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Ärmelabzeichen, Bundesadler, silber/blau, gewebt, Bundespolizei
An insgesammt 5 Bauabschnitten im Bereich der Gemeinde Schwalmtal soll die Beleuchtungsleitung erneuert werden. Hier soll die alte Freileitung abgebaut und eine unterirdische Verkabelung der neuen Beleuchtungsleitung erfolgen. Schellerbaum, 18St neue Beleuchtungsmaste, 1.050m Kabel in Leerrohre einziehen, 1.000m Freileitung abbauen, 18St alte Lampenköpfe vom Holzmasten entfernen. Leerrohr DN100 von Laterne zu Laterne liegt bereits. An der Hausermühle, 4St neue Beleuchtungsmaste, 110m Kabel in Leerrohre einziehen, ca. 100m Freileitung abbauen, 2St alte Lampenköpfe vom Holzmasten entfernen. Leerrohr DN100 von Laterne zu Laterne liegt bereits. Winkel, 9St neue Beleuchtungsmaste, 40m Kabelgraben herstellen, 620m Kabel in Leerrohre einziehen, 640m Freileitung abbauen, 8St alte Lampenköpfe vom Holzmasten entfernen. Leerrohr DN100 liegt bereits. Krinsend 8, 3St neue Beleuchtungsmaste, 90m Kabelgraben ziehen, 100m Leerrohre verlegen und 100m Kabel in Leerrohre einziehen, 80m Freileitung abbauen, 1St alten Lampenkopf vom Holzmast entfernen. 4St Holzmaste abbauen. Naphausen 14, 4St neue Beleuchtungsmaste, 170m Kabelgraben ziehen, 180m Leerrohre verlegen und 180m Kabel in Leerrohre einziehen, 80m Freileitung abbauen, 4St alte Lampenköpfe vom Holzmasten entfernen. 1St Holzmast abbauen. Strasenbeleuchtung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Sprachmittlertätigkeiten (Dolmetscherdienste) im Rahmen der behördlichen Kommunikation von Menschen mit Migrationshintergrund. Hierbei kommen das Konsekutivdolmetschen (zeitversetzte Übersetzung) von Gesprächen zwischen Mitarbeiter*innen und vorsprechenden Kund*innen sowie bei Bedarf auch das Übersetzen von schriftlichen Dokumenten (z.B. Formulare, Bescheide, behördliche Schreiben) in die jeweilige Muttersprache in Betracht. Eine Festlegung auf spezielle inhaltliche Bereiche sind den einzelnen Vorgaben der einzelnen Leistungsorte gem. Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Es erfolgt eine Übersetzung sowohl aus der jeweiligen Muttersprache ins Deutsche als auch vom Deutschen in die jeweilige Muttersprache. Die Übersetzung wird ergänzt durch kontextuelle Einordnung des Gesagten unter Rücksichtnahme auf kultursensible Besonderheiten. Die Ausschreibung teilt sich in vier Lose auf (vgl. Leistungsbeschreibung). Es findet keine Loslimitierung statt. Losübergreifender Inhalt der Ausschreibung: Der Auftragnehmer stellt nach entsprechendem Bedarf Sprachmittler*innen für die Teilnahme und Übersetzungen während Beratungsgesprächen jedweder Art zur Verfügung. Der vorgesehene Einsatz pro Los wird unter den Ziffern 2.1.1 bis 2.1.4 der Leistungsbeschreibung dargestellt. Die Beauftragung eines Sprachmittlers*einer Sprachmittlerin erfolgt durch Einschaltung der jeweiligen Fachkraft bzw. durch die Schulleitung oder durch einen durch die Auftraggeberin bevollmächtigten Dritten. Die Art und Durchführung der Einschaltung wird nach Zuschlagserteilung mit dem Auftragnehmer beschlossen. Die zu vergebene Leistung wird nicht auf spezifische Sprachen festgelegt. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die nachgefragten Sprachen vielfältig sind. Die Auftraggeberin erwartet seitens des Auftragnehmers, alle Sprachen abzudecken. Sollte ein Auftrag im Einzelfall nicht realisierbar sein, wird eine umgehende und transparente Kommunikation hierüber erwartet. Die Rahmenvereinbarung hat über die gesamte Vertragslaufzeit jeweils folgende Höchstabnahmevolumina: * Los 1: 60.000,00 EUR brutto * Los 2: 220.000,00 EUR brutto * Los 3: 176.000,00 EUR brutto * Los 4: 176.000,00 EUR brutto Das tatsächliche jeweilige Auftragsvolumen kann auch nach unten abweichen. Eine Mindestabnahme wird nicht vereinbart.
