Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Markt Mainleus. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Markt Mainleus mit Sitz in Mainleus ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 21 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 100 Tsd. € bis 1,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 675 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Markt Mainleus regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Markt Mainleus sind Architektur & Ingenieurwesen (90%) und Unternehmensberatung & Recht (10%).
Alle Ausschreibungen von Markt Mainleus werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
21 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Die Marktgemeinde Mainleus beabsichtigt, auf einem kommunalen Grundstück in zentraler Lage von Mainleus ein attraktives Mietwohnungsangebot zu schaffen. Auf dem Grundstück stehen vier Mehrfamilienhäuser aus den 1950er Jahren, die weder von der Wohnungsausstattung noch vom energetischen Zustand her den heutigen Wohnungsansprüchen entsprechen. Die Freiflächen um die Gebäude sind nicht gestaltet. Die Bestandsgebäude sollen für eine zukünftige Nutzung energetisch ertüchtigt und die baulichen Standards aufgewertet werden. Die ablesbare „Bescheidenheit“ der Wohnanlage ist dabei im positiven Sinne zu nutzen und soll zu einem Beispiel neuer Standards für den Wohnungsbau führen. Ziel des Wettbewerbs ist die Umgestaltung des Areals zu einem attraktiven Wohnquartier mit zeitgemäßer Ausstattung und gut nutzbaren Freianlagen. Hierzu ist die gesamte Wohnanlage neu zu gestalten und ggf. baulich zu ergänzen. Der planerische Spielraum unter der Projekteinordnung „Gebäudetyp E“ soll dafür kreativ geprüft und im Interesse einer wirtschaftlichen und innovativen Lösung ausgenutzt werden. Dieses zusätzliche Angebot innerhalb der Bayerischen Bauordnung ermöglicht es Bauherren und Planenden aus Sicht der Bayerischen Architektenkammer, Projekte auf den eigentlichen Kern der Schutzziele der Bayerischen Bauordnung (Standsicherheit, Brandschutz, gesunde Lebensverhältnisse und Umweltschutz) zu reduzieren und auf darüberhinausgehende Normen und Standards zu verzichten. Vor dem Hintergrund kommunaler Finanzierungsspielräume und Mietbelastungen der künftigen Mieter müssen alle Maßnahmen innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets realisierbar sein. Im Fall einer Sanierung aller Wohnflächen im Wettbewerbsgebiet (1.644 m²) ergibt sich rechnerisch ein Kostenbudget von 6.576.000 € (brutto) inkl. der Freiflächen des Geländes. 2025 wurde für die Objektplanung Gebäude und die Freianlagenplanung ein Realisierungswettbewerb durchgeführt, in dessen Ergebnis die Architekten lauer+lebok, Lichtenfels, mit der Planung beauftragt wurden. Nunmehr sollen mit diesem Verfahren die Fachingenieurleistungen beauftragt werden.
Die Marktgemeinde Mainleus beabsichtigt, auf einem kommunalen Grundstück in zentraler Lage von Mainleus ein attraktives Mietwohnungsangebot zu schaffen. Auf dem Grundstück stehen vier Mehrfamilienhäuser aus den 1950er Jahren, die weder von der Wohnungsausstattung noch vom energetischen Zustand her den heutigen Wohnungsansprüchen entsprechen. Die Freiflächen um die Gebäude sind nicht gestaltet. Die Bestandsgebäude sollen für eine zukünftige Nutzung energetisch ertüchtigt und die baulichen Standards aufgewertet werden. Die ablesbare „Bescheidenheit“ der Wohnanlage ist dabei im positiven Sinne zu nutzen und soll zu einem Beispiel neuer Standards für den Wohnungsbau führen. Ziel des Wettbewerbs ist die Umgestaltung des Areals zu einem attraktiven Wohnquartier mit zeitgemäßer Ausstattung und gut nutzbaren Freianlagen. Hierzu ist die gesamte Wohnanlage neu zu gestalten und ggf. baulich zu ergänzen. Der planerische Spielraum unter der Projekteinordnung „Gebäudetyp E“ soll dafür kreativ geprüft und im Interesse einer wirtschaftlichen und innovativen Lösung ausgenutzt werden. Dieses zusätzliche Angebot innerhalb der Bayerischen Bauordnung ermöglicht es Bauherren und Planenden aus Sicht der Bayerischen Architektenkammer, Projekte auf den eigentlichen Kern der Schutzziele der Bayerischen Bauordnung (Standsicherheit, Brandschutz, gesunde Lebensverhältnisse und Umweltschutz) zu reduzieren und auf darüberhinausgehende Normen und Standards zu verzichten. Vor dem Hintergrund kommunaler Finanzierungsspielräume und Mietbelastungen der künftigen Mieter müssen alle Maßnahmen innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets realisierbar sein. Im Fall einer Sanierung aller Wohnflächen im Wettbewerbsgebiet (1.644 m²) ergibt sich rechnerisch ein Kostenbudget von 6.576.000 € (brutto) inkl. der Freiflächen des Geländes. 2025 wurde für die Objektplanung Gebäude und die Freianlagenplanung ein Realisierungswettbewerb durchgeführt, in dessen Ergebnis die Architekten lauer+lebok, Lichtenfels, mit der Planung beauftragt wurden. Nunmehr sollen mit diesem Verfahren die Fachingenieurleistungen beauftragt werden.
