Das «Swiss-Serbian Innovation Programme» ist ein vierjähriges bilaterales Programm, welches durch die beiden Ressorts der Handelsförderung und Privatsektorförderung, der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit des SECO und mit Beiträgen der serbischen Regierung finanziert wird. Das Programm zielt darauf ab, das Innovationsökosystem Serbiens durch drei miteinander verknüpfte Komponenten zu stärken. Es baut auf bestehenden SECO-finanzierten Projekten auf, schafft Synergien und stärkt das serbische Innovationsökosystem durch neue Projekte. Die übergeordnete Koordination des Programms und die Zusammenarbeit der drei Komponenten wird durch eine Implementierungsagentur sichergestellt, welche gleichzeitig eine der drei Komponenten implementieren wird. Darüber hinaus wird das Programm mit Schweizer Akteuren und den lokalen serbischen Akteuren des Innovationsökosystems wie dem Ministerium für Wissenschaft, technologische Entwicklung und Innovation; dem Innovationsfonds; dem Wissenschafts- und Technologiepark in Belgrad sowie mit akademischen- und Privatsektororganisationen zusammenarbeiten.
Das «Swiss-Serbian Innovation Programme» ist ein vierjähriges bilaterales Programm, welches durch die beiden Ressorts der Handelsförderung und Privatsektorförderung, der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit des SECO und mit Beiträgen der serbischen Regierung finanziert wird. Das Programm zielt darauf ab, das Innovationsökosystem Serbiens durch drei miteinander verknüpfte Komponenten zu stärken. Es baut auf bestehenden SECO-finanzierten Projekten auf, schafft Synergien und stärkt das serbische Innovationsökosystem durch neue Projekte. Die übergeordnete Koordination des Programms und die Zusammenarbeit der drei Komponenten wird durch eine Implementierungsagentur sichergestellt, welche gleichzeitig eine der drei Komponenten implementieren wird. Darüber hinaus wird das Programm mit Schweizer Akteuren und den lokalen serbischen Akteuren des Innovationsökosystems wie dem Ministerium für Wissenschaft, technologische Entwicklung und Innovation; dem Innovationsfonds; dem Wissenschafts- und Technologiepark in Belgrad sowie mit akademischen- und Privatsektororganisationen zusammenarbeiten.
Mapping, modelling and assessment of wastewater and stormwater management systems in Greater Tirana, Albania, and preliminary designs of priority interventions
Das Ziel der «Project Support Partnership (PS-P) ist die Stärkung der Projekte zur technischen Unterstützung und Kompetenzaufbau im Rahmen der der Handelsförderabteilung (WEHU) von SECO. PS-P wird die Aktivitäten im Projektzyklus – Identifizierung, Vorbereitung, Steuerung und Bewertung – durch fundierte technische Beiträge stärken. Darüber hinaus wird PS-P Inputs für die Verfeinerung von Interventionsstrategien leisten und fachliche Beratung für die Positionierung von WEHU in Bereichen wie internationalen Wertschöpfungsketten und Teilnahme von Entwicklungsländern am WTO Regelwerk bieten. PS-P zielt darauf ab, die Entwicklungswirkung der Handelsförderaktivitäten von WEHU zu verstärken. Eine Beschreibung der vier thematischen Lose sowie spezifische Aufgaben innerhalb des jeweiligen Loses finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen.
Das Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Fondsmanager zu beauftragen, der ab dem 1. Januar 2025 für die SSF-Tätigkeiten verantwortlich sein wird. Das erste Mandat dieses neuen Fondsmanagers dauert fünf Jahre (bis zum 31. Dezember 2029), mit Option auf Verlängerung um weitere fünf Jahre (bis zum 31. Dezember 2034). Eine Verlängerung wird zu gegebenem Zeitpunkt vom SECO geprüft und entschieden.
Das übergeordnete Ziel des Rahmenvertrages ist es, die erfolgreiche Umsetzung der Massnahmen des Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) 2024-2027, sowie die Kosteneffizienz zu verbessern. Das SECO und das EDA suchen für die nächsten Jahre bis Ende 2027 strategische, operative und technische Unterstützung von Partnern mit fundierten Fachkenntnissen in den vier folgenden thematischen Losen: 1) Kapazitätsaufbau und Förderung der Menschenrechte – allgemeine Aspekte für alle Schweizer Unternehmen 2) Kapazitätsaufbau und Förderung der Menschenrechte – spezifische Themenbereiche und prioritäre Sektoren 3) Beschwerdemechanismen 4) Multi-Stakeholder Dialog Die Partnerschaft wird in Form eines Rahmenvertrags geschlossen, der im vierten Quartal 2025 beginnt und Ende 2027 endet.
