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Das Universitätsklinikum Düsseldorf(abgekürzt UKD) errichtet auf dem Campus den Neubau eines Klinikgebäudes zur Aufnahme der Haut- und Augenklinik. Weiterhin werden in dem neuen Gebäude eine Klinik für Knochenmarktransplantationen (stationär und ambulant) sowie eine geriatrische Abteilung untergebracht. Das Baugrundstück liegt im Inneren des Campusgeländes und ist weitgehend eben, mit geringen Geländehöhendifferenzen durch Aufschüttungen von bis zu 3 Meter. Der 5-geschossige Neubau in Stahlbetonbauweise mit einem Untergeschoss und Technikgeschoss hat oberirdisch keinen Anschluss an angrenzende Gebäude. Unterirdisch wird das Bauwerk an die automatische Warentransportanlage (AWT) sowie an diverse Medien über Kanäle angeschlossen. Gebäudedaten: Nutzfläche 12.152 m² Bruttogrundfläche 29.439 m² Bruttorauminhalt 119.869 m³ Die OK FFB +/- 0,00 m des Neubaus beträgt 38,80 m ü
Lieferung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug inkl. Aufbau und Beladung
Lieferung eines neuen Pritschenfahrgestells als Rechtslenker mit Abfallsammelbehälter
1 St Werkstatt- und Montageplanung 965,00 m² Holzmodulstein 285,00 m Leibungen Öffnungen Fenster/ Türen/ Tore 156,00 m³ Zellulosedämmung in den Holzmodulwänden 53,30 m³ Brettsperrholzdecke 245,00 m² Betonplatte (Schallschutz) d= 4,0 cm 12,00 m³ Holz-Deckenscheibe Sparren und Gurte 14,40 m³ Holz-Pfette BSH GL28cf 7,40 m³ Holz- Satteldachbinder BSH GL28c 1 St Holztreppe in Sozialgebäude 115,00 m² Außenwand , d= ca. 220 mm HRW 408,50 m² Fassadenbekleidung waagerecht aus Holzbretter 15 x 145mm, karbonisiert („geflammtes“ Holz) 71,50 m² Bekleidungen für Wandflächen mit Faserzementtafeln 5,00 d Hebebühne --- Es handelt sich um eine geförderte Baumaßnahme.
Gegenstand der Vergabe sind folgende Bauvorbereitende/Baubegleitende Experten: Los 3 Archäologische Leistungen, Los 4 bautechnische Beweissicherung, Los 5 Umweltbaubegleitung, Los 6 privater Sachverständiger nach Art. 65 des Bayerischen Wassergesetzes und Los 7 Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitskoordination (SiGeKo) für die Sanierung und Gestaltung der Uferbefestigung des Hachinger Baches in Unterhaching Planungsabschnitt II.Der Hachinger Bach ist ein Gewässer dritter Ordnung (GEW III), das im betroffenen Abschnitt über weite Strecken durch befestigte Ufer und anthropogene Eingriffe geprägt ist. In mehreren Bereichen besteht ein erheblicher Sanierungs- und Erneuerungsbedarf an den vorhandenen Uferbauwerken und wasserbaulichen Strukturen. Gleichzeitig sind Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerökologie sowie zur gestalterischen Aufwertung des Gewässers und der angrenzenden Freiflächen vorgesehen.Das Vorhaben ist Teil einer abschnittsweisen Gesamtmaßnahme, die sich in vier Planungsabschnitte gliedert. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Fortführung/Ergänzung der Planung ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) sowie die Begleitung der Bauausführung im Planungsabschnitt II. Die Planungsleistungen für die Lose 1 (Ingenieurbauwerke) und 2 (Freianlagen – ökologische und gestalterische Aufwertung) sowie die Tragwerksplanung wurden bereits beauftragt.Der Planungsabschnitt II wird in mehrere aufeinanderfolgende Sanierungsbereiche unterteilt, die abschnittsweise bearbeitet werden. Aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse erfolgt die Herstellung einzelner Abschnitte vollständig, einschließlich der Bachsohle, bevor in den nächsten Abschnitt gewechselt wird. Es ist derzeit von ca. zehn Zwischenzuständen auszugehen. Die Bauausführung erfolgt teilweise parallel mit mehreren Kolonnen.Im unmittelbaren Maßnahmenbereich sind keine Bau- oder Bodendenkmäler bekannt, jedoch befinden sich mehrere Bodendenkmäler im Umfeld. Entsprechend den Abstimmungen mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ist die Baumaßnahme vollumfänglich archäologisch zu begleiten.Für das Vorhaben wurde ein Fördermittelantrag nach den Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben (RZWas 2025) gestellt. Die Anforderungen aus dem Fördermittelbescheid sowie die Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung an kommunale Körperschaften (ANBest-K) sind zu beachten. Der wasserrechtliche Bescheid liegt seit dem 08.10.2025 vor.Die Leistungen sind so zu erbringen, dass die Förderfähigkeit des Gesamtvorhabens nicht beeinträchtigt wird und alle genehmigungs- und förderrechtlichen Vorgaben eingehalten werden.
