Veröffentlichung 28.05.26 | Teilnahmefrist 29.06.26 |
Eignungskriterien
Mit dem Teilnahmeantrag sollen möglichst folgende Unterlagen vorgelegt werden (bei Bewerbergemeinschaften von jedemMitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123, 124 GWB vorliegen beziehungsweise erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind, - der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern et cetera) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern,Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist. b) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt (z. B. durch Angabe der Gründe, die zur Bildung der Bewerbergemeinschaft geführt haben), und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie Abschluss und Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Bei der Eignungsprüfung wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Bewerbergemeinschaften müssen eine(n) einzige(n) Ansprechpartner(in) benennen. c) Eigenerklärung Russland-Sanktionen (nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 inder Fassung des Art. 1 Ziff. 20 der Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in derUkraine destabilisieren. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden.
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied). Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. Gesamtumsätze des Bewerbers sowie Gesamtumsätze des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen. Aus den Angaben sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jeweils einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mind. 80.000,00 € mit Leistungen des Technischen Monitorings erwirtschaftet hat. Sofern die Umsätze für das Jahr 2025 noch nicht vorliegen, sollen die Bewerber die Umsätze der Jahre 2022, 2023 und 2024 angeben. Bewerbergemeinschaften werden als Ganzes betrachtet. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in §47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und sofern sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der AG behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des §56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied). Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. Erklärung, dass das Unternehmen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von: - mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden, - mindestens 5 Mio. EUR für sonstige Schäden unterhält, bzw. im Auftragsfall abschließt. Zudem Erklärung, dass das Unternehmen die Beiträge für die bestehende Berufshaftpflichtversicherung rückstandslos entrichtet hat.
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied). Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. Angabe der Anzahl der Mitarbeiter und Anzahl der operativ und hauptsächlich als Projektleiter im Bereich Technisches Monitoring tätigen Mitarbeiter. Aus den Angaben sollte sich ergeben, dass in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jeweils mindestens 6 Mitarbeiter beschäftigt waren und davon jeweils mindestens 3 Mitarbeiter hauptsächlich als Projektleiter im Fachgebiet Technisches Monitoring beschäftigt wurden. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in §47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und sofern sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der AG behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des §56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied). Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. Bewerber werden aufgefordert, auf gesonderter Referenzliste in einem Format ihrer Wahl oder der nachfolgenden Liste, mind. 3 Referenzen zu benennen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Technisches Monitoring, LPH 3-9 gemäß Empfehlung Nr. 178 des AMEV - Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen), unter Angabe des genauen Auftrags und des Auftraggebers, des jeweiligen Leistungsumfangs, des jeweiligen Leistungszeitraumes, der Art des Gebäudes und der jeweiligen Baukosten (KG 300 + 400) netto. (Gerne mit Beschreibung und Plänen als separate Anlage pro Referenz auf einem DinA 3 Blatt). Die Referenzprojekte sollten im Idealfall jeweils den folgenden Kriterien genügen
Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium: Projektorganisation
Qualitätskriterium: Qualifikation und Erfahrung der Projektbeteiligten
Qualitätskriterium: Projekteinschätzung
Qualitätskriterium: Beantwortung von Fachfragen
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