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a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH Magdeburger Straße 28 06449 Aschersleben Telefon: +49 3473/942308 Fax: E-Mail: M.Riedel@agw-asl.de Internet: www.agw-asl.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 10/2026 Milan c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06449 Aschersleben, Dr.-Wilhelm-Külz-Platz 29 f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 10 Fassadenarbeiten Umfang der Leistung: Herstellung von Abdrücken und Ziehschablonen, um die Gebäuderückseite analog zur Parkseite zu gestalten ca. 320 m² Oberfläche Putz reinigen ca. 150 m² Oberfläche Klinkermauerwerk reinigen ca. 10 m Risssanierung ca. 320 m² Anstrich entfernen 5 Bekrönungen Sanieren und 2 neue herstellen inkl. Verblechungen ca. 245 m Gesims sanieren und auf der Gebäuderückseite neu herstellen inkl. Verblechungen ca. 40 m Fensterbänke ca. 130 m² Fondflächen sanieren bzw. auf der Gebäuderückseite neu herstellen ca. 50 m² Relief sanieren bzw. auf der Gebäuderückseite neu herstellen ca. 670 m² Grundputz, Oberputz und Fassadenfarbe Ca. 110 ² Sockel Grundputz, Oberputz und Fassadenfarbe g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 26.10.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 29.01.2027 weitere Fristen: siehe Vergabeunterlagen j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e831e254c-1e3490c3c6134e40 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 23.06.2026 um: 10:30 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 21.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: AGW mbH, Magdeburger Straße 28 in 06449 Aschersleben Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten Vertragsstrafe 0,3%, Mängelansprüche 3% (nur Bauleistungen) u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Präqualifizierte Unternehmen: 1. Nachweis Präqualifikation 2. Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - alle für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung erforderlichen Unternehmen sind anzugeben, außer reine Dienstleister (Spediteure, Lieferanten etc.) (233) 3. Erklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) - vollständig ausgefüllt und unterschrieben 4. EFB - Preisblatt 221 / 222 Nicht präqualifizierte Unternehmen: 1. Eigenerklärung zur Eignung 2. Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - alle für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung erforderlichen Unternehmen sind anzugeben, außer reine Dienstleister (Spediteure, Lieferanten etc.) (233) 3. Erklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) - vollständig ausgefüllt und unterschrieben 4. EFB - Preisblatt 221 / 222 Nicht präqualifizierte Nachunternehmer: Eigenerklärung zur Eignung 3. Erklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) - vollständig ausgefüllt und unterschrieben präqualifizierte Nachunternehmer: Nachweis Präqualifikation 3. Erklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) - vollständig ausgefüllt und unterschrieben Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb von 6 Kalendertagen folgende Nachweise zu erbringen: 1. Präqualifizierte Unternehmen: 1.1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung Die Gültigkeit einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung bis zum Ende der Leistungserbringung ist im Auftragsfall einzureichen. 1.2. EFB - Blatt 223 (wird von Auftraggeber gesondert zugesandt) 1.3. Urkalkulation (wird gesondert abgefordert) 1.4. Datenblätter zu den angebotenen Fabrikaten (werden bei Bedarf angefordert) 2. Nicht präqualifizierte Unternehmen: 2.1. mindestens drei Referenzen aus den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, aufgegliedert nach Auftragsumfang, Auftraggeber und Ansprechpartner 2.2. Angaben zu den jahresdurchschnittlich in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren beschäftigten Arbeitskräften 2.3. Nachweis Eintragung in das Berufsregister (HRA o. HRB o. GewA o. HWK) 2.4. Unbedenklichkeitsbescheinigungen Berufsgenossenschaft 2.5. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt 2.6. Nachweis über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Unbedenklichkeit Krankenkasse) und ggf. zur tarifrechtlichen Sozialkasse (SOKA) 2.7. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung Die Gültigkeit einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung bis zum Ende der Leistungserbringung ist im Auftragsfall einzureichen. 2.8. Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes 2.9. Datenblätter zu den angebotenen Fabrikaten (werden bei Bedarf angefordert) 2.10. EFB - Blatt 223 (wird von Auftraggeber gesondert zugesandt) 2.11. Urkalkulation (wird gesondert abgefordert) 3. Folgende Nachweise und Erklärungen für nicht präqualifizierte Nachunternehmer 3.1. mindestens drei Referenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, aufgegliedert nach Auftragsumfang, Auftraggeber und Ansprechpartner 3.2. Angabe zu den jahresdurchschnittlich in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigte Arbeitskräfte 3.3. Nachweis Eintragung in das Berufsregister (HRA o. HRB o. GewA o. HWK) 3.4. Unbedenklichkeitsbescheinigungen Berufsgenossenschaft 3.5. Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt 3.6. Nachweis über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Unbedenklichkeit Krankenkasse) und ggf. zur tarifrechtlichen Sozialkasse (SOKA) x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Vergabekammer des Landesverwaltungsamtes Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben 1. Bieterangaben sind ausschließlich schriftlich zu richten an: AGW mbH, Frau Riedel - E-Mail: m.riedel@agw-asl.de Putz,Fassadenreinigung/ Gebäudeaußenreinigung,Fassadensanierung/ Vollwärmeschutz
Lieferung eines Tragkraftspritzenfahrzeuges TSF-W nach DIN 14530-17
Erneuerung der Videoüberwachung im Jahnstadion Regensburg. Liefer- und Dienstleistung
Gemäss Ausschreibungsunterlagen
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Wasserversorgung Riesa/Großenhain GmbH; Straße, Hausnummer: Alter Pfarrweg 1a; Postleitzahl: 01587; Ort: Riesa; Land: DE; Telefon: +49 35257480; Fax: +49 3525748500; E-Mail: info@wasser-rg.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Tief-, Straßenbauarbeiten, Bohrspülen, Verkehrssicherung, Rohrlegearbeiten e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Großenhain, Riesaer Straße, Große Röder; Straße, Hausnummer: Riesaer Straße 50; Postleitzahl: 01558; Ort: Großenhain; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Neubau Düker einer Trinkwasserhauptleitung DN 400 unter der Großen Röder in 01558 Großenhain zwischen Log62 nach Log63 im geschlossenen HDD-Verfahren nach DWA-A 125, Pkt. 6.1.3.3., Länge ca. 110, Schutzrohr HD-PE DN 600, 710 x 64,5 mm, SDR 11, Medienrohr HD-PE DN 400, 500 x 45,4 mm, SDR 11, Beistellung Material durch den Auftraggeber, inkl. Straßenbau, Tiefbau, Verbauarbeiten, Verkehrssicherung, Rohrlegearbeiten, Vortriebsarbeiten. g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 24.08.2026, Ende: 22.12.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Nebenangebote sind nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3396151/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 23.06.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 01.09.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 23.06.2026, 10:00 Uhr; Ort: siehe Buchstabe a); Konferenzraum; Personen, die anwesend sein dürfen: keine t) Sicherheiten: siehe Formblatt 214 u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: elektronische Einreichung der Rechnung nach geprüften und bestätigtem Aufmaß: finanzen@wasser-rg.de v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: entfällt w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: siehe Formblatt 211 Haftpflichtversicherung, DVGW-Zulassung GW 301, W2, pe,ge,st DVGW-Zulassung GW 302 – GN 2 x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: entfällt Düker/ Rohre/ Spülbohrungen
Neue Wege Kreis Bergstraße -Kommunales Jobcenter- beabsichtigt die Vergabe einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III für schwerbehinderte, gleichgestellte oder von Behinderung bedrohte erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Ziel der Maßnahme ist insbesondere: • Feststellung und Klärung individueller gesundheitlicher, sozialer und arbeitsmarktbezogener Integrationshemmnisse, • Heranführung an geeignete Unterstützungs- und Rehabilitationssysteme, • Stabilisierung der Beschäftigungsfähigkeit, • Vorbereitung auf Ausbildung oder Beschäftigung, • Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oder Ausbildung, • nachhaltige Begleitung im Integrationsprozess. Die messbaren Ziele definieren wir hierbei wie folgt: (1) Bei der Klärung des Status der gesundheitlichen Einschränkungen sowie deren Auswirkungen auf die berufliche Eingliederungsfähigkeit soll eine Zielerreichungsquote von 50 % erreicht werden. (2) Bei der Hinführung der Teilnehmenden in geeignete Unterstützungs-, Beratungs- oder Rehabilitationssysteme soll eine Zielerreichungsquote von 30 % erreicht werden. (3) Bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis am ersten Arbeitsmarkt soll eine Vermittlungsquote von 20 % erreicht werden. Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt unter vorrangiger Berücksichtigung der individuell vereinbarten Förderziele gemäß Förderplan. B.1.2 Zielgruppe Zielgruppe sind schwerbehinderte, gleichgestellte oder von Behinderung bedrohte erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Rechtskreis SGB II aus dem Kreis Bergstraße. Es sollen 25 Plätze für Teilnehmende zur Verfügung gestellt werden.