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§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III - individuelle Maßnahme für Geflüchtete und Migranten Konzeption und Durchführung einer individuellen Maßnahme für Geflüchtete und Migranten nach § 16 Absatz 1 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) i. V. m. § 45 Absatz 1 Satz 1 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) für insgesamt ca. 16 Teilnehmendenplätze im Bezirk des Jobcenters Stadt Ansbach
Schülergeräte: iPads Mengen ca.: 627 iPads 627 stoßabsorbierende Schutzhülle 627 Pencil 627 MDM Gerätelizenz 627 Ladekabel
Das Verfahren dient der Vergabe von Laborleistungen für die BEW Berliner Energie und Wärme GmbH. Leistungen umfassen die Probenahme, laboranalytischen Untersuchungen und die Abfalldeklaration für Bodenmaterial, mineralische Abfälle, Bauteile, Haufwerke sowie Flüssigkeiten (u. a. Grundwasser) im Berliner Stadtgebiet. Die Leistungen dienen der fachgerechten Charakterisierung und Einstufung von Materialien gemäß den geltenden gesetzlichen Vorgaben und behördlichen Vollzugshinweisen. Die Vergabestelle beabsichtigt den Abschluss eines Rahmenvertrages zur Durchführung dieser Leistungen für die BEW Berliner Energie und Wärme GmbH. Grundlaufzeit des RV 2 Jahre: geschätzter Auftragswert 3,1 Mio. € Optionslaufzeit 2*2 Jahre einseitige Verlängerung, geschätzter Auftragswert +6,6 Mio. €. Die Probenahmen finden projekt- und maßnahmenbezogen an wechselnden Einsatzorten statt. Grundlage der Ausführung sind die Vorgaben dieser Leistungsbeschreibung (LB), die zugehörigen Prüfpläne, das Leistungsverzeichnis (LV) sowie aller in den Ausschreibungsunterlagen genannten Regelwerke. Ziel ist die regelkonforme, repräsentative und transparente Gewinnung, Untersuchung und Bewertung von Materialien einschließlich der Auswertung nach den jeweils gültigen gesetzlichen Anforderungen (z. B. EBV, DepV, LAGA, BRME, Vollzugshinweise) und der Erstellung eines Vorschlags zur Abfalleinstufung (AVV-Code). Diese Leistungen bilden die Grundlage für Entsorgungs- und Verwertungswege der BEW. Das geschätzte Leistungsvolumen ergibt sich aus dem LV und umfasst sämtliche dort beschriebenen Probenahme-, Aufbereitungs-, Laboranalytik- und Bewertungsleistungen. Die Preise haben alle erforderlichen Aufwände zur Erfüllung der LB zu beinhalten, einschließlich Probenaufbereitung, Eluatherstellung, Nachweisführung und Erstellung vollständiger Prüfberichte. Der AG behält sich vor, zusätzliche Prüfleistungen nachträglich bepreisen zu lassen und dem Leistungsspektrum hinzuzufügen.
Die Leistungsbeschreibung basiert verbindlich auf den festgelegten Möbelsystemen bzw. Möbelli-nien der Hersteller Palmberg (Schreibtisch- und Schranksysteme), Viasit (Sitzmöbel) sowie Köhl (Sitzmöbel).
