Das Klinikum St. Marien Amberg muss seine Datacenter Architektur ertüchtigen und auf einen B3S/KRITIS konformen Standard heben. Im finalen Ausbau wird das Klinikum dazu 2 vollkommen betriebsredundante Rechenzentren in einen Verbund der Gesamt-Verfügbarkeitskategorie 3 zusammenschalten. Vorab müssen beide bestehenden Rechenzentren erneuert werden. Die Architektur der jeweiligen Rechenzentren wird in VK2 Bauweise geplant und ausgeführt. Ziel dieser Ausschreibung ist die Neuerrichtung des ersten Rechenzentrums RZ 1 Raum D160-161 auf der Ebene 1 als Raum-in-Raum Lösung. Das zweite Rechenzentrum RZ 2 Raum B8.32 im Untergeschoss wird während des Neubaus als Hauptrechenzentrum weiterbetrieben und erst nach Inbetriebsetzung des neuen RZ 1 im zweiten Schritt ertüchtigt.
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