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BKP 214 Montagebau in Holz
Schlosserarbeiten 2 St Sicherheitsschleusen 56 St Anschlusskonsolen für PV-Anlage 15 m Edelstahlhandlauf 20 m Handlauf Eiche 2 St Podeste 1 St Steigleiter mit Treppe als Dachüberstieg 7 m Attikaabdeckung 6 St Anschlagpunkte 25kN
Unterhalts-, Intensiv-, Grund- und Fensterreinigung sowie Vorhangreinigung in Schule und Hort sowie Ausspeisung im Hort
Fourniture et intégration d'un outil software qui puisse s'intégrer à notre espace client existant, et qui puisse offrir un service permettant de comprendre leur consommation d'énergie.
Lieferung Mikro-und Minikabel für Glasfaserausbau Soltau-West
Der Auftraggeber beabsichtigt, am Standort Klinikum Leverkusen, am Gesundheitspark 11 in 51375 Leverkusen einen Neubau für eine neue Zentrale Notaufnahmen und einem darüber liegenden OP - Zentrum zu errichten, um den steigenden Bedarf in der Region gerecht zu werden. Gegenstand der Vergabe sind die Generalplanerleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freiflächen, Verkehrsanlage, Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung einschl. Medizintechnik und Sonderfunktionen, Bauphysik, Brandschutz und den übergeordneten Generalplanerleistungen. - Stufe I: LPH 1-2 - Stufe II: LPH 3-4 - Stufe III: LPH 5-7 - Stufe IV: LPH 8 - Stufe V: LPH 9 Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert. Durch dieses stetige Wachstum und diverse An und Umbauten am Klinikum sind die Fußwege für Patienten und Besucher sehr weit geworden und zum Teil unübersichtlich. Es gilt nun diese gewachsene Infrastruktur zukunftsorientiert und möglichst klimaneutral zu gestalten. Dabei setzt das Klinikum Leverkusen neben diversen anderen Baumaßnahmen auf einen modernen Neubau in exponierter Lage, um eine neue und innovative ZNA und eine zukunftsweisendes OP-Zentrum zu gestalten. Ziel ist es, ein Krankenhaus zu schaffen, dass nicht nur funktional sondern auch patientenfreundlich ist und den höchsten Ansprüchen an Komfort und Orientierung gerecht wird. Durch die Kombination aus architektonisch durchdachtem Design und optimaler Wegeführung soll das Klinikum zum Vorreiter für moderne Gesundheitsversorgung werden. Der moderne Neubau soll somit ästhetische Gestaltung mit funktionalen Vorteilen verbinden und zeigen, wie das Klinikum Leverkusen auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen reagiert.
Das ZKA hat sich seit seiner Gründung 2021 als zentrale Beratungs- und Informationsstelle für Kommunen u. Träger sozialer Einrichtungen bei allen Fragen rund um die Anpassung an die Folgen des Klimawandels etabliert. Es erleichtert Kommunen u. sozialen Einrichtungen den Einstieg in das Themenfeld Klimaanpassung u. trägt so zur Entwicklung u. Umsetzung einer breit angelegten, vorsorgenden Klimaanpassung in ganz Deutschland bei. Kommunen, die in der Klimaanpassung weiter fortgeschritten sind, können mit Hilfe des ZKA ihre Anstrengungen weiter intensivieren u. ihre Ergebnisse verstetigen u. verbreiten. Damit unterstützt das ZKA die Bundesregierung dabei, Kommunen u. soziale Einrichtungen in Deutschland insgesamt klimafest zu machen. Dies ist das übergeordnete Ziel u. Kernaufgabe des ZKA. In seiner aktuellen Form bietet das ZKA eine Vielzahl von Beratungsleistungen, Informations- u. Vernetzungsangeboten an. Diese reichen von Beratungen zur Umsetzung in allen Phasen der Klimaanpassung, zu Fördermöglichkeiten sowie zu weiteren Belangen der Zielgruppen über kontinuierliche Wissenserstellung, -aufbereitung und zielgerichtete Wissensvermittlung mit einem Fokus auf anwendbares Handlungswissen bis zur Vernetzung u. zum Austausch der Akteure auf allen Ebenen zum Transfer von Wissen, Erfahrungen u. guten Beispielen. Damit erfüllt das ZKA einerseits eine Lotsenfunktion