Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Magistrat der Universitätsstadt Marburg. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Magistrat der Universitätsstadt Marburg mit Sitz in Marburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 70 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 112 Tsd. € bis 2,3 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 422 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Magistrat der Universitätsstadt Marburg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Magistrat der Universitätsstadt Marburg sind Bauarbeiten (43%), Architektur & Ingenieurwesen (29%) und Transportmittel (19%). Weitere relevante Bereiche umfassen Bergbaumaschinen & Baugeräte und Reparatur & Wartung.

Alle Ausschreibungen von Magistrat der Universitätsstadt Marburg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
2
Ø Wert
422 Tsd. €
Top Branche
Bauarbeiten

Aktuelle Ausschreibungen

70 Ausschreibungen (Seite 1 von 7)

Richtsberg Gesamtschule Marburg | Neustrukturierung Untergeschoss nach Entkernung

Aktiv
Frist: 17.04.2026
Veröffentlicht: 10.03.2026
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Neustrukturierung Untergeschoss nach Entkernung der Richtsberg Gesamtschule Marburg. Ausgeschrieben sind die Grundleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI mit den Leistungsphasen 3-9 und Einstufung in die Honorarzone III.

Richtsberg Gesamtschule Marburg | Neustrukturierung Untergeschoss nach Entkernung

Aktiv
Frist: 17.04.2026
Veröffentlicht: 10.03.2026
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Neustrukturierung Untergeschoss nach Entkernung der Richtsberg Gesamtschule Marburg. Ausgeschrieben sind die Grundleistungen Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4-5 gemäß §55 HOAI mit den Leistungsphasen 1-3 und 5-9 und Einstufung in die Honorarzone II.

Marburg WB "Stadtbalkon und Wegenetz" | Bewerbungsphase

Abgelaufen
Frist: 11.03.2024
Veröffentlicht: 07.02.2024
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Nicht offener Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb (RPW 2013) mit vorangeschaltetem Teilnahmewettbewerb für Landschaftsarchitektur / Freiraumgestaltung

Ersatzneubau Erich-Kästner-Schule Marburg, Rohbauarbeiten

Abgelaufen
Frist: 28.03.2024
Veröffentlicht: 27.02.2024
Magistrat der Universitätsstadt Marburg
2.281.818 €

Die Stadt Marburg plant in der Paul Natorp- Straße 9-11 einen Ersatzneubau für die Erich Kästner Grundschule. Die Gebäude B und K wurden bereits abgebrochen und sind nun durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen von Defiziten soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Durch den Auftragnehmer sind alle Rohbauarbeiten aus Stahlbeton sowie die zugehörigen Leitungsverlegungen, Aushubarbeiten und Mauerarbeiten auszuführen. Darüber hinaus sind Fundamentarbeiten sowie Ortbeton- und Fertigbauteile herzustellen. Der Auftragsumfang beinhaltet mit allen Vorarbeiten folgenden wesentlichen Leistungsumfang: • ca. 350 cbm Baugrubenaushub • ca. 1.550 cbm Rohrgrabenaushub • ca. 1 Stck. Fettabscheider Nenngröße 4 • ca. 1 Stck. Speicherbox für RW, 400l • ca. 1.000 m Entwässerungsleitungen verschiedener Größe • ca. 13 Stck. Schächte • ca. 300 m Trinkwasserleitung • ca. 200 m Nahwärmeleitung • ca. 1.150 m Leerrohre Elektro in Gräben und Betonwänden • ca. 1.700 qm Sauberkeitsschicht als RC-Beton • ca. 400 cbm Fundamentplatte/Bodenplatte C30/37, Stahlbeton, wasserundurchlässig, BK 1 • ca. 1 Stck. Ortbetontreppe mit Stahlaufhängung • ca. 170 cbm Ortbeton für Stützen und Unterzüge • ca. 1.150 qm Ortbeton, Wände teilweise WU-Beton • ca. 230 qm Fertigteil-Betonwand • ca. 3.800 qm Ortbetondecken, teilweise Sichtbeton • ca. 600 qm KS-Mauerwerk