Im Rahmen des Modellprojektes LandStadt Bayern möchte der Markt Mainleus auf dem Gelände der ehemaligen Spinnerei Kulmbach in Mainleus eine neue Nutzung etablieren. Hierzu wurde 2017 europaweit ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt. Der städtebauliche Entwurf des ersten Preisträgers war Grundlage des Bebauungsplanes „Alte Spinnerei“ und einer vertiefenden Machbarkeitsstudie. Nunmehr will der Markt Mainleus als ersten Bauabschnitt in den ehemaligen Produktionshallen der Weberei mit ihrer typischen Sheddach-Konstruktion ca. 48 Wohnungen überwiegend als Zwei- bis Dreiraumwohnungen im Rahmen des geförderten kommunalen Wohnungsbaus auf ca. 3.600 m² BGF errichten. Zum Wohnen gehören auch Gemeinschaftsräume für Co-Working, Freizeitangebote etc. Die Förderprogramme beziehen sich auf die energetische Optimierung und den sozialen Wohnungsbau. Die tragende Sheddachkonstruktion der ehemaligen Produktionshallen soll als bauliche Hülle ohne energetischen Anspruch instandgesetzt und eingeschossige Gebäude unter das verbleibende Dach eingestellt werden. Die Umsetzung der weiteren Bauabschnitte BA 2 KiTa (ca. 80 Plätze) und BA 3 Mobilitätszentrum (Quartiersgarage, Ladestationen etc.) soll ab 2026 erfolgen. Geplante Termine 1. BA Sheddachwohnen: Planungsbeginn Juni 2024 Einreichung Förderantrag Oktober 2024 Einreichung Bauantrag November 2024 Baubeginn II/2025 Fertigstellung Wohnen III/2026 Fertigstellung Freiflächen II/2027
Im Rahmen des Modellprojektes LandStadt Bayern möchte der Markt Mainleus auf dem Gelände der ehemaligen Spinnerei Kulmbach in Mainleus eine neue Nutzung etablieren. Hierzu wurde 2017 europaweit ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt. Der städtebauliche Entwurf des ersten Preisträgers war Grundlage des Bebauungsplanes „Alte Spinnerei“ und einer vertiefenden Machbarkeitsstudie bis zu einer anteiligen Vorplanung (ca. 50 % der LP 2), für die KiTA bis zur vollständigen Vorplanung LP 2. Nunmehr will der Markt Mainleus als ersten Bauabschnitt in den ehemaligen Produktionshallen der Weberei mit ihrer typischen Sheddach-Konstruktion ca. 48 Wohnungen überwiegend als Zwei- bis Dreiraumwohnungen im Rahmen des geförderten kommunalen Wohnungsbaus auf ca. 3.600 m² BGF errichten. Zum Wohnen gehören auch Gemeinschaftsräume für Co-Working, Freizeitangebote etc. Die Förderprogramme beziehen sich auf die energetische Optimierung und den sozialen Wohnungsbau. Die tragende Sheddachkonstruktion der ehemaligen Produktionshallen soll als bauliche Hülle ohne energetischen Anspruch instandgesetzt und eingeschossige Gebäude unter das verbleibende Dach eingestellt werden. Der enge funktionale Zusammenhang zwischen Objektplanung, Statik, Brandschutz und Bauphysik bei diesem Baudenkmal hat den Auftraggeber dazu bewogen, diese Leistungen zusammengefasst als ein Los zu vergeben. Die Umsetzung der weiteren Bauabschnitte BA 2 KiTa (ca. 80 Plätze) und BA 3 Mobilitätszentrum (Quartiersgarage, Ladestationen etc.) soll ab 2026 erfolgen. Geplante Termine 1. BA Sheddachwohnen: Planungsbeginn Juni 2024 Einreichung Förderantrag Oktober 2024 Einreichung Bauantrag November 2024 Baubeginn II/2025 Fertigstellung Wohnen III/2026 Fertigstellung Freiflächen II/2027