für Entscheidungsträger*innen u. hat sich andererseits auch als Multiplikator für neue Ansätze in der Klimaanpassung etabliert – neue, innovative Möglichkeiten der Klimaanpassung werden in Beratungsformaten präsentiert u. finden so ihre Verbreitung. Mit der Zunahme an Extremwetterereignissen u. spürbaren graduellen Veränderungen wie z. B. Temperaturveränderungen steigt das Bewusstsein in Kommunen u. sozialen Einrichtungen für die Handlungsnotwendigkeit. Zugleich erfordert der oben dargestellte strategische Rahmen des Bundes eine zunehmende Auseinandersetzung mit den Folgen des Klimawandels, um eine möglichst flächendeckende Vorsorge zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist daher die Fortführung u. Verstetigung der erfolgreichen Arbeit des ZKA sowie die zielgerichtete u. effiziente Weiterentwicklung seines Angebots. Dabei sollen Lernerfahrungen berücksichtigt u. bestehende Arbeitspakete weiterentwickelt werden. Einerseits mit Blick auf perspektivisch wichtige Themen in den nächsten Jahren, wie die Finanzierung oder soziale Aspekte der Klimaanpassung. Andererseits auch mit Blick auf die zunehmende Heterogenität der Zielgruppen. So gibt es eine zunehmende Zahl erfahrener Klimaanpassungsmanager*innen in Deutschland, ebenso wie soziale Träger, die bereits umfassende Erfahrungen mit der Klimaanpassung ihrer Mitgliedseinrichtungen sammeln konnten. Gleichzeitig gibt es weiterhin eine große Menge an Kommunen u. sozialen Einrichtungen, die sich erstmalig mit Klimaanpassung befassen u. einen niedrigschwelligen Einstieg in den Themenkomplex suchen. Darüber hinaus sind mit der Weiterentwicklung auch Erweiterungen der Aufgaben des ZKA verbunden, insbesondere zu Klimaanpassung in der Europäischen Union (EU) sowie zu den Zielgruppen der strukturschwachen Regionen, der Lokalpolitik u. der kommunalen Unternehmen. Zur Umsetzung der Weiterentwicklung soll zu Beginn des Auftrags zunächst ein Konzept entwickelt werden. Dieses Weiterentwicklungskonzept soll querschnittlich bei der Fortschreibung, Aktualisierung u. Entwicklung der in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Arbeitspakete (Projektmanagement, Wissensmanagement, Beratungsangebot, Informationsangebot u. Wissensvermittlung, Fortbildungsangebote u. Mentoring, Vernetzung u. Erfahrungsaustausch, Öffentlichkeitsarbeit, Unterstützung des BMUKN, Konzept zur Weiterentwicklung des Leistungsangebotes) berücksichtigt werden u. seine Umsetzung in den bestehenden Formaten erfolgen. Die Weiterentwicklungen stellen lediglich eine Ergänzung u. Erweiterung der bisherigen Angebote dar, aber keine Veränderung des bisherigen Schwerpunkts.
CyVy 2. BA 3.024 Fliesen- u. Plattenarbeiten
Im Turm 2 im Bereich der aktuellen Arztdienstzimmer im Erdgeschoss soll eine zentrale Intermediate-Care-Einheit (IMC) errichtet werden. Die IMC entlastet die Intensivstation, bietet 5 Einzelzimmer/ Isolationszimmer und 7 Zweibettzimmer in unmittelbarer Nähe zur Intensivstation.
Ausschreibung zur Lieferung von Ökostrom und Erdgas in zwei Losen für die Lieferjahre 2027 und 2028 mit optionaler Verlängerung für 2029. Zur Abdeckung des Energiebedarfs wird jeweils ein neuer Energieliefervertrag für Ökostrom und Gas benötigt.
Der geplante Ausbau erstreckt sich vom Mehrzweckgebäude Herbligen bis zur Gemeindegrenze Oberdiessbach. Die bestehende, baufällige Ufermauer sowie einzelne Betonsperren werden abgebrochen. Im Projektperimeter wird zur Erhöhung der Abflusskapazität das Längenprofil angepasst und das Gerinne verbreitet. Soweit es die Platzverhältnisse zulassen, wird die Böschung abgeflacht. Das Ufer wird neu mit Natursteinblöcken und die Sohle mit Blocksteinriegeln gesichert, der bestehende Hochwasserschutzdamm teilweise erhöht und verstärkt sowie der bestehende Flurweg verlegt.
