Hamburgische Investitions- und Förderbank

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Hamburgische Investitions- und Förderbank. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Hamburgische Investitions- und Förderbank

Hamburgische Investitions- und Förderbank mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 24 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Hamburgische Investitions- und Förderbank regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Hamburgische Investitions- und Förderbank sind Unternehmensberatung & Recht (46%), IT-Dienstleistungen (38%) und Energie & Brennstoffe (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Software & IT-Systeme.

Alle Ausschreibungen von Hamburgische Investitions- und Förderbank werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
0
Top Branche
Unternehmensberatung & Recht

Aktuelle Ausschreibungen

24 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)

Unterstützungs- und Beratungsleistungen der Bankenkooperation

Abgelaufen
Frist: 02.04.2024
Veröffentlicht: 29.02.2024
Bayerische Landesbodenkreditanstalt (Bay...

Unterstützungs- und Beratungsleistungen der Bankenkooperation. Zum Erhalt und Ausbau der gemeinsamen Systemplattform ABAKUS und weiterer gemeinsamer Anwendungen sowie der gemeinsamen Identifizierung, Aufnahme und Umsetzung weiterer Projekte, Arbeitskreise, Vorhaben und Aktivitäten im Rahmen der Geschäftstätigkeiten der Parteien haben sich die 13 Förderbanken - Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB) - Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) - Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) - Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) - Investitionsbank Berlin (IBB) - Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz GmbH (ISB) - Investitions- und Förderbank Niedersachsen GmbH (NBank) - Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) - Bayerische Landesbodenkreditanstalt Bayern Labo) - LfA Förderbank Bayern (LfA) - Sächsische Aufbaubank - Förderbank (SAB) - Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI M-V) - Thüringer Aufbaubank (TAB) zusammengeschlossen (nachfolgend "Bankenkooperation"). Die Bankenkooperation ist keine Gesellschaft, die am Rechtsverkehr teilnimmt. Die Mitglieder der Kooperation handeln individuell oder gemeinschaftlich nach Maßgabe des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Beratungsvertrages. Bezugsberechtigt sind sämtliche Mitglieder der Bankenkooperation. Die Anzahl der Mitglieder kann sich während der Laufzeit des Vertrages erhöhen oder reduzieren. Das voraussichtliche maximale Auftragsvolumen von ca. 850 Beratertagen p.a. ist davon nicht betroffen.

Projekt Management Office Corona-Hilfen

Abgelaufen
Frist: 09.04.2024
Veröffentlicht: 08.03.2024
Hamburgische Investitions- und Förderban...

