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Vom Wasser aus durchzuführen: Rückbau 19 Stück Aussteifungen, Länge 2,8 m – 24 m, Stahlprofile; Rückbau 8 Stück Gurtungen, Länge 18,3 m – 24 m, Stahlprofile; Ziehen 106 Stück Spundprofile, Länge 11,5 m – 16 m, Stahlprofile; Aushub 700 m³ kontaminierter Sedimente; Transport 750 m³ gefährlichen Abfalls über den Wasserweg; Liefern und Einbauen von 1750 m³ Kies/-Sandgemisch; Technische Bearbeitung, Ausführungsplanung, Statiken; Beweissicherungsverfahren; Vermessungsleistungen, Peilmaßnahmen unter Wasser; Verkehrssicherung land- und wasserseitig (Beschilderung, Bauzaun 200 m, Personenschutzgang); Sicherheit und Arbeitsschutz (Schwarz-Weiß-Anlage, PSA, Arbeitsplatzmessung, PID- Geräte und Ex-Schutz, Aktive Ölsperre, Sedimentsperre); Probenahme, Deklaration; Kampfmittelsondierung und -bergung; Wasserseitige und landseitige Baugrunduntersuchungsbohrungen in Tiefen zwischen 7,0 - 27,0 m durchführen; Wasserseitige und landseitige Rammkernsondierungen in Tiefen bis 28,0 m durchführen; Insgesamt 50 m Flügelscherversuche ausführen; Schadstoffanalytik der Bodenproben.
Erweiterung Kläranlage Bösingen - Bauabschnitt I - Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnik Erweiterung Kläranlage Bösingen - Bauabschnitt I - Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnik
Tiefbau und Entwässerungskanalarbeiten
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Entsorgung von Straßenkehricht gemäß Vergabeunterlagen
Bewässerungssystem Unteres Rezattal für landwirtschaftliche Sonderkulturen- Objektplanung gemäß Teil 3, Abschn. 3 Ingenieurbauwerke nach § 43 Abs. 4 i. V. m. Anlage 12, HOAI 2021, LPH 1-9
Spezialbeförderung zu Schulen im Raum Kamenz; Los 83: Bernsdorf - Kamenz
2 x Sole/Wasser-WP 33 und 49 kW, 2 Pufferspeicher 910 Liter, Platten-WT aus Edelstahl für freie Kühlung (Glykol) + Rückspeiseanlage, Pelletheizung mit Saugfördersystem 2 x 135 kW mit Federkernrührwerken, 5 x Pufferspeicher ca. 2000 Liter, Schornsteinanlage als Schachtsystem DN 250, ca. 25 m2 Solarthermie Dachanlage inkl. 2 Solarstationen + Pufferspeicher 1500 Liter + Wärmepumpe für Solarkreislauf 15,6 kW, Druckhaltung und Nachspeiseeinrichtung, 2 Heizungsverteiler thermisch getrennt und isoliert bis 6 Heizgruppen, diverse Armaturen und Komponenten bis DN 80, ca. 620 m Rohrleitungen Edelstahl, Pressverbindung, bis DN 50 + Formstücke, ca. 350 m Rohrleitungen Stahlrohr schwarz, geschweißt bis DN 50 + Formstücke ca. 1100 m Mineralwolle WD für Rohrleitung bis DN 50, ca. 160 m Oberflächenschutz Blech für WD, ca. 400 m Oberflächenschutz Alu-Grobkorn für WD, ca. 50 m Kältedämmung Rohr bis DN 100, FBH mit ca. 8000 m + Systemplatte ca. 1500 m², ca. 12 Heizkreisverteilern mit Verteilerschränken
Sanierung der WA, Brunnenabschlussgebäude TB Pfaffenhofen, brunnenbauliches und hydraulisches Gewerk Sanierung der WA, Brunnenabschlussgebäude TB Pfaffenhofen, brunnenbauliches und hydraulisches Gewerk
Die Stadt Karlsruhe vertreten durch das Tiefbauamt Karlsruhe erstellt den Neubau eines Labor- und Verwaltungsgebäudes. Der Neubau wird auf dem Betriebsgelände des Klärwerks Karlsruhe errichtet und führt zukünftig die bislang auf der Liegenschaft getrennten Labor- und Betriebsgebäude unter einem Dach zusammen. Für das Objekt ist ein Baufeld entlang der bestehenden Hauptzufahrt zum Klärwerk und anschließend an die Straße -An der Wässerung- zentral auf der Westseite des Klärwerkgeländes vorgesehen. In Ensemble mit dem zweigeschossigen Torgebäude entsteht eine Torsituation, welche der Funktion einer Hauptzufahrt und einer Kontrollstelle in besonderem Maß gerecht wird. Über bzw. um das