Durchsuchen Sie tausende aktuelle Ausschreibungen und finden Sie die perfekten Aufträge für Ihr Unternehmen
Elektroinstallation, Nieder- und Mittelspannungsanlagen
Beschaffung eines e- Dienstfahrzeuges im Leasingverfahren für 3 Jahre
Lieferung und Leasing eines Radladers für den Betriebshof der Stadt Rathenow
Errichtung der technischen Ausrüstung für ein Bahnunterwerks (BUW)
Gastdozierenden-Leistung "Menschenführung im Produkt MoFüst Aufbau"
Errichtung PV Anlage
Winterdienst an den DWD-Standorten Fichtelberg, Neuhaus, Görlitz, Meiningen, Magdeburg, Marnitz, Regensburg und Garmisch-Partenkirchen sowie der Winterdienst an den Radar-Standorten Isen und Türkheim des Deutschen Wetterdienstes (DWD) gemäß Leistungsbeschreibung
Bauüberwachung von zwei Lärmschutzwände in Düsseldorf Bilk - Strecke 2550 Km 85,470 - 86,749
Beschreibung alle Lose: Gefährdungspotenzialanalyse von baulichen Anlagen auf zivil genutzten Liegenschaften durch Starkregen (Starkregencheck) Los 1: ROFM Nord (PLZ-Bereiche 20-25), Leistungsbeginn: 01.09.2026, Vertragsende (ohne Option): 31.08.2028 Los 2: ROFM Ost (PLZ-Bereiche 17-19), Leistungsbeginn: 01.09.2026, Vertragsende (ohne Option): 31.08.2028 Los 3: BEFM + PDFM (PLZ-Bereiche 03, 10-16), Leistungsbeginn: 01.09.2026, Vertragsende (ohne Option): 31.08.2028 Los 4: EFFM + MDFM Ost (PLZ-Bereiche 01-02, 06-08, 37-39, 98-99), Leistungsbeginn: 01.09.2026, Vertragsende (ohne Option): 31.08.2028 Los 5: MDFM (PLZ-Bereich 26-31), Leistungsbeginn: 01.09.2026, Vertragsende (ohne Option): 31.08.2028 Los 6: DOFM + KOFM Nord (PLZ-Bereich 32-36, 40-53, 57-59), Leistungsbeginn: 01.09.2026, Vertragsende (ohne Option): 31.08.2028 Los 7: KOFM (PLZ-Bereich 54-56, 60-67), Leistungsbeginn: 01.09.2026, Vertragsende (ohne Option): 31.08.2028 Los 8: FRFM (PLZ-Bereich 68-79), Leistungsbeginn: 01.09.2026, Vertragsende (ohne Option): 31.08.2028 Los 9: MCFM (PLZ-Bereich 80-97), Leistungsbeginn: 01.09.2026, Vertragsende (ohne Option): 31.08.2028
Wartung und Notruf diverser Aufzugsanlagen
Verlegung von Wand- u. Bodenfliesen
Die Grundschule Bungerhof soll erweitert werden. Hierzu wird ein freistehender Neubau errichtet. Wesentliche Konstruktionsmerkmale des Neubaus Anordnung: freistehend Geschosse: 2 Geschosse, EG-1.OG Gründung: Flachgründung Tragwerk: tragende Wände als Stahlbeton-/Mauerwerksbau, Betonstützen/-pfeiler Decken als Spannbeton-Hohldielen Fundament: Streifenfundamente, Einzelfundamente, Bodenplatte. Außenwände: Beton, innenseitig geputzt Innenwände: Beton, Mauerwerk, Trockenbauwände, Massivwände mit Putz Treppen: Betonpodeste, Fertigteiltreppenläufe. Böden: schwimmende Zementestriche mit verschiedenen Belägen/Oberböden (elastische Beläge, Fliesen, Betonwerkstein) Decken: Unterdecken als Akustik-Rasterdecken, teilweise Hygienedecken, untergeordnete Bereiche ohne Unterdecken Dach: flach geneigtes Dach, Warmdachaufbau, einschl. Gefälledämmschicht mit bituminöser Dachabdichtung, extensive Dachbegrünung Fassade: Wärmedämmschicht mit Verblenderfassade, Aluminium-Fenster, Türen als verglaste Aluminium-Rahmentüren Dachzentrale: Tragkonstruktion aus Stahlprofilen, Dach und Fassade aus Sandwichpaneelen (Deckschalen aus Stahlblech mit Kern aus Wärmedämmung) Gebäudeeckdaten des Neubaus max. Höhe Attika: ca. 9,30 m über OK Gelände Höhe First Dachzentrale: ca. 12,20 m über OK Gelände max. Breite: ca. 30 m (ohne außenliegende Fluchttreppe) max. Länge: ca. 41 m
