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Rahmenvertrag Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung

Auftraggeber
Veröffentlicht
20.05.2026
Angebotsfrist
Rahmenvertrag Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung für die Instandhaltung und Erneuerung von technischen Gebäudebestandsanlagen der STADT UND LAND
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
20.05.26
Teilnahmefrist
18.06.26
Vertragsbeginn
01.09.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Berlin, Deutschland
E-Mail
ausschreibung@stadtundland.de
Freischalten
Telefon
+3068926452
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bieters/Bietergemeinschaft für die vergleichbaren Leistungen in Höhe von 800.00 Euro.

    • Die Eigenerklärung zur Eignung ist vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Unterauftragnehmern auszufüllen.
    • Der Auftraggeber wird über den Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Unter-auftragnehmern, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern und diesen seiner Entscheidung über die Eignung zugrunde legen. Die Eigenerklärung ist eine Mindestanforderung des Auftraggebers und die Nichterfüllung der An-forderungen führt zwingend zum Ausschluss.
    • Eigenerklärung Frauenförderung ist vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen. Die Eigenerklärung ist eine Mindestanforderung des Auftraggebers.
    • Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer Eintragung in das Berufsregister (z. B.
    • Handelsregister, Architektenkammer, Ingenieurkammer).
    • Diese Erklärung ist eine Mindestanforderung.
  • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit ☒ Erklärung über geeignete Referenzen r in denen die Ausführung in den letzten höchstens fünf Jahren erfolgt ist und die mit der gegenständlichen Leistung vergleichbar sind mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. Mit dem Teilnahmeantrag sind mindestens 7 geeignete Referenzen aus den letzten fünf Jahren (Zeitraum 2020 2025) einzureichen, wie folgend beschrieben

    • - Eine Referenz zur Planung und Umsetzung von unterschiedlichen Heizzentralen mit mehr als 6 Wohneinheiten.
    • - Zwei Referenzen zur Planung (LP 1-8) von Tiefbaumaßnahmen von Verlegung Trinkwasser, Heizungsleitungen und Kabel mit einer Länge von mindestens 20m.
    • - Zwei Referenzen zur Planung (LP 1-8) von Rauchabzugsanlagen oder Brandmeldeanlagen
    • - Zwei Referenzen zur Planung (LP 1-8) von elektrotechnischen Anlagen im Gewerbebereich oder in Sonderbauten.
    • Anzugeben sind:
    • o Auftraggeber mit Ansprechpartner,
    • o Telefonnummer für eventuelle Rückfragen
    • o Anrechenbare Kosten
    • o Projekt-Adresse/Ort
    • o Beschreibung der Leistungsinhalte und Leistungsphasen,
    • o Ausführungszeitraum
    • Begründung: Der Referenzzeitraum wurde auf fünf Jahre verlängert, da sich die Ausführung mit LP 8 erfahrungsgemäß über einen längeren Zeitraum hinzieht.
  • Erklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurch-schnittlich und der aktuell beschäftigten Arbeitskräfte und Führungskräfte. Mindestanforderung

    • 8 Mitarbeitende ingenieurtechnisches Personal (Hoch-/Fachschulabschluss oder vergleichbar).
    • Nachweis in Form einer Eigenerklärung mit der Angabe der Anzahl der Mitarbeiter mit Hoch-/Fachschulabschluss.
  • Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bieters/Bietergemeinschaft für die vergleichbaren Leistungen in Höhe von 800.00 Euro.

    • Die Eigenerklärung zur Eignung ist vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Unterauftragnehmern auszufüllen.
    • Der Auftraggeber wird über den Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Unter-auftragnehmern, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern und diesen seiner Entscheidung über die Eignung zugrunde legen. Die Eigenerklärung ist eine Mindestanforderung des Auftraggebers und die Nichterfüllung der An-forderungen führt zwingend zum Ausschluss.
    • Eigenerklärung Frauenförderung ist vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen. Die Eigenerklärung ist eine Mindestanforderung des Auftraggebers.
    • Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer Eintragung in das Berufsregister (z. B.
    • Handelsregister, Architektenkammer, Ingenieurkammer).
    • Diese Erklärung ist eine Mindestanforderung.