Der Auftrag umfasst die Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8 für die Gesamtsanierung Schulgebäude, Sickingen-Gymnasium Landstuhl, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung sowie sonstiger erforderlicher Leistungen notwendig sind. Beauftragt werden die Grundleistungen gemäß § 55 HOAI im Rahmen einer stufenweisen Beauftragung der Leistungsphasen 4–9.
Der Auftraggeber betreibt derzeit eine zentrale Telekommunikationslösung auf Basis der OpenScape 4000-Plattform des Herstellers Unify/Mitel einschließlich zugehöriger Anwendungen für Unified Communications, Contact Center, Vermittlungsarbeitsplätze und Unified Messaging. Die bestehende Lösung gewährleistet die Sprach- und Echtzeitkommunikation am Hauptstandort des Auftraggebers sowie an mehreren angebundenen Außenstandorten. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Modernisierung der bestehenden Telekommunikationsumgebung sowie der anschließende Betrieb der modernisierten Lösung im Rahmen eines Managed-Service-Modells. Die Leistungen zur Modernisierung (Werkleistungen) sowie zum Betrieb (Dienstleistungen) werden im Rahmen dieses Verfahrens gesamthaft an einen Auftragnehmer vergeben. Ziel der Ausschreibung ist die Sicherstellung einer zukunftsfähigen und hochverfügbaren Kommunikationslösung unter Berücksichtigung der bestehenden funktionalen Anforderungen sowie der betrieblichen Rahmenbedingungen des Auftraggebers.
Metallbauarbeiten für die Goethe Realschule Plus Erweiterungsbau
Einfach Zürich richtet sich primär an die Bevölkerung von Stadt und Kanton Zürich in all ihrer Vielfalt. Die Ausstellung soll für im Kanton wohnhafte Menschen identitätsstiftend sein, einen Ort der Selbstreflexion bieten und eine kritische Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart ermöglichen. Zentral ist dabei die Vermittlung durch Führungen; im szenografischen Konzept ist der Platzbedarf für Schulklassen und Gruppen von rund 30 Personen mitzudenken. Gleichzeitig sollen auch Tourist:innen sowie Personen ohne starken Zürich‑Bezug oder grosses Vorwissen angesprochen werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Generalplanungsteams Szenografie im selektiven, zweistufigen Verfahren (Präqualifikation und Angebotsphase) im Staatsvertragsbereich nach IVöB 2019. Gesucht wird ein Team, das in enger Zusammenarbeit mit der Co‑Leitung des Vereins (kuratorische Verantwortung) die szenografische Gesamtentwicklung der neuen Dauerausstellung «Einfach Zürich 2028» übernimmt. Der Auftrag umfasst insbesondere die Entwurfs‑ und Detailkonzeption der Ausstellungsgestaltung (Raum, Szenografie, Medien), die Ausarbeitung eines räumlichen und dramaturgischen Gesamtkonzepts auf Basis eines kuratorischen Grobkonzepts mit vier Kapiteln (Intro, Kaleidoskop, Spielplatz, Outro) sowie die Entwicklung von Vermittlungsebenen für unterschiedliche Zielgruppen, einschliesslich kinderfreundlicher Angebote. Weiter beinhaltet der Auftrag die Ausführungsplanung, die Erstellung der fachlichen Ausschreibungsunterlagen für ausführende Unternehmen, die Begleitung der Vergaben sowie die Produktionsbegleitung und Bauleitung bis zur Inbetriebnahme der Ausstellung. Das Generalplanungsteam koordiniert die beteiligten Fachplanenden und Spezialgewerke (z.B. Medien, Licht, Ausstellungsgrafik, Ausstellungsbau) in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und den zuständigen Stellen des Landesmuseums. Besondere Bedeutung haben robuste, wartungsarme Lösungen und die Einhaltung der betrieblichen Standards des Landesmuseums, namentlich in Bezug auf Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Viersprachigkeit. Die Ausstellung soll als Gemeinschaftswerk von Kurations‑ und Generalplanungsteam entstehen; gesucht sind Teams mit ausgewiesener Erfahrung in der Konzeption und Realisierung vergleichbarer Ausstellungsprojekte (Museen, Dauerausstellungen, Szenografie).
