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Programme Plan localisé de quartier 29'990 en zone de développement 3 sur foncier d'origine zone 5. Les 3 immeubles d’habitation (A-B-C) s'organiseront autour d'une cour commune, et s'élèveront sur 8 niveaux, dont un sous-sol commun reliant l'ensemble. Le bâtiment C, future propriété de la Ville de Lancy, accueillera une crèche sur 2 niveaux, et 14 logements, actuellement autorisé en HLM-LUP sur les 4 étages suivants. Les 2 autres bâtiments proposeront des surfaces commerciales au rez, divisibles au gré des preneurs, et jusqu’à 30 appartements sur les cinq niveaux suivants, destinés à la location ZD LOC pour le bâtiment B, future propriété de la fondation communale immobilière de Lancy, et à la vente sous forme de lots PPE pour le bâtiment A. Les affectations d’exploitation des bâtiments C et B seront inversées, soit respectivement ZD Loc et HLM-LUP. Chaque bâtiment, en forme de triangle équilatéral d'environ 32 mètres de côté, s'articule autour d'un noyau central de distribution verticale, qui fait également office de puits de lumière naturelle. La cage d'escalier et l'ascenseur desservent trois ou quatre appartements par étage, allant de 3 à 6 pièces, le sous-sol, ainsi que des espaces communs et techniques situés en attique. Un accès au garage, par le parking public situé sous le parc Louis-Bertrand, permettra par un tunnel sous le chemin du Bac, d'accéder au parking privatif entre les immeubles. Un abri de protection civile dédié, selon projet, aux activités musicales de la Commune prendra place le long du sous-sol du bâtiment A. 24 INSTALLATION DE CHAUFFAGE Production de chaleur La production de chaleur est assurée par le raccordement au futur réseau de chauffage à distance Cadiom. Sous-station au sous-sol du bât. A avec 4 départs (3 bât + activité RDC). Les accumulateurs de chaleur ainsi que toute la partie régulation sont situés dans un local technique au sous-sol. Distribution de chaleur Chauffage par le sol en tube Métalplast. Thermostat par appartement. Chauffage par radiateurs pour zone vestiaires dans le sous-sol du bâtiment A. Une conduite au plafond du sous-sol sera mise en place avec vannes d'arrêt permettant un isolement par colonne. Distribution isolée dans les locaux non chauffés et courettes techniques. Collecteurs distributeurs complets avec set et entretoise pour le montage des compteurs de chaleur compris par appartement selon loi en vigueur. Y compris raccords « control’quitus » sur chaque boucle de retour afin de garantir un équilibrage hydraulique précis.
Der Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus.
Psch Erhaltung BW BAB, RV-Geländerschäden AS-Köln RV-Geländerschäden AS-Köln
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026-15-0004 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Grimma Markt 17 04668 Grimma Deutschland Telefonnummer: +49 3437 9858-111 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: vergabe@grimma.de Internet-Adresse: https://www.grimma.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch in Textform elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Siehe oben d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Ausstattung mit Kitamöbeln für die Kita Gans schön fit in Nerchau Menge und Umfang: Gruppenraum 1 und 2 für den Krippenbereich Gruppenraum 1 und 2 für den KIGA Bereich Garderobe für Krippen- und KIGA Bereich Ort der Leistung: Stadtverwaltung Grimma Amt für Schulen, Soziales und Kultur Markt 17 04668 Grimma e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 10.09.2026 Ende: 14.09.2026 Den entgültigen Liefertermin und die Angabe des Fertigstelldatums wird nach Zuschlagserteilung abgestimmt. Die Gruppenräume befinden sich aktuell noch im Bau. h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eVergabe.de abrufbar. Anforderung digitaler Unterlagen unter: https://www.evergabe.de Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 22.06.2026 11:00 Ablauf der Bindefrist: 03.07.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: keine k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: VOL/B l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Anlage 1 Eigenerklärung, inklusive aller Nachweise techn. Datenblatt und Bildmaterial zum Gegenstand m) Höhe der Vervielfältigungskosten und Zahlungsweise: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Visualisierung der möblierten Räume (25%), 2 Preis (75%) Möbel (Sonstige),Möbel (Kindertagesstätten)
Waldwegeinstandsetzung und Wasserrückhalt im Bereich des Forstamts Soonwald
Auf dem Areal Bolligenstrasse der UPD bestehen knapp 40 Gebäude mit Heiz-Lüftungs-Klima (HLK) -Anlagen, die über ein ersatzbedürftiges Gebäudeleitsystem (GLS) gesteuert und überwacht werden. Das bestehende GLS für die betroffenen Gebäude auf dem Areal Bolligenstrasse der UPD soll durch ein neues abgelöst werden. Mit der vorliegenden Ausschreibung soll ein Anbieter zur Ausführung der erforderlichen Arbeiten für Gebäudeautomation und Elektroinstallationen gemäss den Anforderungen der UPD beschafft werden. Diese Arbeiten umfassen Projektleitung, Koordination und Realisierung des neuen GLS inklusive Ausführung sämtlicher Komponenten der Gebäudeautomation sowie der Elektroinstallationen. Nach der Inbetriebnahme sollen Betrieb, Wartung und Support des GLS bewerkstelligt werden.