Der Markt Mainleus ist Modellkommune im Landesprogramm Landstadt Bayern mit dem Projekt „Ideenreich statt Brache“. Der Markt Mainleus liegt im Landkreis Kulmbach im Regierungsbezirk Oberfranken und gehört zur Planungsregion Oberfranken-Ost. Die Kreisstadt Kulmbach liegt 4 km in östlicher Richtung entfernt. Mainleus selbst ist als Grundzentrum ausgewiesen. Neben dem Kernort gehören weitere 42 Ortsteile zum Gemeindegebiet. Kein Betrieb und kein Gebäudekomplex hat die Geschichte von Mainleus über die letzten 100 Jahre so stark geprägt wie die Mainleuser Spinnerei. Neben der städtebaulichen Dominanz gibt es nahezu in jeder Mainleuser Familie einen wirtschaftlichen oder sozialen Bezug zur Spinnerei. Der Betrieb der Spinnerei in Mainleus wurde im Dezember 2012 eingestellt. Das ca. 10 Hektar große ehemalige Betriebsgelände mit zahlreichen Gebäuden unterschiedlichsten Baualters (Baujahre zwischen 1908 und 1969), darunter ausgedehnte Produktionshallen, ist seither eine Industriebrache. Es befindet sich inmitten der bebauten Ortslage zwischen der Bahntrasse im Süden und der Umgehungsstraße (B289) im Norden. Es ist überwiegend umgeben von Baugebieten. Südlich der Bahntrasse mit dem Bahnhaltepunkt an der Spinnereistraße schließt die historische Ortslage mit dem als lebendige Ortsmitte zu entwickelnden Konrad-Popp-Platz an, im Osten und Norden grenzt das Areal an gewerblich genutzte Bauflächen und das Gelände des Turn- und Sportclubs Mainleus und im Westen an ein großes Wohngebiet. Der Markt Mainleus beabsichtigt, die derzeitige Brache umfassend zu entwickeln. Dies soll im über mehrere Modellprojekte im Rahmen des o. g. Förderprogramms „Landstadt Bayern“ (vgl. dazu https://www.landstadt.bayern.de) unter der Überschrift „Ideenreich statt Brache“ erfolgen. Machbarkeitsstudien und Planungswettbewerbe wurden in diesem Zuge bereits erstellt bzw. durchgeführt. Basierend auf der baulichen Struktur des Gewinnerentwurfes des Planungswettbewerbes sollen in Mainleus mit dem Spinnereigelände und seiner (z.T. temporären) Nutzungen intelligente Antworten zu den bestehenden Formaten gegeben und neue Zielgruppen erschlossen werden. Die Attraktivität der Gemeinde und der Region soll mit der Entwicklung der ehemaligen Industriegebäude mit seinen denkmalgeschützten Elementen als multifunktionales und vielschichtig genutztes innerörtliches Areal maßgeblich gesteigert werden. Teile des Spinnereigeländes sollen deshalb zu einem Kulturareal entwickelt werden, auf dem ein breites Spektrum an dauerhaften und wechselnden Angeboten zu Technik & Industriekultur, bildender & darstellender Kunst und sozialen, integrativen Angeboten für Jugendliche, Familien und Senioren geplant ist. Dies soll durch ein entsprechendes Gastronomie- und Übernachtungsangebot flankiert werden. Ferner sind Wohnnutzungen vorgesehen.
