Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit Sitz in Bonn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 61 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sind Forschung & Entwicklung (80%), Unternehmensberatung & Recht (10%) und IT-Dienstleistungen (5%). Weitere relevante Bereiche umfassen Öffentliche Verwaltung und Software & IT-Systeme.

Alle Ausschreibungen von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
2
Top Branche
Forschung & Entwicklung

Aktuelle Ausschreibungen

61 Ausschreibungen (Seite 1 von 7)

„Erhebung des Innovationsverhaltens der Unternehmen in der produzierenden Industrie und in ausgewählten Dienstleistungssektoren in Deutschland“

Aktiv
Frist: 04.05.2026
Veröffentlicht: 27.03.2026
Bundesministerium für Forschung, Technol...

Gemäß „Verordnung (EU) 2019/2152 des europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über europäische Unternehmensstatistiken, zur Aufhebung von zehn Rechtsakten im Bereich Unternehmensstatistiken“ sowie „Durchführungsverordnung (EU) 2022/1092 der Kommission vom 30. Juni 2022 zur Festlegung der technischen Spezifikationen der Datenanforderungen für das Thema „Innovation“ gemäß der Verordnung (EU) 2019/2152 […]“ ist Deutschland verpflichtet, Daten zum Innovationsverhalten der Unternehmen (Innovationsstatistiken) an das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) zu liefern. Zudem sind die Ergebnisse der Erhebung Bestandteil der Forschungsberichterstattung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), im Folgenden auch Auftraggeber (AG) genannt, bzw. des Bundes (z. B. Bundesbericht Forschung und Innovation) und fließen auch in die Berichterstattung an die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ein. Die jährlichen Befragungen zum Innovationsverhalten müssen den Anforderungen der gesetzlichen Vorgaben der Europäischen Kommission genügen. Diese sind in der oben genannten EU-Verordnung 2019/2152 bzw. in der EU-Durchführungsverordnung 2022/1092 in der jeweils gültigen Fassung niedergelegt. Darüber hinaus müssen die Erhebungen die methodischen Empfehlungen von Eurostat für die Community Innovation Surveys, CIS (European business statistics methodological manual for statistics on business innovation ), sowie die jeweils gültigen methodischen Empfehlungen zur Erhebung und Interpretation von Innovationsdaten der OECD (aktuell Oslo Manual 2018 ) berücksichtigen. Gegenstand dieses Auftrages ist die Durchführung der Innovationserhebungen zu den Berichtsjahren 2026, 2027 und 2028, auf Basis der EU-Verordnung 2019/2152. Im Rahmen der Erhebungen hat der Auftragnehmer die Anschlussfähigkeit an die bisherigen Innovationserhebungen in der Weise sicherzustellen, dass kein Bruch in der Statistik entsteht und vergleichende Statistiken zu vorangegangenen Jahren und Zeitreihenanalysen möglich sind. Langerhebung 2027 zum Berichtsjahr 2026, Kurzerhebung 2028 zum Berichtsjahr 2027, Langerhebung 2029 zum Berichtsjahr 2028.

Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“

Aktiv
Frist: 07.05.2026
Veröffentlicht: 30.03.2026
Bundesministerium für Forschung, Technol...
110.487.266 €