Der geplante Ausbau erstreckt sich vom Mehrzweckgebäude Herbligen bis zur Gemeindegrenze Oberdiessbach. Die bestehende, baufällige Ufermauer sowie einzelne Betonsperren werden abgebrochen. Im Projektperimeter wird zur Erhöhung der Abflusskapazität das Längenprofil angepasst und das Gerinne verbreitet. Soweit es die Platzverhältnisse zulassen, wird die Böschung abgeflacht. Das Ufer wird neu mit Natursteinblöcken und die Sohle mit Blocksteinriegeln gesichert, der bestehende Hochwasserschutzdamm teilweise erhöht und verstärkt sowie der bestehende Flurweg verlegt.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Rahmenvereinbarungspartner über die Erbringung von Dienstleistungen der Steuerberatung und Beratung in Zusammenhang mit ausgewählten Rechnungslegungs- und Bilanzierungsthematiken, die von den verschiedenen Konzerngesellschaften des BE Gruppe bzw. mit diesem verbundenen Unternehmen in Anspruch genommen werden können.
Entsorgung der Grundstücksentwässerungsanlagen im Stadtgebiet Xanten im Rahmen der Abwasserbeseitigungspflicht (§ 53 Abs. 1 LWG). Kleinkläranlagen (KKA), abflusslose Gruben (AG). Der Inhalt ist zur Kläranlage Lüttingen zu verbringen. Entsorgung des Inhaltes aus Grundstücksentwässerungsanlagen, Kleinkläranlagen (KKA) und Abflusslose Gruben (AG)
Lieferung von digitalen Tafeln
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: L26-0033-10 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Eichsfeld - Zentrale Vergabestelle Friedensplatz 8 37308 Heilbad Heiligenstadt Deutschland Telefonnummer: +49 36066502055 Telefaxnummer: +49 36066509035 E-Mail-Adresse: vergabe@kreis-eic.de Internet-Adresse: https://www.kreis-eic.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Lieferung von Büromaterial Menge und Umfang: Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Büromaterial Ort der Leistung: div. Lieferorte im Landkreis Eichsfeld (s. Leistungsbeschreibung) 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.08.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.07.2029 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Die Rahmenvereinbarung wird zunächst für drei Jahre geschlossen, mit der einseitigen Option des Auftraggebers auf Verlängerung um ein weiteres Jahr, bis maximal 31.07.2030. Einzelbestellungen aus der Rahmenvereinbarung sind innerhalb von fünf Arbeitstagen zu liefern. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19dbe68e7ea-51c5d1fadd683e81 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 24.06.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 24.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Formblatt 124_LD (siehe Vergabeunterlagen) - Die Eigenerklärung ist auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt 124_LD genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen sowie einen Nachweis zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung zu bestätigen. Zertifizierung nach DIN ISO 9001 Zertifizierung nach DIN ISO 14001 Nachforderungen gem. § 41 UVgO 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Der Auftraggeber behält sich eine innerhalb der vergaberechtlichen Grenzen mögliche Auftragserweiterung vor (Auftragsänderung gemäß § 47 UVgO). Büromaterial (außer Papier),Papier (Büro)
Bau einer Aufzugsanlage in der Anne-Frank-Realschule plus in Ludwigshafen am Rhein; hier Aufzugsanlage 2026 / 198 Bau einer Aufzugsanlage in der Anne-Frank-Realschule