Zuschlagskriterien

    • 80% Preis
    • Die Wertung der höheren Angebotspreise erfolgt nach der Formel: Niedrigster Preis/Angebotspreis x Ge-wichtung
  • Qualität

    • 20 %
    • Die Bieter sollen in einem Konzept ihre Herangehensweise an das Projekt beschreiben. Es soll nachvoll-ziehbar dargestellt werden, wie sichergestellt wird, dass die Umsetzung der Maßnahme innerhalb der Termine und Kosten unter Einhaltung der Qualität gewährleistet werden kann. Dabei ist auch auf die per-sonellen Kapazitäten und Vertretungsregelungen einzugehen.
    • Grundlage für die Erstellung des Konzepts ist ausschließlich das Projekt WE002, Höpner Str. 19/21, Ein-bau einer Wärmepumpe. Anhand dieses Vorhabens soll das Qualitätssicherungskonzept die Herange-hensweise des Bieters exemplarisch beschreiben. Dieses Projekt weist die ganze Bandbreite der zu er-wartenden Maßnahmen auf und ist somit repräsentativ.
    • Erwartet wird ein Konzept, welches die o. a. Schwerpunkte abbildet und zusammen mit der Personalkapa-zitätsplanung die erfolgskritischen Meilensteine umsetzt:
    • Aus folgenden Themenschwerpunkten wird der Bieter 3-5 Meilensteine auswählen und im Konzept näher beschreiben:
    • - Organigramm / Projektstruktur,
    • - Umgang mit Schad- und Gefahrstoffe, Abfallmanagement,
    • - Sicherstellung aller behördlichen Genehmigungen in Bezug auf Milieuschutz,
    • - Erarbeitung der Ausschreibungsplanung, Ausschreibungs- und Vergabekonzept, gewerkespezi-fische, planerische Schnittstellenliste,
    • - Darstellung der Zusammenarbeit mit AG während der Vergabephase,
    • - Bauüberwachungs- und Abnahmeprozess
    • örtliche Präsenz, Umgang mit Mängeln, Sicherstel-lung
    • der Qualitäten, Termine und Baukosten
    • - Darstellung der Unterstützung des AG bei der Betreuung von Mietern bei der Vorbereitung der Baumaßnahme und während der Bauausführung,
    • - Berichtswesen/ Dokumentation,
    • Das Qualitätssicherungskonzept sollte einen Umfang von drei bis fünf A4 Seiten haben und wird Vertrags-bestandteil der Rahmenvereinbarung.
    • Die Bewertung der Konzepte wird durch Vertreter des Bereiches Technik sowie des Strategischen Ein-kaufs vorgenommen. Bewertet wird die Nachvollziehbarkeit, Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Überzeugungskraft der erläuterten Lösungsansätze in ihrer Gesamtheit – unter Anwendung der absoluten Bewertungsmethode, d.h. jedes Angebot wird für sich bewertet. Die Bewertung und Punktevergabe erfolgt nach folgenden Abstufungen:
    • Dabei kommt folgende Punktevergabe zur Anwendung:
    • - 20 Punkte „sehr gut“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein sehr hohes Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und darüber hin-aus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen in besonderem Maße zu erfüllen.
    • - 16 Punkte „gut“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein hohes Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und darüber hinaus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen gut zu erfüllen.
    • - 12 Punkte „befriedigend“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein grundsätzliches Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und darüber hinaus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen zu erfüllen.
    • - 8 Punkte „ausreichend“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein grundsätzliches Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und darüber hinaus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen trotz Mangelhaftigkeit zu erfüllen.
    • - 4 Punkte „mangelhaft“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein fehlendes Projektverständnis und erweckt den Eindruck, Anforderungen und darüber hinaus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen nicht ohne Nachbesserung er-füllen zu können.
    • - 0 Punkte „ungenügend“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein falsches Projektverständnis und erweckt den Eindruck, Anforderungen und dar-über hinaus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen keinesfalls erfüllen zu können
    • 80% Preis
    • Die Wertung der höheren Angebotspreise erfolgt nach der Formel: Niedrigster Preis/Angebotspreis x Ge-wichtung
  • Qualität

