Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt mit Sitz in Magdeburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 409 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sind Architektur & Ingenieurwesen (66%), Bauarbeiten (30%) und Sonstige Dienstleistungen (2%). Weitere relevante Bereiche umfassen Chemische Erzeugnisse und Reinigung & Umweltschutz.

Alle Ausschreibungen von Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
4
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

409 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)

NB Deich Hohenweiden BA 2 - Bau Los 3 Kampfmittelerkundung

Aktiv
Frist: 07.04.2026
Veröffentlicht: 09.03.2026
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und W...

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) plant den Neubau (NB) des Deiches Hohenweiden mit den Deichabschnitten (DA) Benkendorf, DA Rockendorf und DA Hohenweiden. Aufgrund des großen Umfangs wurde das Vorhaben in mehrere Baulose unterteilt. Gegenstand der Ausschreibung sind die Sondierarbeiten von Kampfmitteln. Dies umfasst: • die Deichtrasse Benkendorf, • die Deichtrasse Rockendorf und • die Deichtrasse Hohenweiden. Mit den geplanten Maßnahmen soll der Hochwasserschutz auf die Ereignisse vom Juni 2013 bzw. deren unzureichendes Schutzniveau angepasst werden. Weiterhin ist die Maßnahme Teil der durchgehenden linksseitigen Hochwassersicherung der Saale. Grundlage bildet das durchgeführte Planfeststellungsverfahren mit dem Planfeststellungsbeschluss vom Januar 2019.

Flutungspolder Rösa - Steuerbares Einlaufbauwerk; Materialkontrollprüfung ERDBAU

Aktiv
Frist: 16.04.2026
Veröffentlicht: 18.03.2026
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und W...

Gegenstand der betreffenden Baumaßnahme ist die Errichtung eines steuerbaren Einlaufbauwerkes, sowie die Aufhöhung und Ertüchtigung der angrenzenden Deichabschnitte Deich-km 5+550 bis 6+150. Hierfür ist die Fremdüberwachung für die Kontrolle der einzubauenden Erdbaumaterialen erforderlich. . Materialkontrollprüfung Erdbau: . Probefelder und Probenahmen: Überwachung Probefelder, Probenahmen . Kontrollprüfungen am Planum, am eingebauten Zustand und vom Haufwerk (Feld- und Laborarbeiten): Korngrößenverteilung, Verdichtungsgrad, Proctorversuch, Wasserdurchlässigkeit, Glühverlust, Kalkgehalt dynamischer und statischer Plattendruckversuch, Asphalt- und Betonuntersuchung. Weitere Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.

HWSB Deich Kirchfährendorf, km 0,71 bis km 1,466 - Ingenieurleistungen §§ 41-44 HOAI LPh 7 - 9 und Besondere Leistungen

Aktiv
Frist: 21.04.2026
Veröffentlicht: 30.03.2026
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und W...

Ingenieurleistungen nach §§41-44 HOAI LPh 7, 8, 9 zum Vorhaben "HWSB Deich Kirchfährendorf, km 0,71 bis km 1,466" auf Grundlage vorliegender Planungsunterlagen LPh 5/6 sowie Besondere Leistungen, bauliche Umsetzung der Deichsanierungsmaßnahme ab Oktober 2026, geplantes Bauende Ende 2027, Pflegeleistungen in den Vegetationsperioden 2028 bis 2031

HWSB Deich Kirchfährendorf, km 0,71 bis km 1,466 - Ingenieurleistungen §§ 41-44 HOAI LPh 7 - 9 und Besondere Leistungen

Aktiv
Frist: 21.04.2026
Veröffentlicht: 16.03.2026
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und W...

