Bezirk Oberbayern

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bezirk Oberbayern. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Bezirk Oberbayern

Bezirk Oberbayern mit Sitz in München ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 53 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Bezirk Oberbayern regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bezirk Oberbayern sind Architektur & Ingenieurwesen (30%), Büro & Computer (17%) und Telekommunikation (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Bauarbeiten und Transportdienstleistungen.

Alle Ausschreibungen von Bezirk Oberbayern werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
0
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

53 Ausschreibungen (Seite 1 von 6)

Planungsleistung Tragwerksplaner GAP - Neubau Kompetenzzentrum

Abgelaufen
Frist: 05.02.2024
Veröffentlicht: 04.01.2024
Bezirk Oberbayern

Tragwerksplanung für den Neubau Kompetenzzentrum für digitale Holzbearbeitung der Schulen für Holz und Gestaltung des Bezirks Oberbayern in Garmisch-Partenkirchen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Tragwerksplanung für den Erweiterungsbau (Neubau) „Kompetenzzentrum für digitale Holzbearbeitung der Schulen für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen“. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen ökologischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Das Raumprogramm für den Neubau beinhaltet rund 2.000 m² Nutzflächen. Die Architekten für die Objektplanung wurden durch ein Wettbewerbsverfahren ermittelt und beauftragt. Grundlage der ausgeschriebenen Tragwerksplanung wird somit die vorliegende Entwurfsplanung sein, bei welcher der Baustoff Holz eine wesentliche Rolle spielen soll. Es ist beabsichtigt Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 - 6 nach HOAI §§ 49-52 sowie gegebenenfalls Leistungen zur Bauüberwachung zu beauftragen. Aktuell wird von anrechenbaren Baukosten für die Tragwerksplanung in Höhe von ca. 3.150.000,00 EUR netto ausgegangen. Voraussichtlicher Leistungszeitraum ist März 2024 bis Ende 2027.

Planungsleistung ELT GAP - Neubau Kompetenzzentrum

Abgelaufen
Frist: 08.02.2024
Veröffentlicht: 08.01.2024
Bezirk Oberbayern

Gegenstand der Ausschreibung ist die Planungsleistung technische Ausrüstung ELT (An-lagengruppen 4,5 und 6) für den Erweiterungsbau (Neubau) „Kompetenzzentrum für digitale Holzbearbeitung der Schulen für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen“. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen öko-logischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Dabei wird eine LowTech-Strategie verfolgt. Das Raumprogramm für den Neubau beinhaltet rund 2.000 m² Nutzflächen. Die Architekten für die Objektplanung wurden durch ein Wettbewerbsverfahren ermittelt und beauftragt. Grundlage der ausgeschriebenen Fachplanung technische Ausrüstung ELT wird somit die vorliegende Entwurfsplanung sein, bei welcher der Baustoff Holz eine wesentliche Rolle spielen soll. Im Vorfeld ist ein Energiekonzept erarbeitet wurden, welches Grundlage der weiteren Planung sein wird. Angestrebt wird eine ganzheitliche Gebäudekonzeption mit Fokus auf Robustheit und Dauerhaftigkeit. Grundsätzlich sollen bauliche Maßnahmen mit langen Lebenszyklen, technischen Lösungen vorgezogen werden. Die Schule sollte im Bereich der Energieeffizienz und des Umweltschutzes eine Vorbildfunktion einnehmen. Für das Gebäude soll ein Energieeffizienzstandard über die gesetzlichen Vorgaben hinaus angestrebt werden. Die Dachflächen des Neubaus sind für die solare Stromerzeugung für den Eigenbedarf vorgesehen. Es ist beabsichtigt Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 - 9 nach HOAI §§ 49-52 zu beauftragen und stufenweise abzurufen. Die Planungsleistung umfasst die Anlagengruppen: 4) Starkstromanlagen 5) Fernmelde und informationstechnische Anlagen 6) Förderanlagen Voraussichtlicher Leistungszeitraum ist 2. Quartal 2024 bis 1. Quartal 2028.

