Die am Institut vorhandene Mikroskop-Ausstattung soll durch ein weiteres konfokales Laser-Scanning-Mikroskop ergänzt werden, das Aufnahmen von lebenden, pflanzlichen Proben ermöglicht. Dabei muss nicht nur eine gute spektrale Trennung von eingebrachter Fluoreszenz (Farbstoffe, fluoreszierende Proteine) und Autofluoreszenz (Zellwand, Chlorophyll) gewährleistet sein, sondern die verwendbare Anregungswellenlänge muss frei wählbar sein, um die optimale Anregung zur Minimierung der Autofluoreszenz zu finden. Weiterhin soll das LSM eine integrierte Lösung zur qualitativen fluoreszenzlebenszeitbasierten Detektion enthalten. Das System soll auf einen vorhandenen, schwingungsgedämpften Tisch installiert werden.