Ingenieurleistungen nach §§41-44 HOAI LPh 7, 8, 9 zum Vorhaben "HWSB Deich Kirchfährendorf, km 0,71 bis km 1,466" auf Grundlage vorliegender Planungsunterlagen LPh 5/6 sowie Besondere Leistungen, bauliche Umsetzung der Deichsanierungsmaßnahme ab Oktober 2026, geplantes Bauende Ende 2027, Pflegeleistungen in den Vegetationsperioden 2028 bis 2031

2016/011 AB HWS Stadt Gommern - externe Begleitung VgV-Verhandlungsverfahren m. TW gem. §17 VgV i.V.m. §74 VgV

Abgelaufen
Frist: 30.01.2025
Veröffentlicht: 28.01.2025
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und W...

Ziel ist eine rechtssichere, fachlich fundierte und fristgemäße Vorbereitung und Durchführung von VgV-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV i.V.m. § 74 VgV. Mit der organisatorischen, rechtlichen und fachlichen Begleitung (B.VgV) beauftragt der LHW geeignete und fachlich kompetente Auftragnehmer (AN). Erwartet wird eine umfassende, eigenständige und den AG unterstützende Begleitung des Verfahrens durch den AN gemäß den in der Leistungsbeschreibung genannten Leistungsinhalten. Die Aufgabe des AN besteht dann in der Begleitung bei der Vorbereitung und Durchführung des entsprechenden Verfahrens mit dem Ziel einen geeigneten Bieter (Planer) mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu erhalten. Dazu sind die Verfahrens- und Vergabeunterlagen entsprechend vorzubereiten sowie die Teilnahmeanträge und Angebote auszuwerten und die Verhandlungsgespräche vorzubereiten und zu moderieren. Ein Großteil der Leistung besteht aus der Erstellung oder Ergänzung von projektspezifischen Referenzanforderungen (Anlagen und Bauwerke des Wasserbaus und Hochwasserschutzes) in Zusammenarbeit mit dem Projektverantwortlichen (PV) sowie Prüfung, Aus- und Bewertung der technisch-baulichen Referenzen und Angebote der Bewerber und Bieter. Erforderlich sind dafür fundierte wasserbaulich-technische Fachkenntnisse, die eine korrekte Einordnung der technischen Referenzangaben in die Bewertungsmatrizen der Eignungs- oder Auswahlkriterien ermöglichen, sowie ggf. gegenüber dem Bewerber / Bieter eine entsprechende Nachforderungen oder Aufklärung zu formulieren, die Angebote zu vergleichen und Verhandlungsgrundlagen auszuarbeiten. Diese Kenntnisse sind außerdem für die Arbeit an der projektbezogenen Leistungsbeschreibung.

HWSB Niegripp, km 3,7 - 4,57 - örtliche Bauüberwachung

Abgelaufen
Frist: 05.03.2025
Veröffentlicht: 03.02.2025
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und W...

Der Deichabschnitt ist Teil des rechten Elbedeiches und liegt direkt an der Ortslage Niegripp, ein Ortsteil der Kreisstadt Burg (bei Magdeburg) des Landkreises „Jerichower Land“ in Sachsen-Anhalt. Der vorhandene Deich hat eine mittlere Höhe über Gelände von ca. 3,00 m und der Deichkronenweg ist mit einer Asphaltdecke befestigt. Deichverteidigungs- oder Landwirtschaftswege sind nicht vorhanden. In Höhe Deich-km 3+700, 4+200 und km 4+340 befinden sich Deichüberfahrten. Bestandteil der Ausschreibung ist die Überwachung der vertragskonformen Ausführung sämtlicher Bauleistungen, die Dokumentation des Bauablaufes sowie die Prüfung von Aufmaßen und Rechnungen. Hierzu gehören unter anderem regelmäßige Kontrollen des Baufortschrittes, der eingesetzten Baumaterialien hinsichtlich Menge und Güte, Qualitätsprüfungen sowie das Erkennen eventueller Veränderungen des Leistungszeitraumes und insbesondere des Kostenplanes. Leistungszeitraum ist vom April 2025 bis Dezember 2026.