Planungsleistung HLS GAP - Neubau Kompetenzzentrum

Abgelaufen
Frist: 08.02.2024
Veröffentlicht: 08.01.2024
Bezirk Oberbayern

Gegenstand der Ausschreibung ist die Planungsleistung technische Ausrüstung HLS (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) für den Erweiterungsbau (Neubau) „Kompetenzzentrum für digitale Holzbearbeitung der Schulen für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen“. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen ökologischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Dabei wird eine LowTech-Strategie verfolgt. Das Raumprogramm für den Neubau beinhaltet rund 2.000 m² Nutzflächen. Die Architekten für die Objektplanung wurden durch ein Wettbewerbsverfahren ermittelt und beauftragt. Grundlage der ausgeschriebenen Fachplanung technische Ausrüstung HLS wird somit die vorliegende Entwurfsplanung sein, bei welcher der Baustoff Holz eine wesentliche Rolle spielen soll. Im Vorfeld ist ein Energiekonzept erarbeitet wurden, welches Grundlage der weiteren Planung sein wird. Angestrebt wird eine ganzheitliche Gebäudekonzeption mit Fokus auf Robustheit und Dauerhaftigkeit. Grundsätzlich sollen bauliche Maßnahmen mit langen Lebenszyklen, technischen Lösungen vorgezogen werden. Die Schule sollte im Bereich der Energieeffizienz und des Umweltschutzes eine Vorbildfunktion einnehmen. Für das Gebäude soll ein Energieeffizienzstandard über die gesetzlichen Vorgaben hinaus angestrebt werden. Es ist beabsichtigt Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 - 9 nach HOAI §§ 49-52 zu beauftragen und stufenweise abzurufen. Die Planungsleistung umfasst die Anlagengruppen: 1) Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 2) Wärmeversorgungsanlagen 3) Lufttechnische Anlagen 7) nutzungsspezifische Anlagen 8) Gebäudeautomation Voraussichtlicher Leistungszeitraum ist 2. Quartal 2024 bis 1. Quartal 2028.

Generalunternehmer, Zentrum für Volksmusik, Literatur und Popularmusik

Abgelaufen
Frist: 14.06.2024
Veröffentlicht: 23.05.2024
Bezirk Oberbayern

Ein ehemaliges Krankenhaus, Wirtschaftsgebäude und Altenheim werden saniert und umgebaut zum ZeMuLi – dem Zentrum für Volksmusik, Literatur und Popularmusik. Den Nukleus der Anlage bildete das Krankenhaus, das 1913 mit einem Altersheim und einem Nebengebäude in nahezu freier Landschaft errichtet wurde. Das Ensemble wurde mehrfach umstrukturiert und erweitert. Das Ensemble wurde 2017 vom Bezirk Oberbayern erworben und wird nun im Zuge der anstehenden Generalsanierung zu einem Bildungs- und Kulturzentrum umgestaltet. Das Ensemble besteht aus den Bauteilen A (Volksmusikarchiv), B und C (ehemals Altenheim) und D (zuletzt Moschee). Im Zuge der Maßnahme wird zusätzlich ein Carport mit Müllstation errichtet und eine Garage zu einem Technikgebäude umgebaut. Der Umbau erfolgt in zwei Bauabschnitten. Bauabschnitt 1 umfasst den Umbau und die Generalsanierung der Bauteile Bauteil B, C, D, und dem Technikgebäude, den Neubau des Carports sowie die Herstellung der Freianlagen. In den Bauteilen von Bauabschnitt 1 findet im Vorfeld der Ausschreibung eine Schadstoffsanierung und Entkernung statt. In Bauabschnitt 2 wird Bauteil A saniert, der wie die Freianlagen separat ausgeschrieben wird. Das Bauteil B besteht aus 3 Geschossen und 2 Dachgeschossen: UG, EG, 1 OG, DG 1 und DG 2. Das Bauteil C besteht aus 2 Geschossen und 1 Dachgeschoss: EG, 1 OG, DG 1 Das Bauteil D besteht aus EG und Dachgeschoss. Wenngleich die gestalterischen Qualitäten der Ursprungsbauten aufgrund der gelaufenen Umbauten Großteils verloren gingen, wird an dem in sich stimmigen Städtebau und dem tradierten äußeren Erscheinungsbild von verputzten Mauerwerksbauten und ziegelgedeckten Walmdächern generell festgehalten. Die in die Jahre gekommenen Bauteile erfahren mit der Umnutzung jedoch eine gestalterische und funktionelle Neuformatierung. Es soll die Erinnerung an den Ort bewahrt und gleichzeitig ein neuer architektonischer Auftritt für das Ensembles geschaffen werden. Es wird ein modernes, offenes Erscheinungsbild angestrebt, das die Tradition des Ortes fortschreibt und in die oberbayerische Kulturlandschaft einen positiven Impuls sendet. Der massiven Bauweise, der Putzoptik, den Holzfenstern und der Dachlandschaft kommen dabei eine besondere Bedeutung zu. Alle Bauteile erhalten gemäß den Anforderungen der Nachhaltigkeit und der Energieeinsparung eine hocheffiziente Gebäudehülle in Putzoptik, dessen Oberflächen teils glatt, teils rau ausgeführt werden. Die Walmdächer werden ins Projekt übernommen und die sonnenzugewandten Seiten der Bauteile B und C mit Solardachziegeln ausgestattet. Im Innenbereich kommen ausschließlich natürliche, ökologisch nachhaltige Produkte zur Anwendung, die durch ihre haptischen Qualitäten überzeugen.