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (im Folgenden: „IFB Hamburg“ oder „Auftraggeberin“) ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Trägerin der IFB Hamburg ist die Freie und Hansestadt Hamburg, deren zentrales Förderinstitut die IFB Hamburg ist. Die IFB Hamburg ist eine Bank im Sinne des Kreditwesengesetzes. Sie ist kompetente Ansprechpartnerin in allen Förderfragen rund um Wohnungsbau, Wirtschaft, Innovation, Umwelt und Energie. Sie vergibt Fördermittel an Unternehmen, Privatpersonen und Institutionen und unterstützt diese bei der Finanzierung ihrer Investitionsvorhaben durch Darlehen, Zuschüsse und Bürgschaften. Die IFB Hamburg hat aktuell rund 320 Beschäftigte und ihren Sitz in Hamburg am Besenbinderhof 31. Die IFB Hamburg unterstützt den Senat bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Dabei führt sie im staatlichen Auftrag auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg Fördermaßnahmen, insbesondere Finanzierungen im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union und unter Beachtung des gemeinschaftsrechtlichen Diskriminierungsverbotes im eigenen Namen in verschiedenen Bereichen durch (u. a. Wohnraumförderung, insbes. sozialer Wohnraum, Innovationsförderung etc.). -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ausgangssituation des Vorhabens: Zur Bewältigung der Corona-Pandemie und deren wirtschaftlichen Folgen hat der Bund zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Rahmen seines Konjunkturpaktes für Corona-bedingten Umsatzausfall umfangreiche Hilfsprogramme aufgelegt. Hierfür wurde eine durch den Bund in Auftrag gegebene digitale Antragsplattform des Dienstleisters INIT genutzt. Für die Umsetzung dieser Programme hat der Bund jeweils mit den Ländern eine Verwaltungsvereinbarung abgeschlossen. Die Programme werden durch die Länder ausgeführt. Die Freie und Hansestadt Hamburg [FHH] – vertreten durch die Behörde für Wirtschaft und Innovation [BWI] – hat mit dem Bund Verwaltungsvereinbarungen abgeschlossen, um diese Fördermittel den Antragsberechtigten gewähren zu können. Mit der Abwicklung der Programme als bewilligende Stelle hat die FHH die IFB Hamburg beauftragt. Damit fielen der IFB Hamburg eine Vielzahl von neuen Aufgaben (Prüfung des Antrags, Bewilligung, Auszahlung, Schluss-/Endabrechnung und Reporting) zu. Umfang der zu beschaffenden Leistungen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Rolle der IFB Hamburg bei der Antragsbearbeitung: Im Rahmen der Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise durch die Überbrückungs- und Neustarthilfen (sowie zuvor der Hamburger Corona-Soforthilfe) wurden durch die IFB Hamburg fast 165.000 Anträge bearbeitet und rund € 3,8 Mrd. ausgezahlt. Davon entfallen etwa 100.000 Anträge und rund € 3,1 Mrd. auf die Überbrückungs- und Neustarthilfen. Für die Unterstützung der IFB Hamburg bei der Bewältigung dieser Aufgabe, hat die IFB Hamburg Ressourcen bei externen Dienstleistern beauftragt. Es handelte sich um die folgenden Programme: -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- - Überbrückungshilfen I, II III, III+ und IV -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- - Novemberhilfen, Dezemberhilfe -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- - Neustarthilfe, Neustarthilfe Plus, Neustarthilfe Plus Q4, Neustarthilfe 2022, Neustarthilfe 2022 Q2

Dienstleister für den Betrieb und das Hosting der Internetpräsenz der IFB Hamburg

Abgelaufen
Frist: 03.05.2024
Veröffentlicht: 02.04.2024
Hamburgische Investitions- und Förderban...

Die IFB Hamburg sucht einen Auftragnehmer, der die Webseite www.ifbhh.de weiterentwickelt und ergänzt sowie den ordnungsgemäßen Betrieb aufrechterhält (inklusive des Hostings).

Vergabe von System-, Rechenzentrums-, Projektdienstleistungen und SharePoint Services im Zusammenhang mit dem Erhalt und Ausbau der gemeinsamen Systemplattform ABAKUS

Abgelaufen
Frist: 22.05.2024
Veröffentlicht: 22.04.2024
Bayerische Landesbodenkreditanstalt (Bay...

Unterstützungs- und Beratungsleistungen der Bankenkooperation. Zum Erhalt und Ausbau der gemeinsamen Systemplattform ABAKUS und weiterer gemeinsamer Anwendungen sowie der gemeinsamen Identifizierung, Aufnahme und Umsetzung weiterer Projekte, Arbeitskreise, Vorhaben und Aktivitäten im Rahmen der Geschäftstätigkeiten der Parteien haben sich die 13 Förderbanken - Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB) - Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) - Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) - Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) - Investitionsbank Berlin (IBB) - Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz GmbH (ISB) - Investitions- und Förderbank Niedersachsen GmbH (NBank) - Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) - Bayerische Landesbodenkreditanstalt Bayern Labo) - LfA Förderbank Bayern (LfA) - Sächsische Aufbaubank - Förderbank (SAB) - Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI M-V) - Thüringer Aufbaubank (TAB) zusammengeschlossen (nachfolgend "Bankenkooperation"). Die Bankenkooperation ist keine Gesellschaft, die am Rechtsverkehr teilnimmt. Die Mitglieder der Kooperation handeln individuell oder gemeinschaftlich nach Maßgabe des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Beratungsvertrages. Bezugsberechtigt sind sämtliche Mitglieder der Bankenkooperation.