Im Rahmen des Modellprojektes LandStadt Bayern möchte der Markt Mainleus auf dem Gelände der ehemaligen Spinnerei Kulmbach in Mainleus eine neue Nutzung etablieren. Hierzu wurde 2017 europaweit ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt. Der städtebauliche Entwurf des ersten Preisträgers war Grundlage des Bebauungsplanes „Alte Spinnerei“ und einer vertiefenden Machbarkeitsstudie bis zu einer anteiligen Vorplanung (ca. 50 % der LP 2), für die KiTA bis zur vollständigen Vorplanung LP 2. Nunmehr will der Markt Mainleus als ersten Bauabschnitt in den ehemaligen Produktionshallen der Weberei mit ihrer typischen Sheddach-Konstruktion ca. 48 Wohnungen überwiegend als Zwei- bis Dreiraumwohnungen im Rahmen des geförderten kommunalen Wohnungsbaus auf ca. 3.600 m² BGF errichten. Zum Wohnen gehören auch Gemeinschaftsräume für Co-Working, Freizeitangebote etc. Die Förderprogramme beziehen sich auf die energetische Optimierung und den sozialen Wohnungsbau. Die tragende Sheddachkonstruktion der ehemaligen Produktionshallen soll als bauliche Hülle ohne energetischen Anspruch instandgesetzt und eingeschossige Gebäude unter das verbleibende Dach eingestellt werden. Geplante Termine 1. BA Sheddachwohnen: Planungsbeginn September 2024, Einreichung Förderantrag und Bauantrag Juli 2025, Baubeginn I/2026, Fertigstellung Wohnen II/2027, Fertigstellung Freiflächen IV/2027. Die Umsetzung der weiteren Bauabschnitte BA 2 KiTa (ca. 80 Plätze) und BA 3 Mobilitätszentrum (Quartiersgarage, Ladestationen etc.) soll II/2027 beginnen.
Im Rahmen des Modellprojektes LandStadt Bayern möchte der Markt Mainleus auf dem Gelände der ehemaligen Spinnerei Kulmbach in Mainleus eine neue Nutzung etablieren. Hierzu wurde 2017 europaweit ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt. Der städtebauliche Entwurf des ersten Preisträgers war Grundlage des Bebauungsplanes „Alte Spinnerei“ und einer vertiefenden Machbarkeitsstudie bis zu einer anteiligen Vorplanung (ca. 50 % der LP 2), für die KiTA bis zur vollständigen Vorplanung LP 2. Nunmehr will der Markt Mainleus als ersten Bauabschnitt in den ehemaligen Produktionshallen der Weberei mit ihrer typischen Sheddach-Konstruktion ca. 48 Wohnungen überwiegend als Zwei- bis Dreiraumwohnungen im Rahmen des geförderten kommunalen Wohnungsbaus auf ca. 3.600 m² BGF errichten. Zum Wohnen gehören auch Gemeinschaftsräume für Co-Working, Freizeitangebote etc. Die Förderprogramme beziehen sich auf die energetische Optimierung und den sozialen Wohnungsbau. Die tragende Sheddachkonstruktion der ehemaligen Produktionshallen soll als bauliche Hülle ohne energetischen Anspruch instandgesetzt und eingeschossige Gebäude unter das verbleibende Dach eingestellt werden. Der enge funktionale Zusammenhang zwischen Objektplanung, Statik, Brandschutz und Bauphysik bei diesem Baudenkmal hat den Auftraggeber dazu bewogen, diese Leistungen zusammengefasst als ein Los zu vergeben. In der zweiten Verfahrensstufe sollen die fünf ausgewählten Bieter eine Konzeptidee in Form eines Lösungsvorschlages (skizzenhafte Ausführung, keine Wettbewerbspläne) ausarbeiten. Dieser Lösungsvorschlag ist wesentlicher Teil der Zuschlagskriterien und wird je Teilnehmer mit einem Honorar von netto 10.000 € vergütet (beim Auftragnehmer wird dieser Betrag mit dem Planungshonorar verrechnet). Geplante Termine 1. BA Sheddachwohnen: Planungsbeginn September 2024, Einreichung Förderantrag und Bauantrag Juli 2025, Baubeginn I/2026, Fertigstellung Wohnen II/2027, Fertigstellung Freiflächen IV/2027. Die Umsetzung der weiteren Bauabschnitte BA 2 KiTa (ca. 80 Plätze) und BA 3 Mobilitätszentrum (Quartiersgarage, Ladestationen etc.) soll II/2027 beginnen.