Die Stadt Windischeschenbach beabsichtigt den Neubau der Grund- und Mittelschule in Windischeschenbach. Bei der Grund- und Mittelschule handelt sich um ein 3-geschossiges Gebäude, welches aus einem Alt- und einem Neubau besteht. Im südlichen Teil befindet sich der 1955 und 1965 erbaute Altbau mit voll ausgebautem Kellergeschoss. Im nördlichen Teil grenzt der im Jahr 1970 erbaute Neubau an. Hier ist eine Unterkellerung nur im nordöstlichen Teil vorhanden. Es wird beabsichtigt, das Gebäude aus den 70er-Jahren komplett abzubrechen (ausschließlich Technikraum im UG). Der Altbau (laufender Schulbetrieb) bleibt bestehen.
Ziel dieses Vergabeverfahren ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen je Los über die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen an den Baustellen und Standorten der APG innerhalb Österreich.
Los 1: Mini-PCs, Zubehör, Notebooks für Grundschulen Los 2: Mini-PCs, Zubehör, Notebooks für Weiterführende, Berufsbildende Schulen
Appel d'offre public en procédure ouverte pour le mandat d’architecte, selon les phases 31 à 53 de la norme SIA 102 (CFC 691) Les CFC 191-291-491 sont réunis sous le code 691. Le mandataire a la possibilité de sous-traiter la direction des travaux (DT/DLT) du moment ou cette dernière faite partie intégrante de son offre et de son tableau organisationnel. Cependant le mandataire reste responsable de son sous-traitant évitant ainsi toute triangulation d’information. Le présent marché porte sur l’attribution d’un mandat d’architecte, incluant la direction des travaux, selon la norme SIA 102 (CFC 691), dans le cadre du projet de transformation, d’assainissement énergétique et de réaffectation du bâtiment communal sis à l’Épervier 4 à Cernier. Le mandat comprend l’ensemble des prestations d’étude, de coordination et de réalisation, depuis les phases d’avant-projet (adaptations liées à l’organisation intérieure) jusqu’à la mise en service et la clôture des travaux. Le projet concerne une transformation lourde d’un bâtiment existant, réalisée en site partiellement occupé, avec un permis de construire déjà entré en force. Le mandataire devra assurer la coordination des mandataires spécialisés, la conduite des procédures d’appels d’offres et la direction des travaux jusqu’à la remise de l’ouvrage.