Einführung eines cloudbasierten Personalinformationssystems (HR-System)
Ausstattung Klassenräume RI
Kunstmuseum Moritzburg
Betonwerksteinarbeiten
71300000-1Dienstleistungen von Ingenieurbüros Leistungen der Technischen Ausrüstung Postanschrift: Friedrichstraße 1 - 3, Stadt: Berlin, Postleitzahl: 10969, Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300), Land: Deutschland Informationen zum Projekt: Die Liegenschaft befindet sich im Fachvermögen des Amtes für Soziales. Das Gebäude Friedrich-straße 1-3 ist Teil einer baulichen Anlage, die mit der Wohnbebauung am Mehringplatz von 1966-1975 vom namhaften Berliner Architekten Werner Düttmann geplant wurde. Als sogenannte Wohn-folgeeinrichtung für die umliegend erstandenen Wohnungen entstanden eine Kindertagesstätte, ein Jugendfreizeitheim und eine Säuglingsfürsorgestelle. Heute wird das Gebäude von unterschiedli-chen Trägern sozialer Einrichtungen genutzt. Der Gebäudekomplex, bestehend aus zwei Teilbe-reichen, steht nicht unter Denkmalschutz. Die Gliederung des Baukörpers nimmt auf die unter-schiedlichen Nutzungen Bezug. Die Friedrichstraße 1, heute als Stadteilzentrum bezeichnet, beherbergt verschiedene Träger, wel-che spezielle Angebote für unterschiedliche Nutzergruppen bereithalten, wie z.B. eine Kantine und das Quartiersmanagement. Die Friedrichstraße 2 - 3 wird durch eine Jugendfreizeiteinrichtung der Kreuzberger „Musikalische Aktion (KMA) – die „Antenne“ - genutzt. Seit der Errichtung wurden, aufgrund geringer Mittel, nur wenige Maßnahmen zum baulichen Er-halt oder zur Modernisierung durchgeführt. Der Zustand ist gekennzeichnet durch einen erhebli-chen Sanierungsbedarf an Dach und Fassade, eine veraltete und verschlissene Gebäudetechnik sowie erhebliche Mängel beim Brandschutz. Aufgrund der Brandschutzmängel wurde für Teile des Gebäudes bereits eine Nutzungsuntersagung erteilt. Um einen sicheren Weiterbetrieb bis zur Komplettsanierung zu ermöglichen, investiert der Bezirk aktuell aus SIWA-Mitteln ca. 1.741.000 € brutto in die Wiedernutzbarmachung der Räume. Hierfür wird eine Notausgangstreppe aus dem Kellergeschoss ins Freie errichtet sowie neue Türen einge-baut, um die brandschutztechnischen Anforderungen umzusetzen. Weitere Maßnahmen sind die provisorische Abdichtung von Dachteilflächen, Stilllegung der Warmwasserbereitung, Erneuerung der Leitungsführung für Trinkwasser, Abwasser und Regenwasser im gesamten UG, Neuverlegung der Stränge in ausgewählten Sanitärbereichen, Erneuern der Fernwärmestation ohne Warmwas-serbereitung, Umbau der Garderobe im EG zu einem barrierefreien WC sowie die Behebung wei-terer Brandschutzmängeln, z. B. Erneuern der Hausalarmierungsanlage und Sicherheitsbeleuch-tung. Die Baumaßnahme wird im November 2026 abgeschlossen sein. Siehe hierzu bereitgestellte Unterlagen und besondere Leistung Nr. 2 - Einarbeitung der aktuellen Baumaßnahme in die Be-stands- und Planungsunterlagen. Der Standort soll nun komplett saniert und barrierefrei hergerichtet werden. Zur Schaffung der Baufreiheit müssen die Nutzer ausgelagert werden. Das Gebäude ist als Mauerwerksbau aus Kalksandsteinen und Hohlblocksteinen errichtet. Die In-nenwände sind verfugt und geschlemmt, die äußeren Fronten verputzt. Die Brüstungen sind in Sichtbeton ausgeführt. Die Geschossdecken, Treppenläufe und -podeste sind aus Stahlbeton. Im Untergeschoss ist überwiegend ein 3 cm starker Estrich aufgebracht, in den Geschossen ist er schwimmend 6 cm stark. Die stark frequentierten Räume erhielten einen Gumminoppenbelag, alle anderen PVC- oder Textilbeläge, der Gemeinschaftsraum Parkett. Die Dächer sind zum Teil begehbar, sie sind als Warmdächer ausgebildet und erhielten Erdauf-schüttungen mit Bepflanzungen. die Holzfenster