Die in Ortbeton-Massivbauweise hergestellte Tiefgarage wurde in den Jahren 1981-82 in Deckelbauweise erbaut und verfügt über drei Geschosse.
Im Rahmen der Sanierungsarbeiten an der Tiefgarage wurden nahezu sämtliche brandschutztechnischen Elemente, darunter Brandschutztüren und -tore, bis auf wenige Ausnahmen demontiert.
Im Zuge der Wiederherstellung sind nun sämtliche dieser Bauteile durch neue zu ersetzen.
Dabei kommen Brandschutztüren und -tore, sowie Rauchschürzen in verschiedenen Maßen und Ausführungen zum Einsatz, die den aktuellen Anforderungen an den baulichen Brandschutz entsprechen. Die Montage der Elemente erfolgt in Mauerwerks- oder Stahlbetonwänden. Ein Treppenhaus der Tiefgarage ist mit barrierefreien Zugängen auszustatten.
Bei der Montage ist auf den Bauablauf zu achten, da einige Türen erst nach Abschluss der Beschichtungs- und Bodenbelagsarbeiten können.
Zur Sicherstellung der Betriebssicherheit und Funktionalität sind darüber hinaus jährliche Inspektions- und Wartungsmaßnahmen für sämtliche Elemente geplant.
Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten umgesetzt.
Brandschutztüren: ca. 65 Stk.,
Rauchschürzen: 6 Stk.,
Brandschutztore: 6 Stk.