Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 26 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sind Architektur & Ingenieurwesen (54%), Unternehmensberatung & Recht (31%) und Sonstige Dienstleistungen (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Bauarbeiten.
Alle Ausschreibungen von Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
26 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Bei der Entwicklung der Flächen zwischen dem Bahnhof Altona und dem neuen Bahnhofsstandort am Diebsteich spielt die Öffentlichkeitsarbeit eine zentrale Rolle. Die Projektgruppe Diebsteich / Mitte Altona in der BSW ist seit Projektbeginn für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Um diese Aufgabe im erforderlichen Umfang wahrnehmen zu können, ist die Beauftragung eines externen Kommunikationsdienstleisters notwendig. Im Jahr 2015 wurde deshalb die Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit als externer Kommunikationsdienstleister für das Projekt im Rahmen eines europaweiten Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für den Zeitraum 2016 bis 2024 ausgeschrieben. Der Zuschlag wurde auf das Angebot des damaligen Bestbieters erteilt und der Auftrag wurde bis Ende 2024 beauftragt. Dementsprechend ist zum 1. Januar 2025 die Beauftragung eines externen Kommunikationsdienstleisters erforderlich.
Vergabe des qualifizierten Hamburger Mietenspiegels 2025 einschließlich der Fortschreibung 2027
Für die Domachse wird ein Rahmenplan erstellt. Der komplexe Planungsprozess soll durch eine Öffentlichkeitsbeteiligung begleitet werden. In mind. zwei Planungswerkstätten sollen interessierte Hamburger:innen Informationen zum aktuellen Planungsstand erhalten, mit den Planern in Austausch treten und Ideen für die weitere Bearbeitung einbringen können. Auftrag ist die Erarbeitung eines Beteiligungskonzepts, die Organisation und Durchführung von Beteiligungsveranstaltungen und die Erstellung einer Broschüre zum Abschluss des Rahmenplan- und Beteiligungsprozesses.
Die hier als Domachse bezeichnete Straßenfolge ist eine bedeutende Wegebeziehung in der Hamburger Innenstadt. Sie kann als die zentrale Entwicklungsachse angesehen werden, welche die Promenaden der Binnenalster und damit die bestehenden innerstädtischen Lagen des Einzelhandels (Jungfernstieg, Mönckebergstraße, Passagenviertel etc.) mit der Elbe und dem südlichen Überseequartier in der HafenCity verbindet. Für die Domachse selbst ist ein abgestimmtes und übergeordnetes Gesamtkonzept zu entwickeln. Ziel ist es, die Attraktivität der Domachse im Sinne des „Handlungskonzepts Innenstadt“ - „Eine attraktive Innenstadt für alle“ zu steigern. Aufgabe des Rahmenplans ist es, die vielfältigen und zum Teil konkurrierenden Zielvorgaben und Nutzungsansprüche für den Bereich der Domachse in Einklang zu bringen bzw. abgewogene Ausgleiche zwischen diesen herzustellen und mit einem überzeugenden und nachhaltigen Gesamtkonzept die Grundlage für die weitere langfristige Entwicklung zu schaffen. Für den Rahmenplan sollen die architektonischen, städtebaulichen, freiraumplanerischen und verkehrlichen Potenziale und Entwicklungen analysiert und anschließend in eine Gesamtvision für den Bearbeitungsraum überführt werden. Der vollendete Rahmenplan soll ein langfristig tragfähiges Entwicklungskonzept für eines der wichtigsten Stadträume in der Hamburger Innenstadt darstellen, an der sich die zukünftigen planerischen Entwicklungen in diesem Bereich orientieren werden. Für die Erstellung des Rahmenplans muss der Auftragnehmer die Kompetenzen Architektur, Städtebau, Freiraumplanung vereinen. Daher ist vom Auftragnehmer ein geeignetes Team aus Städtebauern, Architekten und Freiraumplanern bzw. Landschaftsarchitekten zusammenzustellen. Der Auftragnehmer übernimmt die Koordination (Projektmanagement) für das Gesamtprojekt Rahmenplan Domachse unter Beteiligung der anderen Auftragnehmer zur internen Abstimmung und führt die Planungsergebnisse zusammen. Des Weiteren übernimmt er die Integration der Planung der Leistung Verkehrsplanung (C) und führt die Schnittstellenabstimmung (inhaltlich und zeitlich) mit den anderen beauftragten Auftragnehmern, um insbesondere gut lesbare Planunterlagen für den beauftragten Auftragnehmer der Leistung Öffentlichkeitsbeteiligung (B) aufzubereiten und an öffentlichen Terminen teilzunehmen. Die Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung (B) und Verkehrsplanung (C) selbst sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung - hierzu erfolgen separate Ausschreibungen gemäß übergeordneter Leistungsbeschreibung.
