Durchsuchen Sie tausende aktuelle Ausschreibungen und finden Sie die perfekten Aufträge für Ihr Unternehmen
Estricharbeiten
Rahmenvereinbarung über die Essensverpflegung in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, Tompkins Barracks, Friedrichsfelder Landstraße 34, 68732 Schwetzingen
BKP224, 221.1 Montagebau Holz, Fassade, Fenster, Sonnenschutz
Auf dem Areal des Schulzentrums Steinlach-Wiesaz am süd-östlichen Ortsrand von Dusslingen werden die bestehende Gemeinschaftsschule, sowie das Gymnasium in Teilbereichen umgebaut und mit drei neuen Erweiterungsschulbauten realisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Zugangs- und Pausenhofbereiche, sowie die Bushaltestelle neugestaltet. Im ersten Bauabschnitt wurde die Ausführung des Neubaus der Gemeinschaftsschule bearbeitet. Im aktuell zweiten Bauabschnitt sind der Abbruch des nördlichen Fachklassenbaus mit Gartenschuppen mit anschließendem Neubau des Fachklassenbaus des Karl von Frisch Gymnasiums (Bauteil B) und der Neubau des Verbindungsbaus an das bestehende Bauteil A des Gymnasiums vorgesehen. /// Bestand: Das Gymnasium besteht aus vier zweigeschossigen Baukörpern (BT A, BT B, BT C und BT D/E) sowie einem eingeschossigen Gartenschuppen. Die einzelnen Baukörper sind in Systembauweise hergestellt und deren Grundrisse basieren auf einem Raster von gleichschenkligen Dreiecken, welche wabenförmig zusammengefügt wurden. /// Die beiden südlichen Klassenbauten C und D/E sowie der nördliche Fachklassenbau B gruppieren sich um den zentralen Zugangs-, Verwaltungs- und Aulabau A. Der eingeschossige Gartenschuppen ist an den Fachklassenbau B im Bereich an dessen nordwestlicher Fassadenecke angedockt. /// Neubau: Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Die Fachklassenräume sind in beiden Geschossen vierseitig umlaufend an den Außenfassaden Nord-West, Nord-Ost, Süd-Ost und Süd-West angeordnet, dadurch wird ein Innenhof mit einem separaten WC- Kern gebildet. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung, in der ausschließlich die Technikzentrale untergebracht wird. Der Fachklassenneubau, inkl. dem außen vierseitig umlaufenden Fluchtbalkon im 1.OG, erstreckt sich von Süd-West nach Nord-Ost über eine Breite von ca. 40,50 m und von Süd-Ost nach Nord-West eine Länge von ca. 35,50 m. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach mit einer Geschosshöhe von ca. 4,00 m. /// /// Diese Bekanntmachung umfasst die Leistungen für die Klempnerarbeiten des Neubaus Bauteil B Fachklassenbau Gymnasium und Neubau Verbindungsbau an das bestehende BT A.
Auf dem Areal des Schulzentrum Steinlach-Wiesaz werden die bestehende Gemeinschaftsschule, sowie das Gymnaisum in Teilbereichen umgebaut und mit drei neuen Erweiterungsschulbauten realisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Zugangs- und Pausenhofbereiche, sowie die Bushaltestelle neugestaltet. Im ersten Bauabschnitt ist die Ausführung des Neubaus der Gemeinschaftsschule geplant. /// Der geplante Neubau der Gemeinschaftschule besteht aus einem zweigeschossigen quadratischen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das über einen geschlossenen zweigeschossigen Verbindungsflur an das Bestandsschulgebäude angeschlossen wird. Die Unterrichts- und Fachklassenräume sind in beiden Geschossen vierseitig umlaufend an der Außenfassade angeordnet, dadurch wird ein Innenhof mit einem separaten WC- Kern gebildet. Der Schulneubau ist zweigeschossig und besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung, in der ausschließlich die Technikzentrale untergebracht wird. Das Schulgebäude, inkl. dem außen vierseitig umlaufenden Fluchtbalkon im 1.OG, erstreckt sich über eine Länge von ca. 41,50m und eine Breite von ca. 41,50 m. Die EG Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach mit einer Geschosshöhe von ca. 4,00 m. /// Diese Bekanntmachung umfasst die Leistungen für die Schließanlage im Neubau der Merian Gemeinschaftsschule.
Erstellen sämtlicher Doppel- und HohlraumbödenFlächen: UG02 bis OG2 525 m2
Vertrag über die Umlagerung von Schriftgut (Archivgut) von St. Augustin nach Koblenz
Travaux de béton armé, canalisations, remblayages et de transformation d'un bassin biologique en bassin d'eaux pluviales dans le cadre de la réalisation des nouvelles STAP Dullive et Lignière à Gland.
