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Mechanisierte Holzernte mit Harvester, Rückung mit Forwarder sowie Lagerung am FB Kaisheim
Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich, die bewirtschaftete Betreuung des Kasinos in Höxter (Hammerstein-Equord-Kaserne), wie im Einzelnen in der Leistungsbeschreibung in Anhang 1 zum Dienstleistungsvertrag festgelegt, auszuführen und durch eigenverantwortliche betriebswirtschaftliche Planung einschließlich eigenem Waren- und Personaleinsatz sicherzustellen. Für die Erbringung der geforderten Dienstleistung erhält der AN eine monatliche Vergütung, deren Höhe und Kalkulation vom AN in seinem Angebot anzugeben ist. Leistungsgegenstand ist die Bereitstellung eines attraktiven gastronomischen Angebots durch den AN, bei dem neben kundenorientierten Speisen eine Atmosphäre geschaffen wird, die zum Verweilen einlädt und ein geselliges Miteinander ermöglicht. Darüber hinaus erbringt der AN Cateringleistungen bei Konferenzen in der Liegenschaft und - auf Anfrage - im Falle sonstiger dienstlicher und privater Veranstaltungen. Außerdem betreibt der AN einen Kantinenwagen zur Versorgung der Truppe mit Lebensmitteln und Getränken in der Liegenschaft sowie auf dem Truppenübungsplatz. Der AN hat bestimmte Gerichte und Getränke zu vertraglich festgelegten Preisen anzubieten (siehe Anhang 9 zum Dienstleistungsvertrag, Basissortiment). Die Preise werden jährlich im Februar an die Preisentwicklung angepasst. Die Verfügbarkeit des Basissortiments ist sicherzustellen. Bei allen über die Gerichte des Basissortiments hinausgehenden Gerichten ist der AN in der Preisgestaltung frei. Für den Betrieb des Kasinos werden dem AN vom Auftraggeber (AG) Räumlichkeiten (einschließl. Außenanlage) und darin befindliches Liegenschaftsmaterial zur Verfügung gestellt. Die Überlassung erfolgt unentgeltlich, d. h. es wird kein Mietzins erhoben. Auch die Kosten für die durch den AG erbrachten Liegenschaftsbetriebsleistungen (Facility Management wie z. B. Medienversorgung (Wasser, Strom, Wärme), Abwasserentsorgung sowie Abfallentsorgung) übernimmt der AG. Einzelheiten sind in den Regelungen zur Überlassung von Liegenschaften der Bundeswehr an Dritte als Auftragnehmer [RÜL] (Anhang 3 zum Dienstleistungsvertrag) geregelt. Die Ausstattung der Gasträume des Kasinos erfolgt durch den AN auf dessen Kosten. Auch ist der AN verantwortlich für die Anschaffung von Gläsern, Geschirr und Besteck, des Kassensystems sowie des Kantinenwagens. Einzelheiten sind den Vertragsdokumenten, insbesondere dem Dienstleistungsvertrag und der Leistungsbeschreibung in Anhang 1 zum Dienstleistungsvertrag, zu entnehmen. In dem hier betreffenden Ausschreibungsverfahren BV1 26 MoKa RKS/002 enthalten die Dokumente "Leistungsbeschreibung", "Dienstleistungsvertrag" und "Basissortiment" eingestufte Bestandteile und werden daher nicht im Teilnahmewettbewerb veröffentlicht. Diese Dokumente werden erst in der Angebotsphase veröffentlicht bzw. bekanntgegeben. Teilnahmeantrag: Es ist ein formloser Teilnahmeantrag in deutscher Sprache auf Firmenbriefkopf über die Evergabe-Plattform einzureichen, der entweder mit fortgeschrittener Signatur, qualifizierter Signatur oder Firmenstempel/Unterschrift eingescannt zu versehen ist. Der Teilnahmeantrag hat eine Selbstdarstellung des Unternehmens zu enthalten, die etwa eine halbe bis eine Seite lang sein soll. In der Selbstdarstellung muss die Erfüllung der Eignungskriterien dargestellt werden; die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise zu fordern (analog § 22 Abs. 2 VSVgV). Folgende drei Formulare müssen dem Teilnahmeantrag ausgefüllt beigefügt werden: (1) Formular BAAINBW B-V31 Verschlusssachen; (2) Formular B-V034 Ausschlussgründe; (3) Formular Erklärung RUS. Die Formulare müssen entweder mit fortgeschrittener Signatur, qualifizierter Signatur oder Firmenstempel/Unterschrift eingescannt versehen sein. Bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft ist zusätzlich das Formular B-V047 Bietergemeinschaft beizufügen. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten die zugelassenen Unternehmen eine Angebotsaufforderung. Das daraufhin einzureichende Angebot hat verbindlich zu sein. Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf die Erstangebote ebenso vor wie Verhandlungen durchzuführen.