Der Markt Mainleus plant förderfähige Bereiche seines Gemeindegebiets mit Glasfaser bis ins Haus im Rahmen des Betreibermodells zu erschließen. Die zu erbringende Leistung umfasst das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 1 bis LPH 9 (HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 3, §§ 41 ff., Kabelbau nach Gruppe 4). Die Baumaßnahme umfasst zum Zeitpunkt des VgV-Verfahrens 487 Anschlüsse. Die geschätzten Kosten betragen 6.800 € netto je Adresse (ohne Planungsleistungen). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten betragen somit 3.311.600 € netto. Das Vorhaben soll vom Freistaat Bayern im Rahmen der Bayerischen Gigabitrichtlinie gefördert werden. Bei den anstehenden Planungen müssen die Bestimmungen der Förderrichtlinie mit dem Ziel eines Zuwendungsbescheids in optimaler Höhe vollumfänglich vom Auftragnehmer berücksichtigt werden.
Der Markt Mainleus plant förderfähige Bereiche seines Gemeindegebiets mit Glasfaser bis ins Haus im Rahmen des Betreibermodells zu erschließen. Die zu erbringende Leistung umfasst das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 1 bis LPH 9 (HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 3, §§ 41 ff., Kabelbau nach Gruppe 4). Die Baumaßnahme umfasst zum Zeitpunkt des VgV-Verfahrens 487 Anschlüsse. Die geschätzten Kosten betragen 6.800 € netto je Adresse (ohne Planungsleistungen). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten betragen somit 3.311.600 € netto. Das Vorhaben soll vom Freistaat Bayern im Rahmen der Bayerischen Gigabitrichtlinie gefördert werden. Bei den anstehenden Planungen müssen die Bestimmungen der Förderrichtlinie mit dem Ziel eines Zuwendungsbescheids in optimaler Höhe vollumfänglich vom Auftragnehmer berücksichtigt werden.
Die Marktgemeinde Mainleus beabsichtigt, auf einem kommunalen Grundstück in zentraler Lage von Mainleus ein attraktives Mietwohnungsangebot zu schaffen. Auf dem Grundstück stehen vier Mehrfamilienhäuser aus den 1950er Jahren, die weder von der Wohnungsausstattung noch vom energetischen Zustand her den heutigen Wohnungsansprüchen entsprechen. Die Freiflächen um die Gebäude sind nicht gestaltet. Die Bestandsgebäude sollen für eine zukünftige Nutzung energetisch ertüchtigt und die baulichen Standards aufgewertet werden. Die ablesbare „Bescheidenheit“ der Wohnanlage ist dabei im positiven Sinne zu nutzen und soll zu einem Beispiel neuer Standards für den Wohnungsbau führen. Ziel des Wettbewerbs ist die Umgestaltung des Areals zu einem attraktiven Wohnquartier mit zeitgemäßer Ausstattung und gut nutzbaren Freianlagen. Hierzu ist die gesamte Wohnanlage neu zu gestalten und ggf. baulich zu ergänzen. Der planerische Spielraum unter der Projekteinordnung „Gebäudetyp E“ soll dafür kreativ geprüft und im Interesse einer wirtschaftlichen und innovativen Lösung ausgenutzt werden. Dieses zusätzliche Angebot innerhalb der Bayerischen Bauordnung ermöglicht es Bauherren und Planenden aus Sicht der Bayerischen Architektenkammer, Projekte auf den eigentlichen Kern der Schutzziele der Bayerischen Bauordnung (Standsicherheit, Brandschutz, gesunde Lebensverhältnisse und Umweltschutz) zu reduzieren und auf darüberhinausgehende Normen und Standards zu verzichten. Vor dem Hintergrund kommunaler Finanzierungsspielräume und Mietbelastungen der künftigen Mieter müssen alle Maßnahmen innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets realisierbar sein. Im Fall einer Sanierung aller Wohnflächen im Wettbewerbsgebiet (1.644 m²) ergibt sich rechnerisch ein Kostenbudget von 6.576.000 € (brutto) inkl. der Freiflächen des Geländes. Eingriffe in den Bestand sind daher sorgfältig auf ihren effektiven Mehrwert zu prüfen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Markt Mainleus aus Mainleus. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 21 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Unternehmensberatung & Recht. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 100 Tsd. € und 1,4 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Markt Mainleus ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Markt Mainleus: Architektur & Ingenieurwesen (90%), Unternehmensberatung & Recht (10%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Markt Mainleus bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Markt Mainleus folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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