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HLSK - Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 1-3, 8 (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) - Lph 3-8 sowie Besondere Leistungen - für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes (Bauteil B) der Vincentinum Klinik in Augsburg

Auftraggeber
Veröffentlicht
26.05.2026
Angebotsfrist
Umbau und Sanierung inkl. Rückbauarbeiten der Aufnahmestation zu einer neuer zentralen Notaufnahme inkl. Radiologie sowie zwei zusätzliche OPs mit Aufwachraum und einer Intensiv- und einer Intermediate-Care- Station im Zentralbau (Bauteil B) der Vincentinum Klinik (Versorgungsstufe I) in Augsburg. Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 u. 8 in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI 2021 AnlG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen AnlG 2: Wärmeversorgungsanlagen AnlG 3: Lufttechnische Anlagen AnlG 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken; AnlG 1: Lph 3+4 + Bau- und Ausstattungsplanung (Stufe 1), Lph 5 (Stufe 2), Lph 6+7 + Verfahrensbetreuung (Stufe 3), Lph 8 (Stufe 4), stufenweise Beauftragung AnlG 2+3+8: Lph 3 + Bau- und Ausstattungsplanung (Stufe 1), Lph 5 (Stufe 2), Lph 6+7 + Verfahrensbetreuung (Stufe 3), Lph 8 (Stufe 4), stufenweise Beauftragung.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
26.05.26
Fragenfrist
18.06.26
Teilnahmefrist
25.06.26
Vertragsbeginn
01.10.27

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Augsburg, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabe@hplusa.de
Freischalten
Telefon
089961606400
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Ergänzend zu 4.1 des Bewerberbogens

    • 4.1.1 Registereintrag gemäß § 44 Abs. 1 VgV Angabe zu Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
    • 4.1.2 Berufsqualifikation gemäß §§ 44 Abs. 2 und 75 Abs. 1-3 VgV
    • Mindestbedingung: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur*in" oder die Zulassung zum "staatlich geprüften Techniker".
    • Abschluss einer baufachlichen Hochschulausbildung (z.B. Technische Gebäudeausrüstung) oder Zulassungsnachweis Erfüllung/Nachweis:
    • Mitgliedschaft Ingenieurkammer, berufsqualifizierendes Abschlusszeugnis, Zulassungsnachweis oder anderer gleichwertiger Nachweis. (Bei
    • juristischen Personen ist der Nachweis entweder für die Gesellschaft oder für mindestens einen der Geschäftsführer*innen oder mindestens durch die für das Projekt verbindlich vorgesehenen Projektleitung vorzulegen.)
  • Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ergänzend zu 4.2 des Bewerberbogens

    • 4.2.1 Eigenerklärung zum spezifischen Jahresumsatz (netto) für Leistungen des ausgeschriebenen Leistungsbildes der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß §45 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 und Abs. 2 VgV.
    • Geforderte Mindeststandards:
    • Ergänzend zu 4.2 des Bewerberbogens:
    • 4.2.1 Der Mindestumsatz beträgt 500.000 EUR (netto) pro Jahr. (Im Falle einer Bewerbergemeinschaft wird der Umsatz aller Mitglieder summiert. Für die Wertung wird der Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahren gebildet.)
  • Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ergänzend zu 4.2 des Bewerberbogens

    • 4.2.2 Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (mit Angabe der Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden und deren Maximierung im Kalenderjahr) gemäß § 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 VgV.
    • Geforderte Mindeststandards:
    • Ergänzend zu 4.2 des Bewerberbogens:
    • 4.2.2 Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft verpflichtet sich im Auftragsfall eine Berufshaftpflichthaftpflichtversicherung mit folgenden Konditionen bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
    • Mindestsumme von: ≥ 3.000.000 € für Personenschäden, ≥ 5.000.000 € für sonstige Schäden, ≥ 3-fache der Deckungssumme pro Jahr
    • (Ersatzleistung des Versicherers) Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen
    • werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
  • Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ergänzend zu 4.3 des Bewerberbogens