Vertragsgegenstand sind insbesondere die Lieferung, Anpassung, Installation und Inbetriebnahme eines Labor-Informations-Management-Systems (LIMS). Des Weiteren gelten Schulungen, Service, Support und Betriebsunterstützungsleistungen als vertraglich vereinbart.
TGA-HLS für den Anbau am ZFR in Enste
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: L26-0033-10 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Eichsfeld - Zentrale Vergabestelle Friedensplatz 8 37308 Heilbad Heiligenstadt Deutschland Telefonnummer: +49 36066502055 Telefaxnummer: +49 36066509035 E-Mail-Adresse: vergabe@kreis-eic.de Internet-Adresse: https://www.kreis-eic.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Lieferung von Büromaterial Menge und Umfang: Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Büromaterial Ort der Leistung: div. Lieferorte im Landkreis Eichsfeld (s. Leistungsbeschreibung) 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.08.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.07.2029 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Die Rahmenvereinbarung wird zunächst für drei Jahre geschlossen, mit der einseitigen Option des Auftraggebers auf Verlängerung um ein weiteres Jahr, bis maximal 31.07.2030. Einzelbestellungen aus der Rahmenvereinbarung sind innerhalb von fünf Arbeitstagen zu liefern. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19dbe68e7ea-51c5d1fadd683e81 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 24.06.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 24.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Formblatt 124_LD (siehe Vergabeunterlagen) - Die Eigenerklärung ist auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt 124_LD genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen sowie einen Nachweis zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung zu bestätigen. Zertifizierung nach DIN ISO 9001 Zertifizierung nach DIN ISO 14001 Nachforderungen gem. § 41 UVgO 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Der Auftraggeber behält sich eine innerhalb der vergaberechtlichen Grenzen mögliche Auftragserweiterung vor (Auftragsänderung gemäß § 47 UVgO). Büromaterial (außer Papier),Papier (Büro)
Die Donau-Iller-Nahverkehrsverbund-GmbH (kurz: DING) ist ein Aufgabenträgerverbund mit den Gesellschaftern Stadt Ulm, Stadt Neu-Ulm, Alb-Donau-Kreis, Landkreis Biberach, Landkreis Neu-Ulm und Land Baden-Württemberg; der Freistaat Bayern hat eine beratende Funktion. Zu den Aufgaben von DING gehört es unter anderem, die Einnahmenaufteilung (EAV) durchzuführen. Das Einnahmenaufteilungsverfahren ist nachfrageorientiert und zeichnet sich durch ein hohes Maß an Vertriebsdatennutzung mit entsprechend großen Datenmengen aus. Im Zuge der Weiterentwicklung der Verbundorganisation soll die für die Durchführung der Einnahmenaufteilung und insbesondere die Verarbeitung der umfangreichen Daten genutzte IT modernisiert und das bisherige, MS Access-basierte Verfahren durch eine standardisierte Software-as-a-service Lösung abgelöst werden. Die Ziele sind: - DING in die Lage zu versetzen, die EAV ohne Unterstützung Dritter durchzuführen - Durch IT-gestützte Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfung Verbesserung der Eingangsdatenqualität bei gleichzeitiger Beschleunigung der Verarbeitung zu erreichen - Die Transparenz für die Verbundpartner durch selektiven Zugriff auf Erlösdaten zu erhöhen - Supportmöglichkeit