Lieferung, Inbetriebnahme und Betrieb eines öffentlichen Lastenradmietsystems

Abgelaufen
Frist: 13.05.2024
Veröffentlicht: 11.04.2024
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

1 Einführung Die Universitätsstadt Marburg plant die Einführung eines öffentlichen, vollautomatischen und rund um die Uhr zugänglichen Lastenradmietsystems (LMS), um die städtische Mobilität nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Ziel ist es, ein attraktives und leicht zugängliches Mobilitätsangebot zu schaffen, das insbesondere in wohnnahen Bereichen und zugleich topografisch anspruchsvollen Stadtteilen zur Reduzierung des KFZ-Verkehrs beiträgt und die Lebensqualität steigert. In diesem Zusammenhang lädt die Stadt Marburg zur Teilnahme an einem Wettbewerb mit Verhandlungsverfahren für die Lieferung, Inbetriebnahme und den Betrieb des LMS ein. 2 Gegenstand des Teilnahmewettbewerbs Die Ausschreibung deckt die gesamte Bandbreite des LMS ab, einschließlich der Lieferung und Installation von Lastenrädern, Ersatzakkus, Mietstationen und der dazugehörigen Ladeinfrastruktur (Akkutauschsystem). Zusätzlich umfasst sie den Betrieb des Systems, welcher sowohl die Wartung als auch die Bereitstellung einer benutzerfreundlichen Buchungssoftware und elektronischer Schlösser (Smart Locks) beinhaltet. Die Lieferung und Übereignung müssen spätestens bis zum 30.09.2024 erfolgen, während der Systemstart auf spätestens Mitte Oktober datiert wird. Der Betrieb des E-LMS ist zunächst auf eine Dauer von vier Jahren ausgelegt, mit der Option auf eine Verlängerung um zwei Jahre. Um den Anforderungen des Fördermittelgebers zu entsprechen, ist es erforderlich, dass die Stadt Marburg die Rechnung für die Lieferung, Übereignung und Installation der 25 Lastenräder und 14 Mietstationen bis zum 10.09.2024 begleicht. Falls eine Übereignung der genannten Systemkomponenten bis zu diesem Datum nicht realisierbar ist, muss vom AN die Möglichkeit einer Vorauszahlung angeboten werden. In diesem Kontext ist es notwendig, dass der AN eine Ausfallbürgschaft bzw. Insolvenzversicherung auf eigene Kosten abschließt und einen entsprechenden Nachweis hierfür vorlegt. 2.1 Lieferung und Übereignung von Lastenrädern und Stationen, inklusive deren Inbetriebnahme • Lieferung von 25 elektrisch unterstützten, einspurigen Lastenrädern inklusive Ersatzakkus, ausgerichtet auf die topografischen Anforderungen Marburgs. • Bereitstellung und Installation eines Smart Locks pro Lastenrad. • Lieferung und Einrichtung von 14 Mietstationen, die sich strategisch über das Stadtgebiet verteilen (s. Abbildung) und an Wohnstandorte sowie bestehende Mobilitätsangebote anknüpfen. Es ist zu beachten, dass die ausgewählten Standorte derzeit als vorläufig betrachtet werden, da die Realisierbarkeit noch in enger Abstimmung mit den relevanten Stellen steht und daher Änderungen vorbehalten sind. Stationsflächen werden dem Betreiber mietkostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Mietstationen bestehen aus eindeutig markierten Aufstellflächen sowie einer Informationstafel mit Hinweisen zur Nutzung des LMS. 2.2 Betriebs-, Wartungs- und Softwareanforderungen des LMS • Bereitstellung eines 24/7 verfügbaren Buchungssystems, das den gesamten Mietprozess abdeckt - von der Registrierung über Anmietung und Rückgabe bis hin zu Pausen und optionalen Reservierungen. • Implementierung eines stationsgebundenen A-A-Systems für eine einfache und zuverlässige Ausleihe und Rückgabe der Lastenräder an denselben Stationen. • Zur Gewährleistung der Betriebsbereitschaft der E-Lastenräder ist ein Akkutauschsystem einzuführen. • Die Smart Locks müssen nahtlos in eine benutzerfreundliche, für das LMS optimierte Buchungssoftware integriert sein. In der Buchungsapp muss der Akkuladestand der angebotenen Lastenräder ersichtlich sein. Zudem müssen die Smartlocks über eine eigenständige Energieversorgung, beispielsweise durch den Fahrradakku oder Solarzellen, verfügen. • Im Rahmen der kontinuierlichen Wartung und Instandhaltung müssen Lastenräder und Mietstationen mindestens einmal pro Woche vollständig überprüft und bei Bedarf gewartet werden. Zudem muss ein nicht funktionstüchtiges Mietrad binnen 72 Stunden repariert und gemäß StVO wieder zur Ausleihe bereitgestellt werden. • Von den 25 bereitgestellten elektrischen Lastenrädern sind kontinuierlich 23 im aktiven Einsatz vorgesehen, während zwei Räder als Reserve dienen. Um eine hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten, müssen im Monatsmittel mindestens 91% der Räder, also 21 von 23, voll funktionstüchtig, nutzbar und verfügbar sein. • Bieter*innen verpflichten sich der aktiven Betreuung des Angebots und Mitwirkung bei Kampagne Aktionen. • Es ist essenziell, dass das ausgewählte elektrifizierte Lastenradmodell der Bieter*innen intensiv in Marburgs anspruchsvoller Topografie getestet wird, um eine hohe Nutzerzufriedenheit sicherzustellen. • Die Verlegung einer Station kann aufgrund unterschiedlicher Umstände erforderlich werden. Die Kosten für eine solche Verlegung übernimmt der Vertragspartner, der die Verlegung veranlasst. Bieter sind aufgefordert, die Kosten pro Verlegung in ihrem Angebot zu spezifizieren. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen, insbesondere der Kurzbeschreibung und der Leistungsbeschreibung, zu entnehmen.