    • 4.3.1 Eigenerklärung zur Spezifischen Personalstärke für Leistungen des ausgeschriebenen Leistungsbildes der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.
    • 4.3.2 Eigenerklärung zu Referenzprojekten aus welchen die Erfahrung des Bewerbers bei Projektaufgaben vergleichbarer Größe und
    • Art entsprechend hervorgeht gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV.
    • Es werden nur die folgenden Angaben berücksichtigt: - Allgemeine Angaben (Projekttitel und -beschreibung, Auftraggeber, Vertragsverhältnis, Urheberschaft), - Daten (Honorarzone, Erbrachte Anlagengruppen und Leistungsphasen, Ausführungszeitraum)
    • Die teilweise Erfüllung der o.g. Bewertungskriterien führt nicht zum Ausschluss des Referenzprojekts, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
    • Geforderte Mindeststandards:
    • Ergänzend zu 4.3 des Bewerberbogens:
    • 4.3.1 Die Mindest-Personalstärke beträgt 3 Personen (Führungskräfte und qualifizierte Mitarbeiter*innen) pro Jahr mit abgeschlossener baufachlicher (Hochschul-)Ausbildung. Gewertet werden festangestellte MA sowie freiberufliche MA. (Im Falle einer Bewerbergemeinschaft wird die Personalstärke aller Mitglieder summiert. Für die Wertung wird der Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahren gebildet.)
    • 4.3.2 Referenzprojekte
    • - Anzahl vergleichbarer Referenzprojekte: genau 2 unterschiedliche Referenzen
    • - Vergleichbare Komplexität
    • - Honorarzone: Honorarzone II oder höher (Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI 2021)
    • - Erbrachte Anlagengruppen und Leistungsphasen: AnlG 1-3,8: Lph 3-8 (in der 1. oder 2. Ref.)
    • (Vollständige Durchführung (d.h. begonnen, erbracht und abgeschlossen) der geforderten Anlagengruppen und Leistungsphasen aus dem geforderten Leistungsbild)
    • Es werden nur die folgenden Angaben berücksichtigt:
    • - Allgemeine Angaben (Projekttitel und -beschreibung, Auftraggeber, Vertragsverhältnis, Urheberschaft)
    • - Daten zu Mindestkriterien (Honorarzone, Erbrachte Leistungsphasen)
    • - Daten zu Bewertungskriterien (Ausführungszeitraum)
  • Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Ergänzend zu 4.1 des Bewerberbogens

    • 4.1.1 Registereintrag gemäß § 44 Abs. 1 VgV Angabe zu Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
    • 4.1.2 Berufsqualifikation gemäß §§ 44 Abs. 2 und 75 Abs. 1-3 VgV
    • Mindestbedingung: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur*in" oder die Zulassung zum "staatlich geprüften Techniker".
    • Abschluss einer baufachlichen Hochschulausbildung (z.B. Technische Gebäudeausrüstung) oder Zulassungsnachweis Erfüllung/Nachweis:
    • Mitgliedschaft Ingenieurkammer, berufsqualifizierendes Abschlusszeugnis, Zulassungsnachweis oder anderer gleichwertiger Nachweis. (Bei
    • juristischen Personen ist der Nachweis entweder für die Gesellschaft oder für mindestens einen der Geschäftsführer*innen oder mindestens durch die für das Projekt verbindlich vorgesehenen Projektleitung vorzulegen.)
  • Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ergänzend zu 4.2 des Bewerberbogens

    • 4.2.1 Eigenerklärung zum spezifischen Jahresumsatz (netto) für Leistungen des ausgeschriebenen Leistungsbildes der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß §45 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 und Abs. 2 VgV.
    • Geforderte Mindeststandards:
    • Ergänzend zu 4.2 des Bewerberbogens:
    • 4.2.1 Der Mindestumsatz beträgt 500.000 EUR (netto) pro Jahr. (Im Falle einer Bewerbergemeinschaft wird der Umsatz aller Mitglieder summiert. Für die Wertung wird der Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahren gebildet.)

Zuschlagskriterien

  • 1. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen

    • Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
    • alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.
  • 2. Erfahrung des eingesetzten Projektteams mit Behörden aufgrund öffentlicher Förderung im Gesundheitswesen bei der Planung von Krankenhausbauten

    • Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
    • alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.
  • 3. Verfügbarkeit während der Projektdurchführung

    • Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
    • alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.
  • 4. Analyse der Projektaufgabe

    • Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
    • alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.

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