Generalunternehmer, Zentrum für Volksmusik, Literatur und Popularmusik

Abgelaufen
Frist: 14.06.2024
Veröffentlicht: 14.05.2024
Bezirk Oberbayern

Ein ehemaliges Krankenhaus, Wirtschaftsgebäude und Altenheim werden saniert und umgebaut zum ZeMuLi – dem Zentrum für Volksmusik, Literatur und Popularmusik. Den Nukleus der Anlage bildete das Krankenhaus, das 1913 mit einem Altersheim und einem Nebengebäude in nahezu freier Landschaft errichtet wurde. Das Ensemble wurde mehrfach umstrukturiert und erweitert. Das Ensemble wurde 2017 vom Bezirk Oberbayern erworben und wird nun im Zuge der anstehenden Generalsanierung zu einem Bildungs- und Kulturzentrum umgestaltet. Das Ensemble besteht aus den Bauteilen A (Volksmusikarchiv), B und C (ehemals Altenheim) und D (zuletzt Moschee). Im Zuge der Maßnahme wird zusätzlich ein Carport mit Müllstation errichtet und eine Garage zu einem Technikgebäude umgebaut. Der Umbau erfolgt in zwei Bauabschnitten. Bauabschnitt 1 umfasst den Umbau und die Generalsanierung der Bauteile Bauteil B, C, D, und dem Technikgebäude, den Neubau des Carports sowie die Herstellung der Freianlagen. In den Bauteilen von Bauabschnitt 1 findet im Vorfeld der Ausschreibung eine Schadstoffsanierung und Entkernung statt. In Bauabschnitt 2 wird Bauteil A saniert, der wie die Freianlagen separat ausgeschrieben wird. Das Bauteil B besteht aus 3 Geschossen und 2 Dachgeschossen: UG, EG, 1 OG, DG 1 und DG 2. Das Bauteil C besteht aus 2 Geschossen und 1 Dachgeschoss: EG, 1 OG, DG 1 Das Bauteil D besteht aus EG und Dachgeschoss. Wenngleich die gestalterischen Qualitäten der Ursprungsbauten aufgrund der gelaufenen Umbauten Großteils verloren gingen, wird an dem in sich stimmigen Städtebau und dem tradierten äußeren Erscheinungsbild von verputzten Mauerwerksbauten und ziegelgedeckten Walmdächern generell festgehalten. Die in die Jahre gekommenen Bauteile erfahren mit der Umnutzung jedoch eine gestalterische und funktionelle Neuformatierung. Es soll die Erinnerung an den Ort bewahrt und gleichzeitig ein neuer architektonischer Auftritt für das Ensembles geschaffen werden. Es wird ein modernes, offenes Erscheinungsbild angestrebt, das die Tradition des Ortes fortschreibt und in die oberbayerische Kulturlandschaft einen positiven Impuls sendet. Der massiven Bauweise, der Putzoptik, den Holzfenstern und der Dachlandschaft kommen dabei eine besondere Bedeutung zu. Alle Bauteile erhalten gemäß den Anforderungen der Nachhaltigkeit und der Energieeinsparung eine hocheffiziente Gebäudehülle in Putzoptik, dessen Oberflächen teils glatt, teils rau ausgeführt werden. Die Walmdächer werden ins Projekt übernommen und die sonnenzugewandten Seiten der Bauteile B und C mit Solardachziegeln ausgestattet. Im Innenbereich kommen ausschließlich natürliche, ökologisch nachhaltige Produkte zur Anwendung, die durch ihre haptischen Qualitäten überzeugen.

Speisenversorgung Freilassing

Abgelaufen
Frist: 30.06.2024
Veröffentlicht: 19.04.2024
Kliniken des Bezirk Oberbayern - Kommuna...