Baufeld verlaufen erdverlegt Ver- und Entsorgungsleitungen, die im Zuge von vorbereitenden Infrastrukturmaßnahmen neu geordnet und umverlegt werden. Nördlich, gegenüber der Zufahrtsstraße werden zentrale Parkplätze für die Mitarbeiter-/innen, einige mit E-Ladestationen, neu geschaffen werden. Das Labor- und Verwaltungsgebäude ist als dreibündiger Gebäuderiegel mit einer im Westen quer angeschlossenen Haupterschließungsachse und Verwaltungsspange konzipiert. Die Längsseiten des Gebäudes mit den Hauptarbeitsbereichen orientieren sich nach Norden und Süden. Die Nutzungen werden auf insgesamt 3 Vollgeschossen sowie einem zur Ostseite eingerückten Technikaufbau aufgeteilt. Die Außenabmessungen betragen ca. 56,00 x 25,00 m. Das Gebäude liegt innerhalb der Einfriedung der Gesamtliegenschaft mit einem Gitterelementzaun und unterliegt Sicherheitsanforderungen gemäß Kritis-Anforderungen. Aufgrund von Hochwassergefährdungen und hoch anstehenden Grundwasserständen wird das Gebäude erhöht auf dem bestehenden Gelände aufgestellt und auf eine Unterkellerung verzichtet. Es sind folgende Nutzungen vorgesehen: Im Erdgeschoss befindet sich der öffentlichen Zugang zum Gebäude mit den vertikalen Erschließungen per Treppe und Aufzug mit Pfortenraum. Daran schließt die Nutzungseinheit Labor mit Büros, Serviceräumen und Laboratorien der Schutzstufe S2 an. Im 1. Obergeschoss ist neben der Verwaltung mit Büros und Besprechungsräumen, Umkleiden für die Klärwerksbediensteten die Leitwarte des Klärwerks angesiedelt. Im 2. Obergeschoss sind weitere Verwaltungsnutzungen mit Büros, Besprechungsräumen, Schulungsräumen und einem Kantinenbereich vorgesehen. Die komplette Haustechnik wird in der Technikzentrale im 3. OG untergebracht. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und bieten Aufstellflächen für eine PV-Anlage.
Der Auftrag umfasst die Erbringung der Planerleistungen für das Hochwasserschutzprojekt Engelbergeraa Etappe 5+6. Der Leistungsumfang beinhaltet die SIA-Phasen 31 bis 33 (Vorprojekt, Bauprojekt und Bewilligungsverfahren). Die zu erbringenden Leistungen sind im Projektpflichtenheft detailliert beschrieben.
Die Stadtwerke München GmbH (SWM) beabsichtigen, einen leistungsstarken externen Partner mit der Umsetzung eines breit angelegten Unterstützungs- und Beratungsprogramms im Rahmen eines konzernweiten strukturellen Veränderungsprozesses zu beauftragen. Ziel ist es, Mitarbeitende und Führungskräfte in herausfordernden Entscheidungssituationen professionell zu begleiten und eine konsistente, qualitativ hochwertige Unterstützung über einen längeren Zeitraum sicherzustellen. Der Auftrag umfasst mehrere Module, darunter passgenaue Trainings für Führungskräfte sowie individuelle Beratungsformate für Mitarbeitende. Erwartet wird die Fähigkeit, diese Leistungen parallel, skalierbar und mit hoher methodischer Tiefe abzudecken. Dazu gehört insbesondere die Fähigkeit, auch kurzfristig eine größere Zahl von Beratungssituationen zu betreuen. Der zukünftige Auftragnehmer sollte über umfangreiche Erfahrung im Umgang mit komplexen organisatorischen Transformationsprozessen verfügen – idealerweise in großen, vielschichtigen Organisationen sowie im öffentlichen Umfeld. Gefordert sind ein eingespieltes Beratungsteam, erprobte strukturierte Vorgehensmodelle sowie verlässliche Reporting- und Qualitätssicherungsmechanismen, die auch bei hoher Taktung und zeitkritischen Abläufen Stabilität gewährleisten. Die Durchführung erfolgt zum überwiegenden Teil remote. Gleichwohl sind situativ auch weitergehende organisatorische Leistungen zu erbringen, die ein entsprechend professionelles Setup voraussetzen. Weitere