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Rahmenvereinbarung Delegationsservice

Auftraggeber
Veröffentlicht
27.05.2026
Angebotsfrist
26.06.2026
Der Delegationsservice ist ein einzigartiges Angebot der Berliner Wirtschaftsförderung und ermöglicht Berlin Partner, alle Leistungen aus einer Hand bereitzustellen. Im Mittelpunkt steht stets der fachliche Bezug, verbunden mit der Darstellung der Stadt in ihrer inhaltlichen Tiefe und räumlichen Dimension. Die Kombination aus inhaltlichem Austausch und stadträumlicher Einbettung macht den Service in seiner Gesamtheit besonders. Ziel ist es nicht lediglich, eine Fachveranstaltung zu organisieren oder zu besuchen, sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem die Teilnehmenden erfahren, welche Akteure in einem Themenfeld eine Rolle spielen, welche Unternehmen in Berlin aktiv sind, wie die Stadt strukturiert ist (z. B. durch die Berliner Wirtschaftscluster) und wie sie Zugang zu relevanten Netzwerken erhalten - etwa durch Veranstaltungsbesuche oder begleitende Austauschformate.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
27.05.26
Fragenfrist
17.06.26
Abgabefrist
26.06.26
Öffnung
26.06.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert
400.000 €
Erfüllungsort
Berlin, Deutschland
Vertragslaufzeit
48 Tage
E-Mail
Vergabestelle@berlin-partner.de
Freischalten
Telefon
+49 3046302-500
Freischalten
Website
https://www.berlin-partner.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Der Bieter hat nachzuweisen, dass eine - zum Zeitpunkt des Fristendes - für den Eingang des Angebots - aufrechte Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen besteht, bzw. dass eine solche Betriebshaftpflichtversicherung durch eine Versicherung in Deckung genommen wird: (1) für Personen- und Sachschäden: mindestens EUR 1.000.000,-- (2) für Vermögensschäden: mindestens EUR 100.000,--, sofern gesetzlich keine höheren Deckungssummen vorgeschrieben sind. Die Begrenzung der Gesamtleistungen für alle Versicherungsleistungen eines Versicherungsjahres darf nicht geringer sein als das Doppelte der oben angeführten Deckungssummen.

  • a) Mindestanforderungen an Unternehmensreferenzen Nr. 1 Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter mit Angebotslegung eine Unternehmensreferenz im Bereich "Betreuung internationale Delegationen", die mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar ist, nachzuweisen. Als vergleichbar gilt ein Auftrag, wenn folgende Parameter (kumulative Mindestanforderungen) erfüllt sind: (1) Es wurden in einem Jahr in Summe mindestens 1.500 Teilnehmende (internationale Delegationen und Besucher), (2) mindestens einhundert Fachprogramme mit einer Dauer von jeweils 1-4 Stunden betreut und (3) die Referenz ist nicht älter als drei Jahre, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses Verfahrens. Konferenzen und Symposien o.ä. zählen hierbei nicht. Anzahl ist in der Projektbeschreibung mit anzugeben. **** b) Mindestanforderungen an Unternehmensreferenzen Nr. 2-3 Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter mit Angebotslegung zwei Unternehmensreferenzen über die Organisation und Durchführung von Fachprogrammen im Bereich internationale Delegationen, die mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar sind, nachzuweisen. Die Referenzen sind nicht älter als drei Jahre, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses Verfahrens. Von diesen Referenzen müssen jeweils 1 verschiedene Referenz in den nachfolgenden Themen angesiedelt sein, mit min. 3 verschiedenen, unter Leistungsbeschreibung 2.3. genannten Zielgruppen (in der Projektbeschreibung mit anzugeben): **** c) Mindestanforderungen an Unternehmensreferenzen Nr. 4-5 Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter mit Angebotslegung zwei Unternehmensreferenzen über die Organisation und/oder Durchführung von Fachveranstaltungen (Workshops, Kongresse, Symposien - jeweils 1x analog und/oder hybrid, 1x digital) passend zu den Themen des gegenständlichen Auftrags nachzuweisen. Aus der aussagekräftigen Beschreibung des Projektgegenstandes muss die Expertise des Bieters in der Organisation und Durchführung von solchen Fachveranstaltungen erkennbar sein. Die Referenzen sind nicht älter als drei Jahre, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses Verfahrens. **** d) Mindestanforderungen an Unternehmensreferenzen Nr. 6 Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter mit Angebotslegung eine Unternehmensreferenz im Bereich Messeservice, die mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar ist, nachzuweisen. Als vergleichbar gilt ein Auftrag, wenn folgende Parameter erfüllt, sind: Leistungen, die im Rahmen von Messeprojekten oder Messeführungen erbracht wurden. Die Referenz ist nicht älter als drei Jahre, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses Verfahrens.