Vorinformation zur Beschaffung der gesamten Speisenversorgung in tablettierter Anlieferung für die Außenstelle kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbH, Vinzentiusstr. 56, 83395 Freilassing. Lieferung/Bereitstellung von Frühstück, Mittag- und Abendessen für durchschnittlich 75 stationäre Patienten täglich sowie durchschnittlich ca. 20 Patienten in der Tagesklinik (vorwiegend Mittagsverpflegung und ca. 30 Mitarbeitende. Die Einhaltung der Empfehlungen des BMEL sowie der DGE aber auch entsprechender Verordnungen zu Hygiene sowie Lebensmittelhygiene werden vorausgesetzt. Darüber hinaus Lieferung von zusätzlichem Stationsbedarf wie Obst, Butter, Honig, Quark, Müsli etc. sowie Mineralwasser in Flaschen. Möglichkeit der Bestellung von Sonderkostformen wie z.B. Leichte Vollkost, Alternative Kost, Fleischlose Kost, Weiche bzw. Passierte Kost. Bereitstellung von Speiseplänen zur Auswahl mind. 2 Wochen im Voraus sowie die Möglichkeit der elektronischen Bestellabwicklung. Bisherige Anlieferungen: Frühstück - Anlieferung des Essenswagen vor Stationstüre 7:00 Uhr bis 7:30 Uhr - Abholung leere Frühstückswägen ab 9:00 Uhr Mittag - Anlieferung des Essenswagen vor Stationstüre 11:15 Uhr bis 11:45 Uhr - Abholung leere Frühstückswägen 13:00 Uhr Abendessen - Anlieferung um 16:30 Uhr und ab 17:30 Uhr wieder Abholung von den Stationen Der Standort verfügt nicht über Sonderlagerflächen bzw. eine (zentrale) Kücheneinheit bzgl. Lagerung/Erwärmung von Speisen. Gewünschter Vertrags-/Versorgungs-/Lieferbeginn ab 01.11.2024; spätester Beginn 01.02.2025. Vertragslaufzeit 48 Monate.

Architektenleistungen, Dachaufstockung P 14

Abgelaufen
Frist: 26.07.2024
Veröffentlicht: 04.07.2024
Bezirk Oberbayern

Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung für die Aufstockung eines Gebäudeteils beim Verwaltungsgebäude des Bezirks Oberbayern in der Prinzregentenstraße 14 in 80538 München. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung in innerstädtischer Lage mit beengten Platzverhältnissen zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen ökologischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Der Bezirk Oberbayern plant beim Mittelbau (Gebäudeteil B) im Innenhof des Verwaltungsgebäudes das bestehende, leicht flachgeneigte Kaltdach abzubrechen und anschließend diesen Gebäudeteil, um ein Geschoss aufzustocken. Die neue Dachfläche soll als Gründach mit einer solartechnischen Anlage (PV) und mit wertigen Aufenthaltsflächen (Dachterrasse) ausgeführt werden. Des Weiteren sind die Büroräume in der darunterliegenden Etage dieses Gebäudes baulich (statische Ertüchtigungen und Installationsarbeiten) betroffen. Das 4. Obergeschoss ist während der Baumaßnahme nicht in Betrieb. Die neue Aufstockung ist wegen der statischen Gegebenheiten als Leichtbau-Konstruktion in Holz- bzw. als Stahlbau zu planen. Referenzen der Bewerber aus dem Bereich Holz-/Stahlbau sind daher von großer Bedeutung. Das Raumprogramm umfasst Büro-, Konferenz- und Schulungsräume, sowie damit erforderliche sanitäre Anlagen. Verschiedene Bürokonzepte sind denkbar. Am Gebäudetrakt Bauteil B befinden sich direkt östlich und westlich zwei Personenaufzüge, die bereits die Ebene des 5. Obergeschosses unter anderem mit der Behördenkantine andienen. Es gilt auch die zusätzlichen Nutzungsflächen der Aufstockung barrierefrei an den Bestand anzubinden, bzw. zu integrieren. Das Raumprogramm für die Aufstockung beinhaltet rund 340 m² Nutzungsfläche (NUF 2) und ca.400 m² Bruttogeschossfläche (BGF).

