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Energetische Sanierung und Tragwerkssanierung des Gebäudes A10 an der Universität Oldenburg Campus Haarentor in Oldenburg

Abgelaufen
Frist: 25.03.2025
Veröffentlicht: 24.02.2025
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg beabsichtigt die energetische Sanierung und Tragwerkssanierung des Gebäudes A10 an der Universität Oldenburg Campus Haarentor in Oldenburg. Im Jahr 2022 hat das Präsidium der Universität Oldenburg das integrierte Klimaschutzkonzept beschlossen und verabschiedet. Die Universität engagiert sich in vielfältiger Weise für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Als Teil dieser Bemühungen strebt die Universität die Klimaneutralität bis 2030 an. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, darunter die Sanierung des Altbestandes und die Umstellung auf erneuerbare Energien. Aufgrund zahlreicher Wassereintritte durch die marode Fassade und Daches des Gebäudes A10 besteht ein dringender Sanierungsbedarf sowie eine damit verbundene mangelnde Energieeffizienz. Zur Reduzierung des Energieverbrauchs sind folgende Maßnahmen geplant: - Dämmung der Fassade und des Dachs (inkl. Betonsanierung) - Austausch der Fensterelemente - Errichtung einer Photovoltaikanlage

Lieferung eines Ultramikroskops

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 15.04.2026
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Beschaffung eines Light-Sheet-Fluoreszenzmikroskops (LSFM) für die bestehende Core Facility Fluoreszenzmikroskopie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg genehmigt. Aufgrund der zentralen Nutzung durch mehrere Arbeitsgruppen muss das System ein außergewöhnlich breites Anwendungsspektrum abdecken und sowohl gegenwärtige als auch zukünftige Forschungsanforderungen erfüllen. Hierfür sind mehrere Laser unterschiedlicher Wellenlängen notwendig. Ein weiteres zwingendes Kriterium ist die Größe der Probenkammer. Die Arbeitsgruppen untersuchen Proben mit sehr unterschiedlichen Volumina – von Sphäroiden und Organoiden bis hin zu adulten Mausgehirnen sowie größeren Organen anderer Spezies. Darüber hinaus sind spezifische Anforderungen an die Objektive zu erfüllen. Erforderlich sind Objektive mit großem Arbeitsabstand, Vergrößerungen von 1x bis 20x sowie numerischen Aperturen zwischen 0,5 und 1,0. Zusätzlich ist die Kompatibilität mit unterschiedlichen Refractive Index Matching Solutions (RIMS) zwingend notwendig, da verschiedene Gewebe unterschiedliche Clearing-Protokolle erfordern. Schließlich ist eine kontinuierliche Erfassung eines Z-Stacks ohne Stoppen der Probe erforderlich.

Lieferung Ultramikroskop

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 27.03.2026
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Beschaffung eines Light-Sheet-Fluoreszenzmikroskops (LSFM) für die bestehende Core Facility Fluoreszenzmikroskopie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg genehmigt. Aufgrund der zentralen Nutzung durch mehrere Arbeitsgruppen muss das System ein außergewöhnlich breites Anwendungsspektrum abdecken und sowohl gegenwärtige als auch zukünftige Forschungsanforderungen erfüllen. Hierfür sind mehrere Laser unterschiedlicher Wellenlängen notwendig. Ein weiteres zwingendes Kriterium ist die Größe der Probenkammer. Die Arbeitsgruppen untersuchen Proben mit sehr unterschiedlichen Volumina – von Sphäroiden und Organoiden bis hin zu adulten Mausgehirnen sowie größeren Organen anderer Spezies. Darüber hinaus sind spezifische Anforderungen an die Objektive zu erfüllen. Erforderlich sind Objektive mit großem Arbeitsabstand, Vergrößerungen von 1x bis 20x sowie numerischen Aperturen zwischen 0,5 und 1,0. Zusätzlich ist die Kompatibilität mit unterschiedlichen Refractive Index Matching Solutions (RIMS) zwingend notwendig, da verschiedene Gewebe unterschiedliche Clearing-Protokolle erfordern. Schließlich ist eine kontinuierliche Erfassung eines Z-Stacks ohne Stoppen der Probe erforderlich.

