Durchsuchen Sie tausende aktuelle Ausschreibungen und finden Sie die perfekten Aufträge für Ihr Unternehmen
Die Eisaufbereitungsmaschine ist als Leasingmodell anzuschaffen
Planungsleistung Elektrotechnik
Lieferung von Speiseversorgung für das Gymnasium „Am Breiten Teich“ in Borna
Das zu reinigende Objekt ist die Grundschule an der Schwale, Uker Platz 1, 24537 Neumünster. Beginn der Unterhaltsreinigung ist am 15.08.2026. Die Reinigungsgrundfläche ist dem Aufmaß zu entnehmen und beträgt zum Zeitpunkt der Ausschreibung 3.352,98 m². Der genaue Arbeitsumfang ist der beigefügten Leistungsübersicht einschließlich des Aufmaßes zu entnehmen. Ein gemeinsamer Besichtigungstermin ist nicht vorgesehen. Die räumlichen Gegebenheiten sollen tagsüber vor Ort besichtigt werden. Der Besichtigungstermin ist mit dem Ansprechpartner vor Ort - Herr Knodel, Tel.: 0151-16777 523 - abzustimmen.
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Die gegenwärtigen und zukünftigen gesetzlichen Anforderungen an KRITISCHE INFRASTRUKTUR in Bezug auf die physische Resilienz und die IT-Sicherheit sind bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen, soweit sie auf das Zentralklinikum anwendbar sind. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung – Technische Ausrüstung (Elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung – Technische Ausrüstung (ohne elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Schlüsselgewerk 4: Erweiterte Objektplanungsleistungen Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung (KG 473), schlüsselfertig mit KG 300 und 400 Schlüsselgewerk 7: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau
Das Bauvorhaben der LION Logistics GmbH in Forst umfasst den Neubau und die Erweiterung eines bestehenden Gleisanschlusses zur Errichtung eines Terminals für kombinierten Verkehr mit Schwerpunkt auf dem Umschlag von LKW-Trailern. Der Standort liegt im Süden der Stadt Forst im Logistik- und Industriezentrum Lausitz mit verkehrlicher Anbindung über die Autobahn A 15, die Bundesstraße B 112 sowie den Holunderweg; schienenseitig erfolgt der Anschluss an die eingleisige, nicht elektrifizierte Strecke Cottbus – Wrocław über ein bestehendes Anschlussgleis. Die Planung sieht vor, im Norden über eine Anschlussweiche vom Stammgleis abzugehen, das Anschlussgleis in zwei parallel verlaufende Verladegleise mit einer Länge von jeweils rund 700 m aufzuteilen und diese im Süden wieder zusammenzuführen. Neben dem Gleisbau umfasst das Vorhaben umfangreiche Rückbau- und Erdarbeiten in Form des Rückbaus von Schotterflächen sowie Bodenaustauschmaßnahmen. Ergänzend werden gepflasterte Fahr- und Manipulationsflächen für den Trailerumschlag, Aufstellflächen, ein Zufahrtsbereich mit LKW- und PKW-Stellplätzen sowie ein Container Bürogebäude errichtet. Die Entwässerung erfolgt über eine Tiefenentwässerung in die kommunale Abwasseranlage, vorgelagert durch ein Regenrückhaltebecken mit Drosselung. Insgesamt dient das Bauvorhaben der leistungsfähigen Erweiterung der bahnseitigen Umschlagskapazitäten am Standort Forst unter Nutzung bestehender Infrastrukturen und mit begleitenden landschafts- und umweltrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen. Für dieses Projekt werden Gleisbauarbeiten ausgeschrieben.
Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, befinden sich teilweise in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. Beräumung, Holzung und Kulturpflege auf Kippenflächen, im Wasser und an Uferbereichen von Restlöchern, Freihalten von Banketten und Lichtraumprofilen an Wegen Die Beauftragung der konkreten Leistungen erfolgt durch einen separaten auftragsbezogenen Leistungsabruf zur Rahmenvereinbarung sowie durch Einweisungen vor Ort durch den AG. Die Leistungserbringung erfolgt diskontinuierlich entsprechend der jeweiligen Leistungsabrufe durch den AG. Das Leistungsvolumen ist unverbindlich, ein Anspruch auf den Gesamtumsatz besteht nicht. Der Ansatz gilt der Angebotsauswertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Spezielle Geräteanforderungen entsprechend der Vorgaben in Texthinweisen der Leistungsbeschreibung und in Leistungspositionen sind zu beachten.