zu erhalten - an Branchenentwicklungen zu partizipieren Neben den oben genannten Gesellschaftern sind die im Verbund zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen als datenliefernde Partner in das Vorhaben einzubeziehen. Derzeit sind dies die folgenden baden-württembergischen bzw. bayerischen Verkehrsunternehmen; diese Auflistung ist perspektivisch nicht abschließend und kann sich verändern: - agilis Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG - Arverio Baden-Württemberg GmbH - Arverio Bayern GmbH - BBS Mittelschwaben KG - Bottenschein Reisen GmbH & Co. KG - Braunmiller Bustouristik - DB Regio AG Region Baden-Württemberg - DB Regio AG Region Bayern - Diesch Bad Schussenried Inh. M & M Dienstleistungen GmbH - Diesch GmbH - Fromm Reisen OHG - Gairing Omnibusverkehr GmbH & Co. KG - H. Reinalter GmbH & Co. KG - Klöpfer GmbH - Omnibusverkehr Weidachstein GmbH & Co. KG - Probst Bus GmbH & Co. KG - Regionalbus Augsburg GmbH - Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH - Robert Bayer GmbH - SAB Schwäbische Alb-Bahn GmbH - Stadtwerke Biberach GmbH - Süddeutsche Verkehrslinien GmbH & Co. KG - SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH - SWEG Bus GmbH - SWU Verkehr GmbH - Walk Omnibus GmbH
FEL - Feldmochinger Str. 7, 80992 München - Neubau einer Grundschule (IBSM) und eines Kindergartens (IKC) sowie Umbau eines Bestandsgebäudes für Kinderkrippe (IKC)
Die Klinikum Saarbrücken gGmbH ist mit 603 Planbetten im derzeitigen Landesbettenplan der zweitgrößte Klinikstandort des Saarlandes. In alleiniger Trägerschaft der Landeshauptstadt Saarbrücken ist das Klinikum als kommunales Großkrankenhaus eine der wesentlichen Säulen zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung des Landes. Dies wurde mit Blick auf die Krisen vergangener Jahre mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt (u.a. Corona-Schwerpunktzentrum Level I, grenzüberschreitende Notfallversorgung, Übernahme ukrainischer Kriegsverletzter, u.a.m.). Mit Blick auf die anstehenden Herausforderungen im Kontext geopolitischer Krisen ist seitens der Landesregierung geplant, dem Klinikum Saarbrücken u.a. als überregionales Traumazentrum eine zentrale Rolle in der zivil-militärischen Zusammenarbeit zuzusprechen. Mehr als 54.000 versorgte Notfallpatienten aller Alters- und Schweregrade in 2025 – Tendenz weiter steigend, die größte Zahl an rettungsdienstlichen Zuweisungen landesweit, sowie der einzige verbliebene Standort von KV-Bereitschaftsdienstpraxen (Erwachsene und Kinder) in der Landeshauptstadt sind nicht nur Sinnbild eines Konzentrationsprozesses in der Versorgungslandschaft, sondern unterstreichen klar die weiterwachsende Bedeutung und Versorgungsrolle des Klinikums. Hierauf zahlt die bereits seit einigen Jahren konsequent voran getriebene interdisziplinäre Ausrichtung in Zentrumsstrukturen ein. Zu nennen wären hierbei u.a.: - Perinatalzentrum Level 1 - Neurovaskuläres Zentrum - überregionales Traumazentrum (sowie Zulassung Schwerstverletztenverfahren der BG) - Cardiac Arrest Center mit angeschlossener Chest Pain Unit - Viszeralonkologisches Zentrum (DKG) Das Klinikum ist zudem Akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes. Mit dem geplanten Bauprojekt soll der Klinikstandort weiter gestärkt und der vorhandene Klinikbau im laufenden Betrieb erweitert werden. Die detaillierte Projektbeschreibung ist als Anlage den Vergabeunterlagen beigefügt.