sind mit Isolierverglasungen versehen, die Außen-türen sind aus Metall mit großflächigen Verglasungen. Die Innentüren haben hölzerne Türblätter, die in Stahlzargen schlagen. Das Gebäude ist an das Fernwärmenetz angeschlossen. Die Hauptziele des Projektes bestehen in der Standorterhaltung und der Betriebssicherung der so-zialen und kulturellen Einrichtung. Voraussetzung dafür ist die umfangreiche Instandsetzung des Gebäudes und seiner technischen Ausstattung gemäß den geltenden Vorschriften. Dies umfasst neben der energetischen Ertüchtigung auch die Einrichtung eines zweiten baulichen Rettungswe-ges. Aus Gründen der Nachhaltigkeit und Bewahrung des Gebäudecharakters ist es erforderlich, dass die Erhaltung der Oberflächen Vorrang vor Abbau und Austausch hat. Es ist stets zu prüfen, ob Beschädigungen behutsam repariert werden können, bevor Bauteile, Ausbauteile, Ausstattun-gen und Beschichtungen komplett ersetzt werden. Notwendige Grundrissanpassungen sollen be-hutsam, das heißt im Sinne des Werks vorgenommen werden. Eine BNB-Zielvereinbarung mit dem Ziel Silber (Ziel: 70,6 Punkte) liegt mit dem Bedarfsprogramm vor. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme nach geprüftem Bedarfsprogramm beträgt 17.213.250,09 € brutto inklusive Unvorhergesehenes. Die genannten Kosten umfassen die Kosten-gruppen 200 bis 600 nach DIN 276, Stand IV. Quartal 2025. Die vorläufig anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 400 betragen 4.008.160,08 € netto.
206 m Gehwegsanierung Döberner Strasse Abschnitt-02
Le projet comprend une prestation complète comprenant la réalisation des plans de fabrication, la fabrication et l'installation de structures métalliques posées sur fondations vissées. Ces installations doivent être conçues pour s'adapter à un environnement arboré. Il inclut:1. Études techniques: Réalisation de plans d'exécution, calepinage et notes de calcul, validés en amont avec la maîtrise d'ouvrage.2. Structure acier: Fourniture, fabrication et montage d'une structure en profils métalliques (HEA/IPE) répondant aux contraintes du site.3. Fondations vissées: Fourniture et mise en place de fondations en acier sans terrassement, respectueuses des racines et assurant la stabilité.4. Caillebotis métalliques: Fourniture, fabrication sur mesure et pose de caillebotis traités contre la corrosion, intégrant les contraintes liées aux arbres.5. Accès: Fabrication et pose d'escaliers en acier sur mesures, compatible PMR si besoin.6. Supports pour assises: Fabrication et pose de structures métalliques adaptés à la géométrie des plateformes pour accueillir les assises bois.7. Assises en bois: Fourniture, découpe, pose de carrelets en bois suisse durable, avec finitions soignées et résistance en usage extérieur.8. Garde-corps: Fabrication et pose de garde-corps sécurisés et discrets, lorsque requis par le site.9. Finitions: Ajustements de niveaux, finitions autour des arbres et raccords avec les circulations existantes, dans le respect de la protection racinaire.10. Nettoyage et livrables finaux: Nettoyage et repli de chantier, remise d’un dossier complet (de plans, garanties, y compris fiches techniques).
BERNMOBIL beabsichtigt die Einführung von einem digitalen Geografischen Informationssystems (GIS) sowie einem Anlagenmanagementsystems (AM). Die vorhandenen Umsysteme wie zum Beispiel RailCloud (im Bereich der Fahrbahn) oder SAP (BERNMOBIL übergreifend) welche heute bereits Objektdaten-, Wartungs- und Instandhaltungsaufträge führen sind dabei zu berücksichtigen und einzubinden. Für die Infrastruktur von Fahrstrom- und Sicherungsanlagen sowie Energie & Telematik besteht heute noch kein AM-System welches vergleichbare Funktionen wie das RailCloud aufweist.
