Mit Abschluss der Maßnahmen soll das Bad über eine einheitliche Steuerung verfügen, die
mindestens dem Automatisierungsgrad B entspricht und einen energieoptimierten Betrieb
ermöglicht
Aktuell verfügen die Kreisläufe 1,5,6,7,8,9,11 jeweils über eine eigene nicht automatische
Steuerung, die dezentral, analog und manuell zu bedienen ist.
Mit Abschluss der Maßnahmen soll das Bad über eine einheitliche Steuerung verfügen, die
mindestens dem Automatisierungsgrad B entspricht und einen energieoptimierten Betrieb
ermöglicht
Es sind neue Schaltschränke und Leitungen zu installieren und entsprechend mit den
Feldgeräten zu verbinden.
Entsprechend sind auch die Feldgeräte technisch auf einem für die Optimierung
unzureichenden Niveau. Ein Teil der Pumpen verfügt über Frequenzumrichter die über einen
weiteren dezentralen Schaltschrank mit nicht anpassbarer Programmierung dem Zugriff des
Personals über die eingestellten Parameter hinaus entzogen. Die Kreisläufe 2,3,4,10 und die
Schlammwasseraufbereitung arbeiten mit isolierten Steuerungen, die nicht über eine
einheitliche Bedienoberfläche überwacht und optimiert werden können.
Die aktuelle Technik wird in neue Schaltschränke verlegt. Diese sollen durch den Einbau von
digitalen Steuermodulen (SPS Siemens S7) und einer Verbindung über Profinet auf ein digital
technisches Niveau gebracht werden, das dem technischen Personal über die
Benutzeroberfläche der GLT alle erforderlichen Information auf einem Bildschirm darstellt
und die entsprechenden Anpassungen über diese Oberfläche erlaubt.
Massen:
Vorbereitung, Installation und Anschluss von 6 neuen Schaltschränken für Badewassertechnik,
Umrüstung von zwei bestehenden Schaltschränken
Verlegen von ca. 2180 m Leitungen für die Spannungsversorgung und ca 4.400m
Signalleitungen. Rückbau von der gleichen Menge an aktuell verlegten Signalleitungen
Lose (1)
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