HWSB Niegripp, km 3,7 - 4,57 - ökologische Baubegleitung

Abgelaufen
Frist: 05.03.2025
Veröffentlicht: 03.02.2025
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und W...

Der Deichabschnitt ist Teil des rechten Elbedeiches und liegt direkt an der Ortslage Niegripp, ein Ortsteil der Kreisstadt Burg (bei Magdeburg) des Landkreises „Jerichower Land“ in Sachsen-Anhalt. Der vorhandene Deich hat eine mittlere Höhe über Gelände von ca. 3,00 m und der Deichkronenweg ist mit einer Asphaltdecke befestigt. Deichverteidigungs- oder Landwirtschaftswege sind nicht vorhanden. In Höhe Deich-km 3+700, 4+200 und km 4+340 befinden sich Deichüberfahrten. Diese Vergabe betrifft die ökologische Baubegleitung / Umweltbaubegleitung und berücksichtigt damit alle ökologischen Belange vor und während der Bauausführung. Bestandteile der Leistungen sind die Dokumentation des umweltrelevanten Bauablaufs, Hinweise und Mitwirkung bei der Planung des Bauablaufes sowie bei der Umsetzung von Vermeidungs- und Schutzmaßnahmen und die unregelmäßige Kontrolle des Baufeldes sowie aller sensiblen Bereiche (Erstellung von Begehung- und Besprechungsprotokolle). Des Weiteren gilt es, die örtliche Bauüberwachung zu naturschutz- und umweltrechtlichen Fragestellungen zu beraten und bei Bestimmungen von Eingriffen vermeidender oder –mindernder Ausführungsarten mitzuwirken. Leistungszeitraum ist vom April 2025 bis Dezember 2026.

HWSB Niegripp, km 3,7 - 4,57 - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo)

Abgelaufen
Frist: 05.03.2025
Veröffentlicht: 03.02.2025
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und W...

Der Deichabschnitt ist Teil des rechten Elbedeiches und liegt direkt an der Ortslage Niegripp, ein Ortsteil der Kreisstadt Burg (bei Magdeburg) des Landkreises „Jerichower Land“ in Sachsen-Anhalt. Der vorhandene Deich hat eine mittlere Höhe über Gelände von ca. 3,00 m und der Deichkronenweg ist mit einer Asphaltdecke befestigt. Deichverteidigungs- oder Landwirtschaftswege sind nicht vorhanden. In Höhe Deich-km 3+700, 4+200 und km 4+340 befinden sich Deichüberfahrten. Diese Vergabe betrifft die Sicherheit und den Gesundheitsschutz auf der Baustelle. Zu den Leistungen gehören unter anderem die Ausarbeitung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes, Beratung und Mitwirkung bei der Planung der Baustelleneinrichtung im Hinblick auf die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz sowie die Koordinierung der Anwendung der allgemeinen Grundsätze nach § 4 des Arbeitsschutzgesetztes. Außerdem gilt es stichprobenartige Überprüfungen und Sicherheitsbegehungen der gemeinsam genutzten Sicherheitseinrichtungen auf ordnungsgemäßen Zustand durchzuführen, diese zu dokumentieren und damit das Zusammenwirken der Arbeitgeber hinsichtlich der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes zu organisieren. Leistungszeitraum ist vom April 2025 bis Dezember 2026.

HWSB linker Alanddeich Seehausen - Voßhof , Deich-km 0,0 - 2,9 Örtliche Bauüberwachung

Abgelaufen
Frist: 26.03.2025
Veröffentlicht: 20.02.2025
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und W...