Vergabe von System-, Rechenzentrums-, Projektdienstleistungen und SharePoint Services im Zusammenhang mit dem Erhalt und Ausbau der gemeinsamen Systemplattform ABAKUS

Abgelaufen
Frist: 22.05.2024
Veröffentlicht: 19.04.2024
Bayerische Landesbodenkreditanstalt (Bay...

Kurze Beschreibung Unterstützungs- und Beratungsleistungen der Bankenkooperation. Zum Erhalt und Ausbau der gemeinsamen Systemplattform ABAKUS und weiterer gemeinsamer Anwendungen sowie der gemeinsamen Identifizierung, Aufnahme und Umsetzung weiterer Projekte, Arbeitskreise, Vorhaben und Aktivitäten im Rahmen der Geschäftstätigkeiten der Parteien haben sich die 13 Förderbanken - Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB) - Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) - Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) - Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) - Investitionsbank Berlin (IBB) - Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz GmbH (ISB) - Investitions- und Förderbank Niedersachsen GmbH (NBank) - Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) - Bayerische Landesbodenkreditanstalt Bayern Labo) - LfA Förderbank Bayern (LfA) - Sächsische Aufbaubank - Förderbank (SAB) - Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI M-V) - Thüringer Aufbaubank (TAB) zusammengeschlossen (nachfolgend "Bankenkooperation"). Die Bankenkooperation ist keine Gesellschaft, die am Rechtsverkehr teilnimmt. Die Mitglieder der Kooperation handeln individuell oder gemeinschaftlich nach Maßgabe des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Beratungsvertrages. Bezugsberechtigt sind sämtliche Mitglieder der Bankenkooperation. Die Anzahl der Mitglieder kann sich während der Laufzeit des Vertrages erhöhen oder reduzieren. Das voraussichtliche maximale Auftragsvolumen von ca. 850 Beratertagen p.a. ist davon nicht betroffen.

Unterstützung der Internen Revision

Abgelaufen
Frist: 01.08.2024
Veröffentlicht: 01.07.2024
Hamburgische Investitions- und Förderban...

Ausschreibung zur Unterstützung der Internen Revision der IFB Hamburg

Rahmenvertrag für die Jahresabschlussprüfung der IFB Hamburg für die Geschäftsjahre 2025 bis 2029

Abgelaufen
Frist: 30.08.2024
Veröffentlicht: 30.07.2024
Hamburgische Investitions- und Förderban...

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (nachstehend IFB genannt) ist das zentrale Förderinstitut der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie führt im staatlichen Auftrag Fördermaßnahmen, insbesondere Finanzierungen, im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union und unter Beachtung des gemeinschaftsrechtlichen Diskriminierungsverbotes im eigenen Namen durch. Die Schwerpunkte liegen in der Wohnraum- und Umweltförderung sowie in der Wirtschafts-, Innovations- und Stadtentwicklungsförderung. Die Förderung erfolgt insbesondere durch die Gewährung von Darlehen und Zuschüssen sowie die Übernahme von Sicherheitsleistungen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die IFB beabsichtigt für die Durchführung der Jahresabschlussprüfungen sowie von erlaubten Nichtprüfungsleistungen einen Wirtschaftsprüfer für die Geschäftsjahre 2025 bis 2029 zu beauftragen.

Rahmenvertrag für die Jahresabschlussprüfung der IFB Hamburg für die Geschäftsjahre 2025 bis 2029

Abgelaufen
Frist: 04.09.2024
Veröffentlicht: 02.09.2024
Hamburgische Investitions- und Förderban...