Für die DB Fernverkehr AG ist im Werk Hamburg-Langenfelde der Umbau des Gleises 206 zur Herstellung von Messbereichen für die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung eines Messgleises sowie mehrerer Gleisabschnitte mit definierter Gleislage zur Durchführung von geometrischen Messungen und Radaufstandskraftmessungen an Schienenfahrzeugen. Die Messbereiche sind insbesondere für Fahrzeuge der Baureihen ICE 1 (BR 401) sowie ICE 4 (BR 412) auszulegen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Planung, Herstellung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Kalibrierung und Endabnahme der Messbereiche im bestehenden aufgeständerten Gleis innerhalb der Wagenhalle. Im Zuge der Maßnahme sind insgesamt ca. 168 m Messbereiche entsprechend DIN 25043 1 sowie DIN EN 15654 2 herzustellen. Darüber hinaus umfasst der Leistungsumfang u. a.: • die Demontage von fünf Gleisbrückenpaaren, • die Errichtung von insgesamt 10 Messbereichen, • die Ertüchtigung von zwei Gleisgrubendurchgängen zu Messgleisqualität, • die Anpassung bestehender Gleisstützen sowie die Errichtung zusätzlicher Stützsysteme, • die vollständige statische und konstruktive Ausführungsplanung einschließlich Nachweise sowie • die Koordination und Durchführung der Kalibrierung in Abstimmung mit weiteren Auftragnehmern. Die Messbereiche dienen der Integration von Radaufstandskraftmesseinrichtungen (RAKME), deren Beschaffung jedoch nicht Bestandteil dieser Vergabe ist. Es besteht eine Schnittstelle zu einem separat beauftragten Auftragnehmer für die RAKME Anlagen. Die Bauausführung erfolgt unter Berücksichtigung der bestehenden Infrastruktur in der Halle, laufender Instandhaltungsprozesse sowie paralleler Bauaktivitäten. Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich Statik, Arbeitssicherheit, Erdungssystemen sowie der Einhaltung einschlägiger bahnspezifischer Normen und Richtlinien. Der Umsetzungszeitraum des Projekts endet am 28.02.2027.
Die Stadt Essen verfügt heute über ein mehr als 50 km langes Straßenbahnnetz, das über rd. 19 km in Tunnellage und über gut 5 km auf besonderem Bahnkörper geführt wird. Der Tunnel um den Bereich Hauptbahnhof / Rathaus / Berliner Platz stößt bereits heute an seine Kapazitätsgrenze. Vor dem Hintergrund hoher Linienauslastungen und prognostizierter Fahrgastzuwächse soll durch den Bau der Citybahn als Bypass eine Entlastung des Tunnelsystems herbeigeführt werden. Die Maßnahme „Citybahn“ besteht aus den drei Planungsabschnitten, die als Bahnhofstangente (BHT), Berthold-Beitz-Boulevard 3. Bauabschnitt und Essen 51 bezeichnet werden. Der Planungsabschnitt Essen 51 beinhaltet diese Vergabeeinheit VE 3.9. Die Vergabeeinheit VE 3.9 erstreckt sich von der Einmündung Dinslakener Straße bis Bocholder Straße auf einer Neubaulänge von etwa 650 m. Im Zusammenhang mit dem Gleisneubau erfolgt die Umgestaltung des Straßenquerschnittes sowie der barrierefreie Neubau der Haltestelle Bergmühle und Umbau der Haltestelle Bocholder Straße. Im Rahmen der Vergabeeinheit VE 3.9 wird die östliche Fahrbahn mit Entwässerung, Nebenanlagen, grundhaft erneuert und zudem ein besonderer Bahnkörper in der Regel als Rasengleis und straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage hergestellt. Die westliche Fahrbahn einschließlich der Nebenanlagen wurde vorab grundhaft erneuert. Zusätzlich werden im südlichen Anschlussbereich von der Dinslaker Straße bis zur Buschhauer Straße auf einer Länge von ca. 210 m die westliche Fahrbahn, sowie die Gleise saniert. Die Gleisanlagen erhalten