    • 20 %
    • Die Bieter sollen in einem Konzept ihre Herangehensweise an das Projekt beschreiben. Es soll nachvoll-ziehbar dargestellt werden, wie sichergestellt wird, dass die Umsetzung der Maßnahme innerhalb der Termine und Kosten unter Einhaltung der Qualität gewährleistet werden kann. Dabei ist auch auf die per-sonellen Kapazitäten und Vertretungsregelungen einzugehen.
    • Grundlage für die Erstellung des Konzepts ist ausschließlich das Projekt WE002, Höpner Str. 19/21, Ein-bau einer Wärmepumpe. Anhand dieses Vorhabens soll das Qualitätssicherungskonzept die Herange-hensweise des Bieters exemplarisch beschreiben. Dieses Projekt weist die ganze Bandbreite der zu er-wartenden Maßnahmen auf und ist somit repräsentativ.
    • Erwartet wird ein Konzept, welches die o. a. Schwerpunkte abbildet und zusammen mit der Personalkapa-zitätsplanung die erfolgskritischen Meilensteine umsetzt:
    • Aus folgenden Themenschwerpunkten wird der Bieter 3-5 Meilensteine auswählen und im Konzept näher beschreiben:
    • - Organigramm / Projektstruktur,
    • - Umgang mit Schad- und Gefahrstoffe, Abfallmanagement,
    • - Sicherstellung aller behördlichen Genehmigungen in Bezug auf Milieuschutz,
    • - Erarbeitung der Ausschreibungsplanung, Ausschreibungs- und Vergabekonzept, gewerkespezi-fische, planerische Schnittstellenliste,
    • - Darstellung der Zusammenarbeit mit AG während der Vergabephase,
    • - Bauüberwachungs- und Abnahmeprozess
    • örtliche Präsenz, Umgang mit Mängeln, Sicherstel-lung
    • der Qualitäten, Termine und Baukosten
    • - Darstellung der Unterstützung des AG bei der Betreuung von Mietern bei der Vorbereitung der Baumaßnahme und während der Bauausführung,
    • - Berichtswesen/ Dokumentation,
    • Das Qualitätssicherungskonzept sollte einen Umfang von drei bis fünf A4 Seiten haben und wird Vertrags-bestandteil der Rahmenvereinbarung.
    • Die Bewertung der Konzepte wird durch Vertreter des Bereiches Technik sowie des Strategischen Ein-kaufs vorgenommen. Bewertet wird die Nachvollziehbarkeit, Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Überzeugungskraft der erläuterten Lösungsansätze in ihrer Gesamtheit – unter Anwendung der absoluten Bewertungsmethode, d.h. jedes Angebot wird für sich bewertet. Die Bewertung und Punktevergabe erfolgt nach folgenden Abstufungen:
    • Dabei kommt folgende Punktevergabe zur Anwendung:
    • - 20 Punkte „sehr gut“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein sehr hohes Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und darüber hin-aus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen in besonderem Maße zu erfüllen.
    • - 16 Punkte „gut“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein hohes Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und darüber hinaus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen gut zu erfüllen.
    • - 12 Punkte „befriedigend“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein grundsätzliches Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und darüber hinaus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen zu erfüllen.
    • - 8 Punkte „ausreichend“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein grundsätzliches Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und darüber hinaus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen trotz Mangelhaftigkeit zu erfüllen.
    • - 4 Punkte „mangelhaft“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein fehlendes Projektverständnis und erweckt den Eindruck, Anforderungen und darüber hinaus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen nicht ohne Nachbesserung er-füllen zu können.
    • - 0 Punkte „ungenügend“:
    • Die Auswahl der Themenschwerpunkte und die Darstellung der Vorgehensweise und der Arbeitsin-strumente zeigt ein falsches Projektverständnis und erweckt den Eindruck, Anforderungen und dar-über hinaus die Ziele des Auftraggebers bzw. seine Erwartungen keinesfalls erfüllen zu können

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