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Anlegestellen der VGM in Riesa - Promnitz: Ladeinfrastruktur / Elektroanschluss
080-26-00446 - THW-Technisches Hilfswerk Gummersbach, Neubau Kfz-Halle: Tiefbauarbeiten Erd- Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten
Das Demonstrationszentrum für Sektorkopplung wird als Forschungsgebäude mit Labor- und Büroflächen konzipiert. Der Haupteingang des Gebäudes befindet sich an der Ostfassade und wird von einem großzügigen Vordach begleitet. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über 2 Treppenhäuser und einen Aufzug. Die Labore befinden im nördlichen Gebäudeteil und sind im EG und im 1.OG untergebracht. Das Nasslabor und das Technikum erstrecken sich über 2 Geschosse. Über den Laboren befindet sich im 2.OG die Technikzentrale. Im südlichen Gebäudeteil befinden sich die Büros sowie Beratungsräume. In der Mittelzone sind alle Nebenräume wie Umkleiden, Sanitärflächen, Putzmittelräume, Lager- und Technikräume und eine Werkstatt angeordnet. Die Fassade wird mit einer vertikalen Struktur aus Holzlamellen belegt, die den Gesamteindruck des Gebäudes vereinheitlicht und harmonisiert. Zur Hervorhebung des Eingangsbereiches und der Laborfassade (EG Nord) kommt eine großflächige Bekleidung mit Faserzementplatten zum Einsatz. ___________________________________________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: 61 Stk Aluminium-Fenster-Elemente 4 Stk Aluminium-Fenster-Tür-Elemente 3 Stk Stahl-Tür-Elemente 7 Stk Stahl-Faltschiebe-Element 55 Stk Fenster-Markisen mit ZIP-Führungsschienensystem elektrisch 5 Stk Verdunklungsanlagen elektrisch 46 Stk Blendschutz innen, manuell
Die Stadt Genthin verfügt über 2 Salzsilos mit einem Fassungsvermögen von jeweils ca. 22 t. Der Liefervertrag umfasst folgende Rahmenbedingungen: Lieferung Streusalz Steinsalz aus deutschem Vorkommen Kornklasse M, trocken, gem. DIN En 16811-1:2016 Lieferung nach Bedarf mit Silo-Lkw 24-27t Voraussichtliche Bedarfsmenge im Vertragszeitraum ca. 300 t Vertragszeitraum: Oktober 2026 bis März 2028 Erste Anlieferung: KW 42
In der Förderschule des Caritas Förderzentrums St. Laurentius und Paulus in der Queichheimer Hauptstraße 235 in Landau i.d. Pfalz werden zwei Drittel der derzeit 160 Schüler im Bildungsgang ganzheitliche Entwicklung unterrichtet, d. h. neben dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung besteht auch noch sonderpädagogischer Förderbedarf im Bereich ganzheitliche Entwicklung. Die Förderschule wurde im Jahr 1971 in Massivbauweise als Flachdachgebäude erbaut. 1990 wurde ein komplettes Walmdach aufgesetzt. Der Dachraum ist ungenutzt. Seither haben sich die (sonder-) pädagogischen Anforderungen an das Schulgebäude und die Einrichtung weitreichend verändert. Da beim Bau der Schule, damals für ca. 120 Schülerinnen und Schüler geplant, die heute gültigen pädagogischen Konzepte nicht berücksichtigt werden konnten und in den vergangenen Jahren keine größeren Maßnahmen durchgeführt wurden, befindet sich die Schule nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Somit werden die Durchführungen umfassender Baumaßnahmen am bestehenden Schulgebäude geplant. In den vergangenen Jahren wurden lediglich umfassende Brandschutzmaßnahmen sowie die Sanierung des Trinkwasseranlage des Gesamteinrichtung durchgeführt. Die Maßnahmen dieser Sanierung sind wie folgt geplant: Grundlegende Sanierungsmaßnahmen in Klassenräumen, Therapieräumen, Büros und Fluren Einbau einer Lüftungsanlage inklusive Einbau von Klimatisierungsgeräten Erneuerung von elektrischen Leitungsführungen Sanierung des Schwimmbades mit Umkleiden Sanierung der Aula und WC-Anlagen Sanierung der Pflegebäder, WC-Anlagen Umbau der Lehrküche Herstellung eines barrierefreien Pausenhofes Die Gebäudeteile, welche Gegenstand dieser Maßnahme sind, beinhalten folgende Nutzungen: Bauteil P: - UG (Teilunterkellerung): Schwimmbadbecken – Schwimmbadtechnik - EG: Schwimmbad mit zugehörigen Umkleiden, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, kleinere Sanitärbereiche - OG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale, Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil R: - EG: Großküche (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - OG: Mensa, Ausgabeküche, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil O: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Verwaltungsräume - OG: Notwendiger Flur, kleine Sanitärbereiche, Erschließung, Verwaltungsräume - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil A: - EG: Gymnastikhalle mit zugehörigen Nebenräumen, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen, Werkraum, Lehrküche - OG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale, Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil B: - EG: Ambulanter Dienst Verwaltungsräume (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Haupteingang - OG: Klassenräume, kleiner Sanitärbereich - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil C: - EG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, kleiner Sanitärbereich, Erschließung - OG 1: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 2: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 3: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 4: Klassen- und Therapieräume, kleiner Sanitärbereich, Erschließung - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale Bauteil L: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - OG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil M: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - OG: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - Dachraum: ungenutzt (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) Bauteil F: - EG: Aula mit Bühne, Sanitärbereich - OG: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - Dachraum: ungenutzt (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) Diese Gebäudeteile sind NICHT Gegenstand der Maßnahme: Bauteil D, Bauteil E, Bauteil U, Bauteil G, Bauteil N, Bauteil K, Bauteil H, Bauteil S, Bauteil T Die Sanierung erfolgt abschnittsweise in drei Bauabschnitten. BA 1: Gebäudeteil A, B, L BA 2: Gebäudeteile P, R, O BA 3: Gebäudeteil C, L, M, F und Pausenhöfe Die jeweiligen Bauabschnitte sind zeitlich wie folgt geplant: BA 1: 06.10.2025 - 10.2026 BA 2: 05.10.2026 - 10.2027 02.07.2026 - 08.2027 (P Schwimmhalle) BA 3: 04.10.2027 - 07.2028 Dachraum als Sonderabschnitt: Die Arbeiten erfolgen für diesen Bauabschnitt parallel zu den anderen Bauabschnitten in Absprache mit Bauleitung und AG. Der Auftrag wird in zwei Lose aufgeteilt: Los 1 umfasst die Arbeiten im Innenraum, die sowohl verschiedene Gipserarbeiten zur Ausbesserung des Bestandsputzes, als auch Tapezierarbeiten und Anstriche beinhalten. Eine Besonderheit sind die Naturtapeten und die Fototapeten in den Fluren. Los 2 ist für die Arbeiten an der Fassade im Außenbereich. Hier muss das bestehende WDVS ausgebessert und an die neu eingebauten Fenster angearbeitet werden. Zudem sollen um die Fenster Faschen gestrichen werden.
Die Stadt Regensburg vergibt die Rahmenvereinbarung über die Beseitigung von Verunreinigungen auf Verkehrsflächen für das Stadtgebiet Regensburg nach dem Merkblatt DWAM 715. Diese gliedert sich in 4 Beauftragungsabschnitte. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt am 01.09.2026 und endet zum 31.08.2027 (Beauftragungsabschnitt 1). Die Rahmenvereinbarung verlängert sich automatisch, sofern nicht der Auftraggeber oder der Auftragnehmer bis spätestens vier Monate vor Ende der Vertragslaufzeit (spätestens 30.04. des laufenden Jahres mitteilt, dass der Auftrag nicht verlängert wird. Die Rahmenvereinbarung kann maximal dreimal verlängert werden und endet spätestens zum 31.08.2030. Folgende Verunreinigungen auf Verkehrsflächen sind im Bedarfsfall mittels Nassreinigungsverfahren zu beseitigen, einschl. Entsorgung: Öle, Treibstoffe, Farben, Kühlmittel.
Im Zuge der Generalsanierung und Erweiterung der Grund- und Mittelschule Goldbach sind im BA 2 (Generalsanierung) Tischlerarbeiten auszuführen. Folgende Grobmengen sollen ausgeführt werden: Bauabschnitt 2: 14 St. Brandschutztüren 3 St. Schallschutztüren 8 St. Nebenraumtüren 16 St. Türelemente mit Glas-Seitenteilen Einbaumöbel für Gruppenräume, Klassen und Lehrerzimmer, Teeküchen. Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss.