  • Der Bieter hat nachzuweisen, dass eine - zum Zeitpunkt des Fristendes - für den Eingang des Angebots - aufrechte Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen besteht, bzw. dass eine solche Betriebshaftpflichtversicherung durch eine Versicherung in Deckung genommen wird: (1) für Personen- und Sachschäden: mindestens EUR 1.000.000,-- (2) für Vermögensschäden: mindestens EUR 100.000,--, sofern gesetzlich keine höheren Deckungssummen vorgeschrieben sind. Die Begrenzung der Gesamtleistungen für alle Versicherungsleistungen eines Versicherungsjahres darf nicht geringer sein als das Doppelte der oben angeführten Deckungssummen.

  • a) Mindestanforderungen an Unternehmensreferenzen Nr. 1 Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter mit Angebotslegung eine Unternehmensreferenz im Bereich "Betreuung internationale Delegationen", die mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar ist, nachzuweisen. Als vergleichbar gilt ein Auftrag, wenn folgende Parameter (kumulative Mindestanforderungen) erfüllt sind: (1) Es wurden in einem Jahr in Summe mindestens 1.500 Teilnehmende (internationale Delegationen und Besucher), (2) mindestens einhundert Fachprogramme mit einer Dauer von jeweils 1-4 Stunden betreut und (3) die Referenz ist nicht älter als drei Jahre, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses Verfahrens. Konferenzen und Symposien o.ä. zählen hierbei nicht. Anzahl ist in der Projektbeschreibung mit anzugeben. **** b) Mindestanforderungen an Unternehmensreferenzen Nr. 2-3 Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter mit Angebotslegung zwei Unternehmensreferenzen über die Organisation und Durchführung von Fachprogrammen im Bereich internationale Delegationen, die mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar sind, nachzuweisen. Die Referenzen sind nicht älter als drei Jahre, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses Verfahrens. Von diesen Referenzen müssen jeweils 1 verschiedene Referenz in den nachfolgenden Themen angesiedelt sein, mit min. 3 verschiedenen, unter Leistungsbeschreibung 2.3. genannten Zielgruppen (in der Projektbeschreibung mit anzugeben): **** c) Mindestanforderungen an Unternehmensreferenzen Nr. 4-5 Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter mit Angebotslegung zwei Unternehmensreferenzen über die Organisation und/oder Durchführung von Fachveranstaltungen (Workshops, Kongresse, Symposien - jeweils 1x analog und/oder hybrid, 1x digital) passend zu den Themen des gegenständlichen Auftrags nachzuweisen. Aus der aussagekräftigen Beschreibung des Projektgegenstandes muss die Expertise des Bieters in der Organisation und Durchführung von solchen Fachveranstaltungen erkennbar sein. Die Referenzen sind nicht älter als drei Jahre, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses Verfahrens. **** d) Mindestanforderungen an Unternehmensreferenzen Nr. 6 Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter mit Angebotslegung eine Unternehmensreferenz im Bereich Messeservice, die mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar ist, nachzuweisen. Als vergleichbar gilt ein Auftrag, wenn folgende Parameter erfüllt, sind: Leistungen, die im Rahmen von Messeprojekten oder Messeführungen erbracht wurden. Die Referenz ist nicht älter als drei Jahre, nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses Verfahrens.

  • Schlüsselpersonal - Projektleiter Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf enge Zusammenarbeit im direkten Dialog und flexible und zeitnahe Umsetzbarkeit etwaiger sich im Projektverlauf herausstellender organisatorischer Änderungsnotwendigkeiten. Der Auftragnehmer hat deshalb den namhaft gemachten Projektleiter, der für alle Angelegenheiten der Auftragsdurchführung verantwortlich und mit Personalhoheit für seinen Mitarbeiterstab ausgestattet ist, als gesamtverantwortlichen Ansprechpartner für die Auftraggeberin bereit zu stellen. Der Projektleiter ist für die operative Planung und Steuerung des Gesamtprojekts verantwortlich, einschließlich der Koordination aller Teilleistungen. In diesem Zusammenhang trägt er die Verantwortung für das Erreichen von Sach-, Termin- und Kostenzielen im Rahmen der Projektdurchführung. Im Bereich der Planung legt er Ziele sowie benötigte Ressourcen für deren Erreichung fest. Dazu muss er hinreichend befähigt sein, sämtliche das Projekt betreffende Entscheidungen für den Bieter vorzunehmen. Der Projektleiter übernimmt alle Abstimmungen mit der Auftraggeberin sowie die Abwicklungsmodalitäten. Der Projektleiter muss

    • (1) die deutsche Sprache in Wort und Schrift so gut beherrschen, dass eine unbeeinträchtigte Kommunikation mit den Mitarbeitern der Auftraggeberin gewährleistet ist
    • (2) zumindest drei Jahre Berufserfahrung im Bereich Planung und Betreuung internationaler Delegationen aufweisen
    • (3) nachweisen, dass er bereits erfolgreich an drei Projekten, die die Anforderungen für Unternehmensreferenzen erfüllen, mitgearbeitet hat.
  • Schlüsselpersonal - Projektleiter Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf enge Zusammenarbeit im direkten Dialog und flexible und zeitnahe Umsetzbarkeit etwaiger sich im Projektverlauf herausstellender organisatorischer Änderungsnotwendigkeiten. Der Auftragnehmer hat deshalb den namhaft gemachten Projektleiter, der für alle Angelegenheiten der Auftragsdurchführung verantwortlich und mit Personalhoheit für seinen Mitarbeiterstab ausgestattet ist, als gesamtverantwortlichen Ansprechpartner für die Auftraggeberin bereit zu stellen. Der Projektleiter ist für die operative Planung und Steuerung des Gesamtprojekts verantwortlich, einschließlich der Koordination aller Teilleistungen. In diesem Zusammenhang trägt er die Verantwortung für das Erreichen von Sach-, Termin- und Kostenzielen im Rahmen der Projektdurchführung. Im Bereich der Planung legt er Ziele sowie benötigte Ressourcen für deren Erreichung fest. Dazu muss er hinreichend befähigt sein, sämtliche das Projekt betreffende Entscheidungen für den Bieter vorzunehmen. Der Projektleiter übernimmt alle Abstimmungen mit der Auftraggeberin sowie die Abwicklungsmodalitäten. Der Projektleiter muss

    • (1) die deutsche Sprache in Wort und Schrift so gut beherrschen, dass eine unbeeinträchtigte Kommunikation mit den Mitarbeitern der Auftraggeberin gewährleistet ist
    • (2) zumindest drei Jahre Berufserfahrung im Bereich Planung und Betreuung internationaler Delegationen aufweisen
    • (3) nachweisen, dass er bereits erfolgreich an drei Projekten, die die Anforderungen für Unternehmensreferenzen erfüllen, mitgearbeitet hat.

Zuschlagskriterien

  • 40: Punkteberechnung des Preispunktwertes (PPW): P1 (Preis des günstigsten Angebotes) / P2 (Preis des zu bewertenden Angebotes) x 100 = Preispunktwert (PPW)

  • Arbeitsproben: Einen wesentlichen Teil des Angebots bilden die vom Bieter einzureichenden drei Arbeitsproben in Form von einem konzipierten, physischen Fachprogramm, einer analogen Fachveranstaltung und eines Nachhaltigkeitskonzepts. Das Kriterium Qualität "Arbeitsproben" wird insgesamt mit 60% (maximal 60 Punkte) bewertet. Jede Arbeitsprobe wird mit 20% (maximal 20 Punkte) gewichtet. Die Bewertungsmatrix ist der Anlage "260045 Aufforderung" zu entnehmen. Punkteberechnung des Qualitätspunktwertes (QPW): Summer der Punkte aller Unterkriterien = Qualitätspunktwert (QPW) *** Gesamtpunktzahl: (PPW x Gewichtung) + (QPW x Gewichtung) = Gesamtpunktzahl

  • 40: Punkteberechnung des Preispunktwertes (PPW): P1 (Preis des günstigsten Angebotes) / P2 (Preis des zu bewertenden Angebotes) x 100 = Preispunktwert (PPW)

  • Arbeitsproben: Einen wesentlichen Teil des Angebots bilden die vom Bieter einzureichenden drei Arbeitsproben in Form von einem konzipierten, physischen Fachprogramm, einer analogen Fachveranstaltung und eines Nachhaltigkeitskonzepts. Das Kriterium Qualität "Arbeitsproben" wird insgesamt mit 60% (maximal 60 Punkte) bewertet. Jede Arbeitsprobe wird mit 20% (maximal 20 Punkte) gewichtet. Die Bewertungsmatrix ist der Anlage "260045 Aufforderung" zu entnehmen. Punkteberechnung des Qualitätspunktwertes (QPW): Summer der Punkte aller Unterkriterien = Qualitätspunktwert (QPW) *** Gesamtpunktzahl: (PPW x Gewichtung) + (QPW x Gewichtung) = Gesamtpunktzahl

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Eigenerklärung124 KB32 Seiten
Eignungskriterien56 KB6 Seiten
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