Gegenstand des Vertrags ist die Erbringung von Planungsleistungen für Teile von Versorgungsnetzen sowie Hausanschlüssen in den Sparten Strom, Gas, Trinkwasser und Fernwärme. Die Planungsleistungen werden für das jeweilige Vorhaben per Einzelabruf beauftragt. Ziel des Abrufs ist jeweils die Planung eines voll funktionsfähigen und betriebsbereiten Bauwerks bzw. voll funktionsfähiger und betriebsbereiter Leitungen. Die Planungsleistung des Auftragnehmers muss für den vom Auftraggeber mitgeteilten bzw. aus den Umständen erkennbaren Verwendungszweck geeignet sein. Der Auftragnehmer beschafft sich proaktiv die für die Planung erforderlichen Informationen, beispielsweise zu Schnittstellen und Spezifikationen. Die mit Hilfe der vorliegenden Rahmenvereinbarung abgerufenen Leistungen entsprechen den Leistungsbildern gemäß §43 Ingenieurbauwerke und §55 Technische Ausrüstung der HOAI. Die Leistungen sind gemäß den bestellten Leistungsphasen der HOAI zu erbringen. Die Teilnahme an Planungsbesprechungen und deren Protokollierung und Verteilung der Ergebnisniederschriften sind für den Auftragnehmer obligatorisch. Der Auftraggeber behält sich vor, auch nur einzelne Leistungsphasen (LPH) zu beauftragen. Planungsleistungen für Stromleitungen umfassen Spannungsebenen von 0,4 kV bis 30 kV. Planungsleistungen für Gas umfassen die Druckbereiche ND, MD und HD (ggfls. Steuerbegleitkabel). Im Hochdruckbereich (HD) sind insbesondere die Anforderungen an Sicherheit, Materialwahl, Trassierung und Genehmigungsverfahren zu berücksichtigen. Die Planung muss den einschlägigen technischen Regeln wie DVGW G 463 und G 466-1 entsprechen.
A1 Der Auftraggeber die Stadt Greven plant den Neubau ihres Rathauses, einer Bibliothek sowie einer Quartiersgarage.
Errichtung Verwaltungsgebäude als Holzbau mit Stahlbetontragkonstruktion auf Bohrpfahlgründung GRI ohne Parkplatzflächen ca. 2600m3 mit 4 Etagen EG (Parkzonenbereich), 1.OG, 2. OG und 3. OG sowie ein Kellerraum als Technikbereich mit ca. 55m3 BRI. Baugelände vorbereiten bestehend aus Planum herrichten für Pfahlbohrarbeiten Baustelleneinrichtung (2 bis 3 Container, 1 Kran, Bauzaun 250 m Bauzaun, tlw.in Holzbauweise, Baustromeinrichtung, Bauwassereinrichtung und Baubeleuchtung) Bohrpfahlarbeiten 42 Stk D90cm ca. 520m und D120cm ca. 100m, Kellybohrungen mit Rohren, Baugrubenherstellung (ca. 2800m²Aushub für Kopfbalken, Keller und TG-Einfahrt geböscht) Stahlbetonarbeiten (ca. 110m² Bodenplatten, ca. 1600m² Stahlbetondecken, 360m2 Spannbetondeckenelemente 20 Stück Tiefgründung mit Brunnenringen, ca. 120 m Elementwände mit Kerndämmung, Stützwand an TG-Einfahrt, TG-Rampenkonstuktion als Stahlbetonausführung, ca.900m² Sauberkeitsschicht, ca. 1000 m² Stahlbeton - Wände, Wandartige Träger, Attika, Aufzugwände, Treppenhauswände, ca.260m Stützen Stahlbeton und andere div. Betonteile, Erdungs- und Blitzschutzleitungen, Elektroleerrohre, Leerdosen in Betonbauteilen, Grundleitungen, Leerohre, Kanalbauteile im Aussenbereich zwischen den Pfahlgründungen, Mauerwerksarbeiten (40m² nichttragende Wände aus Kalksandstein) Keller und Gründung in WU-Bauweise mit Fugenbändern. Abdichtungsarbeiten tlw. mit Perimeterdämmung an Fundamenten, Bodenplatten, Stützen.
