Öffentliche Ausschreibung

Stadt Cottbus - VHVmöTw 38/2024 - Nachhaltige Bildung für die Zukunft im Pädagogisches Zentrum für Natur und Umwelt (PZNU) - NaBiZu: Gebäudeplanung & Freianlagen gemäß HOAI 2021

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Auftraggeber

Stadtverwaltung Cottbus

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Beschreibung

Im Rahmen des Förderprogramms "Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa)" des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) soll das bestehende PZNU mit seinen Gebäuden und Freianlagen saniert und modernisiert werden. Mit dem neuen Umweltbildungszentrum auf dem Gelände des PZNU und dem neuen Konzept zur Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung verfolgt die Stadt Cottbus ganz explizit die Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie sowie der kommunalen Ausrichtung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und der Umsetzung von Handlungsansätzen im Rahmen der Begleitungsprozesse der Förderungen der SKEW "Global nachhaltige Kommune Brandenburg" sowie dem Forschungsprojekt "Die Agenda 2030 durch Stadtentwicklung auf lokaler Ebene umsetzen". Im Umweltbildungszentrum sollen explizit die umweltbezogenen Nachhaltigkeitsziele im Vordergrund spielen. Im Fokus steht explizit das SDG 11 "Nachhaltige Städte" mit den Fragen von individuellen, kollektiven, kommunalen und / oder regionalen Nachhaltigkeitsstrategien. Auf der Metaebene bedeutet dies: - die Auseinandersetzung mit den Fragen von Konsum und Wachstum und in Kette die Frage von fairer und nachhaltiger Beschaffung, - die Achtung vor der Endlichkeit von Ressourcen (Up- und Recycling, Vermeidung von Plaste, Müllvermeidung, Kreislaufwirtschaft, - Mobilität - Bau und Sanierung, Ökobilanz (Umgang mit Wasser, Energie etc.) - Versiegelung und Entsiegelung - Biodiversität Die Baumaßnahme wird unter Weiternutzung des PZNUs erfolgen, da dieses nur über begrenzte Ausweichmöglichkeiten verfügt. In Anlehnung an den Leitfaden für nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat sollen auch bei diesem Bauvorhaben Aspekte der Ökonomie, Ökologie, Soziokultureller und funktionaler Qualität sowie der Technischen Qualität und der Prozessqualität betrachtet werden (keine Zertifizierung erforderlich). So ist u.a. die Barrierefreiheit im / am Gebäude zu prüfen und die Baumaßnahme hat unter energetischen Aspekten mit Blick auf die Schonung natürlicher Ressourcen - während der Bauphase sowie in der Nutzungszeit - zu erfolgen. Der Planungsbeginn ist angesetzt zum III. Quartal 2024 mit dem Ziel einer kurzen Planungsphase bis zur Fertigstellung spätestens 2027. Zur Realisierung dieses Bauvorhabens ist der Einsatz von Fördermittel geplant, welche eine Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt.

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