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Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Einführung eines verbundweiten, IDBT-basierten Check-In/Check-Out-Systems. Ziel ist ein barrierearmer und intuitiver Zugang zum ÖPNV für alle Fahrgastgruppen - unabhängig von Smartphone-Besitz, Sprachkompetenz oder detaillierten Tarifkenntnissen. Fahrgäste sollen künftig mit gängigen Zahlungsmitteln (Giro- oder Kreditkarte, RVV-Prepaidkarte sowie Apple Pay / Google Pay) ein- und auschecken können. Im Hintergrund erfolgt eine automatische Bestpreisabrechnung (z. B. Tagesdeckelung), sodass der Fahrgast keinen "falschen" Tarif mehr wählen kann. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen, im Einzelnen: - zentrale Tarifdatenhaltung über einen bereits vorhandenen RVV-PKM Tarifrechner, an den das CiCo-Hintergrundsystem angebunden werden muss - Verarbeitung von Check-In/Check-Out-Ereignissen und Berechnung der Fahrpreise - Abbildung von Zahlungsprozessen in Zusammenarbeit mit einem Transit-PSP und einem Acquirer - Bereitstellung der Daten für Einnahmenaufteilung und Controlling - Ticketprüfung von UIC-Barcodes - VDV-KA-konforme Ticketprüfung inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf In den Fahrzeugen kommen mobile Validatoren zum Einsatz, die: - die Check-In/Check-Out-Vorgänge erfassen und in der ersten Phase auch einen Ticketverkauf mit eingeschränkter Ticketauswahl ermöglichen, - EMV-kontaktlose Karten und mobile Wallets verarbeiten, - UIC und VDV-KA-Medien lesen und prüfen können inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf - über IBIS/ITCS oder - falls alternativ möglich - über autonome Kommunikationswege (z. B. GPS-basierte Ortung) angebunden werden. Zudem sollen tragbare (transportable) Validatoren für z.B. OnDemand-Verkehre oder Ersatzbusse zum Einsatz kommen. Für die Einbindung des SPNV und der Bahnhaltepunkte sind stationäre Validatoren ein zentraler Baustein. Grundsätzlich werden fünf Umsetzungsvarianten betrachtet: - In Ausbauvariante 1 erfolgt die Befestigung des stationären Validators über eine Winkelsäule aus gebürstetem Edelstahl am stationären Ticketautomaten. Die Säule ist vom Bieter bereitzustellen, muss vandalismussicher ausgelegt sein und die Anbringung sowie Inbetriebnahme des Validators erfolgt durch den Bieter - In Ausbauvariante 2 wird der Validator an vorhandenen Entwertersäulen des AG montiert, wofür der Bieter eine geeignete Befestigungs- bzw. Adapterlösung vorzusehen hat - In Ausbauvariante 3 ist der stationäre Validator als autarke Einheit mit Solarpanel und Akkuspeicher auszuführen und mittels einer (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule. bodenmontiert zu befestigen. Alternativ ist eine Befestigung an vorhandenen Beleuchtungsmasten oder vergleichbaren Infrastrukturen vorzusehen - In Ausbauvariante 4 erfolgt die Ausführung des stationären Validators mit Stromversorgung über das vorhandene Stromnetz der DB-Infrastruktur. Die Befestigung erfolgt über eine bodenmontierte (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule, während die elektrische Anbindung einschließlich 50-Hertz-Prüfung durch den AG erfolgt - In Ausbauvariante 5 erfolgt die Montage des stationären Validators als Wandmontage an kommunalen Gebäuden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Netzstromanschluss des jeweiligen Gebäudes, der durch den AG in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune bereitgestellt