Der Haupthallenkörper (ca. 47 x 32,15 m) mit einer Außengesamthöhe von ca. 10m ist in West-Ost Ausrichtung platziert und erhält einen eingeschossigen Anbau Nord für Geräteräume sowie einen umfassenden Anbau West - Süd als Sozialtrakt mit Eingang, Foyer, Technik,
Umkleideräume u.a. Der Sporthallenbereich wird als eine Fertigteilkonstruktion, bestehend aus Trapezblecheindeckung mit Holzbindern als Satteldachform mit gerader Unterkante, Stahlbetonfertigteilstützen und -Riegeln ausgeführt. Wandausfachungen werden in MW vor Ort
hergestellt. Die eingeschossigen Anbauten werden im herkömmlichen Sinne mit punktlinienförmig aufgelagerten/gestützten Stahlbetonflachdecken hergestellt, Wände in aussteifenden KS-MW und Stützen, Stürze, Unterzüge in Stahlbeton.
Der Bauherr plant ein Gebäude mit einem DGNB-Zertifikat mindestens in Silber und die Erfüllung des QNG-Plus Siegels. Die ausführenden Unternehmen werden vertraglich verpflichtet zur Einhaltung der QNG Qualitätsanforderungen und die Firmen erklären nach Fertigstellung ihrer Leistung deren Erfüllung.