4520000-0 DLR - Standort Köln, Linder Höhe, 51147 Köln: Revitalisierung Regenrückhaltebecken, Tiefbauarbeiten (26-0159)
Vergabe eines Lieferauftrags über einen Rahmenvertrag zur Reinigung und Leasing von Maschinenputztüchern und Ölauffangmatten sowie ergänzenden Sortimenten
Planungsleistungen Lph 1 bis 8 Objektplanung des Ingenieurbauwerkes sowie der zugehörigen Tragwerksplanung und der Verkehrsplanung für den Angleich der Kreisstraße beidseitig des Bauwerkes
Der Landkreis Unstrut-Hainich als Schulträger des Regionalen Förderzentrums Pestalozzischule Schulteil 1 beabsichtigt im Rahmen einer Öffentlichen Ausschreibung gem. Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) die Sanierung der Heizungs- und der Sanitäranlage im Schulgebäude zu vergeben. __________ Im Los 2 werden die Trockenbauarbeiten mit folgendem Leistungsumfang ausgeschrieben: Baustelleneinrichtung 100 m² WC-Wände abbrechen und entsorgen 80 m² Trockenbauwände abbrechen 210 m² Trockenbauwandverkleidungen abbrechen 190 m² GK-Wände neu erstellen 240 m² GK-Installationswände herstellen 150 m² GK-Vorsatzschalen erstellen 200 m² GK-Decke abgehangen herstellen 1 St. Baureinigung __________ Weitere Lose Los 1 - Heizung, Lüftung, Sanitär Los 3 - Fliesenarbeiten
Werkerstellung und Lieferung von vier Atemschutzfahrtzeugen. Die detaillierten technischen Spezifikationen finden sich im Anhang A03 der Ausschreibungsunterlagen.
L’objectif de ce projet est de mettre en place le calculateur VR-RM-VM-CH UT II sur tout le périmètre de l’unité territoriale II, permettant une régulation de la vitesse automatique ainsi que gérant l’avertissement de danger (GHGW). Les PUN et RaDo ne font pas partie de cette première partie du projet. Différents systèmes locaux GHGW existent déjà ou le seront tout prochainement, et devront être intégrés dans le VM-CH UT II global. Ceci permettra aux utilisateurs de l’infrastructure de n’avoir plus qu’un seul point d’entrée, avec une uniformisation de la charte graphique selon les Style Guide SA-CH de l’OFROU. Des particularités devront être prises en compte suite aux conventions existant entre la VMZ et les Polices de Vaud et Genève pour la gestion du trafic des agglomérations lausannoise et genevoise. Le périmètre de ce projet se délimite aux tronçons de routes nationales suivantes : • N01 : De Bardonnex à Esset-Pittet • N01M : De Ecublens à Lausanne-Maladière • N09 : De Villars-Ste-Croix à Bex Les domaines touchés par cette partie du projet sont la Signalisation (D4) et le Système de gestion (D6). Aucune intervention directe sur la signalisation n’est prévue dans le cadre du présent mandat ; toutefois, une maîtrise des principes D4 demeure indispensable, en particulier pour la vérification et la validation des scénarios GHGW. Dans le cadre de ce projet, il est donc demandé au mandataire APR-DLT BSA et à l’Ingénieur Trafic de réaliser : • Le contrôle du système logiciel proposée dans le MP VM-CH UT II pour l’ensemble de l’unité territoriale II ; • La rédaction des dossiers d’appel d’offres publiques pour les prestataires effectuant les travaux ; • La mise en service du système calculateur VR-RM-VM-CH F1 et l’intégration des différents projets connexes s’occupant de GHGW locaux après la mise en service dudit système ; • La vérification des scénarios GHGW pour chaque sous-projet lors de l’intégration ; • Définir une interface satisfaisant les exigences du Style Guide SA-CH selon les documentations en vigueur, coordonnée avec les polices de GE, VD et FR, la VMZ et l’UT ; • Le système VM-CH UT II s’intégrera dans l’infrastructure UeLS-CH UT II. Cette intégration devra être transparente pour l’utilisateur.
§ 48 SGB III - Berufsorientierungsmaßnahmen Konzeption und Durchführung von Berufsorientierungsmaßnahmen für Mittelschulen nach § 48 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) für insgesamt 1135 Gesamtteilnehmenden im Bezirk der Agentur für Arbeit Fürth
Fassadenbauarbeiten I Fenster: Die Leistungen umfassen die Lieferung und Montage von Holz-Alu-Fensterelementen ( ca. 400 m² ) mit Festverglasungen und verschiedenen Einsatzelementen, einschließlich Verschattungsanlagen sowie Innenfensterbänken aus Holz und Außenfensterbänken aus Aluminium und Provisorischen Schutzmaßnahmen.
Im Rahmen des ONTRAS H2-Startnetzes plant die ONTRAS den Neubau einer Wasserstoffleitung im Abschnitt Angersdorf (Gemeinde Teutschenthal) - Preußlitz (Stadt Bernburg) auf einer Länge von ca. 34 km im Bundesland Sachsen-Anhalt mit Realisierung in den Jahren 2027/2028. Das Vorhaben gehört zum Infrastrukturprojekt Green Octopus Mitteldeutschland (GO!). Es handelt sich um einen Leitungsneubau einer erdverlegten Stahlrohrleitung DN 600, 84 bar nach Gashochdruckleitungsverordnung (GasHDrLtgV); Umsetzung deren Anforderungen durch Anwendung des DVGW-Regelwerks sowie der ONTRAS Werknormen als technische Grundlage für Planung, Bau und Betrieb.