Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal mit Sitz in Kiel ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 49 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal sind Bauarbeiten (49%), Architektur & Ingenieurwesen (35%) und Reinigung & Umweltschutz (12%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportdienstleistungen.
Alle Ausschreibungen von Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
49 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)
Der für die Fahrten der Schiebetore der Großen Schleuse in Kiel-Holtenau eingesetzte Maschinenbau ist bereits 45 bis 50 Jahre alt und überschreitet somit deutlich die in DIN 19704 vorgesehene Nutzungsdauer von 35 Jahren. Aus diesem Grund sind die Torantriebe mit ihren einzelnen kraftübertragenden Komponenten zu erneuen.
Der für die Fahrten der Schiebetore der Großen Schleuse in Kiel-Holtenau eingesetzte Maschinenbau ist bereits 45 bis 50 Jahre alt und überschreitet somit deutlich die in DIN 19704 vorgesehene Nutzungsdauer von 35 Jahren. Aus diesem Grund sind die Torantriebe mit ihren einzelnen kraftübertragenden Komponenten zu erneuen.
Für den Ersatzneubau der Kleinen Schleuse sind umfangreiche Erd- und Spezialtiefbauarbeiten vorgesehen. Gemäß der vorliegenden Bewertung der Kampfmittelbelastung des Kampfmittelräumdienstes des Landes Schleswig-Holstein (KRD SH) besteht für die gesamte Fläche des Planungsbereichs aufgrund von Abwurfmunition sowie vergrabener bzw. abgelegter Munition allgemeiner Kampfmittelverdacht. Für eine effiziente Umsetzung der späteren Bautätigkeiten ist dieser Kampfmittelverdacht zu überprüfen und auszuräumen.
Für den Ersatzneubau der Kleinen Schleuse sind umfangreiche Erdarbeiten vorgesehen. Gemäß der vorliegenden Luftbildauswertung des Kampfmittelräumdienstes des Landes Schleswig-Holstein (KRD SH) sowie der Historisch genetischen Rekonstruktion (HgR) besteht für den gesamten Planungsbereich aufgrund von Abwurfmunition Kampfmittelverdacht. Für eine effiziente Umsetzung der Bautätigkeiten ist dieser Kampfmittelverdacht vor Beginn der Erdbautätigkeiten zu überprüfen und auszuräumen
Die Kleine Schleuse wurde 1896, die Große Schleuse 1914 in Betrieb genommen. Die gesamte Schleusenanlage Holtenau war in ihrer heutigen Form etwa 1920 fertiggestellt. Die Entwicklung des Geländereliefs in der Zeit nach 1945 wurde aus Grundkarten, Luftbildern und Peilplänen rekonstruiert.Im Jahr 2023 wurden die vertragsgegenständlichen Räumflächen mit magnetischen und elektro-magnetischen Sondierung von -12 m NHN bis -1 m NHN und die angrenzenden Böschungsberei-che mit einer elektromagnetischen Sondierung von -1m NHN bis +1m NHN untersucht. Die Ergeb-nisse wurden jeweils einzeln und kombiniert ausgewertet. Zudem liegt eine bathymetrische Vermessung des Gebietes vor. Die Unterlagen werden dem Bauüberwacher bei Auftragsvergabe zur Verfügung gestellt. Das Detektionsziel für Kampfmittel wurde in Abstimmung mit dem KMRD-SH auf ≥ 30 lbs festgelegt. Von allen Flächen liegen bereits kampfmitteltechnische Untersuchungsergebnisse vor. Die Auswertung hat ca. 5.000 Einzelanomalien ergeben. Rund 75% der Anomalien liegen flacher als 1 m unter der Gewässersohle. Der AN übernimmt die örtliche Bauüberwachung der Räummaßnahmen im Sinne der Baufachli-chen Richtlinien Kampfmittelräumung Phase C2: - Überwachung an der Räumstelle, Durchführung und Protokollierung von wöchentlichen Bau-besprechungen und ggf. Mitwirkung bei gemeinsamen Aufmaßen oder Kontrollmessungen, - Führen des Bautagebuches in Papierform nach Muster des AG und wöchentliche Vorlage, - Rechnungsprüfung, Mitwirkung bei der Abnahme, - Mitwirkung bei der Prüfung von Nachträgen, - Abstimmungs- und Arbeitsgespräche zwischen Bauüberwachung und AG nach Erfordernis, - Qualitätskontrolle durch Prüfung geräumter Bereiche gemäß A-9.4.2 BfR und ggf. der Zuord-nung der Funde zu den Fundklassen, - Sicherstellung einer lückenlosen Dokumentation der Räumarbeiten gemäß A-9.4.10 BfR. Er-folgte Freigaben müssen nach Beendigung der Kampfmittelräumung bei Abmeldung der Räumstelle dem Kampfmittelräumdienst (KMRD) zugestellt werden, - Sicherstellung, dass die Freigaben korrekt übergeben werden.
Die Kleine Schleuse wurde 1896, die Große Schleuse 1914 in Betrieb genommen. Die gesamte Schleusenanlage Holtenau war in ihrer heutigen Form etwa 1920 fertiggestellt. Die Entwicklung des Geländereliefs in der Zeit nach 1945 wurde aus Grundkarten, Luftbildern und Peilplänen rekonstruiert.Im Jahr 2023 wurden die vertragsgegenständlichen Räumflächen mit magnetischen und elektro-magnetischen Sondierung von -12 m NHN bis -1 m NHN und die angrenzenden Böschungsberei-che mit einer elektromagnetischen Sondierung von -1m NHN bis +1m NHN untersucht. Die Ergeb-nisse wurden jeweils einzeln und kombiniert ausgewertet. Zudem liegt eine bathymetrische Vermessung des Gebietes vor. Die Unterlagen werden dem Bauüberwacher bei Auftragsvergabe zur Verfügung gestellt. Das Detektionsziel für Kampfmittel wurde in Abstimmung mit dem KMRD-SH auf ≥ 30 lbs festgelegt. Von allen Flächen liegen bereits kampfmitteltechnische Untersuchungsergebnisse vor. Die Auswertung hat ca. 5.000 Einzelanomalien ergeben. Rund 75% der Anomalien liegen flacher als 1 m unter der Gewässersohle. Der AN übernimmt die örtliche Bauüberwachung der Räummaßnahmen im Sinne der Baufachli-chen Richtlinien Kampfmittelräumung Phase C2: - Überwachung an der Räumstelle, Durchführung und Protokollierung von wöchentlichen Bau-besprechungen und ggf. Mitwirkung bei gemeinsamen Aufmaßen oder Kontrollmessungen, - Führen des Bautagebuches in Papierform nach Muster des AG und wöchentliche Vorlage, - Rechnungsprüfung, Mitwirkung bei der Abnahme, - Mitwirkung bei der Prüfung von Nachträgen, - Abstimmungs- und Arbeitsgespräche zwischen Bauüberwachung und AG nach Erfordernis, - Qualitätskontrolle durch Prüfung geräumter Bereiche gemäß A-9.4.2 BfR und ggf. der Zuord-nung der Funde zu den Fundklassen, - Sicherstellung einer lückenlosen Dokumentation der Räumarbeiten gemäß A-9.4.10 BfR. Er-folgte Freigaben müssen nach Beendigung der Kampfmittelräumung bei Abmeldung der Räumstelle dem Kampfmittelräumdienst (KMRD) zugestellt werden, - Sicherstellung, dass die Freigaben korrekt übergeben werden.
Am Standort Flemhude soll ein Langzeitlager für Baggergut, Boden und (vorübergehend) Bauschutt aus verschiedenen Großprojekten und für Unterhaltung des Kanals errichtet werden. Dafür sind die folgenden Planungsleistungen erforderlich: Grundlagenermitlung, Vorentwurf, Entwurfs- und Genehmigungsplanung nach den Erfordernissen des BImSchG mit folgenden Teilleistungen: a) Prozess- und Verfahrenstechnik b) Bauleitplanung (F-Pläne) c) Planungsleistungen (in etwa Grundleistungen der HOAI für Ingenieurbauwerke) d) Geotechnische Beratung e) planungsbegleitende Vermessung gemäß HOAI f) Gutachterleistungen Sachverständiger §18 BBodSchG g) SiGeKo für die Planungsphase sowie mögliche Bedarfsleistungen für Gutachterleistungen zu den Themen Staub und Lärm.
Am Standort Flemhude soll ein Langzeitlager für Baggergut, Boden und (vorübergehend) Bauschutt aus verschiedenen Großprojekten und für Unterhaltung des Kanals errichtet werden. Dafür sind die folgenden Planungsleistungen erforderlich: Grundlagenermitlung, Vorentwurf, Entwurfs- und Genehmigungsplanung nach den Erfordernissen des BImSchG mit folgenden Teilleistungen: a) Prozess- und Verfahrenstechnik b) Planungsleistungen (in etwa Grundleistungen der HOAI für Ingenieurbauwerke) c) Geotechnische Beratung d) planungsbegleitende Vermessung gemäß HOAI e) Gutachterleistungen Sachverständiger §18 BBodSchG f) SiGeKo für die Planungsphase sowie mögliche Bedarfsleistungen für Gutachterleistungen zu den Themen Staub und Lärm.
Am Standort Flemhude soll ein Langzeitlager für Baggergut, Boden und (vorübergehend) Bauschutt aus verschiedenen Großprojekten und für Unterhaltung des Kanals errichtet werden. Dafür sind die folgenden Planungsleistungen erforderlich: Grundlagenermitlung, Vorentwurf, Entwurfs- und Genehmigungsplanung nach den Erfordernissen des BImSchG mit folgenden Teilleistungen: a) Prozess- und Verfahrenstechnik b) Planungsleistungen (in etwa Grundleistungen der HOAI für Ingenieurbauwerke) c) Geotechnische Beratung d) planungsbegleitende Vermessung gemäß HOAI e) Gutachterleistungen Sachverständiger §18 BBodSchG f) SiGeKo für die Planungsphase sowie mögliche Bedarfsleistungen für Gutachterleistungen zu den Themen Staub und Lärm.
Am Standort Flemhude soll ein Langzeitlager für Baggergut, Boden und (vorübergehend) Bauschutt aus verschiedenen Großprojekten und für Unterhaltung des Kanals errichtet werden. Dafür sind die folgenden Planungsleistungen erforderlich: Grundlagenermitlung, Vorentwurf, Entwurfs- und Genehmigungsplanung nach den Erfordernissen des BImSchG mit folgenden Teilleistungen: a) Prozess- und Verfahrenstechnik b) Bauleitplanung (F-Pläne) c) Planungsleistungen (in etwa Grundleistungen der HOAI für Ingenieurbauwerke) d) Geotechnische Beratung e) planungsbegleitende Vermessung gemäß HOAI f) Gutachterleistungen Sachverständiger §18 BBodSchG g) SiGeKo für die Planungsphase sowie mögliche Bedarfsleistungen für Gutachterleistungen zu den Themen Staub und Lärm.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal: Bauarbeiten (49%), Architektur & Ingenieurwesen (35%), Reinigung & Umweltschutz (12%), Transportdienstleistungen (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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