Tragwerksplanung, Dachaufstockung P 14

Abgelaufen
Frist: 26.07.2024
Veröffentlicht: 24.06.2024
Bezirk Oberbayern

Gegenstand der Ausschreibung ist die Tragwerksplanung für die Aufstockung eines Gebäudeteils beim Verwaltungsgebäude des Bezirks Oberbayern in der Prinzregentenstraße 14 in 80538 München. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung in innerstädtischer Lage mit beengten Platzverhältnissen zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen ökologischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Der Bezirk Oberbayern plant beim Mittelbau (Gebäudeteil B) im Innenhof des Verwaltungsgebäudes das bestehende, leicht flachgeneigte Kaltdach abzubrechen und anschließend diesen Gebäudeteil, um ein Geschoss aufzustocken. Die neue Dachfläche soll als Gründach mit einer solartechnischen Anlage (PV) und mit wertigen Aufenthaltsflächen (Dachterrasse) ausgeführt werden. Des Weiteren sind die Büroräume in der darunterliegenden Etage dieses Gebäudes baulich (statische Ertüchtigungen und Installationsarbeiten) betroffen. Das 4. Obergeschoss ist während der Baumaßnahme nicht in Betrieb. Der Gebäudeteil B wurde Anfang der 1960er Jahre genehmigt. Der aufgeständerte Bau verfügt über ein Zwischengeschoss, das als Aktenlager genutzt wird. Darüber gibt es drei Bürogeschosse. Das statische System des Massivbaus steht im Erdgeschoss auf V–Stützen, besteht im Zwischengeschoss aus Querschotten zur Aussteifung und im Bereich der Bürogeschosse aus Stahlbetonstützen in der Mittelzone und im Bereich der Fassaden. In den Bürogeschossen (Zweibund) sind im Flurbereich Unterzüge vorhanden. Anfang der 1970er Jahre wurde das Gebäude um das heutige 4. Obergeschoss aufgestockt. Die oberste Betondecke wird durch Überzüge statisch gestützt. Das bestehende Dach ist ein Kaltdach mit Sparren und Pfetten aus Holz, mit einer innenliegenden Entwässerung. Das Gebäude wurde 1997 durch den Bezirk Oberbayern bezogen und wird seitdem als Verwaltungsgebäude genutzt. Im Jahr 2010 wurden die Fenster erneuert und ein Wärmedämmverbundsystem auf die beiden Fassaden aufgebracht. Die Büroflächen im obersten Geschoss haben derzeit hohe sommerliche Wärmelasten. Durch die Baumaßnahme sollen die sommerlichen Überhitzungen reduziert werden. Der Gebäudebestand mit seiner Struktur soll innerhalb des Blocks weiterentwickelt werden. Das Raumprogramm für die Aufstockung beinhaltet rund 340 m² Nutzungsfläche (NUF 2) und ca.400 m² Bruttogeschossfläche (BGF).

Architektenleistungen, Dachaufstockung P 14

Abgelaufen
Frist: 26.07.2024
Veröffentlicht: 24.06.2024
Bezirk Oberbayern

Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung für die Aufstockung eines Gebäudeteils beim Verwaltungsgebäude des Bezirks Oberbayern in der Prinzregentenstraße 14 in 80538 München. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung in innerstädtischer Lage mit beengten Platzverhältnissen zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen ökologischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Der Bezirk Oberbayern plant beim Mittelbau (Gebäudeteil B) im Innenhof des Verwaltungsgebäudes das bestehende, leicht flachgeneigte Kaltdach abzubrechen und anschließend diesen Gebäudeteil, um ein Geschoss aufzustocken. Die neue Dachfläche soll als Gründach mit einer solartechnischen Anlage (PV) und mit wertigen Aufenthaltsflächen (Dachterrasse) ausgeführt werden. Des Weiteren sind die Büroräume in der darunterliegenden Etage dieses Gebäudes baulich (statische Ertüchtigungen und Installationsarbeiten) betroffen. Das 4. Obergeschoss ist während der Baumaßnahme nicht in Betrieb. Die neue Aufstockung ist wegen der statischen Gegebenheiten als Leichtbau-Konstruktion in Holz- bzw. als Stahlbau zu planen. Referenzen der Bewerber aus dem Bereich Holz-/Stahlbau sind daher von großer Bedeutung. Das Raumprogramm umfasst Büro-, Konferenz- und Schulungsräume, sowie damit erforderliche sanitäre Anlagen. Verschiedene Bürokonzepte sind denkbar. Am Gebäudetrakt Bauteil B befinden sich direkt östlich und westlich zwei Personenaufzüge, die bereits die Ebene des 5. Obergeschosses unter anderem mit der Behördenkantine andienen. Es gilt auch die zusätzlichen Nutzungsflächen der Aufstockung barrierefrei an den Bestand anzubinden, bzw. zu integrieren. Das Raumprogramm für die Aufstockung beinhaltet rund 340 m² Nutzungsfläche (NUF 2) und ca.400 m² Bruttogeschossfläche (BGF).

