Frist abgelaufen

Zusmarshausen, Neubau mehrgruppiger Hort, Tragwerksplanung gem. § 49 ff HOAI 2021

Auftraggeber
Veröffentlicht
13.06.2024
Angebotsfrist
14.10.2024
Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff HOAI 2021
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
13.06.24
Abgabefrist
14.10.24
Öffnung
14.10.24
Vertragsbeginn
16.12.24

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Zusmarshausen, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
postfach@zusmarshausen.de
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Telefon
+49 82918734
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Website
https://www.zusmarshausen.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien (Mindestanforderungen)

    • : a) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 140.000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung
    • b) Erklärung des Bieters zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV:Eigenerklärung im Eignungsnachweis über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 2.000.000 EUR für Personenschäden und über 2.000.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zumAbschluss muss vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. BeiVersicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- undSachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beideSchadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummenabgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung desVersicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der gefordertenHaftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien (Mindestanforderungen):: a) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft (BIEGE) über die Anzahl der technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2021, 2022, 2023) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 technischen festangestellten VZ-MA (bei 40 h / Woche) inkl. Geschäftsführung (GF) im Leistungsbild Tragwerksplanung.Freie MA sind wie Unterauftragnehmer (UA) im Eignungsnachweis aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ gem. § 47 Abs. 1 VgV im Eignungsnachweis unter Anlage 1 ist von den freien MA auszufüllen.b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung des Bieters über die Berufsqualifikation eines GF oder einer FK gem. § 75 VgV: Der Bewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der GF bzw. unter den FK mind. 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen" o. vgl. gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bieters. (Sitz des Bieters) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Eintragung in die Ingenieurkammer und Abschlussurkunde/ -zeugnis mit Angabe der Fachrichtung und Abschlussdatum. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen" o. vgl. nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.c) Die Berufserfahrung des GF oder der FK [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter b) Berufsqualifikation] im Leistungsbild Tragwerksplanung ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung ist 5 Jahre Berufserfahrung für den GF oder die FK im Leistungsbild Tragwerksplanung.

  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien (Referenzbewertung):: Angabe von 1 Referenz (LPH 2-6) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Folgende Mindestanforderungen gelten bei dem Referenzprojekt (= Eignungskriterien): - Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.07.2018 - 30.06.2024 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 6 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. - Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von mind. 3,25 Mio. € brutto (KG 300+400). - Vergleichbarkeit der Komplexität: Das Referenzprojekt wurde mindestens der Honorarzone III zugeordnet. - Bei dem Referenzprojekt wurden die Leistungsphasen 2-6 dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht. - Gegenstand des Referenzprojektes ist eine Neukonzeption eines Tragsystems. - Bei dem Referenzprojekt ist das Tragsystem in Holz-/Holzhybridbauweise konzipiert.- Bei dem eingereichten Referenzprojekte wurde als Besondere Leistung die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statsichen Unterlagen gem. Anlage 14 HOAI LPH 8 beauftragt und selbst erbracht.- Bei dem eingereichten Referenzprojekt wurde als Besondere Leistung der Nachweis zum konstruktiven Brandschutz, soweit erforderlich unter Berücksichtigung der Termperatur (Heißbemessung) erbracht.- Eine Referenzdarstellung ist beigefügt.Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform.Die Nichteinhaltung der Eignungskriterien führt zum Ausschluss.Der AG behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten AG über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bieter, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.Als Büroreferenz wird auch eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für den Referenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren, und den Mitarbeitern im neuen Büro besteht.

  • Objektive Kriterien für den Eignungsnachweis der Bieter:- wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,- technische und berufliche Leistungsfähigkeit.- oben unter "Sonstiges" genannte Kriterien zur Referenzbewertung.Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Eignungskriterien".Alle Eignungskriterien sind Mindestanforderungen.

Zuschlagskriterien

  • A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)

  • B) Darlegung der Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)

  • C) Honorar

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