Kommunale Wärmeplanung der Universitätsstadt Marburg

Abgelaufen
Frist: 14.05.2024
Veröffentlicht: 11.04.2024
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Aufstellung der kommunalen Wärmeplanung

Otto-Ubbelohde-Schule Grundsanierung: Objektplanungsleistungen, Leistungsbild Gebäude und Innenräume

Abgelaufen
Frist: 17.05.2024
Veröffentlicht: 16.04.2024
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Die Universitätsstadt Marburg plant, das gesamte Gebäude inkl. sämtlicher Klassenräume, WC-Anlagen und Lagerräume und Verwaltungs- und Archivräume sowie die gesamte technische Gebäudeausrüstung komplett zu sanieren. Weiterhin sollen durch Umstrukturierung des Raumkonzeptes moderne Lernlandschaften an der Otto-Ubbelohde-Schule geschaffen und bestehende Gebäudeteile energetisch an heutige Standards angeglichen werden. Insbesondere die Eingriffe durch die Traufsanierung und der damit zusammenhängenden Dachöffnung macht eine dauerhafte Auslagerung der gesamten Schulgemeinde in ein Interim notwendig. Zur Unterstützung und Umsetzung der Maßnahme wird ein externes Architekturbüro zur Ausführung der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI in den LPH 5 – 9 gesucht. Nach einem Teilnahmewettbewerb, der anhand der Wertungsmatrix Bewerberauswahl gewertet wird, werden 3-5 Bewerber zur Präsentation und Angebotsabgabe ausgewählt, die gemäß der Zuschlagsmatrix bewertet werden. Hierzu soll eine schriftliche Präsentationsunterlage zu den Zuschlagskriterien erstellt werden. Weitere Informationen zur Ausgangslage, zum Projektinhalt, zur Leistungsbeschreibung, zur Honorarermittlung, zur Kostenvorgabe und zur Terminplanung sind der Projektbeschreibung (s. Vergabeunterlagen) zu entnehmen.

Schülerbeförderung Mosaikschule im freigestellten Schülersammelverkehr

Abgelaufen
Frist: 13.06.2024
Veröffentlicht: 13.05.2024
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Schülerbeförderung Mosaikschule im freigestellten Schülersammelverkehr

Unterhalts-/Bedarfsreinigung WC-Anlage und Aufzugskabinen Pilgrimstein 28 A

Abgelaufen
Frist: 26.06.2024
Veröffentlicht: 16.05.2024
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Reinigung der öffentlichen WC-Anlage und Aufzugskabinen Pilgrimstein 28 A, 35037 Marburg Zeitraum 2024 - 2026 (Vertrag über zwei Jahre mit der Option, zweimal um je ein Jahr zu verlängern).