Lieferung eines Massenspektrometers Orbitrap Exploris 240

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 26.03.2026
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Beschafft werden soll ein Massenspektrometer Orbitrap Exploris 240 mit einem Orbitrap-Analysator. Im Institut für Chemie arbeiten fünf synthetische Forschungsgruppen, die laufend neue molekulare Verbindungen herstellen. Diese Syntheseprodukte müssen durch EI(CI)-MS- und GC-MS-Kopplung analysiert und charakterisiert werden. Dies geschieht mittels des zu beschaffenden Gerätes in der Zentralen Analytikabteilung des Institutes für Chemie. Die Spezifikationen des Analysators sind für die Forschung unverzichtbar, weil die Forschungsgruppen fortlaufenden Bedarf an Strukturaufklärung mittels MS-MS-Kopplung im GC-MS-Betrieb haben. Durch die hohe Massengenauigkeit pro Scan eines Orbitrap-Analysators wird eine einzigartige Effizienz der Abarbeitung von Analyseaufgaben ermöglicht. Es gibt keinen anderen Hersteller auf dem Markt, der diesen Orbitrap-Analysator herstellt und anbietet, weil die Firma Thermo Fisher Scientific ein Patent darauf hat. Alternative Analysatoren sind in Bezug auf die Empfindlichkeit in Verbindung mit Genauigkeit und Auflösung für die Ansprüche der Forschungsgruppen nicht geeignet.

Lieferung eines Massenspektrometers Orbitrap Exploris 240

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 11.03.2026
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Beschafft werden soll ein Massenspektrometer Orbitrap Exploris 240 mit einem Orbitrap-Analysator. Im Institut für Chemie arbeiten fünf synthetische Forschungsgruppen, die laufend neue molekulare Verbindungen herstellen. Diese Syntheseprodukte müssen durch EI(CI)-MS- und GC-MS-Kopplung analysiert und charakterisiert werden. Dies geschieht mittels des zu beschaffenden Gerätes in der Zentralen Analytikabteilung des Institutes für Chemie. Die Spezifikationen des Analysators sind für die Forschung unverzichtbar, weil die Forschungsgruppen fortlaufenden Bedarf an Strukturaufklärung mittels MS-MS-Kopplung im GC-MS-Betrieb haben. Durch die hohe Massengenauigkeit pro Scan eines Orbitrap-Analysators wird eine einzigartige Effizienz der Abarbeitung von Analyseaufgaben ermöglicht. Es gibt keinen anderen Hersteller auf dem Markt, der diesen Orbitrap-Analysator herstellt und anbietet, weil die Firma Thermo Fisher Scientific ein Patent darauf hat. Alternative Analysatoren sind in Bezug auf die Empfindlichkeit in Verbindung mit Genauigkeit und Auflösung für die Ansprüche der Forschungsgruppen nicht geeignet.

Lieferung eines Closed-Cycle Kryostat mit Magnetfeld-Option

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 25.08.2025
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Für die AG Quantenmaterialien am Institut für Physik soll ein Closed-Cycle Kryostat mit Magnetfeld-Option erworben werden. Der Kryostat soll für folgendes Forschungsprojekt mit den entsprechenden Anforderungen eingesetzt werden: Experimente an stark korrelierten Vielteilchensystemen in 2D Materialien unter Einsatz einer offenen Mikrokavität. Um eine gezielte Optimierung von Exzitonen in 2D-Materialien für ihren Einsatz in Experimente der Kavitäts-Quantenelektrodynamik zu ermöglichen, ist ein Messsystem erforderlich, welches hochortsaufgelöste Freistahlspektroskopie von kryogenen Temperaturen ermöglicht. Die zwingenden Anforderungen / Spezifikationen sind dabei ein trockener (Helium-freier) Kryostat, der Fernfeldspektroskopie zulässt, und den Temperaturbereich 2-300 K abdeckt. Da am Institut für Physik der Uni Oldenburg kein Heliumverflüssigungssystem im Einsatz ist, scheiden Systeme, die auf flüssigen Helium basieren (Flusskryostaten oder Bad-Kryostaten), generell aus. Der Verfahrweg der Probe muss mit hoher Anfahrgenauigkeit <<1μm und ausreichender Langzeitstabilität bei örtlichen Auflösungen im sub-Mikrometerbereich sowie Drift <30nm in 10h möglich sein, um Quantenkorrelationen zu studieren. Alle Experimente in dem Kryostat werden unter Einsatz einer offenen Kavität durchgeführt, welche in vorhergehenden Arbeiten gemeinsam mit der Firma Attocube entwickelt wurde. Das offene Kavitätssystem wurde in der AG Quantenmaterialien bereits als Prototyp in einem ‚Attodry1000‘-Kryostat entwickelt: Offene Kavitäten erfordern Kryostaten-Systeme, welche nahezu vibrationsfrei sind. Maximal ~0.2nm in RMS Vibrationen z-Richtung sind tolerierbar. Ebenso muss die Probe über ein Austauschgas und nicht über einen normalen Kaltfinger gekühlt werden, da die Probe in der offenen Kavität auf mehreren temperatur-isolierenden Nano-Positionierern montiert wird. Für die Projekte ist es essentiell, dass der Kryostat mit einem Magnet-System ausgestattet ist, in dem mindestens 9T erreicht werden und dass wir die Probentemperatur vollständig unabhängig von der Magnetfeldstärke über den kompletten Bereich abstimmen können.