Die hier als Domachse bezeichnete Straßenfolge ist eine bedeutende Wegebeziehung in der Hamburger Innenstadt. Sie kann als die zentrale Entwicklungsachse angesehen werden, welche die Promenaden der Binnenalster und damit die bestehenden innerstädtischen Lagen des Einzelhandels (Jungfernstieg, Mönckebergstraße, Passagenviertel etc.) mit der Elbe und dem südlichen Überseequartier in der HafenCity verbindet. Für die Domachse selbst ist ein abgestimmtes und übergeordnetes Gesamtkonzept zu entwickeln. Ziel ist es, die Attraktivität der Domachse im Sinne des „Handlungskonzepts Innenstadt“ - „Eine attraktive Innenstadt für alle“ zu steigern. Aufgabe des Rahmenplans ist es, die vielfältigen und zum Teil konkurrierenden Zielvorgaben und Nutzungsansprüche für den Bereich der Domachse in Einklang zu bringen bzw. abgewogene Ausgleiche zwischen diesen herzustellen und mit einem überzeugenden und nachhaltigen Gesamtkonzept die Grundlage für die weitere langfristige Entwicklung zu schaffen. Für den Rahmenplan sollen die architektonischen, städtebaulichen, freiraumplanerischen und verkehrlichen Potenziale und Entwicklungen analysiert und anschließend in eine Gesamtvision für den Bearbeitungsraum überführt werden. Der vollendete Rahmenplan soll ein langfristig tragfähiges Entwicklungskonzept für eines der wichtigsten Stadträume in der Hamburger Innenstadt darstellen, an der sich die zukünftigen planerischen Entwicklungen in diesem Bereich orientieren werden. Für die Erstellung des Rahmenplans muss der Auftragnehmer die Kompetenzen Architektur, Städtebau, Freiraumplanung vereinen. Daher ist vom Auftragnehmer ein geeignetes Team aus Städtebauern, Architekten und Freiraumplanern bzw. Landschaftsarchitekten zusammenzustellen. Der Auftragnehmer übernimmt die Koordination (Projektmanagement) für das Gesamtprojekt Rahmenplan Domachse unter Beteiligung der anderen Auftragnehmer zur internen Abstimmung und führt die Planungsergebnisse zusammen. Des Weiteren übernimmt er die Integration der Planung der Leistung Verkehrsplanung (C) und führt die Schnittstellenabstimmung (inhaltlich und zeitlich) mit den anderen beauftragten Auftragnehmern, um insbesondere gut lesbare Planunterlagen für den beauftragten Auftragnehmer der Leistung Öffentlichkeitsbeteiligung (B) aufzubereiten und an öffentlichen Terminen teilzunehmen. Die Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung (B) und Verkehrsplanung (C) selbst sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung - hierzu erfolgen separate Ausschreibungen gemäß übergeordneter Leistungsbeschreibung.
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) möchte das Räumliche Leitbild der Stadtentwicklung neu auflegen. Hierzu wird ein zweistufiges Verfahren durchgeführt. In der ersten Phase der Erarbeitung sollen im Rahmen eines kooperativen Workshopverfahrens drei interdisziplinär besetzte Planungsteams eingeladen werden, unterschiedliche Szenarien der räumlichen Entwicklung zu erarbeiten. In der zweiten Phase sollen die Erkenntnisse aus dem Workshopverfahren ausgewertet, die Zukunftsentwürfe zu einem Räumlichen Leitbild verdichtet (Synthese) und ausgearbeitet werden. Der gesamte Prozess soll durch ein Dienstleistungsbüro (optional Konsortium als Bietergemeinschaft) begleitet werden. Der Leitbildprozess soll durch unterschiedliche Perspektiven aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik/Verwaltung bereichert werden. Dazu sollen Dialog- und Beteiligungsformate auf unterschiedlichen Ebenen angeboten werden. In die Erarbeitung des Räumlichen Leitbildes werden insbesondere die fachlich tangierten Senatsbehörden und Bezirksverwaltungen eingebunden. Das Räumliche Leitbild ist ein zentrales Steuerungs- und Kommunikationsinstrument für die Perspektiven der Hamburger Stadtentwicklung. Als informelles strategisches Planwerk entfaltet es FHH-intern Bindungswirkung und nimmt als Entscheidungskom-pass gleichzeitig Einfluss auf eine Vielzahl von Entwicklungsprozessen anderer Akteurinnen und Akteure der Stadtentwicklung. Mit dem Räumlichen Leitbild kann Hamburg zeigen, wie die in den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und der Neuen Leipzig-Charta genannten Prinzipien einer sozial gerechten, umwelt- und klimagerechten sowie kulturell und ökonomisch produktiven Stadtentwicklung durch die räumliche Entwicklung der Stadt gesichert werden können.