Fördergebietsmanagement südwestliche Oberstadt

Abgelaufen
Frist: 27.06.2024
Veröffentlicht: 22.05.2024
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Das ca. 14 ha große Fördergebiet liegt zum Großteil im historischen Zentrum der Universitätsstadt Marburg - einer Gesamtanlage im Sinne des Hessischen Denkmalschutzgesetzes. Neben dem historischen Baubestand erfährt das Fördergebiet durch die atypische sozio-demografische Zusammensetzung der Wohnbevölkerung – insgesamt ca. 2300 Einwohner*innen - mit einem Anteil der Alterskohorte der 19 -29-Jährigen in Höhe von > 60% und insgesamt hohen Anteil „nicht-deutscher“ Bevölkerung eine besondere Prägung. Für das Fördergebiet ist ein ISEK erarbeitet worden, welches in 2021 beschlossen wurde und aus dem seither Projekte und Maßnahmen für den Förderzeitraum abgeleitet werden. Ein Maßnahmenschwerpunkt liegt auf den sogenannten Schlüsselprojekten, von deren Umsetzung vielfältige Entwicklungsimpulse für die künftige Entwicklung der Oberstadt ausstrahlen werden. Als „prominentestes“ Projekt läuft bis 9/2024 das Wettbewerbsverfahren zur klimagerechten Neugestaltung Stadtbalkon Marburg „Lutherischer Kirchhof und Wegenetz Kugelgasse/Rübenstein/Jakobsgasse“, für dessen Durchführung und Umsetzung bereits Fördermittel bewilligt sind. Daneben sind weitere kommunikativ anspruchsvolle Maßnahmen, wie beispielsweise die Neugestaltung öffentlicher Räume zur Aufwertung der Aufenthalts- und Wohnumfeldqualität, bereits beantragt. Ein attraktives Anreizprogramm zur Aktivierung privater Maßnahmen zur zielkonformen Gebietsentwicklung mitsamt den organisatorischen Strukturen wurde entwickelt und implementiert. Der Umsetzungsprozess der Entwicklungsmaßnahmen wird gemäß den Zielvorgaben des Förderprogramms von einer heterogen besetzten „lokalen Partnerschaft“ begleitet. Die zeitnahe Umsetzung der Projekte des Programms „Lebendige Zentren“ im Fördergebiet hängt wesentlich am Aufbau und Pflege effizienter Kommunikations- und Managementstrukturen. Neben der Fortführung der im Zuge des ISEKs aufgebauten Strukturen wie Lenkungsgruppe, Lokale Partnerschaft und der eingespielten Arbeitsstrukturen bedarf es hierfür vor allem eines effizienten Quartiersmanagements, welches die Verwaltung bei der Umsetzung der avisierten Projekte und beim nötigen Kommunikations- und Beratungsprozess auch vor Ort unterstützt. Aufgrund der vielfältigen und unterschiedlichen Aufgaben in der „südwestlichen Oberstadt“ ist in Marburg das Gesamtleistungsspektrum des Fördergebiets- bzw. des Quartiersmanagements zweigeteilt und operativ umgesetzt: generelles Ziel dabei ist es, ein „Duales System“ aus einerseits Vor-Ort-Betreuung im Sinne eines „Kümmerers“ (direkte Ansprache/Beratung von Betroffenen und Bürger*innen, Moderation, Begleitung der Umsetzung von Maßnahmen inkl. Nachjustierung etc.) und zum anderen klassischer externer Betreuung (durch ein Fachbüro) u.a. für das Leistungsspektrum Projektentwicklungen, Fördermittelmanagement und Aufbau / Umsetzung von Kommunikations-, Werbungs- und Beratungsstrukturen zu installieren. Dieses Modell der Aufgabenteilung knüpft im Übrigen an das Sanierungsmanagement der 70er und 80er Jahre in Marburg an, welches sich in dieser Form bewährte. Das Fördergebietsmanagement, welches erstmals in 2021 zunächst für 3 Jahre ausgeschrieben und vergeben wurde, ist in Marburg auch inhaltlich zweigeteilt. Mit der städtischen Wirtschaftsförderung ist vereinbart, dass das Thema Einzelhandel (Leerstandsmanagement, Marketing, Oberstadtmarkt…) mit kommunalen Ressourcen bearbeitet werden soll. Zur Ausschreibung