Vergabegegenstand sind Projektsteuerungsleistungen und Leistungen des BIM-Managements für die Generalsanierung des Deutschen Patent- und Markenamts in der Zweibrückenstraße in München. Die Maßnahme wird unter der Maßnahmennummer B13H E881930002 mit der Kurzbezeichnung DPMA, ZBS Gen.San. geführt. Ziel der Generalsanierung ist das Gebäude ganzheitlich auf einen aktuellen Stand zu bringen. Die Liegenschaft besteht aus zwei Hauptgebäuden, Hochhaus und Atriumgebäude, die über einen Verbindungsbau miteinander verbunden sind. An das Hochhaus schließt sich das Forum, die frühere Auslegehalle, an. Die Gebäude wurden Ende der 1950er Jahr von Franz Hart und Helmuth Winkler errichtet und sind in der Denkmalliste geführt. Die Bruttogrundfläche des zu sanierenden Gebäudes beträgt 71.050 m². Das Projektkostenziel nach RBBau ist auf 490 Mio. € brutto für KG 200-700 festgesetzt. Die maßgeblichen Planungsleitungen das Gebäude betreffend werden an einen Generalplaner vergeben (Architektur, Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung, Bauphysik, Brandschutz). Weitere Planungs-, Beratungs- und Prüfleistungen werden nach Erfordernis Losweise vergeben. Die Vergabeverfahren laufen zum Teil bereits parallel zu diesem Verfahren. Die Bauausführung soll Gewerkeweise ausgeschrieben und abgewickelt werden. Das Projekt gliedert sich gemäß RBBau in die Aufstellung der Initialen Projektunterlage IPU, der Finalen Projektunterlage (FPU) und der Baudurchführung mit Dokumentation. Im Ersten Schritt ist beabsichtigt mit Vertragsschluss die Leistungen zur Aufstellung der IPU zu beauftragen; diese umfasst Projektstufe (PS) 1 und 2a gem. AHO Heft 9 (LPH 1 und LPH 2 gem. HOAI mit vertiefter Kostendarstellung in der dritten Ebene der DIN 276). Der Auftraggeber beabsichtigt, jeweils die weiteren Projektstufen gemäß Vertragsmuster stufenweise abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Projektstufen über die PS 1 und 2a hinaus besteht nicht. Es ist beabsichtigt, die Leistungserbringung unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Abgabe der IPU ist für Sommer 2027 geplant. Die Übergabe der fertigen Baumaßnahme an den Nutzer ist für November 2036 vorgesehen.
Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung und Wartung leistungsfähiger Slidescanner-Systeme zur Digitalisierung von Glasobjektträgern für die Hellfeldmikroskopie (Brightfield Microscopy), für die Fluoreszenzmikroskopie und die Zytopathologie. Das USZ hat bereits Slide-Scanner im Vollbetrieb und benötigt eine Erweiterung des Work-Flow.
Einrichtung, laufende Bereitstellung und Betreuung eines web- und app-basierten kommunalen Jobbörsenportals
Rahmenvertrag Beschaffung persönliche Schutzausrüstung
A061, RV Behandlungsanlagen-AM Gau-Bickelheim
Bettenhaus Allgemeinpflege und Geriatrie, Insgesamt ca. 6.000 m2 BGF, Ebene +01 bis Ebene +04 mit 2-geschossiger Verbindungsbrücke zum Bestandsgebäude
Access Krananlage
Krankentaggeldversicherung per 01.01.2027
Der Zustandsbericht des Kindergartens Moosbrunnen (siehe Abgabeunterlagen 04_Zustandsbericht) vom 25.06.2025 weist den Sanierungsbedarf für die Liegenschaft des Kindergartens aus. Mittelfristig soll die gesamte Gebäudehülle des Kindergartens (nur Kat.-Nr. 825) (Fenster, Fassade und Satteldach) unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Auflagen, erneuert und auf die aktuellen gesetzlichen Wärmedämmwerte gebracht werden. Mit den verbesserten energetischen Werten kann der Heizwärmebedarf reduziert werden. Die Dachfläche kann zudem für eine Photovoltaikanlage genutzt werden, sofern die Anlage das schützenswerte Gesamtbild der Liegenschaft nicht beeinträchtigt.Die Haustechnik (inkl. Wärmeerzeugung) ist ebenfalls umfassend zu erneuern resp. zu er- setzen. Dabei soll die gesamte Anlage (ev. unter Einbindung der Nachbarliegenschaften) als Gesamtkonzept betrachtet werden. So kann eine effiziente, benutzerfreundliche und langfristige Lösung für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen erarbeitet werden. Der Wärmeverbund mit dem Kindergarten Pavillon (Kat.-Nr. 824) soll geprüft werden. Weiter soll der Innenausbau der Unterrichtsräume saniert, resp. erneuert werden.Aufgrund der Investitionshöhe müssen ggf. die Anforderungen des Behindertengleich- stellungsgesetz (BehiG) und der Behindertengleichstellungsverordnung (BehiV) umgesetzt werden müssen. Der Einbau eines Liftes, allfällige Ertüchtigungsmassahmen für die Tragstruktur und der Rückbau vorhandener Schadstoffe müssten mit diesen Massnahmen kombiniert werden.Mittels einer Generalplanersubmission soll ein Generalplanungsteam gefunden werden, welches in einem ersten Schritt das Vor- und Bauprojekt der Sanierung erarbeiten soll.