Gegenstand des Projektes ist die Errichtung der Wasserstoffleitung HYLU (Hydrogen-Lampertheim-Ludwigshafen-Leitung) DN 800 von Lampertheim bis Ludwigshafen. Die rund 15 km lange HYLU Leitung ist Bestandteil des Wasserstoffkernnetzes und wird unter der ID KLN013-01 geführt. Die Planung der rund 15 km langen Wasserstoffleitung berührt insgesamt drei Bundesländer. Die Leitung beginnt in Hessen und erreicht nach rund 1,6 km die Grenze nach Baden-Württemberg. Entlang der derzeitigen Vorzugstrasse wird die Grenze nach Rheinland-Pfalz nach ca. 5,3 km erreicht. Die Grenze zwischen den Bundes-ländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz befindet sich in der Mitte der Bundewas-serstraße Rhein. Das geplante Vorhaben umfasst den Neubau der ca. 15 km langen Was-serstoffleitung von der Umstellleitung HYREL (ehemals MIDAL) an der in Betrieb befindlichen GDRM-Anlage Lampertheim bis zur geplanten Absperr- und Molchstation in Ludwigshafen vor dem Werksgelände der BASF. Die Inbetriebnahme der HYLU Leitung ist für Ende 2029 vorgesehen. Der Baubeginn ist für den Frühsommer 2028 geplant. Außerdem plant der Auftraggeber die Ausbaumaßnahme der vorgenannten GDRM Lampert-heim 5 als Bestandteil des Netzentwicklungsplans 2022-2032 (ID 630-01). Die geplante Fer-tigstellung dieser Maßnahmen verschiebt sich gegenüber dem Netzentwicklungsplan von Oktober 2027 auf Oktober 2028. Ein großer Teil der zukünftigen Verbrauchsmengen in Baden-Württemberg und entlang der MIDAL-Süd Trasse soll nicht mehr mit Erdgas, sondern mit Wasserstoff gedeckt werden. Aus diesem Grund soll die Ferngasleitung MIDAL Süd (Abschnitt Reckrod -Lampertheim) nach Fertigstellung der erdgastransportierenden Spessart-Odenwald-Leitung (SPO-Leitung der terranets bw GmbH), welche von Wirtheim bis nach Lampertheim führen wird, voraussichtlich ab dem Jahr 2028 als Wasserstofftransportleitung umgestellt werden. Über den MIDAL Süd Loop und die SPO-Leitung wird ab diesem Zeitpunkt die Methan-Versorgung bis nach Lampertheim erfolgen. Über die GDRM-Anlage Lampertheim 5 erfolgt die Verbindung der SPO-Leitung zur MIDAL Süd (Lampertheim - Ludwigshafen) und zur be-stehenden AL RG (DN 400). Um die Funktionalität der GDRM-Anlage sicherzustellen, ist die Einbindung einer bestehenden DN 400 Leitung (AL RG) und der bestehenden MIDAL Süd (DN 800, Lampertheim - Ludwigshafen), eine übergangsweise Einbindung der anfangs noch erdgasführenden MIDAL Süd (DN 800, Reckrod - Lampertheim) sowie die Einbindung der kurzen Verbindungsleitung zwischen SPO-Leitung und GDRM-Anlage notwendig. Die Einreichung der Planfeststellungsantrags ist für Ende 2026 geplant. Der geplante Baube-ginn liegt im Oktober 2027.