Mit der vorliegenden Ausschreibung soll eine Revisionsgesellschaft gefunden werden, welche jährlich Prüfungshandlungen (Anrechenbarkeit- und IKS Prüfungen) bei Organisatoren von arbeitsmarktlichen Massnahmen und Pilotversuchen im Rahmen des AVIG durchführt (nach Art. 75a AVIG).
Das SECO lädt interessierte Parteien ein, Angebote als Implementierungspartner für das Programm „Swiss Program on Capacities for Trade Policies – Phase II (C4TP II)” einzureichen.Das Programm zielt darauf ab, Kapazitäten in der Handelspolitik von Regierungen in Entwicklungs- und am wenigsten entwickelten Ländern zu stärken, um zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu einer erhöhten wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit beizutragen. Dieses Ziel wird erreicht, indem handelspolitische Entscheidungsträger der begünstigten Länder mit dem notwendigen Wissen, Handelsinformationen, Verhandlungskompetenzen, analytischen Methoden sowie mit Networking-Möglichkeiten ausgestattet werden, damit sie eine wirksame und für die Wirtschaft ihres Landes förderliche Handelspolitik entwickeln, aushandeln und umsetzen können. Diese Ausschreibung betrifft die Fortführung der ersten Phase des Programms, die im Juni 2026 endet. Die zweite Phase setzt einen Schwerpunkt auf die Verhandlungsagenda der Freihandelsabkommen der Schweiz/EFTA sowie auf die am wenigsten entwickelten Ländern (LDCs).
Mit der vorliegenden Ausschreibung soll eine Revisionsgesellschaft gefunden werden, welche jährlich Prüfungshandlungen (Anrechenbarkeit- und IKS Prüfungen) bei Organisatoren von arbeitsmarktlichen Massnahmen und Pilotversuchen im Rahmen des AVIG durchführt (nach Art. 75a AVIG).
Das übergeordnete Ziel des Rahmenvertrages ist es, die erfolgreiche Umsetzung der Massnahmen des Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) 2024-2027, sowie die Kosteneffizienz zu verbessern. Das SECO und das EDA suchen für die nächsten Jahre bis Ende 2027 strategische, operative und technische Unterstützung von Partnern mit fundierten Fachkenntnissen in den vier folgenden thematischen Losen: 1) Kapazitätsaufbau und Förderung der Menschenrechte – allgemeine Aspekte für alle Schweizer Unternehmen 2) Kapazitätsaufbau und Förderung der Menschenrechte – spezifische Themenbereiche und prioritäre Sektoren 3) Beschwerdemechanismen 4) Multi-Stakeholder Dialog Die Partnerschaft wird in Form eines Rahmenvertrags geschlossen, der im vierten Quartal 2025 beginnt und Ende 2027 endet.
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Kostenlos registrierenStaatssekretariat für Wirtschaft SECO mit Sitz in Bern ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 18 erfassten Vergabeverfahren.
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Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Staatssekretariat für Wirtschaft SECO sind Öffentliche Verwaltung (61%), Unternehmensberatung & Recht (50%) und Architektur & Ingenieurwesen (28%). Weitere relevante Bereiche umfassen Forschung & Entwicklung und IT-Dienstleistungen.
Alle Ausschreibungen von Staatssekretariat für Wirtschaft SECO werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Staatssekretariat für Wirtschaft SECO aus Bern. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 18 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Öffentliche Verwaltung, Unternehmensberatung & Recht, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
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Die Auftragsverteilung bei Staatssekretariat für Wirtschaft SECO: Öffentliche Verwaltung (61%), Unternehmensberatung & Recht (50%), Architektur & Ingenieurwesen (28%), Forschung & Entwicklung (28%), IT-Dienstleistungen (17%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Staatssekretariat für Wirtschaft SECO bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Staatssekretariat für Wirtschaft SECO folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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