Veröffentlichung 09.06.26 | Fragenfrist 26.06.26 | Abgabefrist 06.07.26 |
Eignungskriterien
Handelsregisterauszug (o.ä.) Näheres siehe Ziffer 12 des Verfahrensleitfadens (Teil A der Vergabeunterlagen - Unterlage A1)
Eigenerklärung über die Gesamtjahresumsätze in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Mindestanforderung: Gesamtjahresumsätze in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von jeweils mindestens EUR 1.200.000 netto p.a. Diese Beträge gelten, wenn der Bieter den Zuschlag für ein (1) Los erhalten möchte. Möchte ein Bieter den Zuschlag für mehr als ein Los erhalten, so vermehren sich die Beträge entsprechend auf das Doppelte, Dreifache oder Vierfache. Näheres siehe Ziffer 12 des Verfahrensleitfadens (Teil A der Vergabeunterlagen - Unterlage A1)
Eigenerklärung über die Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Verpflegung in sozialen und Bildungseinrichtungen) in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Näheres siehe Ziffer 12 des Verfahrensleitfadens (Teil A der Vergabeunterlagen - Unterlage A1)
Versicherungsschutz (Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung) Mindestanforderung
Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren und aktuell Näheres siehe Ziffer 12 des Verfahrensleitfadens (Teil A der Vergabeunterlagen - Unterlage A1)
Referenzen über bereits ausgeführte Aufträge über vergleichbare Leistungen (vergleichbare Leistungen beinhalten die Verpflegung in sozialen und Bildungseinrichtungen) in den letzten drei Jahren Mindestanforderung: Nachweis von insgesamt mindestens drei (3) Referenzen über bereits ausgeführte Aufträge jeweils über vergleichbare Leistungen (vergleichbare Leistungen beinhalten die Verpflegung in sozialen und Bildungseinrichtungen) in den letzten drei Jahren - Eine (1) Referenz muss die Verpflegung im Wege der Warmlieferung ("Cook and Hold") beinhalten. - Eine (1) Referenz muss die Verpflegung in einer Kindertagesstätte beinhalten. - Die eingereichten Referenzen müssen - zusammen betrachtet - für einen Zeitraum von mindestens sechs (6) Monaten die Verpflegung mit mindestens 1.000 Portionen werktäglich umfassen. Diese Anzahl gilt, wenn der Bieter den Zuschlag für ein (1) Los erhalten möchte. Möchte ein Bieter den Zuschlag für mehr als ein Los erhalten , so vermehrt sich die geforderte Anzahl werktäglicher Portionen entsprechend auf das Doppelte, Dreifache oder Vierfache Näheres siehe Ziffer 12 des Verfahrensleitfadens (Teil A der Vergabeunterlagen - Unterlage A1)
Zuschlagskriterien
Konzept: Einzureichen ist ein Konzept (max. zehn (10) Seiten). Bieter haben im Konzept schlüssig darzulegen, wie sie beabsichtigen, die Leistung unter Einhaltung der Vorgaben der Leistungsbeschreibung zu erbringen und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die sich aus der Leistungsbeschreibung und den weiteren Vergabeunterlagen ergebenden Anforderungen sind dabei einzuhalten. Bewertet wird die Schlüssigkeit der Darstellung der Prozessabläufe und der Erfüllung der Vorgaben der Leistungsbeschreibung in den folgenden Unterkriterien. Dabei wird positiv bewertet, wenn das Konzept über die aufgestellten Anforderungen der Leistungsbeschreibung und der weiteren Vergabeunterlagen hinausgeht. Näheres, einschließlich Unterkriterien und ihre jeweilige Gewichtung, ist in Ziffer 13 a) des Verfahrensleitfadens (Teil A der Vergabeunterlagen - Unterlage A1) geregelt.
Speiseplan: Das Formblatt Wochenspeiseplan (Teil C der Vergabeunterlagen - Anlage 2 zum Angebotsschreiben) ist ausgefüllt einzureichen. Der eingereichte Wochenspeiseplan muss die Vorgaben der Leistungsbeschreibung erfüllen. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben der Leistungsbeschreibung wird ein eingereichter Wochenspeiseplan mit null (0) Punkten bewertet. Näheres, einschließlich Unterkriterien und ihre jeweilige Gewichtung sowie die Modalitäten der Jurybewertung, ist in Ziffer 13 b) des Verfahrensleitfadens (Teil A der Vergabeunterlagen - Unterlage A1) geregelt.
Testessen: Für jedes Los wird anhand der Zuschlagskriterien 1 (Konzept) und 2 (Speiseplan) eine Rangfolge der geeigneten Bieter, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind und form- und fristgerecht ein vollständiges Angebot eingereicht haben, gebildet. Die jeweils so ermittelten fünf (5) bestplatzierten Bieter werden eingeladen, ein Beispielgericht im Rahmen eines Testessens zu präsentieren. Belegt ein Bieter bei mehreren Losen einen der fünf (5) ersten Rangplätze, erhält er eine (1) Einladung (d.h. zur Klarstellung: Es werden insgesamt mindestens fünf (5), maximal 20 Bieter eingeladen werden). Der Auftraggeber wird zur Gewährleistung der Vergleichbarkeit einen Warenkorb mit zwingend zu verwendenden Zutaten vorgeben. Bietern steht es frei, darüber hinaus weitere Zutaten zu verwenden. Das servierte Gericht muss die Vorgaben der Leistungsbeschreibung erfüllen. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben der Leistungsbeschreibung wird das Testessen mit null (0) Punkten bewertet. Näheres, einschließlich Unterkriterien und ihre jeweilige Gewichtung sowie die Modalitäten der Jurybewertung, ist in Ziffer 13 c) des Verfahrensleitfadens (Teil A der Vergabeunterlagen - Unterlage A1) geregelt.
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