Im SMS in Dresden sind vier Server des Herstellers HPE im Rahmen einer Ersatzbeschaffung und in Verbindung mit Speichererweiterungen für das SAN des Herstellers HPE zu beschaffen. Ziel des Vergabeverfahrens ist die jeweilige Lieferung mit festgelegter Konfiguration von vier Servern und Speichererweiterungen für das SAN des Herstellers HPE.
Die Stadt Windischeschenbach beabsichtigt den Neubau der Grund- und Mittelschule in Windischeschenbach. Bei der Grund- und Mittelschule handelt sich um ein 3-geschossiges Gebäude, welches aus einem Alt- und einem Neubau besteht. Im südlichen Teil befindet sich der 1955 und 1965 erbaute Altbau mit voll ausgebautem Kellergeschoss. Im nördlichen Teil grenzt der im Jahr 1970 erbaute Neubau an. Hier ist eine Unterkellerung nur im nordöstlichen Teil vorhanden. Es wird beabsichtigt, das Gebäude aus den 70er-Jahren komplett abzubrechen (ausschließlich Technikraum im UG). Der Altbau (laufender Schulbetrieb) bleibt bestehen.
Fachplanung Technische Ausrüstung Bühnentechnik, § 55 HOAI
Los 1: Mini-PCs, Zubehör, Notebooks für Grundschulen Los 2: Mini-PCs, Zubehör, Notebooks für Weiterführende, Berufsbildende Schulen
Baumpflege- und Baumschnitarbeiten im Bereich der Tram im Ortsteil Friedrichshain
VIEHJUD LEVI
Lieferung eines Tragkraftspritzenfahrzeuges TSF-W nach DIN 14530-17
Auftragsgegenstand sind Baumpflegemaßnahmen in der Stadt Gütersloh.
Le bâtiment Central de l'Université des Bastions est en cours de transformation et rénovation.Cet appel d'offres concerne le nettoyage de fin de chantier au fur et à mesure de l'avancement des travaux.
Starkstromanlagen - Foyer Staatsschauspiel Dresden, Werterhalt
Digitalmikroskope
Im Rahmen des Grunderneuerungsprogramms der Münchner U-Bahn planen die Stadtwerke München (SWM) mehrere Maßnahmen zur Instandhaltung, Sanierung und Modernisierung der Infrastruktur. Für den Sperrzeitraum werden Leistungen in Gleissicherung, Brandwachen, Baustellenbewachung notwendig sein.
Neue Wege Kreis Bergstraße -Kommunales Jobcenter- beabsichtigt die Vergabe einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III für schwerbehinderte, gleichgestellte oder von Behinderung bedrohte erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Ziel der Maßnahme ist insbesondere: • Feststellung und Klärung individueller gesundheitlicher, sozialer und arbeitsmarktbezogener Integrationshemmnisse, • Heranführung an geeignete Unterstützungs- und Rehabilitationssysteme, • Stabilisierung der Beschäftigungsfähigkeit, • Vorbereitung auf Ausbildung oder Beschäftigung, • Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oder Ausbildung, • nachhaltige Begleitung im Integrationsprozess. Die messbaren Ziele definieren wir hierbei wie folgt: (1) Bei der Klärung des Status der gesundheitlichen Einschränkungen sowie deren Auswirkungen auf die berufliche Eingliederungsfähigkeit soll eine Zielerreichungsquote von 50 % erreicht werden. (2) Bei der Hinführung der Teilnehmenden in geeignete Unterstützungs-, Beratungs- oder Rehabilitationssysteme soll eine Zielerreichungsquote von 30 % erreicht werden. (3) Bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis am ersten Arbeitsmarkt soll eine Vermittlungsquote von 20 % erreicht werden. Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt unter vorrangiger Berücksichtigung der individuell vereinbarten Förderziele gemäß Förderplan. B.1.2 Zielgruppe Zielgruppe sind schwerbehinderte, gleichgestellte oder von Behinderung bedrohte erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Rechtskreis SGB II aus dem Kreis Bergstraße. Es sollen 25 Plätze für Teilnehmende zur Verfügung gestellt werden.