wird. Der AN hat eine geeignete, vandalismussichere Wandhalterung sowie einen kompakten Installationskasten (Trafo/Netzteil) bereitzustellen. Ein zentrales Ziel des Projekts ist die Schaffung eines interoperablen und zukunftsfähigen Systems, das sich schrittweise erweitern lässt. Das CiCo-System soll ausdrücklich als "atmendes System" verstanden werden, das neue Validatoren verschiedener Hersteller, weitere Verkehrsunternehmen, zusätzliche Haltepunkte und zukünftige Tarif- oder Produktentwicklungen aufnehmen kann, ohne dass grundlegende Systemwechsel nötig werden. Hierfür sind insbesondere folgende Prinzipien maßgeblich: - Herstellerunabhängigkeit der Endgeräte: Die Systemarchitektur soll vorsehen, dass unterschiedliche Validator-Hersteller eingebunden werden können. - Einsatz eines Transit-PSP mit Interoperabilitätsfunktion zu anderen Transit-PSP: Die Zahlungs- und Ereignisdaten sollen über einen Transit-PSP so verarbeitet werden, dass mehrere Gateways, Acquirer oder zusätzliche Kartenprodukte künftig ergänzt werden können. - Standardisierte Schnittstellen: Offene, dokumentierte und standardkonforme Schnittstellen (u. a. zu ITCS/IBIS, Tarifsystem, VDV-KA-Komponenten) sind verpflichtend. - Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit: Die Lösung soll so gestaltet sein, dass weitere Verkehrsunternehmen, neue Linienbündel und zusätzliche Tarifräume eingebunden werden können. - Zukunftssicherheit: Das System soll technologische Weiterentwicklungen (z. B. neue Kartentechnologien, weitere digitale Medien) sowie einen Wechsel des Transit Payment Service Providers aufnehmen können. Die bei den Bussen des Stadtwerks Mobilität bereits eingesetzten Validatoren der Firma Krauth sowie die auf dem EMV-Standard basierende Closed-Loop RVV-Prepaidkarte sollen in das System integriert werden. Der Rollout soll in drei Phasen erfolgen. In der ersten Phase sollen die SPNV-Haltepunkte sowie die Busse im Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und der Stadt Straubing mit Validatoren mit einer festen Produktauswahl ausgestattet und in Betrieb genommen werden. In der zweiten Phase sollen restlichen die SPNV-Haltepunkte und Busse im Landkreis Regensburg mit Validatoren ausgestattet werden, ohne dass diese in Betrieb genommen werden. In Phase 3 werden alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet mit Check-In/Check-Out Funktionalität in Betrieb genommen oder auf diese umgestellt.
Neubau und Erneuerung von FRS im Bereich Mittelhessen Los 1: FRS im Rahmen von verschiedenen Baumaßnahmen an B.- und L.-str. im MKK u. VB Los 2: FRS im Rahmen des Ausbaues der L3193 zwischen A 45 und Hüttengesäß. FRS Schutzplanken Fahrzeug-Rückhaltesysteme
PolBln 245_26 Powerstations Plus Zusatzbatterie
Ertüchtigung der Golfplatzbrücke in Freudenstadt - Betoninstandsetzung, Asphalt- und Abdichtungsarbeiten Ertüchtigung der Golfplatzbrücke in Freudenstadt - Betoninstandsetzung, Asphalt- und Abdichtungsarbeiten
Im Projekt AS25 Siebnen-Wangen Überholgleis BehiG (Linie 720) wird an den Bahnhöfen Siebnen-Wangen (SIB) und Bilten (BIL) die Bauherrenvermessung beauftragt. Die Leistungen des Bauherrenvermessers umfasst folgende Aufgaben: * Erstellung und Unterhalt des Bau- und Überwachungsfixpunktnetzes sowie der Gleisversicherungen * Geodätische Überwachung der SBB-Anlagen (Gleis, Fahrleitungen und Signalanlagen) und Massivbauwerke * Absteckungsvermessungsarbeiten * Kontrollvermessungen * Aufnahmemessungen