Im Rahmen von Bebauungsplänen werden bei größeren Vorhaben regelmäßig sowohl Mobilitätskonzepte als auch Verkehrsuntersuchungen für das jeweilige Plangebiet erstellt, um die Ziele im Bereich der Mobilität zu definieren, daraus Anforderungen abzuleiten und die verkehrlichen Auswirkungen auf das Gebiet und das Umfeld zu untersuchen. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung für technische Mobilitätsuntersuchungen für die Stadt Hamburg. Die Rahmenvereinbarung umfasst eine Laufzeit vom 01.07.2025 bis zum 30.06.2027. Der Auftraggeber hat ein 2-maliges Optionsrecht auf eine Verlängerung um jeweils ein Jahr, d.h. vom 01.07.2027 bis zum 30.06.2028 sowie vom 01.07.2028 bis zum 30.06.2029.
Ausgeschrieben wird die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs für den Rahmenplan Kurt-A.-Körber-Chaussee in 21033 Hamburg. Vorbereitend ist eine Bestandsaufnahme/-analyse durchzuführen. Ergänzend zum Wettbewerb gehört die Erarbeitung und Durchführung eines Beteiligungskonzeptes.
Zur Erreichung der Ziele des Hamburger Klimaplans im Wohngebäudebereich hat die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) die „Machbarkeitsstudie zur Erreichung der Klimaschutzziele im Bereich Wohngebäude in Hamburg“ durchführen lassen. Die Machbarkeitsstudie empfiehlt Umsetzungsbausteine, darunter die zentrale Kommunikation durch die FHH, u. a. zur Aktivierung von Eigentümerinnen und Eigentümern von Wohngebäuden zur energetischen Modernisierung. In 2023 wurde bereits eine umfassende Kommunikationsstrategie zur Vermittlung der Förderangebote zur klimagerechten Sanierung von Wohnraum sowie von Informations- und Beratungsinstrumenten entwickelt. Diese soll unter Beibehaltung der zentralen Kampagnenelemente als Ausgangspunkt für die strategische Weiterentwicklung und Optimierung der Kampagne dienen.
Im Rahmen von städtebaulichen Planungen werden regelmäßig Entwässerungsgutachten erstellt, um die wasser- und abwasserwirtschaftlichen Belange umfassend zu berücksichtigen. Ziel ist es, sowohl die Anforderungen für eine wassersensible Regenwasserbewirtschaftung abzuleiten als auch die potenziellen Auswirkungen der Planungen auf das Gebiet und das Umfeld zu untersuchen, um so die entwässerungstechnische Erschließung zu sichern. Diese Rahmenvereinbarung, die auf Basis der vorliegenden Leistungsbeschreibung zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und mehreren Auftragnehmern geschlossen werden soll, dient dazu, dass die Hamburger Bezirksämter sowie die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen die entsprechenden Gutachten im Rahmen von Bebauungsplan-verfahren sowie vorgelagerten informellen Planverfahren wie Funktions- und Rahmenplänen als auch von städtebaulichen Wettbewerbsverfahren beauftragen können. Der Untersuchungsraum wird somit durch die einzelnen Bebauungsplanverfahren/ Plangebiete und deren Umfeld definiert. Ob und in welchem Umfang die Untersuchungen zu erfolgen haben, wird frühzeitig im Rahmen des Bauleitplanverfahrens (möglichst im Rahmen der Grobab-stimmung) festgelegt. Die Untersuchungsergebnisse fließen in die Abwägung des jeweiligen Bebauungsplans ein bzw. sollen in vorgelagerten städtebaulichen Verfahren als Grundlageninformationen für die Planung dienen. Zudem können konkrete Regelungen bzw. Entwässerungsgutachten als Anlage in städtebauliche Verträge übernommen werden.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen aus Hamburg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 26 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Unternehmensberatung & Recht, Sonstige Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen: Architektur & Ingenieurwesen (54%), Unternehmensberatung & Recht (31%), Sonstige Dienstleistungen (8%), Bauarbeiten (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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