Webbasiertes E-Recruiting- und Bewerbermanagementsystem Auftragsgegenstand sind folgende Cloudleistungen: Der Auftragnehmer stellt ein webbasiertes E-Recruiting- und Bewerbermanagementsystem als Mietvariante zur Verfügung. Der Lieferumfang erstreckt sich über den Software-Betrieb als Software as a Service (SaaS), die Implementierung, die Konfiguration, die Einweisung in das System, den Nutzerservice/Support und die Beratung sowie die Wartung und Aktualisierung im Rahmen der typischen Leistungspflichten des Auftragnehmers.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung und Implementierung einer Softwarelösung zur Workload Automation inkl. Migration sowie damit einhergehenden Dienstleistungen (Unterstützungsdienstleistungen, Support, Dokumentationen und Schulungen). Der Beitragsservice (nachfolgend "AG") setzt aktuell die Software IBM Workload Scheduler (nachfolgend "IWS") mit der Version V10.1 (vormals "IBM Tivoli Workload Scheduler") zur Automation seiner Geschäftsprozesse auf mehreren Instanzen ein. Die Software IWS muss durch eine Workload-Automation Softwarelösung (nachfolgend "WLA-Softwarelösung" genannt) als "zentraler Scheduler" (on-premise) ergänzt und auf allen Systemumgebungen (Instanzen) in den drei Rechenzentren (RZ) betriebsfertig installiert werden. Die Umsetzung (Implementierung und Migration) erfolgt an allen drei Standorten und muss konzeptionell für alle RZ berücksichtigt werden. Begonnen wird die Umsetzung an den Standorten in Köln. Anschließend muss eine Datenreplikation der Jobketten für den Standort Ismaning erfolgen. Ziel ist es, das funktionale Zusammenwirken der RZ zu erreichen. Es muss bspw. eine funktionierende Datenreplikation und zeitnahe Datensynchronisation vom produktiven RZ zum Backup- und Failsafe-RZ installiert werden. Im Desaster-Fall muss das Failsafe-RZ die Aufgaben des produktiven RZ übernehmen (FailOver). Der Auftragnehmer (AN) setzt zum Erreichen der gesetzten Ziele ein Projektmanagement (u.a. Projektleiter inkl. Stellvertreter) ein. Das Projektmanagement umfasst die Initiierung, Planung, Ausführung (Umsetzung), Überwachung und Steuerung (Controlling) bis zum Abschluss des Projekts. Der AG beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter einen Vertrag über 4 Jahre abzuschließen. Der AG benötigt Lizenzen für die drei RZ an den Standorten Köln und Ismaning gemäß den Vorgaben in der Leistungsbeschreibung. Der AG beabsichtigt, während der vierjährigen Vertragslaufzeit seinen Betrieb an einen neuen Standort im Kölner Raum zu verlagern. Der aktuelle Standort in Köln soll noch bis 2028 genutzt werden. Ziel nach heutiger Planung ist es, das produktive RZ und Backup-RZ vor dem Umzug des übrigen Beitragsservice zu verlagern. Der Betrieb der RZ muss nicht zwingend am neuen Standort des AG sein. In diesem Zusammenhang kann ggf. ein Parallelbetrieb der RZ am alten und neuen Standort für eine Übergangszeit erforderlich sein, da der Produktionsbetrieb aufrechterhalten werden muss. Im Rahmen der Umsetzung dieser Maßnahme werden auch Funktionstests erforderlich sein. In jedem Fall muss die angebotene Lizenz (on-premise) auch den Standortwechsel für das produktive RZ und Backup-RZ beinhalten und eine unbefristete Nutzung für diesen Fall sicherstellen. Diese Lizenz muss auf allen Systemumgebungen (Instanzen) Bestandteil der angebotenen Lizenz sein. Die AN hat den Standortwechsel des Beitragsservice in seinem Angebot zu berücksichtigen. Leistungsteil A - Bereitstellung und Implementierung einer WLA-Softwarelösung an allen Standorten und Rechenzentren Der AN hat eine plattformunabhängige WLA-Softwarelösung zur zentralen Ablaufsteuerung, Durchführung und technischen Überwachung aller Verfahrensketten sowie zur Automatisierung von Arbeitsabläufen an den Standorten Köln (produktives RZ und Backup-RZ) und Ismaning (Failsafe-RZ) des AG betriebsfertig bereitzustellen. Der zukünftige AN hat die WLA-Softwarelösung an den genannten Standorten komplett und lauffähig zu implementieren. Die WLA-Softwarelösung muss in den genannten RZ zudem auf allen Systemumgebungen (Instanzen) implementiert werden. Der zukünftige AN hat nach Zuschlag unmittelbar mit den konzeptionellen Arbeiten und Implementierungen am Standort Köln zu beginnen und innerhalb des zuvor abgestimmten Projektplans im Kickoff-Termin abzuschließen. Leistungsteil B - Lizenzierung einer