drei verschiedene Aufbauten: • Gleis auf Betonmontageklötzen Typ B • System Travetto offen als Rasengleis und einmal geschlossen für eine Fußgängerquerung • Masse-Feder-System. Das flächige Masse-Feder-System wird zum Schutz der an der Gleistrasse befindlichen Wohngebäude unterhalb der Weichen und Kreuzung eingebaut. Es besteht aus einer Tragplatte, einer Elastomermatte und einer Masseplatte. Unter dem offenen Rasengleis wird ein Teilsickerrohr DN 200 in einer Kiespackung 8/16, eingepackt in einem Vlies, zur Entwässerung mitgeführt. Zudem werden Kabelschutzrohre unterschiedlicher Größen als Streckenverrohrung, Haltestellenverrohrung und für die Signaltechnik eingebaut. Straßenbau: Die Fahrbahnen erhalten in der Regel eine Deckschicht aus Splittmastixasphalt SMA 8S, die Nebenanlagen und Haltestellen werden barrierefrei hergestellt, bzw. umgebaut. Die Befestigungen werden im Bereich der Gehwege mit Gehwegplatten und taktilen Elementen, die Haltestellen mit Pflaster und taktilen Elementen nach dem Standard der Stadt Essen/ Ruhrbahn ausgebaut. Die neuen Radfahrstreifen werden über die Fahrbahn geführt und in großen Teilen rot eingefärbt. Einfassungen: Die Einfassungen werden je nach Lage und Funktion unterschiedlich ausgeführt. Die Grenzeinfassungen werden mit einem Tiefbord T8/20 cm auf 10 cm Unterbeton und 10 cm Rückenstütze C20/25, sowie einem in der Höhe variierenden L-Stein als Stützwand hergestellt. Die Gehwegeinfassungen werden mit einem Hochbord 15/30 cm auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 und einem Auftritt von 12,0 cm errichtet. Die Einfassungen der Gleisanlagen erfolgt in der Regel beim Rasengleis System Travetto mit einem Gleisbord als L-Profil h=65 cm auf 20 cm Unterbeton. Neben allen Fahrbahneinfassungen wird grundsätzlich eine Gussasphaltrinne h=3 cm, b= 30 cm eingebaut. Im Bereich der Bushaltestellen vor dem Busbordstein ist die Rinne 16 cm breit. Die Straßenbahnhaltestellen erhalten als Bahnsteigkante einen Kasseler Sonderbord SBK 20, die Bushaltestellen werden mit einem Buskapstein Typ Essen 03 auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 ausgestattet. Entwässerung: Die Straßenentwässerung in Form von Straßenabläufen als auch die Gleisentwässerung werden an den bestehenden Mischwasserkanal der Stadtwerke Essen bzw. an den Kanalneubau der Stadtwerke Essen angeschlossen. Die Gleisentwässerung besteht aus einem Teilsickerrohr DN 200 PVC-U wandverstärkt mit Revisionsschächten DN 400 PP. Es kommen Straßenabläufe 30/50 cm aus Beton mit Beton-Gussabdeckung zur Ausführung. In Überwegen werden Elcord-Aufsatz mit Scharnier, in Pultform, Klasse C 250, gem. EN 124/DIN 1229, 300x500 mm, Schlitzweite 16 mm, eingebaut. Trinkwasserleitung: Im Zuge der Maßnahme wird eine Trinkwasserleitung DN 1000 der Stadtwerke Essen (SWE) erneuert und in die Zollstraße umgelegt. Bepflanzung: In einer separaten Vergabeeinheit werden im Nachgang die zu pflanzenden Bäume ausgeschrieben. Im Rahmen dieser Vergabeeinheit VE 3.9 werden lediglich die Baumgruben mit Substrat und Belüftung ausgeschrieben und vorbereitet. LWL-Kabel: Die LWL-Kabel der Ruhrbahn GmbH sind zurzeit provisorisch an den Fahrleitungsmasten auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße aufgehangen. Nach Fertigstellung der Leerrohrtrassen der Ruhrbahn werden die LWL-Kabel in die Leerrohre umgelegt. Anschließend können die Fahrleitungsmaste auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zurückgebaut werden.