Auftragsgegenstand ist die Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Der Förderbereich trägt zur Umsetzung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“ (7. EFP) bei. Ebenso liefert er zentrale Beiträge zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung (NWS). Er ist Teil der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD). Hier betrifft das insbesondere die Umsetzung von drei Flaggschiffmaßnahmen in den HTAD-Schlüsseltechnologien „Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung“ (Forschungshub Wasserstoff – Hydrogen4Future) und „Technologien für klimaneutrale Mobilität“ („Innovationsbooster EFuels“ und „Initiative zur Skalierung von CCU-Technologien“). Schließlich zahlt der Förderbereich auf die BMFTR-Strategie „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) ein. Ziel des Förderbereichs ist es, Grundlagenwissen und neue Technologien für die erfolgreiche Gestaltung der Energiewende zu entwickeln. Durch die Förderung von Forschungsprojekten sollen Innovationen geschaffen werden, die eine klimaneutrale Energieversorgung in Deutschland ermöglichen und dabei Versorgungssicherheit und erschwingliche Energiepreise gewährleisten. Die Schwerpunkte liegen bei Sektorkopplung und Grünem Wasserstoff sowie weiteren chemischen Energieträgern, synthetischen Kraftstoffen, Energiespeichern, Energienetzen, und Materialforschung. Der Förderbereich zeichnet sich durch eine systemische Ausrichtung und die breite Abdeckung von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis hin zu Demonstrationsprojekten aus. Dabei spielen internationale Kooperationen und Zusammenarbeit in der Energieforschung eine zunehmend wichtige und auch geostrategische Rolle. Gefördert werden Forschungsprojekte mit Beteiligung von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und weiteren Einrichtungen. In der Regel handelt es sich um Verbundprojekte mit Partnern/-innen aus Industrie und Forschung. Neben nationalen Projekten werden internationale Kooperationen wie Energieforschungspartnerschaften und Projekte der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit (WTZ) gefördert. Zur Umsetzung und Weiterentwicklung des Förderbereichs wird ein Projektträger-Vertrag vergeben. Die Wahrnehmung der Projektträgerschaft (PT) beinhaltet die Vorbereitung, fachliche und administrative Abwicklung der Förderung sowie Dokumentation von Vorhaben des BMFTR im Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“. Der PT bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellenden und Auftraggeber (AG) und erfüllt eine Servicefunktion für das BMFTR. Die Entscheidung über Strukturen und forschungspolitische Schwerpunktsetzungen der Förderung, über Förderschwerpunkte wie auch über die Instrumente und Verfahren der Förderung liegt beim AG.

Prüfung des dem Bund zum Stichtag 30.06.2025, inkl. Abrechnung zum Stichtag 31.12.2024, und 30.06.2026, inkl. Abrechnung zum Stichtag 31.12.2025, in Rechnung gestellten Saldos des Verrechnungskontos sowie der in Rechnung gestellten vom Bund übernomme-nen Ausfallhaftung zum erweiterten Antragstellerkreis zum Eigenmittelprogramm „Studienkredit“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Abgelaufen
Frist: 23.06.2025
Veröffentlicht: 21.05.2025
Bundesministerium für Forschung, Technol...

Aufgrund der pandemiebedingten Ausnahmesituation Studierender wurde mit Vereinbarungen zwischen BMFTR und KfW die vorübergehende Ausgestaltung des bestehenden KfW-Studienkredit-Programms zu einer Nothilfe zugunsten von notleidenden Studierenden angepasst. Nach Ziffer 3.2 der Vereinbarung vom 04.05./05.05.2020 sowie der Vereinbarung vom 28.05.2020/04.06.2020 trägt der Bund für die vorübergehende Erweiterung des Antragstellerkreises (ausländische Studierende) des Studienkredites sämtliche Risiken, Kosten und sonstige Nachteile der Erweiterung einschließlich der Kosten aus der Verfolgung von Ansprüchen für die gesamte Laufzeit der Darlehen (Haftungsübernahme und Kostenerstattung). Notleidende Kredite für diesen Personenkreis werden durch die KfW über ein Verrechnungskonto gemäß Ziffer 5.3 der Vereinbarung vom 28.05./04.06.2020 jeweils zum 30.06. und 31.12. mit dem Bund abgerechnet. Für die rechnerische und sachliche Feststellung der Richtigkeit der Rechnungen der KfW im Rahmen der in den Vereinbarungen geregelten Abrechnung der Ausfallhaftung für den vorübergehend erweiterten Antragstellerkreis um zusätzliche ausländische Studierende ist die Beauftragung eines externen Wirt-schaftsprüfers geboten, der in Kredittransaktionen entsprechend qualifiziert ist.