Deckenerneuerung K 20 (Gehrden - Schmechten)
Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin (HfS) betreibt ein aktives Sicherheits- und Risikomanagement. Im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung sollen die bestehenden Notfallpläne überprüft, aktualisiert und ? wo erforderlich ? ergänzt werden. Ziel ist es, die Notfallvorsorge der Hochschule an aktuelle gesetzliche Vorgaben, organisatorische Gegebenheiten, technische Entwicklungen sowie erkannte Gefährdungslagen anzupassen und zu optimieren. Krisenmanagement, Risiko- oder Gefahrenabschätzung
Schulprojekt Kardinal-von-Galen-Schule - Aushub- und Erdbewegungsarbeiten, Aushub- und Erdarbeiten, Straßenbauarbeiten, Mutterbodenabtrag
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Großröhrsdorf; Bereich/Abteilung: Bauverwaltung; Straße, Hausnummer: Rathausplatz 1; Postleitzahl: 01900; Ort: Großröhrsdorf; Land: DE; Telefon: +49 3595228366; E-Mail: info@grossroehrsdorf.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: öffentlicher Bauauftrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Ersatzneubau der Jahn-Turnhalle in Großröhrsdorf; Straße, Hausnummer: Am Festplatz 1a; Postleitzahl: 01900; Ort: Großröhrsdorf; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Dachdeckerarbeiten - Nebenraumdach g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn ca. Oktober 2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Formblatt 211 l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3406686/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 16.07.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 30.09.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 16.07.2026, 11:00 Uhr; Ort: Bauamt Stadtverwaltung Großröhrsdorf, elektronisch über evergabe; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter oder deren Bevollmächtigte mit Vorlage einer Vollmacht des Bieters t) Sicherheiten: nicht angegeben u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Formblatt 214 v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: nicht angegeben w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: nicht angegeben x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen; Bereich/Abteilung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen; Straße, Hausnummer: Braustraße 2; Postleitzahl: 04107; Ort: Leipzig; Land: DE Dachdeckung/ Dachabdichtung,Klempner
Abgastester/AU-Tester inkl. Zubehör, Aufbau und Benutzereinweisung Abgastester/AU-Tester inkl. Zubehör, Aufbau und Benutzereinweisung
Erdarbeiten Bohrungen zur Ermittlung d. Schichtenfolge
Neubau Rettungswache Nord - Malerarbeiten
Bundesstadt Bonn: Entleerung, Reinigung und fachgerechte Entsorgung von Fettabscheidern in Schulen und Kindertageseinrichtungen der Bundesstadt Bonn
Der Landkreis Karlsruhe ist Aufgabenträger für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Kreisgebiet. Zur Erreichung der Klimaschutzziele ist eine schrittweise Umstellung auf Elektroantrieb im Bereich der für den ÖPNV eingesetzten Linienbusse geplant. Die zur Ladung der Elektrobusse benötigte Ladeinfrastruktur soll dabei durch den Landkreis errichtet und anschließend den Verkehrsunternehmen zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Für die beiden Buslinienbündel Bruchsal Nord und Kraichtal, deren Buslinien hauptsächlich in den Kommunen Bruchsal, Bad Schönborn, Forst, Kraichtal, Kronau, Östringen und Ubstadt-Weiher verkehren, soll bis zum 30.09.2027 ein weiterer Ladeinfrastrukturstandort errichtet werden, der den beiden Konzessionären (Verkehrsunternehmen) der Linienbündel und ggf. ihren Subunternehmen gemeinsam zur Verfügung gestellt werden wird. Das Linienbündel Bruchsal Nord wurde bereits vergeben, die Vergabe der Linienbündels Kraichtal erfolgt im ersten Halbjahr 2027. Der Landkreis wird hierfür ein Grundstück von der Gemeinde Ubstadt-Weiher kaufen. Dieses befindet sich im Gewerbegebiet „Sand“, Großer Sand 33 in 76698 Ubstadt Weiher (Flst. Nr. 7442). Das Eckgrundstück hat sich aufgrund Größe (ca. 3.726 qm) und Lage für die Pläne