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BLB NRW AC/Brühl/HSdB Austausch Heizkessel und Brenner Wärmeversorgungsanlagen
Trockenbau
Das Vorhaben leistet einen wichtigen Beitrag zur Durchführung der Deutschen Präsidentschaft der Alpenkonvention (2027-2028) und unterstützt insbesondere die Umsetzung des Alpine Biodiversity Action Plans, vor allem der Maßnahmen in der Säule „Wiederherstellung“. Ziel des Vorhabens ist es, eine strategisch koordinierte Planung von Wiederherstellungsmaßnahmen auf alpenweiter Ebene fachlich zu fördern und dadurch eine kollektive Wirkung auf die Erholung der Natur in den Alpen zu stärken. Bei der Umsetzung des Vorhabens sollen regionale Planungsprozesse mit den Zielen des Globalen Biodiversitätsrahmens, insbesondere Ziel 2 zur Wiederherstellung, sowie der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur verknüpft werden. Das Vorhaben bündelt bestehende politische Rahmenbedingungen zur Wiederherstellung von Ökosystemen im Alpenraum, einschließlich nationaler Wiederherstellungspläne der EU-Mitgliedsstaaten (Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien, Österreich) und relevanter Strategien wie nationaler Biodiversitätsstrategien (besonders relevant für die Schweiz, Liechtenstein und Monaco). Die daraus resultierende Synthese soll einen allgemeinen Überblick über den aktuellen Stand der Wiederherstellungsplanung bieten, die angekündigten Ziele darlegen sowie wesentliche Lücken und Möglichkeiten für Synergien identifizieren. Darauf aufbauend soll das Vorhaben tiefergehende Analysen für zwei ausgewählte alpine Ökosysteme durchführen und den Austausch zwischen zentralen Akteur*innen in der Region unterstützen. Durch Expert*innendialoge wird der Informationsfluss verbessert und potentiell auch ein Beitrag zur Konkretisierung der Planungsinstrumenten geleistet. Zudem unterstütz das Vorhaben die Ermittlung von praktischen Ansätzen und Finanzierungsmöglichkeiten zur Stärkung der Umsetzung. Das Vorhaben umfasst zudem Kommunikations- und Öffentlichkeitsmaßnahmen, um die Integration der Ergebnisse in nationale sowie - wo relevant - subnationale Prozesse zu fördern. Konkrete Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Kurze Beschreibung Gebäudeabmessungen: Hauptgebäude Schule: bestehend aus UG, EG, 1.OG und 2.OG L/B ca. 103 m x 87,5 m, Höhe bis ca. 17 m Nebengebäude Metall: bestehend aus UG L/B ca. 18,5 m x 7,8 m, Höhe bis ca. 5 m Nebengebäude Müll- u. Fahrradunterstelle: bestehend aus EG L/B ca. 17,1 m x 5,2 m, Höhe bis ca. 3,5 m Heizgebäude: bestehend aus 1. UG und 2. UG L/B ca. 16,75 m x 7,0 m, Höhe bis ca. 8,5 m Nebengebäude Holz/Bau: bestehend aus EG L/B ca. 23,15 m x 7,35 m, Höhe bis ca. 5,5 m Baubeschreibung: Rohbau: Untergeschoss, Treppenhauskerne und Zentralbereich/Aula aus Stahlbeton, teilweise Sichtbeton, restliche Außen- und Innenwände in Holzbauweise, Innenwände teilweise aus GKB, Decken in Holz-Beton-Verbunddecken Fassaden: Holzverschalung mit dahinterliegender Wärmedämmung Dachkonstruktion: Flachdach, teilweise begrünt Fenster- und Außentüren: - Metallkonstruktion - Holz-Alu-Konstruktion Sonnenschutz: Raffstore Abgehängte Decken: aus GK-Bauplatten, teilweise als GK-Lochdecken bzw. Holz-Akustikdecken mit darüberliegenden Installationen Innentüren: - Stahlzargen mit Holztürblatt - Alu-Glas-Konstruktion Bodenbeläge: Zementestrich und Beläge aus Kautschuk, Parkett und Fliesen mit Fußbodenheizung Befestigte Freiflächen: Asphaltbelag und Betonpflaster