WLA-Softwarelösung für alle Standorte und RZ Der AN lizenziert die plattformunabhängige WLA-Software-Lösung für den kompletten Betrieb an allen Standorten und RZ. Die Lizenzierung muss eine Nutzung von mindestens 200.000 ausführbarer Jobs pro Monat an allen Standorten und RZ umfassen. Die Lizenznutzung muss vom AG eigenständig vergeben und verwaltet werden. Die Lizenzierung der WLA-Softwarelösung am Standort des AG in Köln muss folgende Systemumgebungen (Instanzen) umfassen: - Produktionssystem des AG (mindestens 200.000 ausführbarer Jobs pro Monat) - Entwicklung-, Abnahme- /Testumgebungen des AG - Backup-RZ des AG Die Lizenzierung der WLA-Softwarelösung muss am Standort des Failsafe-RZ in Ismaning folgende Systemumgebungen (Instanzen) umfassen: - Produktive Nutzung der Lizenz im Desasterfall (mindestens 200.000 ausführbarer Jobs pro Monat, "Lizenz-Pool"). Unter "Lizenz-Pool" wird in diesem Zusammenhang verstanden, dass die produktive Lizenz des Standorts Köln wechselseitig auch am Standort Ismaning eingesetzt und im Desasterfall genutzt werden wird. Durchführung von Tests durch den AG, um die Funktion des Failsafe-RZ zu testen. Es werden verschiedene Jobs zur Prüfung der Funktion gestartet. Die Server, auf denen die WLA-Softwarelösung laufen wird, befinden sich in den Räumlichkeiten am jeweiligen Standort. Das Failsafe-RZ in Ismaning wird im Cold-Standby betrieben und ausschließlich im Desaster-Fall bei einem Komplettausfall am Standort des AG zum Einsatz kommen. Ein Parallelbetrieb des Produktivsystems und des Failsafe-RZ und damit eine gleichzeitige Nutzung der Lizenz im Produktionsbetrieb an beiden Standorten ist nicht vorgesehen. Im Desaster-Fall ist beabsichtigt, eine Sicherungskopie des Produktionssystems im Failsafe-RZ der WLA-Softwarelösung einzuspielen. Ein Parallelbetrieb für Tests muss aber an beiden Standorten von der Lizenznutzung umfasst sein. Im Failsafe-RZ werden regelmäßige Anpassungen vorgenommen, bspw. für Datenreplikation zw. produktivem RZ u. Failsafe-RZ sowie Notfallübungen, die auch vom Lizenzumfang gedeckt sein müssen. Fortsetzung der Beschreibung unter 5.1.
BKP 233 - Beleuchtung
Rahmenvertrag ohne Abnahmeverpflichtung über Lieferung von Schuhabdrucksets sowie Gipssets für die Polizei Sachsen Rahmenvertrag ohne Abnahmeverpflichtung über Lieferung von Schuhabdrucksets sowie Gipssets für die Polizei Sachsen
Örtliche Bauüberwachung und Koordinierung Dritter
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Gräfenhainichen Am Hain 10 06773 Gräfenhainichen Telefon: +49 3495322109 Fax: +49 3495321406 E-Mail: vergabe@zwag-ghc.de Internet: http://www.zwag-ghc.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: I32025003 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel schriftlich d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06774 Muldestausee OT Schlaitz Bienenweg f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Austausch der vorhandenen Klärschlammentwässerungszentrifuge durch eine Klärschlammentwässerungsschnecke Umfang der Leistung: Erneuerung der Schlammentwässerung (Austausch des Dekanters und relevanter Komponenten; Modernisierung der Polymeransatzstation samt entsprechender Messtechnik; Austausch der Beschickungspumpe; Erneuerung des Förderers sowie der Rohrleitungen im Aufstellungsraum) g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 03.08.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.07.2028 weitere Fristen: j) Nebenangebote nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d95f792cb-50fff5fefe746122 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 29.06.2026 um: 14:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 31.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 29.06.2026 um: 14:00 Ort: Am Hain 10 06773 Gräfenhainichen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter t) geforderte Sicherheiten Sicherheit für die Vertragserfüllung i.H.v. 5% der Auftragssumme und Sicherheit für Mängelansprüche i.H.v. 3% der Abrechnungssumme u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Zertifizierung Qualitätsmanagementsystem (QMS) DIN EN ISO 9001 x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Vergabekammer Sachsen-Anhalt Ernst-Kamieth-Str. 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Kläranlagen (Komplettleistung),Technische Ausrüstung (Kläranlagen)
0581-430 Lüftungsarbeiten