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Erweiterung Grundschule Trostberg - Gewerk: Schreinerarbeiten - Innentüren

Auftraggeber
Veröffentlicht
21.05.2026
Angebotsfrist
19.06.2026
Herstellung, Lieferung und Einbau von Innentüren
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
21.05.26
Abgabefrist
19.06.26
Öffnung
19.06.26
Vertragsbeginn
03.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Trostberg, Deutschland
E-Mail
bauamt@trostberg.de
Freischalten
Telefon
+49 86218010
Freischalten
Website
http://www.trostberg.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • A) Vorlage mit dem Angebot

    • (a) Befähigung zur Berufsausübung, Erklärung zu bestehenden Eintragungen im Handelsregister, in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,
    • (b) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne von § 6e EU VOB/A u. zu ggf. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 6f EU Abs. 1 VOB/A.
    • B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung:
    • Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- u. Handelskammer (soweit zutreffend).
    • Allgemeine Hinweise:
    • Die Erklärung gem. A) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124
    • (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte Unternehmen. Unternehmen die Ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärung gem. A) und die Unterlagen
    • gemäß B) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung auch für diese Unternehmen vorzulegen.
  • A) Vorlage mit dem Angebot

    • (a) Angabe des Umsatzes, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
    • (b) Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation
    • (c) Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung
    • (d) Erklärung zur Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft.
    • B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung:
    • (a) Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (sofern zutreffend)
    • (b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist)
    • (c) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt)
    • (d) Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
    • (e) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen.
    • Allgemeine Hinweise:
    • Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach
    • Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte Unternehmen. Unternehmen die Ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik haben, müssen
    • gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Beabsichtig der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärung gem. A) und die Unterlagen gem. B) auf gesondertes
    • Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.
  • A) Vorlage mit dem Angebot

    • (a) Befähigung zur Berufsausübung, Erklärung zu bestehenden Eintragungen im Handelsregister, in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,
    • (b) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne von § 6e EU VOB/A u. zu ggf. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 6f EU Abs. 1 VOB/A.
    • B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung:
    • Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- u. Handelskammer (soweit zutreffend).
    • Allgemeine Hinweise:
    • Die Erklärung gem. A) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124
    • (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte Unternehmen. Unternehmen die Ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärung gem. A) und die Unterlagen
    • gemäß B) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung auch für diese Unternehmen vorzulegen.
  • A) Vorlage mit dem Angebot

    • (a) Angabe des Umsatzes, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
    • (b) Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation
    • (c) Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung
    • (d) Erklärung zur Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft.
    • B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung:
    • (a) Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (sofern zutreffend)
    • (b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist)
    • (c) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt)
    • (d) Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
    • (e) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen.
    • Allgemeine Hinweise:
    • Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach
    • Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte Unternehmen. Unternehmen die Ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik haben, müssen
    • gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Beabsichtig der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärung gem. A) und die Unterlagen gem. B) auf gesondertes
    • Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.
  • A) Vorlage mit dem Angebot

    • (a) Erklärung in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben
    • (b) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen
    • (c) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
    • B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestellle innerhalb der gesetzten Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung:
    • (a) Drei Referenznachweise zu A)
    • (a) mit Angaben zu Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetzten Arbeitnehmern, Art/Umfang/ Besonderheiten der Leistung, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung sowie Bestätigung der vertragsgemäßen Ausführung durch Referenzgeber (Auftraggeber)
    • (b) Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal
    • (c) Stützt sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, hat er ihre verpflichtende Zusage, ihm die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, vorzulegen.
    • Allgemeine Hinweise:
    • Die Erklärungen gem. A) (a) und (b) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) anzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) (a) und (b) entfällt für präqualifizierte Unternehmen, mit Ausnahme von Referenznachweisen, soweit die
    • im PQ-Verzeichnis abrufbaren Referenznachweise nicht ausreichend sind. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache eizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gem. A) und die Unterlagen gem. B) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.
  • A) Vorlage mit dem Angebot

    • (a) Erklärung in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben
    • (b) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen
    • (c) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
    • B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestellle innerhalb der gesetzten Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung:
    • (a) Drei Referenznachweise zu A)
    • (a) mit Angaben zu Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetzten Arbeitnehmern, Art/Umfang/ Besonderheiten der Leistung, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung sowie Bestätigung der vertragsgemäßen Ausführung durch Referenzgeber (Auftraggeber)
    • (b) Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal
    • (c) Stützt sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, hat er ihre verpflichtende Zusage, ihm die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, vorzulegen.
    • Allgemeine Hinweise:
    • Die Erklärungen gem. A) (a) und (b) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) anzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) (a) und (b) entfällt für präqualifizierte Unternehmen, mit Ausnahme von Referenznachweisen, soweit die
    • im PQ-Verzeichnis abrufbaren Referenznachweise nicht ausreichend sind. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache eizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gem. A) und die Unterlagen gem. B) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.

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