WärmeDämmsystem
Gegenstand des Verfahrens ist die Beschaffung eines inversen Spinning Disc Konfokalmikroskops für verschiedene Einsatzmöglichkeiten in der Zellbiologie und Zellbiochemie. Zu den Anwendungsgebieten gehören u.a. die Lebendzellmikroskopie von Hefe-, Fliegen- und Säugerzellen, das Scannen von Multiwellplatten mit fixierten Zellen,
Die Leistung wird in 5 Lose aufgeteilt: Los 1: Abwasserentsorgung Region Nord Los 2: Abwasserentsorgung Region Ost Los 3: Abwasserentsorgung Region Süd Los 4: Wasserversorgung Region Ost Los 5: Wasserversorgung Region West Wartung Tür
Bereitstellung von Fachexpertise und personellen Ressourcen im Bereich der Pflegeberatung
Erneuerung LSA OD Sulingen L202/Lange Straße + Schmelingstraße
Sanierung der Sporthalle der Albert-Einstein-Schule, 65824 Schwalbach am Taunus; Hauptgewerk: Heiztechnik - Deckenstrahlungsheizung
Rahmenvereinbarung über das digitale Monitoring der Presseresonanz Rahmenvereinbarung über das digitale Monitoring der Presseresonanz
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Versorgungsverband Eilenburg-Wurzen; Bereich/Abteilung: Technik; Straße, Hausnummer: Am Alten Celluloidwerk 12; Postleitzahl: 04838; Ort: Eilenburg; Land: Deutschland; E-Mail: zentrale@v-e-w.de; Telefonnummer: +49 3423-6855-0; Fax: +49 3423-6855-19; Internetadresse: www.v-e-w.de; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Der Versorgungsverband Eilenburg-Wurzen (VEW) betreibt in seinem Versorgungsgebiet insgesamt 7 verschiedene, räumlich getrennte Wasserfassungen mit insgesamt 32 Trinkwasserbrunnen. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Wasserfassungen (WF): - WF Wedelwitz 12 Brunnen - WF Wurzen-Dehnitz und WF Wurzen-Nemt 7 Brunnen - WF Bad Düben I und II (Finkenherd und Blücherstr.) 6 Brunnen - WF Kühren 2 Brunnen - WF Beucha 5 Brunnen Weiterhin existieren einige Grundwassermessstellen pro Wasserfassung. Es ist mit einem Arbeitsaufkommen von ca. 12-15 zu regenerierenden Stellen pro Jahr zu rechnen. Der genaue Arbeitsplan wird am Jahresende für das Folgejahr abgestimmt. Es kann mehr oder weniger Arbeitsaufwand pro Jahr entstehen, was zu keinem Anspruch auf Nachkalkulation führt. Der Rahmenvertrag wird für 3 Jahre 2027 - 2029 geschlossen.; Orte der Leistungserbringung: Ort der Leistungserbringung 1: Postleitzahl: 04838; Ort: Eilenburg, OT Wedelwitz; Land: Deutschland; Ort der Leistungserbringung 2: Postleitzahl: 04808; Ort: Wurzen; Land: Deutschland; Ort der Leistungserbringung 3: Postleitzahl: 04808; Ort: Wurzen, OT Kühren; Land: Deutschland; Ort der Leistungserbringung 4: Postleitzahl: 04824; Ort: Brandis, OT Beucha; Land: Deutschland; Ort der Leistungserbringung 5: Postleitzahl: 04849; Ort: Bad Düben; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 01.01.2027; Ende: 31.12.2029; 3-jähriger Rahmenvertrag h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 07.08.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 04.09.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: gem. VOL l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: DVGW W 120-1 R1 m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: Preis Tiefbrunnen/ Grundwassermessstelle