Der betrachtete 2,9 km lange Deichabschnitt beginnt (0,0+00) an der Landstraße L2 (nahe der B189), an der Straßenbrücke über den Alandumflutkanal und endet unterhalb der Ortslage Voßhof, bei Deich- km 2,9+30. Die Deichsanierung erfolgt in der vorhandenen Deichtrasse mit Herstellung eines 5,00 m breiten Deichschutzstreifens beidseitig. In einigen Bereichen ist eine geringfügige Verlagerung der Deichtrasse zum Erhalt einzelner Bäume geplant. Der DVW wird auf einer 5,00 m breiten Berme geführt und auf 3,00 m Breite mit einem Betonsystempflaster befestigt. Abschnittsweise wird eine mineralischen Dichtungsschürze (Aueton) hergestellt. In den meisten Deichabschnitten erfolgt lediglich eine Profilierung des Deichkörpers mit bindigem Boden. Die Deichkronenbreite beträgt 3,00 m. Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1: 3. Rampen erhalten eine Neigung von 1: 20 und Überfahrten erhalten eine Neigung von 8 % bzw. 10 %. Auf der landseitigen Berme werden die Fahrbahnbankette mit einer Breite von 1,00 m angelegt. Die Deichoberfläche wieder mit einer Grasansaat versehen. Auf der Landseite wird der zuvor abgetragene Oberboden mit Sand, in einem Verhältnis von 30% Oberboden und 70% Sand gemischt und 0,30 m dick angedeckt. Abschnittsweise wird eine wasserseitige Unterhaltungsberme 3,00 m breit errichtet. Die Sanierung erfolgt nach 7 Regelprofilen. Bei Bau-Stat. 1+237 befindet sich das Siel Voßhof im Deich, es wird durch ein neues Siel bei Bau-Stat. 1+230 ersetzt. Der Neubau der Anlage erfolgt in trockener Baugrube. Die Baugrube wird mittels offener Wasserhaltung entwässert. Das anfallende Wasser wird in den Alandaltarm gepumpt. Die Baugrubenwände sind durch Verbau zu sichern. Nach dem kompletten Abriss des vorhandenen Sieles ist das neue Siel bei Stat. 1+230 zu errichten. Es besteht aus einem 20,90 m langen Stahlrohr DN 600 sowie einer Spundwand im Oberwasser. Zur Aufnahme des Notverschlusses (Dammbalken) und des Verschlusses wird ein Stahlbetonbauwerk angeordnet. Die Wände, 0,50 m dick, nehmen die Nischen des Verschlusses auf. Die lichte Weite zwischen den Wänden beträgt 1,60 m. Die Dammbalken liegen auf einer Stahlbetonsohle (d = 40 cm) auf. Vor dem Notverschluss wird ein Lattenpegel angebracht. Die sichtbaren Bereiche der Spundwände werden bis 50 cm unter Geländeoberkante beschichtet. Als Abschlussvorrichtung wird ein Spindelschieber DN 600 montiert. Zur Absturzsicherung wird ein Füllstabgeländer 1,10 m vorgesehen. Ein- und auslaufseitig werden die Grabensohle und Grabenböschungen auf 4,0 bzw. 2,0 m mit einem in Beton verlegten Granitpflaster befestigt. Die Grabenbreite beträgt 2,6 m (Alandseite) bzw. 1,0 m (Landseite). Die Böschungen haben eine Neigung von 1:1,5. Die neue Bauwerkslänge beträgt somit 28,10 m. Der landseitige Auslaufbereich erhält kein separates Bauwerk. Bestandteil der Ausschreibung ist die Überwachung der vertragskonformen Ausführung sämtlicher Bauleistungen, die Dokumentation des Bauablaufes sowie die Prüfung von Aufmaßen, Nachträgen und Rechnungen. Hierzu gehören unter anderem regelmäßige Kontrollen des Baufortschrittes, der eingesetzten Baumaterialien hinsichtlich Menge und Güte, Qualitätsprüfungen sowie das Erkennen eventueller Veränderungen des Leistungszeitraumes und insbesondere des Kostenplanes.

HWSB linker Alanddeich Seehausen - Voßhof , Deich-km 0,0 - 2,9 Fremdüberwachung Erdbau

Abgelaufen
Frist: 26.03.2025
Veröffentlicht: 19.02.2025
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und W...