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (nachstehend IFB genannt) ist das zentrale Förderinstitut der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie führt im staatlichen Auftrag Fördermaßnahmen, insbesondere Finanzierungen, im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union und unter Beachtung des gemeinschaftsrechtlichen Diskriminierungsverbotes im eigenen Namen durch. Die Schwerpunkte liegen in der Wohnraum- und Umweltförderung sowie in der Wirtschafts-, Innovations- und Stadtentwicklungsförderung. Die Förderung erfolgt insbesondere durch die Gewährung von Darlehen und Zuschüssen sowie die Übernahme von Sicherheitsleistungen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die IFB beabsichtigt für die Durchführung der Jahresabschlussprüfungen sowie von erlaubten Nichtprüfungsleistungen einen Wirtschaftsprüfer für die Geschäftsjahre 2025 bis 2029 zu beauftragen.

Erbringung von forensischen Unterstützungsleistungen für die Hamburgische Investitions- und Förderbank im Zusammenhang mit den Corona-Hilfsprogrammen

Abgelaufen
Frist: 29.01.2025
Veröffentlicht: 20.12.2024
Hamburgische Investitions- und Förderban...

Zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen haben sowohl der Bund als auch das Land inzwischen eine Vielzahl von Programmen aufgelegt. Dazu zählen die Hamburger Corona Soforthilfe, die Überbrückungshilfen 1 bis 4, die November- und Dezemberhilfen, die Neustarthilfen, der Corona Recovery Fonds, die Hamburger Corona Härtefallhilfe und weitere. Mit der Abwicklung dieser Programme als bewilligende Stelle hat die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) beauftragt. Durch immer wieder neue und verlängerte Programme ist es zu einer andauernden Arbeitsbelastung sowohl bei den Bewilligungsstellen als auch bei den Prüfenden Dritten, die die Anträge einreichen, gekommen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Der Bund hat vor diesem Hintergrund die Frist für die Einreichung der Schlussabrechnungen mehrmals, zuletzt bis zum 30.09.2024 verlängert, in Ausnahmefällen (Details stehen aktuell noch nicht fest) dürfen auch nach dem Fristablauf weiterhin Schlussabrechnungen eingereicht werden. Die IFB Hamburg muss sich daher darauf einstellen, dass eine unbekannte Zahl von Schlussabrechnungen erst Ende 2024 und später eingereicht werden wird, deren (betrugs-) rechtliche Bearbeitung bis mindestens 31.12.2025 reichen könnte.

Ökostromlieferung (Vollstromversorgung) inklusive eines Strombilanzkreismanagements für alle Abnahmestellen der FHH und einbezogenen Institutionen

Abgelaufen
Frist: 06.06.2025
Veröffentlicht: 07.05.2025
Finanzbehörde Hamburg

Insgesamt ist nach aktuellem Wissenstand mit einer voraussichtlichen Abnahmemenge von ca.388,00 GWh pro Jahr an ungefähr 5.531 Abnahmestellen zu rechnen. Der aktuelle Liefervertrag endet am 31.12.2025, 24.00 Uhr. Die Vollstromversorgung inklusive eines Strombilanzkreismanagement für alle Abnahmestellen der FHH und der einbezogenen Institutionen soll für die Lieferjahre 2026 bis 2029 ( Zeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2029 ) , die die FHH mit der Ausschreibung bevollmächtigt haben´, vergeben werden. Das Strombilanzkreismanagement umfasst dabei auch die Aufnahme von Überschussstrom aus den PV-Anlagen in den Liegenschaften der FHH. Der Auftrag wird in 2 Losen vergeben. Die vorliegenden Vergabeunterlagen stellen je Los die Kalkulationsgrundlage für den Energiebezug der Abnahmestellen dar. Alle Ausführungen gelten gleichermaßen für alle Lose, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vermerkt ist.

Häufige Fragen zu Hamburgische Investitions- und Förderbank

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Hamburgische Investitions- und Förderbank aus Hamburg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 24 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Unternehmensberatung & Recht, IT-Dienstleistungen, Energie & Brennstoffe. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Hamburgische Investitions- und Förderbank ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Hamburgische Investitions- und Förderbank: Unternehmensberatung & Recht (46%), IT-Dienstleistungen (38%), Energie & Brennstoffe (8%), Software & IT-Systeme (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Hamburgische Investitions- und Förderbank bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Hamburgische Investitions- und Förderbank folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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