als geeignet erwiesen. Die notwendigen Vorabsprachen zum Kauf des Grundstückes wurden mit der Gemeinde Ubstadt-Weiher als Grundstückseigentümerin bereits getroffen. Das Grundstück ist aktuell noch unbebaut. Die Fläche soll für den vorgesehenen Zweck befestigt (bspw. Asphalt oder Pflaster) und mit der Ladeinfrastruktur inkl. einer dafür notwendigen Umspannstation bebaut werden. Das Grundstück liegt aktuell etwa 2 m unterhalb der Straßenkante, weshalb zur Ermöglichung der Zufahrt mit ca. 12 m langen Bussen eine entsprechende Auffüllung bzw. Angleichung an die Höhenlage der bestehenden Straßenfläche erforderlich ist. Die Errichtung einer adäquaten Beleuchtung der Fläche ist ebenfalls Bestandteil der Maßnahme. Auch die Einfriedung der Fläche, sodass der Zugang nur berechtigten Personen möglich ist, gehört zum Vorhaben. Den beiden Verkehrsunternehmen, die die Ladeinfrastruktur nutzen werden, wurde bzw. wird im Rahmen der Vergabe die Möglichkeit eingeräumt, jeweils eine kleine (ca. 20 qm), temporäre Pausenraummöglichkeit inkl. Sanitäreinrichtung (bspw. in Form eines Containers) für das Fahrpersonal auf der Fläche zu errichten. Falls die Unternehmen diese Möglichkeit nutzen möchte, ist die Platzierung der Pausenraummöglichkeit auf der Fläche sowie dessen Anschluss an Strom- sowie Frisch- und Abwasserleitungen im Rahmen der Planung zu berücksichtigen. Das Linienbündel Bruchsal Nord wurde bereits vergeben, dort kommen 12 Elektrobusse und zwei elektrische PKWs im On Demand-Verkehr (Van-Größe, max. 9 Sitzplätze) zum Einsatz. Das Linienbündel Kraichtal wird im ersten Halbjahr 2027 vergeben, weshalb die genaue Elektrobusanzahl noch nicht feststeht. Es wird von 10 – 12 Elektrobussen ausgegangen. Um im Rahmen der Vergabe der Busverkehrsleistungen Vorgaben zur maximalen Anzahl der Elektrobusse machen zu können, muss im Zuge der Planungen der Verkehrsanlagen zunächst geprüft werden, wie viele Bus- und PKW-Stellplätze auf der Fläche maximal zur Verfügung gestellt werden können. Das Vorhandensein eines Mittelspannungsanschlusses in der Nähe des Grundstücks wurde bereits geprüft. Aufgabe des Planungsbüros ist es zu eruieren, ob die vorgegebene Anzahl von 22 - 24 Elektrobussen plus zwei elektrische PKWs mit der maximal zur Verfügung stehenden Leistung ausreichend versorgt werden können. Hierbei ist die Umlaufplanung zu berücksichtigen, eine Optimierung mittels Lastmanagement vorzunehmen und ein realistischer Gleichzeitigkeitsfaktor zu ermitteln. Ein Angebot für den Netzanschluss wird zu gegebener Zeit seitens des Landkreises von den Netzen BW eingeholt. Die Vorbereitung der Ausschreibung der notwendigen Umspannstation soll durch das Planungsbüro erfolgen (vertragsgegenständlich) Nachdem hierfür erfahrungsgemäß aktuell Lieferzeiten von mehr als einem Jahr bestehen, muss die Ausschreibung voraussichtlich vorgezogen werden und getrennt von der Ausschreibung der restlichen Bauleistungen erfolgen. In der Umspannstation müssen mindestens drei getrennte Zählungen vorgesehen werden (für jedes Verkehrsunternehmen eine und eine dritte für den Landkreis (für den Beleuchtungsstrom). Aufgrund des Zeitplans zum Einsatz der Elektrobusse muss die gesamte Maßnahme bis spätestens zum 30.09.2027 abgeschlossen sein. Geplanter zeitlicher Ablauf: - Fertigstellung Entwurfsplanung: November 2026, für Umspannstation September 2026 - Fertigstellung Ausführungsplanung: Januar 2027, für Umspannstation Oktober 2026 - Baufertigstellung / Inbetriebnahme: 30.09.2027 Die Kostenschätzung (Stand Juni 2026) beläuft sich auf: KG 300 1.115.455,23 € netto KG 440 1.248.001,98 € netto KG 450 16.490,03 € netto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (An- lagengruppen 4+5) nach §§ 53 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-3 und 5-9, sowie im Be- darfsfall die Leistungsphase 4. Die Leistungsphase 6 „Vorbereitung der Vergabe“ ist auf 6,8 % und die Leistungsphase 7 „Mitwirken bei der Vergabe“ auf 4,8 % gekürzt. Die Besonderen Leis- tungen sind dem Honorarformblatt zu entnehmen und auszupreisen.