Das Wachtgebäude (WG) besteht aus einem Untergeschoss, einem Erdgeschoss und einem Obergeschoss und dient zur Kontrolle des Zugangs der Kaserne Auenfeld sowie zur Unterbringung von Arrestanten.Die Fenster liegen im Bereich der Stützen-Innenkante des Rohbaus in Ortbeton. Die Fenster verfügen über eine tiefe Leibung, in welcher der Sonnenschutz und teilweise französische Geländer integriert werden. Die hinterlüftete Bekleidung mit vorgefertigten Betonelementen ist vorwiegend stabförmig in horizontale Riegel/Brüstungen, vertikale Pfeiler und Wandplatten gegliedert.Mit der vorliegenden Submission wird die Produktion und Montage von 35 Sonnenschutz Verbundraffstoren (ca. 86m2) beschafft.
Werkerstellung und Lieferung von sieben Einsatzleitwagen in zwei Tranchen. Die detaillierten technischen Spezifikationen finden sich im Anhang A03 der Ausschreibungsunterlagen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme eines digitalen Bewerbungsportals für die Leibniz Universität Hannover.
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026/AZE 14/L_ 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Zerbst/Anhalt Schloßfreiheit 12 39261 Zerbst/Anhalt Deutschland Telefonnummer: +49 3923 7159763 Telefaxnummer: +49 3923754-253 E-Mail-Adresse: submissionsstelle@stadt-zerbst.de Internet-Adresse: www.stadt-zerbst.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Name und Anschrift: Stadt Zerbst/Anhalt Breite 86a 39261 Zerbst/Anhalt Deutschland Telefonnummer: +49 3923 754248 Telefaxnummer: +49 3923 754262 E-Mail-Adresse: submissionsstelle@stadt-zerbst.de Internet-Adresse: www.stadt-zerbst.de 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Stadt Zerbst/Anhalt - Beschaffung eines Geräteträgers mit Abrollaufbau Menge und Umfang: 1 Fahrzeug Ort der Leistung: Stadt Zerbst/Anhalt Bau- und Wirtschaftshof Amtsmühlenweg 93 39261 Zerbst/Anhalt 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: 01.12.2026 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e8747e1aa-4250f5aec7e35d1 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 16.06.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 15.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 5% 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gem. §17 UVgO 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : x Angebotsschreiben (Formblatt 633) wird nicht nachgefordert. Das Fehlen dieser Unterlage führt zum Ausschluss des Angebotes. x Leistungsverzeichnis / Preisblatt wird nicht nachgefordert. Das Fehlen dieser Unterlage führt zum Ausschluss des Angebotes. x Beiliegendes Formblatt 124_LD Eigenerklärung zur Eignung (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei). Das Formblatt 124 Eigenerklärung kann unter dem Link www.stadtzerbst.de/de/eigenerklaerung-formblatt-124.html eingesehen und abgerufen werden. x Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer x gültiger Nachweis über Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung mit Ablaufdatum: mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden x rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, vom Bestbieter folgende Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern: x Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben x Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist (maximal 6 Monate alt) x Unbedenklichkeitsbescheinigung mindestens einer Krankenkasse (maximal 6 Monate alt) x Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (maximal 6 Monate alt) x Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen (maximal 6 Monate alt) Hinweise: 1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden, soweit diese die o.g. Nachweise enthält. Geforderte Nachweise, welche hier nicht enthalten sind oder nicht den gestellten Anforderungen entsprechen, sind einzureichen. 2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. 3. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen abzufordern. 4. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. 5. Gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 2 TVergG LSA weisen wir darauf hin, dass die Bestbieter im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die gem. Bekanntmachung und in den Vergabeunterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen (3-5Tage) bestimmten Frist vorlegen muss und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung vor Fristablauf mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Kommunaltechnik
Kabelzugarbeiten Kabelzugarbeiten
Auftragsgegenstand ist eine Infrastrukturpartnerschaft für den High-Tech Park.