Der betrachtete 2,9 km lange Deichabschnitt beginnt (0,0+00) an der Landstraße L2 (nahe der B189), an der Straßenbrücke über den Alandumflutkanal und endet unterhalb der Ortslage Voßhof, bei Deich- km 2,9+30. Die Deichsanierung erfolgt in der vorhandenen Deichtrasse mit Herstellung eines 5,00 m breiten Deichschutzstreifens beidseitig. In einigen Bereichen ist eine geringfügige Verlagerung der Deichtrasse zum Erhalt einzelner Bäume geplant. Der DVW wird auf einer 5,00 m breiten Berme geführt und auf 3,00 m Breite mit einem Betonsystempflaster befestigt. Abschnittsweise wird eine mineralischen Dichtungsschürze (Aueton) hergestellt. In den meisten Deichabschnitten erfolgt lediglich eine Profilierung des Deichkörpers mit bindigem Boden. Die Deichkronenbreite beträgt 3,00 m. Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1: 3. Rampen erhalten eine Neigung von 1: 20 und Überfahrten erhalten eine Neigung von 8 % bzw. 10 %. Auf der landseitigen Berme werden die Fahrbahnbankette mit einer Breite von 1,00 m angelegt. Die Deichoberfläche wieder mit einer Grasansaat versehen. Auf der Landseite wird der zuvor abgetragene Oberboden mit Sand, in einem Verhältnis von 30% Oberboden und 70% Sand gemischt und 0,30 m dick angedeckt. Abschnittsweise wird eine wasserseitige Unterhaltungsberme 3,00 m breit errichtet. Die Sanierung erfolgt nach 7 Regelprofilen. Bei Bau-Stat. 1+237 befindet sich das Siel Voßhof im Deich, es wird durch ein neues Siel bei Bau-Stat. 1+230 ersetzt. Der Neubau der Anlage erfolgt in trockener Baugrube. Die Baugrube wird mittels offener Wasserhaltung entwässert. Das anfallende Wasser wird in den Alandaltarm gepumpt. Die Baugrubenwände sind durch Verbau zu sichern. Nach dem kompletten Abriss des vorhandenen Sieles ist das neue Siel bei Stat. 1+230 zu errichten. Es besteht aus einem 20,90 m langen Stahlrohr DN 600 sowie einer Spundwand im Oberwasser. Zur Aufnahme des Notverschlusses (Dammbalken) und des Verschlusses wird ein Stahlbetonbauwerk angeordnet. Die Wände, 0,50 m dick, nehmen die Nischen des Verschlusses auf. Die lichte Weite zwischen den Wänden beträgt 1,60 m. Die Dammbalken liegen auf einer Stahlbetonsohle (d = 40 cm) auf. Vor dem Notverschluss wird ein Lattenpegel angebracht. Die sichtbaren Bereiche der Spundwände werden bis 50 cm unter Geländeoberkante beschichtet. Als Abschlussvorrichtung wird ein Spindelschieber DN 600 montiert. Zur Absturzsicherung wird ein Füllstabgeländer 1,10 m vorgesehen. Ein- und auslaufseitig werden die Grabensohle und Grabenböschungen auf 4,0 bzw. 2,0 m mit einem in Beton verlegten Granitpflaster befestigt. Die Grabenbreite beträgt 2,6 m (Alandseite) bzw. 1,0 m (Landseite). Die Böschungen haben eine Neigung von 1:1,5. Die neue Bauwerkslänge beträgt somit 28,10 m. Der landseitige Auslaufbereich erhält kein separates Bauwerk. - Fremdüberwachung Erdbau nach ZTV-W 205

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Häufige Fragen zu Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt aus Magdeburg. Aktuell sind 4 Ausschreibungen aktiv (von 409 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Sonstige Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt: Architektur & Ingenieurwesen (66%), Bauarbeiten (30%), Sonstige Dienstleistungen (2%), Chemische Erzeugnisse (1%), Reinigung & Umweltschutz (1%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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