Planungsleistung Heizung Lüftung Sanitär, Dachaufstockung P 14

Abgelaufen
Frist: 29.07.2024
Veröffentlicht: 26.06.2024
Bezirk Oberbayern

Gegenstand der Ausschreibung ist die HLS-Planung für die Aufstockung eines Gebäudeteils beim Verwaltungsgebäude des Bezirks Oberbayern in der Prinzregentenstraße 14 in 80538 München. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung in innerstädtischer Lage mit beengten Platzverhältnissen zur Realisierung zu bringen, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt und zeitgemäßen ökologischen und baukulturellen Ansprüchen gerecht wird. Der Bezirk Oberbayern plant beim Mittelbau (Gebäudeteil B) im Innenhof des Verwaltungsgebäudes das bestehende, leicht flachgeneigte Kaltdach abzubrechen und anschließend diesen Gebäudeteil, um ein Geschoss aufzustocken. Die neue Dachfläche soll als Gründach mit einer solartechnischen Anlage (PV) und mit wertigen Aufenthaltsflächen (Dachterrasse) ausgeführt werden. Des Weiteren sind die Büroräume in der darunterliegenden Etage dieses Gebäudes baulich (statische Ertüchtigungen und Installationsarbeiten) betroffen. Das 4. Obergeschoss ist während der Baumaßnahme nicht in Betrieb. Der Gebäudeteil B wurde Anfang der 1960er Jahre genehmigt. Der aufgeständerte Bau verfügt über ein Zwischengeschoss, das als Aktenlager genutzt wird. Darüber gibt es drei Bürogeschosse. Das statische System des Massivbaus steht im Erdgeschoss auf V–Stützen, besteht im Zwischengeschoss aus Querschotten zur Aussteifung und im Bereich der Bürogeschosse aus Stahlbetonstützen in der Mittelzone und im Bereich der Fassaden. In den Bürogeschossen (Zweibund) sind im Flurbereich Unterzüge vorhanden. Anfang der 1970er Jahre wurde das Gebäude um das heutige 4. Obergeschoss aufgestockt. Die oberste Betondecke wird durch Überzüge statisch gestützt. Das bestehende Dach ist ein Kaltdach mit Sparren und Pfetten aus Holz, mit einer innenliegenden Entwässerung. Das Gebäude wurde 1997 durch den Bezirk Oberbayern bezogen und wird seitdem als Verwaltungsgebäude genutzt. Im Jahr 2010 wurden die Fenster erneuert und ein Wärmedämmverbundsystem auf die beiden Fassaden aufgebracht. Die Büroflächen im obersten Geschoss haben derzeit hohe sommerliche Wärmelasten. Durch die Baumaßnahme sollen die sommerlichen Überhitzungen reduziert werden. Der Gebäudebestand mit seiner Struktur soll innerhalb des Blocks weiterentwickelt werden. Ein weiteres Technikgeschoss über der geplanten Aufstockung wird aus bauplanungsrechtlichen Gründen nicht möglich sein. Das Raumprogramm umfasst Büro-, Konferenz- und Schulungsräume, sowie damit erforderliche sanitäre Anlagen. Verschiedene Bürokonzepte sind denkbar. Am Gebäudetrakt Bauteil B befinden sich direkt östlich und westlich zwei Personenaufzüge, die bereits die Ebene des 5. Obergeschosses unter anderem mit der Behördenkantine andienen. Es gilt auch die zusätzlichen Nutzungsflächen der Aufstockung barrierefrei an den Bestand anzubinden, bzw. zu integrieren. Das Raumprogramm für die Aufstockung beinhaltet rund 340 m² Nutzungsfläche (NUF2) und ca.400 m² Bruttogeschossfläche (BGF). Grundlage für die hier ausgeschriebene HLS-Planung wird der Entwurf eines beauftragten Architekturbüros sein, bei dem die Baustoffe Holz oder Stahl eine wesentliche Rolle spielen werden.

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Häufige Fragen zu Bezirk Oberbayern

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bezirk Oberbayern aus München. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 53 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Büro & Computer, Telekommunikation. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Bezirk Oberbayern ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Bezirk Oberbayern: Architektur & Ingenieurwesen (30%), Büro & Computer (17%), Telekommunikation (13%), Bauarbeiten (11%), Transportdienstleistungen (9%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bezirk Oberbayern bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Bezirk Oberbayern folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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