Projektträgerschaft des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Bereich „Künstliche Intelligenz“

Abgelaufen
Frist: 15.07.2025
Veröffentlicht: 10.06.2025
Bundesministerium für Forschung, Technol...

Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers (PT), der das zuständige Fachreferat des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich „Softwaretechnologien, Künstliche Intelligenz (KI)“ unterstützt. Dies umfasst insbesondere die Unterstützung des Fachreferates bei der Erarbeitung von Förderrichtlinien, Beratung von Förderinteressierten und Antragstellern, Projektförderung einschließlich der Antragsprüfung und der Bewilligung bzw. Ablehnung von Zuwendungen/Zuweisungen und Mitwirkung an der Kommunikation von Aktivitäten und Ergebnissen bei der Mitwirkung bei der Konzeption von Förderaktivitäten auf dem Gebiet der KI sowie zur Stärkung der Entwicklungs- und Produktionsfähigkeiten für Software am Standort Deutschland. Die strategisch-politischen Aufgaben und die Gesamtkoordination für die verschiede-nen Förderprogramme und Aktivitäten verbleiben im BMFTR. Der PT ist im Rahmen des Auftrags an die Richtlinien und Weisungen des BMFTR gebunden.

Projektträgerschaft „Offene Innovationskultur, KMU-Querschnittsaufgaben und Strukturstärkung“

Abgelaufen
Frist: 15.07.2025
Veröffentlicht: 10.06.2025
Bundesministerium für Forschung, Technol...

Die Projektträgerschaft (PT) unterstützt als Auftragnehmer (AN) das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), im folgenden auch Auftragsgeber (AG) genannt, bei der Koordination, Umsetzung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Förderung der Kooperation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sowie der regionalen Innovationspotenziale, insbesondere auch in bisherigen/ehemaligen Braunkohleregionen. Im Bereich der Innovationsförderung liegt der Fokus auf der Begleitung und Weiterentwicklung von Förderrichtlinien zur Stärkung einer „Offenen Innovationskultur“, wie Clusters4Future, Forschungscampus und Validierungsförderung (VIP+), sowie der Entwicklung neuer Maßnahmen, bspw. zur Förderung wettbewerbsfähiger Deep-Tech-Regionen. Im Rahmen der KMU-Querschnittsaufgaben unterstützt die PT die strategische Arbeit des AG zur Stärkung der Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen an Forschung und Innovation und wirkt an der Entwicklung neuer Fördermaßnahmen zur Stärkung ihrer Innovationskraft mit. Im Bereich Strukturstärkung begleitet die PT die Umsetzung von BMFTR-Maßnahmen im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen und unterstützt die Neu- und Weiterentwicklung entsprechender Maßnahmen. Darüber hinaus trägt die PT durch Recherchen, Diskursbeobachtung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Erhöhung der Wirksamkeit und Sichtbarkeit der Innovationsförderung bei. Die Aufgaben der PT umfassen insbesondere die Unterstützung des AG bei der Erarbeitung von Förderrichtlinien, die Beratung von Förderinteressenten und Antragstellern, die Mitgestaltung von Begutachtungs- und Auswahlprozessen, Projektförderung einschließlich der Antragsprüfung und Bewilligung/Ablehnung von Zuwendungen/Zuweisungen, die administrativ-fachliche Betreuung und Begleitung von Projekten und der beteiligten Partner, die im Rahmen bereits laufender sowie zukünftiger Maßnahmen ausgewählt und gefördert werden, inkl. des Monitorings und der Kommunikation von Aktivitäten und Ergebnissen. Die strategisch-politischen Aufgaben und die Gesamtkoordination für die verschiede-nen Fördermaßnahmen und Aktivitäten verbleiben im BMFTR. Der AN ist im Rahmen des Auftrags an die Richtlinien und Weisungen des AG gebunden.

Projektträgerschaft für den Förderbereich „Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)

Abgelaufen
Frist: 15.07.2025
Veröffentlicht: 04.06.2025
Bundesministerium für Forschung, Technol...

