Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 3 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
3 Ausschreibungen
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) möchte das Räumliche Leitbild der Stadtentwicklung neu auflegen. Hierzu wird ein zweistufiges Verfahren durchgeführt. In der ersten Phase der Erarbeitung sollen im Rahmen eines kooperativen Workshopverfahrens drei interdisziplinär besetzte Planungsteams eingeladen werden, unterschiedliche Szenarien der räumlichen Entwicklung zu erarbeiten. In der zweiten Phase sollen die Erkenntnisse aus dem Workshopverfahren ausgewertet, die Zukunftsentwürfe zu einem Räumlichen Leitbild verdichtet (Synthese) und ausgearbeitet werden. Der gesamte Prozess soll durch ein Dienstleistungsbüro (optional Konsortium als Bietergemeinschaft) begleitet werden. Der Leitbildprozess soll durch unterschiedliche Perspektiven aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik/Verwaltung bereichert werden. Dazu sollen Dialog- und Beteiligungsformate auf unterschiedlichen Ebenen angeboten werden. In die Erarbeitung des Räumlichen Leitbildes werden insbesondere die fachlich tangierten Senatsbehörden und Bezirksverwaltungen eingebunden. Das Räumliche Leitbild ist ein zentrales Steuerungs- und Kommunikationsinstrument für die Perspektiven der Hamburger Stadtentwicklung. Als informelles strategisches Planwerk entfaltet es FHH-intern Bindungswirkung und nimmt als Entscheidungskom-pass gleichzeitig Einfluss auf eine Vielzahl von Entwicklungsprozessen anderer Akteurinnen und Akteure der Stadtentwicklung. Mit dem Räumlichen Leitbild kann Hamburg zeigen, wie die in den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und der Neuen Leipzig-Charta genannten Prinzipien einer sozial gerechten, umwelt- und klimagerechten sowie kulturell und ökonomisch produktiven Stadtentwicklung durch die räumliche Entwicklung der Stadt gesichert werden können.
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) möchte das Räumliche Leitbild der Stadtentwicklung neu auflegen. Hierzu wird ein zweistufiges Verfahren durchgeführt. In der ersten Phase der Erarbeitung sollen im Rahmen eines kooperativen Workshopverfahrens drei interdisziplinär besetzte Planungsteams eingeladen werden, unter-schiedliche Entwürfe der räumlichen Entwicklung zu erarbeiten. In der zweiten Phase sollen die Erkenntnisse aus dem Workshopverfahren ausgewertet, die Zukunftsentwürfe zu einem Räumlichen Leitbild verdichtet (Synthese) und ausgearbeitet werden. Der gesamte Prozess wird durch ein Dienstleistungsbüro begleitet. Dieses wurde bereits beauftragt (s. untenstehend: Auftrag I). Der Leitbildprozess soll durch unterschiedliche Perspektiven aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik/Verwaltung bereichert werden. Dazu sollen Dialog- und Beteiligungsformate auf unterschiedlichen Ebenen angeboten werden. In die Erarbeitung des Räumlichen Leitbildes werden insbesondere die fachlich tangierten Senatsbehörden und Bezirksverwaltungen eingebunden. Im Rahmen des Erarbeitungsprozesses zu einem neuen Räumlichen Leitbild werden insgesamt zwei Aufträge vergeben: I. Verfahrensbetreuung und Synthese zu einem Räumlichen Leitbild II. Erstellung von Zukunftsszenarien und -entwürfen im Rahmen des kooperativen Workshopverfahrens (Mehrfachbeauftragung) Im Rahmen der vorliegenden Vergabe wird Auftrag II vergeben.
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) möchte das Räumliche Leitbild der Stadtentwicklung neu auflegen. Hierzu wird ein zweistufiges Verfahren durchgeführt. In der ersten Phase der Erarbeitung sollen im Rahmen eines kooperativen Workshopverfahrens drei interdisziplinär besetzte Planungsteams eingeladen werden, unterschiedliche Szenarien der räumlichen Entwicklung zu erarbeiten. In der zweiten Phase sollen die Erkenntnisse aus dem Workshopverfahren ausgewertet, die Zukunftsentwürfe zu einem Räumlichen Leitbild verdichtet (Synthese) und ausgearbeitet werden. Der gesamte Prozess soll durch ein Dienstleistungsbüro (optional Konsortium als Bietergemeinschaft) begleitet werden. Der Leitbildprozess soll durch unterschiedliche Perspektiven aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik/Verwaltung bereichert werden. Dazu sollen Dialog- und Beteiligungsformate auf unterschiedlichen Ebenen angeboten werden. In die Erarbeitung des Räumlichen Leitbildes werden insbesondere die fachlich tangierten Senatsbehörden und Bezirksverwaltungen eingebunden. Das Räumliche Leitbild ist ein zentrales Steuerungs- und Kommunikationsinstrument für die Perspektiven der Hamburger Stadtentwicklung. Als informelles strategisches Planwerk entfaltet es FHH-intern Bindungswirkung und nimmt als Entscheidungskom-pass gleichzeitig Einfluss auf eine Vielzahl von Entwicklungsprozessen anderer Akteurinnen und Akteure der Stadtentwicklung. Mit dem Räumlichen Leitbild kann Hamburg zeigen, wie die in den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und der Neuen Leipzig-Charta genannten Prinzipien einer sozial gerechten, umwelt- und klimagerechten sowie kulturell und ökonomisch produktiven Stadtentwicklung durch die räumliche Entwicklung der Stadt gesichert werden können.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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