend également la réorganisation de l’intégralité du faisceau de voies situé entre les ateliers et la gare, le déplacement des voies de débord d’Yverdon-les-Bains à Bonvillars, ainsi que la relocalisation du P+Rail. Il est à souligner que le périmètre du projet est divisé en deux étapes, une première étape prioritaire, ci-après dénommée « Etape 1 NATY », autonome et cohérente, qui sera réalisée prioritairement (horizon 2030-2040), et en une deuxième étape, sans dénomination à l’heure actuelle. L’« Etape 1 NATY », est elle-même divisée en 4 phases de travaux, à ne pas confondre avec les phases SIA usuelles. Les 4 phases de travaux sont les suivantes :· Phase 1 – C10 Voies longues, D7.2 énergies, A5 Login, admin et restaurant ;· Phase 2 – Assainissement B2 et B2N Login, construction halle bogies C9 ;· Phase 3 – Assainissement B1, B3, B4 et C1 ;· Phase 4 – Assainissement C2 et C7.Le présent marché concerne les prestations d’assurance qualité (AQ) de la maîtrise d’ouvrage. L’équipe de contrôle chargée de l’AQ (équipe AQ) aide le management de projet à contrôler la qualité des prestations de planification et d’édification confiées aux partenaires par la maîtrise d’ouvrage et ce, pendant les phases de planification, d’appel d’offres et de d’édification (phases SIA 31 à 53) pour les 4 phases de travaux de l'« Etape 1 NATY ».
Die Universitätsstadt Marburg beschafft folgendes Fahrzeug: Wechselladerfahrzeug WLF 32/ 6900- 1570 angelehnt an DIN 14505 (oder gleichwertig) Fahrgestell 4-achsig, mit einer max. Gesamtmasse von 32.000kg Als Ersatz für das derzeitige Wechselladerfahrzeug muss ein neues Fahrzeug beschafft werden. Dieser dienst dem Transport verschiedener Abrollbehälter nach DIN. Die Ausschreibung ist in 2 Lose unterteilt. LOS 1 Fahrgestell mit Abrollkipper, WLF 32/6900-1570 LOS 2 Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau
A07 Mühlkreis Autobahn INB LZ37 Überführung Freistädterstr. km 12,643 – km 14,610 INS Dornach - Treffling km 15,105 – km 18,400- Örtliche Bauaufsicht INB LZ37 Freistädterstraße & INS Dornach- Treffling
Sonnenschutz
Nach erfolgter Gesamtsanierung des Kaserne Hauptbaus ist die Sanierung von Teilen des Oberen Rossstalls und der Reithalle geplant. Die Baumassnahmen beinhalten die Sanierung Dachstock Oberer Rossstall, die Lüftung Reithalle, die Fassadensanierung Oberer Rossstall, Reithalle und Unterer Rossstall sowie die Ertüchtigung Bestand.BKP 271 Gipserarbeiten
Mit der WTO-Ausschreibung (26016) 104 DAI Data & AI werden im offenen Verfahren IT-Dienstleistungen im Bereich Daten und KI im Umfang von CHF 57 Mio. beschafft. In den zwei Losen sind Mehrfachzuschläge mit je 7 Zuschlagsempfängern vorgesehen. Das Beschaffungsvolumen steht der Bundesverwaltung für Abrufe zur Verfügung.
Lieferung von Flüssigpolymeren Buchenhofen
Installation von Raumlufttechnik
selon dossier
Erweiterung Kläranlage Bösingen - Bauabschnitt I - Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnik Erweiterung Kläranlage Bösingen - Bauabschnitt I - Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnik
Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers.
Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Chemikalien zur Abwasserreinigung. Lieferung von Chemikalien zur Abwasserreinigung (Rahmenvereinbarung)