Erneuerung der wegweisende Beschilderung Erneuerung der wegweisenden Beschilderung 2026
Die Leistung der Rahmenvereinbarung beinhaltet das Dolmetschen sowie das Übersetzen des Ausgangsinhalts in die Zielsprache "Deutsch". Die Leistungserbringung erfolgt in den Liegenschaften des Polizeipräsidiums Bochum in Bochum, Herne und Witten. Im Ausnahmefall und auf besondere Anweisung kann die Leistung an einer anderen näher bezeichneten Stelle erfolgen.
Fördertechnik - Aufzug 70-00231-2530-408
Die Hauptdachfläche ist ein Flachdach als Holzkonstruktion. Der weitere Dachaufbau erfolgt ab der Notabdichtung des AN Holzbau mittels Wärmedämmung aus Mineralwolle und Abdichtung mit Kunststoffbahnen auf ca. 480 m² zusätzlich Anarbeiten an Attiken, Oberlicht des Atriums und Aufzugsüberfahrt. Einbau und Eindichten von des Dachoberlichts Treppenhaus und Dachausstiegsluke für Wartungsarbeiten. Installation des Fallschutzsicherungssystems der Hauptdachfläche mit umlaufend ca. 90 m. Herstellen der Dachbegrünung ca. 365 m² inklusive der Unterkonstruktion für die auflastgehaltene PV-Anlage. Des weiteren Herstellen von ca. 40m² Doppelstehfalzdeckung des Vordachs, welches Bestand und Neubau im Erdgeschoss verbindet.
Das ZKA hat sich seit seiner Gründung 2021 als zentrale Beratungs- und Informationsstelle für Kommunen u. Träger sozialer Einrichtungen bei allen Fragen rund um die Anpassung an die Folgen des Klimawandels etabliert. Es erleichtert Kommunen u. sozialen Einrichtungen den Einstieg in das Themenfeld Klimaanpassung u. trägt so zur Entwicklung u. Umsetzung einer breit angelegten, vorsorgenden Klimaanpassung in ganz Deutschland bei. Kommunen, die in der Klimaanpassung weiter fortgeschritten sind, können mit Hilfe des ZKA ihre Anstrengungen weiter intensivieren u. ihre Ergebnisse verstetigen u. verbreiten. Damit unterstützt das ZKA die Bundesregierung dabei, Kommunen u. soziale Einrichtungen in Deutschland insgesamt klimafest zu machen. Dies ist das übergeordnete Ziel u. Kernaufgabe des ZKA. In seiner aktuellen Form bietet das ZKA eine Vielzahl von Beratungsleistungen, Informations- u. Vernetzungsangeboten an. Diese reichen von Beratungen zur Umsetzung in allen Phasen der Klimaanpassung, zu Fördermöglichkeiten sowie zu weiteren Belangen der Zielgruppen über kontinuierliche Wissenserstellung, -aufbereitung und zielgerichtete Wissensvermittlung mit einem Fokus auf anwendbares Handlungswissen bis zur Vernetzung u. zum Austausch der Akteure auf allen Ebenen zum Transfer von Wissen, Erfahrungen u. guten Beispielen. Damit erfüllt das ZKA einerseits eine Lotsenfunktion für Entscheidungsträger*innen u. hat sich andererseits auch als Multiplikator für neue Ansätze in der Klimaanpassung etabliert – neue, innovative Möglichkeiten der Klimaanpassung werden in Beratungsformaten präsentiert u. finden so ihre Verbreitung. Mit der Zunahme an Extremwetterereignissen u. spürbaren graduellen Veränderungen wie z. B. Temperaturveränderungen steigt das Bewusstsein in Kommunen u. sozialen Einrichtungen für die Handlungsnotwendigkeit. Zugleich erfordert der oben dargestellte strategische Rahmen des Bundes eine zunehmende Auseinandersetzung mit den Folgen des Klimawandels, um eine möglichst flächendeckende Vorsorge zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist daher die Fortführung u. Verstetigung der erfolgreichen Arbeit des ZKA sowie die zielgerichtete u. effiziente Weiterentwicklung seines Angebots. Dabei sollen Lernerfahrungen berücksichtigt u. bestehende Arbeitspakete weiterentwickelt werden. Einerseits mit Blick auf perspektivisch wichtige Themen in den nächsten Jahren, wie die Finanzierung oder soziale Aspekte der Klimaanpassung. Andererseits auch mit Blick auf