Das Bayerische Landesjugendamt (BLJA) ist Teil der zentralen Landesbehörde Zentrum Bayern, Familie und Soziales (ZBFS). Es beauftragt die Neukonzeption von der Jugendhilfeberichterstattung in Bayern (JuBB) zu einem kompakten, webbasierten und modularen Berichtssystem zur bayernweiten Jugendhilfeberichterstattung. Ziel dieser Ausschreibung ist die konzeptionelle Neuentwicklung eines Berichtswesens, welches JuBB-Datenblätter per Schnittstelle integriert sowie kommunal relevante Bevölkerungs-, Sozial- und Leistungsdaten damit vernetzt. Das System muss automatisierte Plausibilitätsprüfungen, interaktive Analyse und Prognosefunktionen, Infografiken, rollenbasierten Datenschutz sowie Exportfunktionen bieten. Durch JuBB sollen die Jugendämter bei Öffentlichkeitsarbeit, fachlicher Planung, und Steuerung unterstützt werden. Entsprechende Schulungen und Support sind sicherzustellen. Es soll ein Rahmenvertrag für die bayerischen Jugendämter ausgeschrieben werden, der eine Laufzeit von 4 Jahren, beginnend ab dem 01.01.2027 bis zum 31.12.2030 hat. Weitere Einzelheiten können den Teilnahmebedingungen, insbesondere den „Allgemeinen Anforderungen – Leistungsbeschreibung“ sowie dem „Vergabekonzept JuBB“ entnommen werden.
In der Förderschule des Caritas Förderzentrums St. Laurentius und Paulus in der Queichheimer Hauptstraße 235 in Landau i.d. Pfalz werden zwei Drittel der derzeit 160 Schüler im Bildungsgang ganzheitliche Entwicklung unterrichtet, d. h. neben dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung besteht auch noch sonderpädagogischer Förderbedarf im Bereich ganzheitliche Entwicklung. Die Förderschule wurde im Jahr 1971 in Massivbauweise als Flachdachgebäude erbaut. 1990 wurde ein komplettes Walmdach aufgesetzt. Der Dachraum ist ungenutzt. Seither haben sich die (sonder-) pädagogischen Anforderungen an das Schulgebäude und die Einrichtung weitreichend verändert. Da beim Bau der Schule, damals für ca. 120 Schülerinnen und Schüler geplant, die heute gültigen pädagogischen Konzepte nicht berücksichtigt werden konnten und in den vergangenen Jahren keine größeren Maßnahmen durchgeführt wurden, befindet sich die Schule nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Somit werden die Durchführungen umfassender Baumaßnahmen am bestehenden Schulgebäude geplant. In den vergangenen Jahren wurden lediglich umfassende Brandschutzmaßnahmen sowie die Sanierung des Trinkwasseranlage des Gesamteinrichtung durchgeführt. Die Maßnahmen dieser Sanierung sind wie folgt geplant: Grundlegende Sanierungsmaßnahmen in Klassenräumen, Therapieräumen, Büros und Fluren Einbau einer Lüftungsanlage inklusive Einbau von Klimatisierungsgeräten Erneuerung von elektrischen Leitungsführungen Sanierung des Schwimmbades mit Umkleiden Sanierung der Aula und WC-Anlagen Sanierung der Pflegebäder, WC-Anlagen Umbau der Lehrküche Herstellung eines barrierefreien Pausenhofes Die Gebäudeteile, welche Gegenstand dieser Maßnahme sind, beinhalten folgende Nutzungen: Bauteil P: - UG (Teilunterkellerung): Schwimmbadbecken – Schwimmbadtechnik - EG: Schwimmbad mit zugehörigen Umkleiden, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, kleinere Sanitärbereiche - OG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale, Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil R: - EG: Großküche (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - OG: Mensa, Ausgabeküche, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil O: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Verwaltungsräume - OG: Notwendiger Flur, kleine Sanitärbereiche, Erschließung, Verwaltungsräume - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil A: - EG: Gymnastikhalle mit zugehörigen Nebenräumen, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen, Werkraum, Lehrküche - OG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale, Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil B: - EG: Ambulanter Dienst Verwaltungsräume (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Haupteingang - OG: Klassenräume, kleiner Sanitärbereich - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil C: - EG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, kleiner Sanitärbereich, Erschließung - OG 1: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 2: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 3: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 4: Klassen- und Therapieräume, kleiner Sanitärbereich, Erschließung - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale Bauteil L: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - OG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil M: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - OG: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - Dachraum: ungenutzt (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) Bauteil F: - EG: Aula mit Bühne, Sanitärbereich - OG: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - Dachraum: ungenutzt (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) Diese Gebäudeteile sind NICHT Gegenstand der Maßnahme: Bauteil D, Bauteil E, Bauteil U, Bauteil G, Bauteil N, Bauteil K, Bauteil H, Bauteil S, Bauteil T Die Sanierung erfolgt abschnittsweise in drei Bauabschnitten. BA 1: Gebäudeteil A, B, L BA 2: Gebäudeteile P, R, O BA 3: Gebäudeteil C, L, M, F und Pausenhöfe Die jeweiligen Bauabschnitte sind zeitlich wie folgt geplant: BA 1: 06.10.2025 - 10.2026 BA 2: 05.10.2026 - 10.2027 02.07.2026 - 08.2027 (P Schwimmhalle) BA 3: 04.10.2027 - 07.2028 Dachraum als Sonderabschnitt: Die Arbeiten erfolgen für diesen Bauabschnitt parallel zu den anderen Bauabschnitten in Absprache mit Bauleitung und AG.
Abschluss einer Rahmenleasingvereinbarung zur Umsetzung des Dienstradleasings für die Beschäftigten der Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Zur Einrichtung eines spezialisierten Trace-Mineral-Laborbereichs wird eine betriebsbereite Gesamtanlage bestehend aus metallfreien und chemisch beständigen Labormöbeln, Spezialkapellen sowie einer zugehörigen Abluftreinigungsanlage inklusive Abluftwäscher beschafft.
Der ausgeschriebene Auftrag umfasst die Lieferung Bekleidungsartikeln im Bereich der Reinigung. Die Bekleidungsartikel sind in dem als Anlage 1 beigefügten Leistungsverzeichnis definiert.
Die behandelten Erweiterungen der Henry-van-de-Velde gliedern sich in die beiden Baukörper der Erweiterung Multifunktionsraum ("MFR") und der Erweiterung Neubau ("Neubau"). Die "Erweiterung Multifunktionsraum" wird als 1-geschossiger, nicht unterkellerter Erweiterungsbau in der südöstlichen Ecke des Grundstücks positioniert und als Anbau an die Südostwand des Foyers angebunden. Der Neubau ist als 3-geschossiger, teilunterkellerter Erweiterungsbau in der nordwestlichen Ecke des Grundstücks positioniert und als Anbau über eine Erweiterung des bestehenden Lehrerzimmers an die Südwestwand der Verwaltungserweiterung angebunden.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Sprachmittlertätigkeiten (Dolmetscherdienste) im Rahmen der behördlichen Kommunikation von Menschen mit Migrationshintergrund. Hierbei kommen das Konsekutivdolmetschen (zeitversetzte Übersetzung) von Gesprächen zwischen Mitarbeiter*innen und vorsprechenden Kund*innen sowie bei Bedarf auch das Übersetzen von schriftlichen Dokumenten (z.B. Formulare, Bescheide, behördliche Schreiben) in die jeweilige Muttersprache in Betracht. Eine Festlegung auf spezielle inhaltliche Bereiche sind den einzelnen Vorgaben der einzelnen Leistungsorte gem. Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Es erfolgt eine Übersetzung sowohl aus der jeweiligen Muttersprache ins Deutsche als auch vom Deutschen in die jeweilige Muttersprache. Die Übersetzung wird ergänzt durch kontextuelle Einordnung des Gesagten unter Rücksichtnahme auf kultursensible Besonderheiten. Die Ausschreibung teilt sich in vier Lose auf (vgl. Leistungsbeschreibung). Es findet keine Loslimitierung statt. Losübergreifender Inhalt der Ausschreibung: Der Auftragnehmer stellt nach entsprechendem Bedarf Sprachmittler*innen für die Teilnahme und Übersetzungen während Beratungsgesprächen jedweder Art zur Verfügung. Der vorgesehene Einsatz pro Los wird unter den Ziffern 2.1.1 bis 2.1.4 der Leistungsbeschreibung dargestellt. Die Beauftragung eines Sprachmittlers*einer Sprachmittlerin erfolgt durch Einschaltung der jeweiligen Fachkraft bzw. durch die Schulleitung oder durch einen durch die Auftraggeberin bevollmächtigten Dritten. Die Art und Durchführung der Einschaltung wird nach Zuschlagserteilung mit dem Auftragnehmer beschlossen. Die zu vergebene Leistung wird nicht auf spezifische Sprachen festgelegt. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die nachgefragten Sprachen vielfältig sind. Die Auftraggeberin erwartet seitens des Auftragnehmers, alle Sprachen abzudecken. Sollte ein Auftrag im Einzelfall nicht realisierbar sein, wird eine umgehende und transparente Kommunikation hierüber erwartet. Die Rahmenvereinbarung hat über die gesamte Vertragslaufzeit jeweils folgende Höchstabnahmevolumina: * Los 1: 60.000,00 EUR brutto * Los 2: 220.000,00 EUR brutto * Los 3: 176.000,00 EUR brutto * Los 4: 176.000,00 EUR brutto Das tatsächliche jeweilige Auftragsvolumen kann auch nach unten abweichen. Eine Mindestabnahme wird nicht vereinbart.
Los 1 - Bühnenbau Los 2 - Sanitäre Infrastruktur Los 3 - Strom/ Energieversorgung Los 4 - Logistik und Infrastruktur
Neubau Dorfgemeinschaftshaus Berschweiler bei Kirn - Dachdecker- und Klempnerarbeiten
IB WI 61192 Ubstadt-Weiher Sanierung/Erneuerung Schnecken Kläranlage IB WI 61192 Ubstadt-Weiher Sanierung/Erneuerung Schnecken Kläranlage
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von nachhaltigen Arbeitsplatzcomputern (produktneutral) der Kategorie Konfigurierbar und Zusatzleistungen
Theodor-Fliedner-Stiftung | Neubau Alberichstraße | WDVS
Laufende Innen-, Grund- und Glasreinigung im Bildungscampus Nordpunkt, Nordwestring 201. 90419 Nürnberg vom 01.09.2026 bis 31.08.2027 (Festlaufzeit). Innen-, Grund- und Glasreinigung im Bildungscampus Nordpunkt, Nordwestring 201. 90419 Nürnberg
Zimmererarbeiten: Hinterlüftete Holzleistenfassade, Holzbelag Laubengang, Attikaabdeckungen
Beschreibung/Art und Umfang der Leistung Der Landkreis Unstrut-Hainich als Schulträger des Regionalen Förderzentrums Pestalozzischule Schulteil 1 beabsichtigt im Rahmen einer Öffentlichen Ausschreibung gem. Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) die Sanierung der Heizungs- und der Sanitäranlage im Schulgebäude zu vergeben. ----- Im Los 1 wird folgender Leistungsumfang ausgeschrieben: Sanitär ca. 520 m Abwasserleitungen DN 50-DN 100 ca. 495 m Trinkwasserleitung DN 12-DN 50 ca. 60 St Waschtisch Anlagen ca. 30 St WC Anlagen ca. 16 St Urinal Anlage ca. 12 St Ausgussbecken Anlagen Heizung ca. 1780 m Heizungsleitung DN 15-DN 70 ca. 180 St Flachheizkörper ----- Die Ausschreibung der folgenden Gewerke erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt: Trockenbau, Abbruch, Rohbau, Fliesen, Maler
Neubau eines Wohn- und Bürogebäudes inkl. zweigeschossiger Tiefgarage