Der Projektträger (PT) soll das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich „Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung“ unterstützen. Die Durchsetzung von Chancengerechtigkeit und Vielfalt durch Programme und Maßnahmen in Wissenschaft und Forschung stellt für das BMFTR und seinen Projektträger einen wesentlichen Teil der zu bewältigenden Aufgaben dar. In seiner Ressortverantwortung knüpft das BMFTR an bereits bestehende Maßnahmen – wie z.B. das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder – an. Es betont wegen der Komplexität des gesamten Themenfeldes daneben auch die Notwendigkeit von neuen Formaten. Dazu gehören u.a. die Weiterentwicklung der Förderung von Frauen im akademischen MINT-Bereich, der Sichtbarkeit von Frauen als exzellente Leistungsträgerinnen und Rollenvorbilder in Wissenschaft, Forschung und Innovation, der Chancengerechtigkeit in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die strategische und strukturelle Stärkung von Vielfaltsaspekten in der Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Deutschland, die Bearbeitung von Fragen der Gleichstellung und Vielfalt in der europäischen und internationalen Zusammenarbeit sowie die Berücksichtigung von Geschlechter- und Vielfaltsaspekten in der Forschung und die Auseinandersetzung mit Sexismus und sexualisierter Gewalt im Wissenschaftssystem.

Projektträgerschaft für den Förderbereich „Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)

Abgelaufen
Frist: 29.07.2025
Veröffentlicht: 11.07.2025
Bundesministerium für Forschung, Technol...

Der Projektträger (PT) soll das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich „Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung“ unterstützen. Die Durchsetzung von Chancengerechtigkeit und Vielfalt durch Programme und Maßnahmen in Wissenschaft und Forschung stellt für das BMFTR und seinen Projektträger einen wesentlichen Teil der zu bewältigenden Aufgaben dar. In seiner Ressortverantwortung knüpft das BMFTR an bereits bestehende Maßnahmen – wie z.B. das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder – an. Es betont wegen der Komplexität des gesamten Themenfeldes daneben auch die Notwendigkeit von neuen Formaten. Dazu gehören u.a. die Weiterentwicklung der Förderung von Frauen im akademischen MINT-Bereich, der Sichtbarkeit von Frauen als exzellente Leistungsträgerinnen und Rollenvorbilder in Wissenschaft, Forschung und Innovation, der Chancengerechtigkeit in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die strategische und strukturelle Stärkung von Vielfaltsaspekten in der Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Deutschland, die Bearbeitung von Fragen der Gleichstellung und Vielfalt in der europäischen und internationalen Zusammenarbeit sowie die Berücksichtigung von Geschlechter- und Vielfaltsaspekten in der Forschung und die Auseinandersetzung mit Sexismus und sexualisierter Gewalt im Wissenschaftssystem.

Generalunternehmer für das „Wissenschaftsschiff 2026“

Abgelaufen
Frist: 05.09.2025
Veröffentlicht: 07.08.2025
Bundesministerium für Forschung, Technol...

Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Generalunternehmers für das Projekt „Wissenschaftsschiff 2026“. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat die Aufgabe, Themen aus Wissenschaft und Forschung der allgemeinen Öffentlichkeit verständlich zu machen sowie Bürgerinnen und Bürger zum gesellschaftlichen Dialog über diese Themen zu befähigen. Dazu gehörte der Einsatz des Wissenschaftsschiffes als eine zentrale Maßnahme der Wissenschaftskommunikation des BMFTR. Seit 2002 begleitet ein Ausstellungsschiff die Wissenschaftsjahre des BMFTR. Das Schiff legt jedes Wissenschaftsjahr von Mai bis September in rund 35 Städten in Deutschland (und teilweise in Österreich) an. Die Ausstellungen an Bord orientieren sich an dem jeweiligen Thema des Wissenschaftsjahres. Dialogveranstaltungen und Workshops begleiten den Ausstellungsbetrieb. Diese werden in enger Zusammenarbeit mit den angelaufenen Städten und Wissenschaftseinrichtungen durchgeführt. Zum Gegenstand des Auftrags gehört die Gesamtkonzeption, die Gesamtsteuerung und die Koordination (inkl. Budgetplanung und Controlling), der Betrieb des Schiffes oder des binnenschifffahrtstauglichen Ausstellungsraums inkl. Routen- und Genehmigungsplanung, die Ausstellungskonzeption, -bau und -betrieb (inkl. Betrieb des Cafés), die Konzeption und Durchführung von Dialogveranstaltungen und Workshops an den Anlegestellen des Wissenschaftsschiffes und die begleitende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (inkl. Webauftritt und Buchungssystem) sowie die Einbindung der führenden Wissenschaftsorganisationen und Forschungsinstitutionen Deutschlands in die inhaltliche Konzeption der Ausstellungen und Begleitveranstaltungen.