Machbarkeitsstudie zur Schienen- und Buserschließung Ostfeld Teil III, Wiesbaden; Machbarkeitsstudie
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. § 71 VgV (Objektplanung)
WA Schlaf Ausschreibung Bau
Rahmenvertrag zur Entleerung und Reinigung sowie Generalinspektion von Leichtflüssigkeitsabscheidern (LFA) Reinigung + Entleerung von Leichtflüssigkeitsabscheidern
B 172n, Neubau OU Pirna, 3. BA (B 172), B172, BL 3.6, Lichtsignalanlage B172, BL 3.6, Lichtsignalanlage
Rahmenvertrag für externe Unterstützungsleistungen für den Betrieb und die Weiterentwicklung von NExt mit bis zu 3 Wirtschaftsteilnehmern. Die Beauftragung erfolgt nach dem Kaskadenprinzip. Max. 60 Monate
Bei den in dieser Leistungsbeschreibung ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: Abbruch Technik
Berufskolleg Kreis Höxter, Klöckerstr. 10, 33034 Brakel und Johann-Conrad-Schlaun-Berufskolleg, Stiepenweg 15, 34414 Warburg: Umbau LogIT-Lab - Planungsleistungen TGA
Konzessionsvertrag als Betreiber der Betriebsrestaurants in 64293 Darmstadt inkl. Konferenzbewirtung (verschiedene Standorte jeweils) Start: 01.07.2027 Dauer: 4 Jahre + 2x 1 Jahr optional Das Vergabeverfahren wird in Form einer Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Der Auftraggeber wird alle Unternehmen zur Angebotsabgabe auffordern, die mit dem Teilnahmeantrag ihre Eignung nachweisen konnten. Im Rahmen der Angebotsphase behält sich der Auftraggeber vor die Anzahl der Unternehmen, mit denen er in Verhandlungen tritt auf 3 zu reduzieren. Im Falle einer solchen Reduzierung wird diese anhand der Zuschlagskriterien vorgenommen.
Gemeinde Bohmte / Erweiterung der Kindertagesstätte Hummelhof - Elektroarbeiten
Conception, fourniture, montage et mise en service d’un nouveau groupe hydroélectrique et de ses auxiliaires.
137 Aktivpark Güssing - Bodenbelag Tennishalle
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte (CCM), Charitéplatz 1, 10117 Berlin schreibt für die Sanierung des Aschheim Zondek Hauses (AZH), CCM, Gebäude 2660, Virchowweg 21, 10117 Berlin die Elektrotechnik aus. Die Leistung besteht u. a. aus: 13 St. Installationsverteiler Gehäuse Stahl 1 St. Automatischer Lastumschalter 160A 120 St. Fehlerstromschutzschalter 11 St. Überspannungsschutzgerät Typ1/2 Reiheneinbau 735 m Kabel halogenfrei 16.670 m Installationsltg halogenfrei NHMH-J 65 St. Power-DALI-Taststeuergerät 458 St. Schutzkontaktsteckdose 250V 26 St. Präsenzmelder 230V 88 St. Fußbodenebene Einbaueinheit 168 m Unterflur-Elektroinstallationskanal estrichüberdeckt 20 St. LED-Anbau Downlight 42 St. Feuchtraum Anbauleuchte 54 St. Pendelleuchte 23 St. L2 - Pendelleuchte rund 24 St. L9 - lineare Einbauleuchte 15 St. L4 - Einbau Downlight 27 St. Rettungszeichenleuchte Scheibenleuchte 2.304 m Kunststoffaderleitung H07V-K 70 m Installationskabel symmetrisch J-H(St)H 28.500 m Datenkabel Horizontal-Steigbereich Kat.7 298 St. Datenanschlussdose symm. Kat.6A 26 St. 19Zoll-Patchfeld symm. 1HE 24x8 modular Kat.6A 1.070 m Kabel NYY-J 5x6RE. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.