Fin. Angebotsphase: Energetische Sanierung und Tragwerkssanierung des Gebäudes A10 an der Universität Oldenburg Campus Haarentor in Oldenburg

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 14.08.2025
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg beabsichtigt die energetische Sanierung und Tragwerkssanierung des Gebäudes A10 an der Universität Oldenburg Campus Haarentor in Oldenburg. Im Jahr 2022 hat das Präsidium der Universität Oldenburg das integrierte Klimaschutzkonzept beschlossen und verabschiedet. Die Universität engagiert sich in vielfältiger Weise für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Als Teil dieser Bemühungen strebt die Universität die Klimaneutralität bis 2030 an. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, darunter die Sanierung des Altbestandes und die Umstellung auf erneuerbare Energien. Aufgrund zahlreicher Wassereintritte durch die marode Fassade und Daches des Gebäudes A10 besteht ein dringender Sanierungsbedarf sowie eine damit verbundene mangelnde Energieeffizienz. Zur Reduzierung des Energieverbrauchs sind folgende Maßnahmen geplant: - Dämmung der Fassade und des Dachs (inkl. Betonsanierung) - Austausch der Fensterelemente - Errichtung einer Photovoltaikanlage

Lieferung eines Closed-Cycle Kryostat mit Magnetfeld-Option

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 01.08.2025
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Für die AG Quantenmaterialien am Institut für Physik soll ein Closed-Cycle Kryostat mit Magnetfeld-Option erworben werden. Der Kryostat soll für folgendes Forschungsprojekt mit den entsprechenden Anforderungen eingesetzt werden: Experimente an stark korrelierten Vielteilchensystemen in 2D Materialien unter Einsatz einer offenen Mikrokavität. Um eine gezielte Optimierung von Exzitonen in 2D-Materialien für ihren Einsatz in Experimente der Kavitäts-Quantenelektrodynamik zu ermöglichen, ist ein Messsystem erforderlich, welches hochortsaufgelöste Freistahlspektroskopie von kryogenen Temperaturen ermöglicht. Die zwingenden Anforderungen / Spezifikationen sind dabei ein trockener (Helium-freier) Kryostat, der Fernfeldspektroskopie zulässt, und den Temperaturbereich 2-300 K abdeckt. Da am Institut für Physik der Uni Oldenburg kein Heliumverflüssigungssystem im Einsatz ist, scheiden Systeme, die auf flüssigen Helium basieren (Flusskryostaten oder Bad-Kryostaten), generell aus. Der Verfahrweg der Probe muss mit hoher Anfahrgenauigkeit <<1μm und ausreichender Langzeitstabilität bei örtlichen Auflösungen im sub-Mikrometerbereich sowie Drift <30nm in 10h möglich sein, um Quantenkorrelationen zu studieren. Alle Experimente in dem Kryostat werden unter Einsatz einer offenen Kavität durchgeführt, welche in vorhergehenden Arbeiten gemeinsam mit der Firma Attocube entwickelt wurde. Das offene Kavitätssystem wurde in der AG Quantenmaterialien bereits als Prototyp in einem ‚Attodry1000‘-Kryostat entwickelt: Offene Kavitäten erfordern Kryostaten-Systeme, welche nahezu vibrationsfrei sind. Maximal ~0.2nm in RMS Vibrationen z-Richtung sind tolerierbar. Ebenso muss die Probe über ein Austauschgas und nicht über einen normalen Kaltfinger gekühlt werden, da die Probe in der offenen Kavität auf mehreren temperatur-isolierenden Nano-Positionierern montiert wird. Für die Projekte ist es essentiell, dass der Kryostat mit einem Magnet-System ausgestattet ist, in dem mindestens 9T erreicht werden und dass wir die Probentemperatur vollständig unabhängig von der Magnetfeldstärke über den kompletten Bereich abstimmen können.

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Über Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit Sitz in Oldenburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 19 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Carl von Ossietzky Universität Oldenburg regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sind Laborgeräte (58%), Architektur & Ingenieurwesen (21%) und Reparatur & Wartung (16%). Weitere relevante Bereiche umfassen Büro & Computer.

Alle Ausschreibungen von Carl von Ossietzky Universität Oldenburg werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Carl von Ossietzky Universität Oldenburg aus Oldenburg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 19 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Laborgeräte, Architektur & Ingenieurwesen, Reparatur & Wartung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: Laborgeräte (58%), Architektur & Ingenieurwesen (21%), Reparatur & Wartung (16%), Büro & Computer (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Carl von Ossietzky Universität Oldenburg bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Carl von Ossietzky Universität Oldenburg folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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