Dienstleistungsauftrag Fachkommunikation: „Informationsplattform Bioökonomie (IPB)“

Abgelaufen
Frist: 16.09.2025
Veröffentlicht: 01.08.2025
Bundesministerium für Forschung, Technol...

Der Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Weiterentwicklung der Informations-plattform Bioökonomie (IPB), ihre redaktionelle Betreuung und der qualitätsgesicher-te Betrieb. Die IPB soll als zentrales Fachinformationsportal für die Bioökonomie in Deutschland weiterentwickelt werden. Sie soll einen umfassenden Überblick über Bioökonomie und deren relevante Themenfelder in Deutschland geben. Die neue IPB soll künftig stärker als bisher pflanzen- und pflanzenzüchterische Forschungs-themen (PPZF) beleuchten, die bisher auf der Informationsplattform Pflanzenfor-schung (IPP) zu finden sind.

Wissenschaftliche Evaluation der vom BMFTR geförderten Projekte zur Etablierung von Datentreuhandmodellen (DTM) – DTM-Gesamtevaluation

Abgelaufen
Frist: 17.09.2025
Veröffentlicht: 18.08.2025
Bundesministerium für Forschung, Technol...

Gegenstand der Leistung ist die Untersuchung und Beantwortung des Evaluations-zwecks und des zusätzlichen Erkenntnisinteresses für die seit 2021 vom BMFTR auf Grundlage von vier aufeinander abgestimmten und verschränken Richtlinien geför-derten sowie laufenden Projekte (ca. 60 Projekte, bestehend aus Einzel- und Ver-bundvorhaben) zur Erprobung, Entwicklung, Etablierung und Skalierung von Datent-reuhandmodellen (DTM): a) Evaluationszweck: der Zweck der Evaluation ist die Durchführung einer Zielerrei-chungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitsanalyse der vier DTM-Förderrichtlinien entsprechend der Vorgaben nach § 7 Abs. 2 BHO i.V.m. der VV Nr. 2.2 zu § 7 BHO. Darauf aufbauend soll eine förderrichtlinienübergreifende, gesamtheitliche Evaluation im Kontext der Maßnahme „Eine Innovative Datenpolitik für Deutsch-land“ des „Deutschen Aufbau- und Resilienzplans“ (DARP) sowie der zu Grunde liegenden ARF-Verordnung durchgeführt werden. b) Zusätzliches Erkenntnisinteresse: durch die Analyse von Herausforderungen, Chancen und Forschungs- oder Förderlücken für die Erprobung, Entwicklung, Etablierung und Skalierung von DTM sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, die zwischen der strategisch-programmatischen und der operativen Ebene differenzieren, insbesondere um aufzuzeigen, wie diese Themen zukünftig wirtschaftlich und nachhaltig unterstützt und gefördert werden können. Die Ergebnisse sollen gebündelt in einem Bericht für das BMFTR dargestellt werden.

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Häufige Fragen zu Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt aus Bonn. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 61 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Unternehmensberatung & Recht, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt: Forschung & Entwicklung (80%), Unternehmensberatung & Recht (10%), IT-Dienstleistungen (5%), Öffentliche Verwaltung (3%), Software & IT-Systeme (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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