Heizöllieferung 2026/27 für den Amtsbezirk Amt Schwäbisch Gmünd
sicherheitstechnische und brandschutzrechtliche Betreuung des Landkreis Northeim einschließlich Kreisabfallwirtschaft
Fenster, Gläser & Verschattung
Gärtner- und Belagsarbeiten
Die einzigartigen Industriebauten des ehemaligen Heizkraftwerks sollen zu einem Kulturzentrum umgenutzt und der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Als einer der letzten Bausteine im Gesamtareal werden nun die Außenanlagen des Energiemuseums hergestellt. Hierbei handelt es sich um einen Altbau der durch einen Anbau ergänzt wurde. Auszuführende Leistungen Freianlagen: - Rückbau Pflasterflächen, lagern für Wiedereinbau (ca.600m²), Abbruch Schotterfläche (ca.230m²) - Erdarbeiten (ca.200 m³ Aushub für Wegekoffer herstellen, Herstellen Planum für befestigte Flächen: 1.470m²) - Pflasterarbeiten Kleinsteinpflaster, Klinkerpflaster ungebundene Bauweise (ca.1.470m²) - Einbau von Tragschichten (ca.615 m³) - Verlegung historische Gleise, ohne Nutzung (ca. 90m) - Entwässerungseinrichtungen (7 Stk. Ablauf, 17m Fassadenrinne, 15m Muldenrinne) - Entwässerungsleitungen inkl. Gräben zum Anschluss an Grundleitung - Ausstattungselemente (13 Stk. Fahrradparker,1 Stk. Abfallbehälter, 2 Stück Hockerbank) - Herstellung Baumgruben (60m³) - Baumpflanzungen inkl. Baumscheiben (5 Stk.), - Stauden- Gräser- und Geophytenpflanzung (40m²) - Fertigstellungspflege für oben genannte Pflanzarbeiten Gesamtfläche: ca.1.500m²
Die Heizzentrale bzw. Hauptversorgung des Fernwärmenetz der Gemeinde Zumikon ist im Schulhaus Juch untergebracht. Das Fernwärmenetz wird durch 2 fossile Heizkessel (2x 750kW) und einer Wasser / Wasser Wärmepumpe mit einer Leistung von 550 kW betrieben (Tot. 2’050 kW). Die Wärmepumpe ist im Besitz der Energie 360°. Diese betreibt bzw. wartet die Wärmepumpe auch. Durch den Systemmix einer fossilen Heizung mit einer Wärmepumpenanlage resultieren in der Übergangs- sowie Sommerzeit hohe Rücklauftemperaturen im System, welcher der Wärmepumpenanlage schaden. In der Winterperiode funktioniert das Netz korrekt und es resultiert eine akzeptable Rücklauftemperatur von ca. +45°C gemäss Rückmeldung von Energie 360°. Die Energie 360° hat bis auf eine Anpassung der Regulierung im Schulhaus Juch (Syspo) keine Anpassungen am Netz vorgenommen. Die hohen Rücklauftemperaturen des Fernwärmenetzes sind auf die nicht vorhandene Kommunikation zwischen den einzelnen Unterstationen zurückzuführen. In den einzelnen Unterstationen (total 8 Stück) sind Regulierungen, Umwälzpumpen sowie Wärmezähler in die Jahre gekommen und sind sanierungsbedürftig. Die Ablesung sämtlichen Wärmezähler in den Unterstationen erfolgt von Hand und können momentan nicht auf einer Leitebene abgelesen werden. Mit der vorliegen Ausschreibung wird der Ersatz der Wärmeerzeugung bzw. erneuerung der Apparate für [für die Liegenschaften A, B, D, E, G,H und J gesucht. Das Zentrumscafe sowie das Gemeinschaftszentrum werden aus dem Planungsperimeter ausgeschlossen, da ein Sanierungsprojekt dieser Liegenschaften ansteht.