Das Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) unterstützt Behörden in Bayern mit dem Dienstleistungsangebot App-Security-Check. Dabei stellt das LSI sicherheitstechnische Bewertungen gängiger Smartphone-Apps zur Verfügung. Diese Bewertungen sollen den Entscheidungsträgern als Orientierungshilfe bei der Freigabe und Nutzung von Apps für Dienstgeräte dienen. Zusätzlich zum Basisangebot eines App-Katalogs (bei dem nur mit automatisierten Verfahren geprüft wird) wird das LSI Expertenprüfungen für Apps anbieten. Diese Prüfungen werden jeweils einzeln nach Bedarf beauftragt und von qualifizierten Experten durchgeführt. Dabei werden sowohl manuelle als auch automatisierte Methoden angewendet. Der Auftragnehmer wird individuelle Expertenprüfungen einzelner Apps durchführen. Dabei untersucht ein qualifizierter Experte des Auftragnehmers die jeweilige App mit automatisierten und manuellen Verfahren und erstellt dazu einen ausführlichen Bericht. Das LSI beabsichtigt, einen Rahmenvertrag mit einem Unternehmen zu schließen, das diese Expertenprüfungen nach Vorgaben des LSI durchführen wird. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 24 Monate (Grundvertragslaufzeit). Sofern die vertragliche Vereinbarung nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der Grundvertragslaufzeit (bzw. nachfolgend der jeweiligen Gesamtlaufzeit der vertraglichen Vereinbarung) durch den Auftraggeber gekündigt wird, verlängert sich die Laufzeit automatisch für die Dauer von 12 Monaten. Eine Verlängerung der Laufzeit ist höchstens dreimal möglich. Die maximale Laufzeit der vertraglichen Ver- einbarung beträgt daher insgesamt 5 (fünf) Jahre (60 Monate).
Das Tiefbauamt des Kantons Zürich (TBA) verfolgt mit dem Projekt «Informationssystem Strassenentwässerung (IS-STRE)» das Ziel, die heutige, historisch gewachsene Systemlandschaft der Strassenentwässerung durch eine einheitliche GIS-basierte Fachanwendung auf Basis von ArcGIS Enterprise abzulösen. Die neue Lösung soll die Daten- und Prozesshoheit des TBA stärken, die Arbeitsabläufe zwischen Büro und Feld medienbruchfrei digital unterstützen sowie eine zentrale Datenhaltung auf Basis der Datenmodelle VSA-DSS 2020.1 und VSA-KEK 2020.1 ermöglichen. Gegenstand der Ausschreibung sind die Entwicklung, Integration und Einführung der Büro- und Feldapplikationen innerhalb der bestehenden kantonalen Infrastruktur einschliesslich Schulung, Projektmanagement, Wartung und Support. Die Produktivsetzung der Lösung ist bis Ende Oktober 2027 vorgesehen, der anschliessende Übergang in den Regelbetrieb erfolgt Anfang 2028.
Sporthalle JAG, Emden ; Tiefgründung
Im Rahmen des Projekts «Räumung ehemaliges Munitionslager Mitholz» werden in einem komplexen alpinen Umfeld Bauarbeiten durchgeführt, welche durch verschiedene gravitative Naturgefahren wie Hochwasser, Murgänge, Steinschlag, Rutschungen und Lawinen beeinflusst werden können. Ziel des Projekts ist es, die Sicherheit von Personen und Sachwerten während sämtlicher Bauphasen jederzeit zu gewährleisten. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Beschaffung von Naturgefahrenberatern für den Zeitraum 2027–2036, welche die Lage während der Bauarbeiten täglich beobachten und geeignete Massnahmen für den Baustellenbetrieb formulieren. Die Naturgefahrenberater übernehmen damit eine zentrale Funktion im Sicherheitsdispositiv des Projekts und bilden die Schnittstelle zwischen Naturgefahrenbeurteilung, Bauleitung und operativer Umsetzung auf der Baustelle.
Sanierung Fernwirk-, Prozessleit- und Automatisierungstechnik
Erweiterung OGS Grundschule am Bühlbusch und Raumkonzeptänderung im Bestand, Verl; Architektenleistung
Lüftung TU C, Halle E, Umbau für Wasserstoffforschung