steht nun die Leistungserbringung der weitergehenden Aufgaben des Fördergebietsmanagements für die Restlaufzeit des Programms – voraussichtlich bis Ende 2028 – an; dabei handelt es sich insbesondere um folgende Dienstleistungen: - Projektmanagement zur Vorbereitung, Durchführung und Koordination der im ISEK beschriebenen Projekte und Maßnahmen, - Unterstützung bei Fragen zur Funktion (Nutzung von Gebäuden/Flächen und passgenaue Einordnung in ISEK und Umfeld) und Gestaltung baulicher Anlagen, - Vorbereitung und Begleitung von Planungen, Gutachten, Wettbewerben, Workshops, - Unterstützung der Verwaltung bei der Vorbereitung, Vergabe und Kontrolle von öffentlichen Planungs- und Bauaufträgen, - Erarbeitung der erforderlichen Wirtschafts-, Zeit- und Maßnahmenpläne, - Dynamische Anpassung des ISEKs an sich verändernde Rahmenbedingungen im Stadtumbaugebiet, - Unterstützung bei der Vorbereitung und dem Abschluss von Modernisierungs- und Ordnungsmaßnahmenvereinbarungen mit Privatpersonen, - Vorbereitung, Umsetzung und Abrechnung eines Anreizprogramms für private Investitionsvorhaben, - Selbständige Akquise von Fördermitteln aus anderen Förderprogrammen, - Übernahme des Fördermittelmanagements: z. B. Abstimmung mit dem Fördermittelgeber, Beantragung und Unterstützung bei der jährlichen Antragstellung einschließlich der hierfür erforderlichen Unterlagen (Projektblätter), Abrechnung von Projekten und der Gesamtmaßnahme gegenüber der Bewilligungsbehörde, Beantragung von weiteren Fördermitteln, Erarbeitung von Verwendungsnachweisen, Führung von Finanzierungsübersichten, - Mitwirkung bei der Vergabe von Bau- und Ingenieurleistungen, - Begleitung der Steuerungsstruktur (Lenkungsgruppe und Lokale Partnerschaft) - Vorbereitung und Begleitung der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, - Pflege einer Projekthomepage, Verknüpfung mit der städtischen Homepage, - Vorbereitung / Durchführung von jährlich mind. einem aufwendigen Vergabeverfahren (Wettbewerbsverfahren, Gutachterverfahren / VgV-Verfahren inkl. o Vorbereitende Maßnahmen der Verfahren (Abstimmungen mit der Architektenkammer, Organisation der Auswahlgremien, Ausarbeitung und Zusammenstellung der Planvorlagen und Bewerbungsunterlagen, Begleitung der Bewerberauswahl etc.) o Mitwirkung bei der Formulierung der Kriterien/Aufgabenstellung (Formulierung allgemeiner Bedingungen, Termine, geforderter Abgabeleistungen, Darstellung der planungsrelevanten Rahmenbedingungen, Mitwirkung bei der Formulierung der Aufgabenstellung, Feldinhalt begrenzt; daher weiter s. Dokument "Beschreibung"

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Häufige Fragen zu Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Magistrat der Universitätsstadt Marburg aus Marburg. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 70 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 112 Tsd. € und 2,3 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Magistrat der Universitätsstadt Marburg – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Magistrat der Universitätsstadt Marburg ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Magistrat der Universitätsstadt Marburg: Bauarbeiten (43%), Architektur & Ingenieurwesen (29%), Transportmittel (19%), Bergbaumaschinen & Baugeräte (3%), Reparatur & Wartung (1%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Magistrat der Universitätsstadt Marburg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Magistrat der Universitätsstadt Marburg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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