Starkstromanlagen - Foyer Staatsschauspiel Dresden, Werterhalt
Die BGHM befindet sich auf dem Weg der Elektrifizierung des Fuhrparks. Nach der Einrichtung von Ladepunkten an Pilot-Standorten der BGHM erfolgt derzeit die flächendeckende Ausstattung der BGHM-Standorte mit eigener Ladeinfrastruktur. Bisweilen werden alle Fahrer von dienstlichen Hybrid- oder vollelektrischen Fahrzeugen mit Tankkarten ausgestattet, sodass sie an öffentlichen Ladestationen ihre Autos laden können. Allerdings gibt es verschiedene Mitarbeitergruppen bei der BGHM, welche ihren Dienst primär von zu Hause antreten, weil sie z.B. im Außendienst tätig sind, und dort wohnortnah keine öffentliche Ladestation vorfinden. Für diese Beschäftigten kommen die Lademöglichkeiten an den BGHM-Standorten selten in Betracht. Vor diesem Hintergrund möchte die BGHM ihren Beschäftigten mit Dienstwagen die Möglichkeit bieten, sich die Stromauslagen für Ladevorgänge an der eigenen Wallbox zu Hause, sofern diese vorhanden ist, erstatten zu lassen. Dazu sollen sogenannte intelligente Ladekabel zum Einsatz kommen, welche eine einfache Erfassung und rechtssichere Abrechnung von Ladevorgängen an gängigen Wallboxen bzw. an Systemen, die auf den Typ2-Standard setzen, ermöglichen - ohne Eingriff in die bestehende Ladeinfrastruktur. Der Vorteil dieser Ladekabel ist des Weiteren, dass ein Ladekabel an einen anderen S-PKW-Fahrer weitergegeben werden kann, falls ersterer aus der BGHM ausscheidet oder seinen Dienstwagen abgibt. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, einen ganzheitlichen Lösungsanbieter zu finden, welcher - diese intelligenten Ladekabel mit geeichtem Messzähler liefert, - wobei die Ladekabel für alle gängigen Wallboxen kompatibel sein sollen, d.h. Wallboxen mit Typ2-Buchse oder Wallboxen mit angeschlagenem Typ2-Kabel (ggf. sind verschiedene Modelle / Varianten anzubieten), - vor Auslieferung müssen die Kabel eine DGUV-V3 Prüfung nachweislich bestanden haben, - eine entsprechende Software / App zur Verfügung stellt, über welche die Auslagenersatzbelege von den Beschäftigten erstellt werden und im Anschluss von der abrechnenden Stelle der BGHM eingesehen werden können, - die regelmäßige DGUV 3-Prüfung der Ladekabel durchführt und - diese Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
Im SMS in Dresden sind vier Server des Herstellers HPE im Rahmen einer Ersatzbeschaffung und in Verbindung mit Speichererweiterungen für das SAN des Herstellers HPE zu beschaffen. Ziel des Vergabeverfahrens ist die jeweilige Lieferung mit festgelegter Konfiguration von vier Servern und Speichererweiterungen für das SAN des Herstellers HPE.
Sanitärarbeiten (NOK West) Sanitärarbeiten (NOK West)
Das Demonstrationszentrum für Sektorkopplung wird als Forschungsgebäude mit Labor- und Büroflächen konzipiert. Der Haupteingang des Gebäudes befindet sich an der Ostfassade und wird von einem großzügigen Vordach begleitet. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über 2 Treppenhäuser und einen Aufzug. Die Labore befinden im nördlichen Gebäudeteil und sind im EG und im 1.OG untergebracht. Das Nasslabor und das Technikum erstrecken sich über 2 Geschosse. Über den Laboren befindet sich im 2.OG die Technikzentrale. Im südlichen Gebäudeteil befinden sich die Büros sowie Beratungsräume. In der Mittelzone sind alle Nebenräume wie Umkleiden, Sanitärflächen, Putzmittelräume, Lager- und Technikräume und eine Werkstatt angeordnet. Die Fassade wird mit einer vertikalen Struktur aus Holzlamellen belegt, die den Gesamteindruck des Gebäudes vereinheitlicht und harmonisiert. Zur Hervorhebung des Eingangsbereiches und der Laborfassade (EG Nord) kommt eine großflächige Bekleidung mit Faserzementplatten zum Einsatz. ___________________________________________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: 61 Stk Aluminium-Fenster-Elemente 4 Stk Aluminium-Fenster-Tür-Elemente 3 Stk Stahl-Tür-Elemente 7 Stk Stahl-Faltschiebe-Element 55 Stk Fenster-Markisen mit ZIP-Führungsschienensystem elektrisch 5 Stk Verdunklungsanlagen elektrisch 46 Stk Blendschutz innen, manuell
Wasserhaltungsmaßnahmen an offenen Gewässern
080-26-00446 - THW-Technisches Hilfswerk Gummersbach, Neubau Kfz-Halle: Tiefbauarbeiten Erd- Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten