Ausschreibungen Verbandsgemeindewerke Loreley

1
Ausschreibungen aktiv
28
Ausschreibungen gesamt
1,9 Mio. €
Ø Auftragswert
Architektur & Ingenieurwesen
Häufigste Branche (61%) →

HB Spitzenstein Steigleitung Altes Forsthaus L333 bis Abzweig K6 Friedhof Becheln - Los 08 - Tief-, Leitungs- und Verkehrswegebauarbeiten 5. BA

Aktiv
Frist: 16.07.2026
Veröffentlicht: 17.06.2026
Verbandsgemeindewerke Loreley
2.100.273 €

Die Verbandsgemeindewerke (VGW) Loreley planen in Zusammenarbeit mit den VGW Nastätten den Bau eines überregionalen Hochbehälters (HB) zur Absicherung der Wasserversorgung und zur Aufhebung von Insellagen. Mit dem Bau des HB werden Versorgungsleitungen zum Transport des Wassers zum Verbraucher Richtung HB Dachsenhausen, Hinterwald und HB Dahlheim gebaut. Die Versorgung des neuen HB soll über eine neue Leitung vom HB Lahnhöll (EVM) sicher gestellt werden. Ziel des Vorhabens ist die Absicherung der Wasserversorgung der zuvor genannten Bereiche, vor dem Hintergrund des steigenden Wasserbedarfs und der, in Folge der rücklaufigen Grundwasserneubildung, sinkenden Ergiebigkeit der eigenen Gewinnung.

Hochbehälter Dachskopf-Los 01

Abgelaufen
Frist: 02.08.2022
Veröffentlicht: 06.07.2022
Verbandsgemeindewerke Loreley

Im Zuge einer Machbarkeitsstudie zur "Wasserversorgung westlicher Rhein-Lahn-Kreis" wurden für die Versorgung über einen neuen Hochbehälter (HB) "Dachskopf" zwei technisch mögliche Varianten erarbeitet. Die Kosten-Nutzen-Analyse ergibt einen Vorteil für die Variante "Anbindung an den bestehenden Hochbehälter Lahnhöll". Mögliche Trassen und Übergabepunkte zur Anbindung wurden im Rahmen der Studie ermittelt. Der HB übernimmt die Funktion der Trinkwasseroptimierung für die beteiligten Wasserversorger. Er dient sowohl der Versorgung der Ortslagen Dachsenhausen, Braubach-Hinterwald, Dahlheim (ggf. Lykershausen/Prath, Osterspai) und des Krematoriums Dachsenhausen in der VG Loreley wie auch der Versorgung der Ortslagen Ober- und Niederbachheim, Winterwerb und Gemmerich (ggf. Himmighofen, Kasdorf) in der VG Nastätten. Der HB soll mit Reinwasser beschickt werden. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2024 vorgesehen und die Inbetriebnahme für den Herbst 2025. Aufgrund der Lage der Bauwerkstandorte und Leitungstrassen ist in allen Planungsbereichen der Objektplanung die Generaldirektion Kulturelles Erbe bzw. Fachbehörden in Fragen der Archäologie und Denkmalpflege in die Planungen mit einzubeziehen. . Maßnahme A. Planung des Hochbehälters Die Vorzugsvariante sieht die Realisierung des Hochbehälters "Dachskopf" als erdüberdeckten Brillenbehälter in Betonbauweise mit einer Kubatur von ca. 1.500 m³ (2 Kammern à 750 m³) vor. Das genaue Volumen ist im Rahmen der Planung zu ermitteln. Auch der genaue Standort sollte im Zuge der weiteren Planung genau definiert werden. Es ist die Möglichkeit einer modularen Erweiterung einzuplanen. Der HB wird mit Reinwasser beschickt. Zu den insgesamt erforderlichen Ingenieurleistungen gehören neben der Planung des Bauwerks, die Tragwerksplanung und die technische Ausrüstung sowie die Planung der Zu- und Ablaufleitungen auf dem Grundstück des Bauwerks, einschl. Einbindung in das Bauwerk. Die Planungsleistungen werden in verschiedenen Fachlosen ausgeschrieben. Kostenschätzung der Baumaßnahme: Ingenieurbauwerke, geschätzte Kosten KG 300: 2.000.000 EUR Fachplanung TA, geschätzte Kosten KG 400: 500.000 EUR . Maßnahme B. Planung von Steig- und Fallleitungen Der Bau der Verbindungsleitungen in Form von Steig- und Fallleitungen soll größtenteils parallel zum Hochbehälterbau erfolgen. Genaue Trassen und Leitungsdimensionierungen sind im Rahmen der Planung zu ermitteln. Die Planungsleistungen für die Steig- und Fallleitungen (Maßnahme B) sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens. . Gegenständliche Planungsaufgabe für den Hochbehälter Dachskopf (Maßnahme A) sind die Leistungen zur Planung der Ingenieurbauwerke einschließlich der örtlichen Bauüberwachung. Die für diese Maßnahme A erforderlichen Leistungen der Tragwerksplanung sowie die Fachplanung der Technischen Ausrüstung werden in einem gesonderten Verfahren ausgeschrieben und vergeben.

Hochbehälter Dachskopf-Los 02

Abgelaufen
Frist: 12.09.2022
Veröffentlicht: 02.08.2022
Verbandsgemeindewerke Loreley

Im Zuge einer Machbarkeitsstudie zur "Wasserversorgung westlicher Rhein-Lahn-Kreis" wurden für die Versorgung über einen neuen Hochbehälter (HB) "Dachskopf" zwei technisch mögliche Varianten erarbeitet. Die Kosten-Nutzen-Analyse ergibt einen Vorteil für die Variante "Anbindung an den bestehenden Hochbehälter Lahnhöll". Mögliche Trassen und Übergabepunkte zur Anbindung wurden im Rahmen der Studie ermittelt. Der HB übernimmt die Funktion der Trinkwasseroptimierung für die beteiligten Wasserversorger. Er dient sowohl der Versorgung der Ortslagen Dachsenhausen/Hinterwald, Dahlheim (ggf. Lykershausen/Prath, Osterspai) und des Krematoriums Dachsenhausen in der VG Loreley wie auch der Versorgung der Ortslagen Ober- und Niederbachheim, Winterwerb und Gemmerich (ggf. Himmighofen, Kasdorf) in der VG Nastätten. Der HB soll mit Reinwasser beschickt werden. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2024 vorgesehen und die Inbetriebnahme für den Herbst 2025. Aufgrund der Lage der Bauwerkstandorte und Leitungstrassen ist in allen Planungsbereichen der Objektplanung die Generaldirektion Kulturelles Erbe bzgl. Fachbehörden in Fragen der Archäologie und Denkmalpflege in die Planungen mit einzubeziehen. Maßnahme A. Planung des Hochbehälters Die Vorzugsvariante sieht die Realisierung des Hochbehälters "Dachskopf" als erdüberdeckten Brillenbehälter in Betonbauweise mit einer Kubatur von ca. 1.500 m³ (2 Kammern à 750 m³) vor. Das genaue Volumen ist im Rahmen der Planung zu ermitteln. Auch der genaue Standort sollte im Zuge der weiteren Planung genau definiert werden. Es ist die Möglichkeit einer modularen Erweiterung einzuplanen. Der HB wird mit Reinwasser beschickt. Zu den insgesamt erforderlichen Ingenieurleistungen gehören neben der Planung des Bauwerks, die Tragwerksplanung und die technische Ausrüstung sowie die Planung der Zu- und Ablaufleitungen auf dem Grundstück des Bauwerks, einschl. Einbindung in das Bauwerk. Die Planungsleistungen werden in verschiedenen Fachlosen ausgeschrieben. Kostenschätzung der Baumaßnahme: Ingenieurbauwerke, geschätzte Kosten KG 300: 1.800.000 EUR Fachplanung TA, geschätzte Kosten KG 400: 500.000 EUR Maßnahme B. Planung von Steig- und Fallleitungen Der Bau der Verbindungsleitungen in Form von Steig- und Fallleitungen soll größtenteils parallel zum Hochbehälterbau erfolgen. Genaue Trassen und Leitungsdimensionierungen sind im Rahmen der Planung zu ermitteln. Die Planungsleistungen für die Steig- und Fallleitungen (Maßnahme B) sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens. . Die Planungsleistungen werden fachlosweise ausgeschrieben. Gegenstand dieses Verfahrens für den Planungsbereich Hochbehälter Dachskopf (Maßnahme A) sind die Planungsleistungen (Lph 1-6) für die Tragwerksplanung (§ 51 HOAI).

Hochbehälter Dachskopf-Los 04 (PB2)

Abgelaufen
Frist: 18.11.2022
Veröffentlicht: 21.10.2022
Verbandsgemeindewerke Loreley

Im Zuge einer Machbarkeitsstudie zur "Wasserversorgung westlicher Rhein-Lahn-Kreis" wurden für die Versorgung über einen neuen Hochbehälter (HB) "Dachskopf" zwei technisch mögliche Varianten erarbeitet. Die Kosten-Nutzen-Analyse ergibt einen Vorteil für die Variante "Anbindung an den bestehenden Hochbehälter Lahnhöll". Mögliche Trassen und Übergabepunkte zur Anbindung wurden im Rahmen der Studie ermittelt. Der HB übernimmt die Funktion der Trinkwasseroptimierung für die beteiligten Wasserversorger. Er dient sowohl der Versorgung der Ortslagen Dachsenhausen/Hinterwald, Dahlheim (ggf. Lykershausen/Prath, Osterspai) und des Krematoriums Dachsenhausen in der VG Loreley wie auch der Versorgung der Ortslagen Ober- und Niederbachheim, Winterwerb und Gemmerich (ggf. Himmighofen, Kasdorf) in der VG Nastätten. Der HB soll mit Reinwasser beschickt werden. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2024 vorgesehen und die Inbetriebnahme für den Herbst 2025. Aufgrund der Lage der Bauwerkstandorte und Leitungstrassen ist in allen Planungsbereichen der Objektplanung die Generaldirektion Kulturelles Erbe bzgl. Fachbehörden in Fragen der Archäologie und Denkmalpflege in die Planungen mit einzubeziehen. . Die Planungsleistungen werden losweise vergeben. . Maßnahme A. Planung des Hochbehälters Die Vorzugsvariante sieht die Realisierung des Hochbehälters "Dachskopf" als erdüberdeckten Brillenbehälter in Betonbauweise mit einer Kubatur von ca. 1.500 m³ vor. . Maßnahme B. Planung von Steig- und Fallleitungen Der Bau der Verbindungsleitungen in Form von Steig- und Fallleitungen soll größtenteils parallel zum Hochbehälterbau erfolgen. Genaue Trassen und Leitungsdimensionierungen sind im Rahmen der Planung zu ermitteln. Kostenschätzung der Baumaßnahme: Ingenieurbauwerke, geschätzte Kosten KG 300: 5.450.000 EUR . Gegenständliche Planungsaufgabe für den Hochbehälter Dachskopf (Maßnahme B) sind die Leistungen zur Planung der Ingenieurbauwerke (Steig- und Fallleitungen) einschließlich der örtlichen Bauüberwachung

Hochbehälter Dachskopf-Los 03

Abgelaufen
Frist: 17.01.2023
Veröffentlicht: 09.12.2022
Verbandsgemeindewerke Loreley

Im Zuge einer Machbarkeitsstudie zur "Wasserversorgung westlicher Rhein-Lahn-Kreis" wurden für die Versorgung über einen neuen Hochbehälter (HB) "Dachskopf" zwei technisch mögliche Varianten erarbeitet. Die Kosten-Nutzen-Analyse ergibt einen Vorteil für die Variante "Anbindung an den bestehenden Hochbehälter Lahnhöll". Mögliche Trassen und Übergabepunkte zur Anbindung wurden im Rahmen der Studie ermittelt. Der HB übernimmt die Funktion der Trinkwasseroptimierung für die beteiligten Wasserversorger. Er dient sowohl der Versorgung der Ortslagen Dachsenhausen/Hinterwald, Dahlheim (ggf. Lykershausen/Prath, Osterspai) und des Krematoriums Dachsenhausen in der VG Loreley wie auch der Versorgung der Ortslagen Ober- und Niederbachheim, Winterwerb und Gemmerich (ggf. Himmighofen, Kasdorf) in der VG Nastätten. Der HB soll mit Reinwasser beschickt werden. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2024 vorgesehen und die Inbetriebnahme für den Herbst 2025. Aufgrund der Lage der Bauwerkstandorte und Leitungstrassen ist in allen Planungsbereichen der Objektplanung die Generaldirektion Kulturelles Erbe bzgl. Fachbehörden in Fragen der Archäologie und Denkmalpflege in die Planungen mit einzubeziehen. Maßnahme A. Planung des Hochbehälters Die Vorzugsvariante sieht die Realisierung des Hochbehälters "Dachskopf" als erdüberdeckten Brillenbehälter in Betonbauweise mit einer Kubatur von ca. 1.500 m³ (2 Kammern à 750 m³) vor. Das genaue Volumen ist im Rahmen der Planung zu ermitteln. Auch der genaue Standort sollte im Zuge der weiteren Planung genau definiert werden. Es ist die Möglichkeit einer modularen Erweiterung einzuplanen. Der HB wird mit Reinwasser beschickt. Zu den insgesamt erforderlichen Ingenieurleistungen gehören neben der Planung des Bauwerks, die Tragwerksplanung und die Technische Ausrüstung sowie die Planung der Zu- und Ablaufleitungen auf dem Grundstück des Bauwerks, einschl. Einbindung in das Bauwerk. Die Planungsleistungen werden in verschiedenen Fachlosen ausgeschrieben. Kostenschätzung der Baumaßnahme: Ingenieurbauwerke, geschätzte Kosten KG 300: 1.800.000 EUR Fachplanung TA, geschätzte Kosten KG 400: 500.000 EUR Maßnahme B. Planung von Steig- und Fallleitungen Der Bau der Verbindungsleitungen in Form von Steig- und Fallleitungen soll größtenteils parallel zum Hochbehälterbau erfolgen. Genaue Trassen und Leitungsdimensionierungen sind im Rahmen der Planung zu ermitteln. Die Planungsleistungen für die Steig- und Fallleitungen (Maßnahme B) sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens. . Die Planungsleistungen werden fachlosweise ausgeschrieben. Gegenstand dieses Verfahrens für den Planungsbereich Hochbehälter Dachskopf (Maßnahme A) sind die Fachplanungsleistungen (Lph 1-9) für die Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Anlagengruppen 1, 4, 7 und 8).

Hochbehälter Dachskopf-Los 03 (II)

Abgelaufen
Frist: 21.02.2023
Veröffentlicht: 24.01.2023
Verbandsgemeindewerke Loreley

Im Zuge einer Machbarkeitsstudie zur "Wasserversorgung westlicher Rhein-Lahn-Kreis" wurden für die Versorgung über einen neuen Hochbehälter (HB) "Dachskopf" zwei technisch mögliche Varianten erarbeitet. Die Kosten-Nutzen-Analyse ergibt einen Vorteil für die Variante "Anbindung an den bestehenden Hochbehälter Lahnhöll". Mögliche Trassen und Übergabepunkte zur Anbindung wurden im Rahmen der Studie ermittelt. Der HB übernimmt die Funktion der Trinkwasseroptimierung für die beteiligten Wasserversorger. Er dient sowohl der Versorgung der Ortslagen Dachsenhausen/Hinterwald, Dahlheim (ggf. Lykershausen/Prath, Osterspai) und des Krematoriums Dachsenhausen in der VG Loreley wie auch der Versorgung der Ortslagen Ober- und Niederbachheim, Winterwerb und Gemmerich (ggf. Himmighofen, Kasdorf) in der VG Nastätten. Der HB soll mit Reinwasser beschickt werden. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2024 vorgesehen und die Inbetriebnahme für den Herbst 2025. Aufgrund der Lage der Bauwerkstandorte und Leitungstrassen ist in allen Planungsbereichen der Objektplanung die Generaldirektion Kulturelles Erbe bzgl. Fachbehörden in Fragen der Archäologie und Denkmalpflege in die Planungen mit einzubeziehen. Maßnahme A. Planung des Hochbehälters Die Vorzugsvariante sieht die Realisierung des Hochbehälters "Dachskopf" als erdüberdeckten Brillenbehälter in Betonbauweise mit einer Kubatur von ca. 1.500 m³ (2 Kammern à 750 m³) vor. Das genaue Volumen ist im Rahmen der Planung zu ermitteln. Auch der genaue Standort sollte im Zuge der weiteren Planung genau definiert werden. Es ist die Möglichkeit einer modularen Erweiterung einzuplanen. Der HB wird mit Reinwasser beschickt. Zu den insgesamt erforderlichen Ingenieurleistungen gehören neben der Planung des Bauwerks, die Tragwerksplanung und die Technische Ausrüstung sowie die Planung der Zu- und Ablaufleitungen auf dem Grundstück des Bauwerks, einschl. Einbindung in das Bauwerk. Die Planungsleistungen werden in verschiedenen Fachlosen ausgeschrieben. Kostenschätzung der Baumaßnahme: Ingenieurbauwerke, geschätzte Kosten KG 300: 1.800.000 EUR Fachplanung TA, geschätzte Kosten KG 400: 500.000 EUR Maßnahme B. Planung von Steig- und Fallleitungen Der Bau der Verbindungsleitungen in Form von Steig- und Fallleitungen soll größtenteils parallel zum Hochbehälterbau erfolgen. Genaue Trassen und Leitungsdimensionierungen sind im Rahmen der Planung zu ermitteln. Die Planungsleistungen für die Steig- und Fallleitungen (Maßnahme B) sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens. . Die Planungsleistungen werden fachlosweise ausgeschrieben. Gegenstand dieses Verfahrens für den Planungsbereich Hochbehälter Dachskopf (Maßnahme A) sind die Fachplanungsleistungen (Lph 1-9) für die Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Anlagengruppen 1, 4, 7 und 8).

Erneuerung Kläranlage Kestert

Abgelaufen
Frist: 05.04.2024
Verbandsgemeindewerke Loreley

Die Verbandsgemeinde Loreley betreibt zur Reinigung der anfallenden Abwässer aus dem zu-gehörigen Einzugsgebiet die Gruppenkläranlage Kestert mit einer Ausbaugröße von 11.000 EW. Die Mitte der 1980er Jahre in Betrieb genommene Kläranlage entspricht nicht mehr den heuti-gen Anforderungen und soll grundlegend saniert bzw. erneuert werden. Der Anlagen- und Maß-nahmenstandort befindet sich im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Daher wurde im Rahmen einer Bedarfsplanung ein technisches Konzept entwickelt, an dem sich der Auftraggeber zwar orientieren möchte, allerdings abweichende Konzeptionen zur Um-setzung gelangen dürfen. Die hierfür erforderliche Klärschlammfaulungsanlage soll als zentrale Schlammfaulung für die Mitbehandlung der Klärschlämme der Kläranlagen Bornich, Kaub, Sauerthal, Kamp-Bornhofen und Osterspai ausgelegt werden. Zu berücksichtigen sind auch die notwendigen Maßnahmen zur Behandlung der höheren Rückbelastungen aus dem anfallenden Schlammwasser. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Baumaßnahmen abschnittsweise und im laufenden Anlagenbetrieb durchzuführen sind. Die derzeitige Schlammentwässerung am Anlagenstandort wird vorgezogen ertüchtigt, ersetzt und auf zukünftige Betriebsbedingungen angepasst. Die Planung sowie Umsetzung wird bis spätestens 06/2025 abgeschlossen sein. Die Kläranlage soll zukünftig den neuesten energetischen Standards entsprechen. Neben dem Einsatz effizienter Antriebsmotoren sind dabei die Installation von PV-Anlagen und vor allem auch die Eigenstromerzeugung aus Faulgas zu berücksichtigen. Die Bedarfsplanung sowie die dafür zur Verfügung stehenden Grundlagendaten werden zur Verfügung gestellt Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich das diesbezüglich vorbefasste Büros an die-ser Ausschreibung beteiligen wird, ist die erarbeitete Konzeption in der Anlage C beigefügt. Der Auftraggeber vergibt die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke und Fachplanung Technische Ausrüstung für zuvor beschriebenen Maßnahme.

Erneuerung Kläranlage Kestert

Abgelaufen
Frist: 26.04.2024
Verbandsgemeindewerke Loreley

Die Verbandsgemeinde Loreley betreibt zur Reinigung der anfallenden Abwässer aus dem zu-gehörigen Einzugsgebiet die Gruppenkläranlage Kestert mit einer Ausbaugröße von 11.000 EW. Die Mitte der 1980er Jahre in Betrieb genommene Kläranlage entspricht nicht mehr den heuti-gen Anforderungen und soll grundlegend saniert bzw. erneuert werden. Der Anlagen- und Maß-nahmenstandort befindet sich im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Daher wurde im Rahmen einer Bedarfsplanung ein technisches Konzept entwickelt, an dem sich der Auftraggeber zwar orientieren möchte, allerdings abweichende Konzeptionen zur Um-setzung gelangen dürfen. Die hierfür erforderliche Klärschlammfaulungsanlage soll als zentrale Schlammfaulung für die Mitbehandlung der Klärschlämme der Kläranlagen Bornich, Kaub, Sauerthal, Kamp-Bornhofen und Osterspai ausgelegt werden. Zu berücksichtigen sind auch die notwendigen Maßnahmen zur Behandlung der höheren Rückbelastungen aus dem anfallenden Schlammwasser. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Baumaßnahmen abschnittsweise und im laufenden Anlagenbetrieb durchzuführen sind. Die derzeitige Schlammentwässerung am Anlagenstandort wird vorgezogen ertüchtigt, ersetzt und auf zukünftige Betriebsbedingungen angepasst. Die Planung sowie Umsetzung wird bis spätestens 06/2025 abgeschlossen sein. Die Kläranlage soll zukünftig den neuesten energetischen Standards entsprechen. Neben dem Einsatz effizienter Antriebsmotoren sind dabei die Installation von PV-Anlagen und vor allem auch die Eigenstromerzeugung aus Faulgas zu berücksichtigen. Die Bedarfsplanung sowie die dafür zur Verfügung stehenden Grundlagendaten werden zur Verfügung gestellt Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich das diesbezüglich vorbefasste Büros an die-ser Ausschreibung beteiligen wird, ist die erarbeitete Konzeption in der Anlage C beigefügt. Der Auftraggeber vergibt die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke und Fachplanung Technische Ausrüstung für zuvor beschriebenen Maßnahme.

Erneuerung Kläranlage Kestert

Abgelaufen
Frist: 05.08.2024
Verbandsgemeindewerke Loreley

Die Verbandsgemeinde Loreley betreibt zur Reinigung der anfallenden Abwässer aus dem zu-gehörigen Einzugsgebiet die Gruppenkläranlage Kestert mit einer Ausbaugröße von 11.000 EW. Die Mitte der 1980er Jahre in Betrieb genommene Kläranlage entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und soll grundlegend saniert bzw. erneuert werden. Der Anlagen- und Maßnahmenstandort befindet sich im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Daher wurde im Rahmen einer Bedarfsplanung ein technisches Konzept entwickelt, an dem sich der Auftraggeber zwar orientieren möchte, allerdings abweichende Konzeptionen zur Umsetzung gelangen dürfen. Die hierfür erforderliche Klärschlammfaulungsanlage soll als zentrale Schlammfaulung für die Mitbehandlung der Klärschlämme der Kläranlagen Bornich, Kaub, Sauerthal, Kamp-Bornhofen und Osterspai ausgelegt werden. Zu berücksichtigen sind auch die notwendigen Maßnahmen zur Behandlung der höheren Rückbelastungen aus dem anfallenden Schlammwasser. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Baumaßnahmen abschnittsweise und im laufenden Anlagenbetrieb durchzuführen sind. Die derzeitige Schlammentwässerung am Anlagenstandort wird vorgezogen ertüchtigt, ersetzt und auf zukünftige Betriebsbedingungen angepasst. Die Planung sowie Umsetzung wird bis spätestens 06/2025 abgeschlossen sein. Die Kläranlage soll zukünftig den neuesten energetischen Standards entsprechen. Neben dem Einsatz effizienter Antriebsmotoren sind dabei die Installation von PV-Anlagen und vor allem auch die Eigenstromerzeugung aus Faulgas zu berücksichtigen. Die Bedarfsplanung sowie die dafür zur Verfügung stehenden Grundlagendaten werden zur Verfügung gestellt. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich das diesbezüglich vorbefasste Büros an dieser Ausschreibung beteiligen wird, ist die erarbeitete Konzeption in der Anlage C beigefügt. Der Auftraggeber vergibt die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke und Fachplanung Technische Ausrüstung für zuvor beschriebenen Maßnahme.

Fallleitung HB Spitzenstein – Dahlheim (W), 1. BA

Abgelaufen
Frist: 12.06.2025
Veröffentlicht: 14.05.2025
Verbandsgemeindewerke Loreley
2.641.624 €

Die Verbandsgemeindewerke (VGW) Loreley planen in Zusammenarbeit mit den VGW Nastätten den Bau eines überregionalen Hochbehälters (HB) zur Absicherung der Wasserversorgung und zur Aufhebung von Insellagen. Mit dem Bau des HB werden Versorgungsleitungen zum Transport des Wassers zum Verbraucher Richtung HB Dachsenhausen, Hinterwald und HB Dahlheim gebaut. Die Versorgung des neuen HB soll über eine neue Leitung vom HB Lahnhöll (EVM) sicher gestellt werden. Ziel des Vorhabens ist die Absicherung der Wasserversorgung der zuvor genannten Bereiche, vor dem Hintergrund des steigenden Wasserbedarfs und der, in Folge der rücklaufigen Grundwasserneubildung, sinkenden Ergiebigkeit der eigenen Gewinnung.

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Über Verbandsgemeindewerke Loreley

Verbandsgemeindewerke Loreley mit Sitz in St. Goarshausen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 28 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1,2 Mio. € bis 2,6 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,9 Mio. €.

Als Vergabestelle schreibt Verbandsgemeindewerke Loreley regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Verbandsgemeindewerke Loreley sind Architektur & Ingenieurwesen (61%) und Bauarbeiten (39%).

Alle Ausschreibungen von Verbandsgemeindewerke Loreley werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Verbandsgemeindewerke Loreley

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Verbandsgemeindewerke Loreley aus St. Goarshausen. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 28 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 1,2 Mio. € und 2,6 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Verbandsgemeindewerke Loreley ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Verbandsgemeindewerke Loreley: Architektur & Ingenieurwesen (61%), Bauarbeiten (39%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Verbandsgemeindewerke Loreley bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Verbandsgemeindewerke Loreley folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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