die zunehmende Heterogenität der Zielgruppen. So gibt es eine zunehmende Zahl erfahrener Klimaanpassungsmanager*innen in Deutschland, ebenso wie soziale Träger, die bereits umfassende Erfahrungen mit der Klimaanpassung ihrer Mitgliedseinrichtungen sammeln konnten. Gleichzeitig gibt es weiterhin eine große Menge an Kommunen u. sozialen Einrichtungen, die sich erstmalig mit Klimaanpassung befassen u. einen niedrigschwelligen Einstieg in den Themenkomplex suchen. Darüber hinaus sind mit der Weiterentwicklung auch Erweiterungen der Aufgaben des ZKA verbunden, insbesondere zu Klimaanpassung in der Europäischen Union (EU) sowie zu den Zielgruppen der strukturschwachen Regionen, der Lokalpolitik u. der kommunalen Unternehmen. Zur Umsetzung der Weiterentwicklung soll zu Beginn des Auftrags zunächst ein Konzept entwickelt werden. Dieses Weiterentwicklungskonzept soll querschnittlich bei der Fortschreibung, Aktualisierung u. Entwicklung der in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Arbeitspakete (Projektmanagement, Wissensmanagement, Beratungsangebot, Informationsangebot u. Wissensvermittlung, Fortbildungsangebote u. Mentoring, Vernetzung u. Erfahrungsaustausch, Öffentlichkeitsarbeit, Unterstützung des BMUKN, Konzept zur Weiterentwicklung des Leistungsangebotes) berücksichtigt werden u. seine Umsetzung in den bestehenden Formaten erfolgen. Die Weiterentwicklungen stellen lediglich eine Ergänzung u. Erweiterung der bisherigen Angebote dar, aber keine Veränderung des bisherigen Schwerpunkts.
Neubau eines Bauhofs der Stadtwerke Grünstadt
The German National Tourist Office (GNTO) New York invites proposals for the development and implementation of a social-first, creator-led marketing campaign in the United States, scheduled to launch in fall 2026. The selected partner shall develop an overarching campaign concept and creative strategy that combines the following elements: - Germany’s culinary diversity and regional identity - Authentic and culturally relevant travel experiences - Premium travel storytelling - Lufthansa’s new Premium On-Board Experience as an integrated campaign component The concept must be developed in a way that is suitable for social media distribution and should demonstrate how Lufthansa can be incorporated in a natural, editorially credible, and value-adding manner. Proposals may be based on original creator-led concepts, branded content, editorial storytelling, or existing host-led, episodic, or format-driven video concepts, provided that the integration is authentic, strategically relevant, and aligned with the campaign objectives.
Ackerbürgerscheunen Coudraystr. 1-5, Weimar, Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung
Baustelleneinrichtung Erweiterung Multifunktions-OP
Oberflächenarbeiten, Rohrleitungsarbeiten Erneuerung der Trinkwasserleitung in Boppard-Buchenau, Am Eisenberg
§ 130a Abs. 8 SGB V ermöglicht den Krankenkassen (KK) und pharmazeutischen Unternehmen, Rahmenrabattverträge über die zu Lasten der gesetzlichen KK abzugebenden Arzneimittel zu schließen. Die GWQ wird als Gesellschaft für Wirtschaftlichkeit und Qualität bei KK gem. § 130a Abs. 8 S. 5 SGBV für ihre Aktionärs- und Kundenkassen tätig. In Hinblick auf die dafür einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Vergabe öffentlicher Aufträge, findet ein regelmäßiger Prozess wirkstoffbezogener, förmlicher Vergabeverfahren nach den Regularien des 4. Teils des GWB durch die GWQ ServicePlus AG statt. Bis zum In Krafttreten neuer Arzneimittelrabattverträge möchte die GWQ mit allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen Arzneimittelrabattverträge abschließen. Vertragsstart ist der 01.07.2026.
Abbruch- und Rückearbeiten