Details zu Leistungsmodulen, Anforderungen und Rahmenbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Maßnahmennummer: DBR_RB16 Schwimmbad RottenbuchDemontage SchwimmbadtechnikDemontage von Schwimmbadfiltern 3St. bis 12m³ mit FiltersandDemontage von metallischen Rohrleitungen ca. 700mDemontage Kunststoffleitungen ca. 150mDemontage Metallverbundrohr ca. 80mDemontage Schwimmbadleitungen aus Kunststoff ca. 420mDemontage ca. 80 Armaturen DN 20 - DN 250Demontage einer OzonerzeugungsanlageDemontage von 5 TrockenläuferpumpenDemontage von 2 stromlos geschalteten SchaltschränkenErstellung diverser Provisorien für Heizung, Regenwasser und TrinkwasserErstellung einer Batterieraum-Abluft mit ca. 500m³/h
Rubrik Subscription siehe Leistungsbeschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Chemikalien zur Abwasserreinigung. Lieferung von Chemikalien zur Abwasserreinigung (Rahmenvereinbarung)
Ausgeschrieben wird die Glas- und Gebäudereinigung in der Georg-Kerschensteiner-Grundschule, Baererstraße 81, 21073 Hamburg ab dem 01.05.2027 unbefristet. Die zu reinigenden Flächen der Unterhaltsreinigung der Schulgebäude und der Turnhalle betragen ca. 3.873 qm, die Glas- und Rahmenreinigung umfasst ca.2393 qm.
Das Gewässerschutzgesetz (GSchG) verpflichtet den Bund und die Kantone in Art. 50, die Auswirkungen von Gewässerschutzmassnahmen zu prüfen und die Öffentlichkeit über den Zustand der Gewässer zu informieren. Art. 57 verpflichtet den Bund, Erhebungen von gesamtschweizerischem Interesse, u.a. über die Wasserqualität der oberirdischen Gewässer durchzuführen.Der Vollzug der für den Gewässerschutz erforderlichen Erhebungen wird gemäss Art. 58 den Kantonen übertragen, die die Ergebnisse den Bundesstellen mitzuteilen haben.Die Nationale Beobachtung Oberflächengewässerqualität (NAWA) verfolgt die folgenden Ziele:Basis für den mittel- und langfristigen Überblick über den Zustand der Oberflächengewässer der Schweiz und dessen EntwicklungEinfache, einheitliche und über die ganze Schweiz vergleichbare Übersicht über den Zustand der OberflächengewässerBereitstellen von Grundlagen für die Früherkennung problematischer Entwicklungen und zur Steuerung der nationalen GewässerschutzpolitikBereitstellen eines einheitlichen Datenpools für vertiefte AnalysenErfolgskontrolle von heutigen und zukünftigen Massnahmen im Gewässerschutz und anderen PolitikbereichenDas Konzept von NAWA (Messstellen, Messparameter, etc.) wurde von einer Arbeitsgruppe mit Vertretern von Bund und Kantonen erarbeitet (BAFU, 2013). Neben den von den Kantonen durchgeführten chemisch-physikalischen Untersuchungen umfasst NAWA auch biologische Erhebungen, die seit 2011 entweder von den Kantonen selber durchgeführt bzw. mandatiert oder vom Bund in Auftrag gegeben werden. Die Resultate werden jeweils in NAWA-Fachberichten je Bioindikator publiziert. Zudem fliessen sie in den Umweltbericht des Bundesrates, in den Indikator «Biologischer Zustand der Fliessgewässer» (Indikator Wasser) und in zahlreiche Artikel für ein breites Fachpublikum sowie in wissenschaftliche Untersuchungen ein.Im Rahmen der Weiterführung von NAWA sollen die biologischen Erhebungen in den Jahren 2027- 2031 durchgeführt werden. Die Erhebungen umfassen die Bioindikatoren Fische, Makrozoobenthos, Diatomeen und Makrophyten.
Dieses Projekt umfasst den Wiederaufbau der Brücke über die Bibera, die Errichtung einer neuen Unterführung für Fussgänger und Radfahrer sowie die Sanierung der Strassenentwässerung auf der Kantonsstrasse entlang der Achse 3000 zwischen den BP 450 +10 m und BP 500 +75 m. Es handelt sich um einen Totalunternehmungsvertrag (Planung und Bau), der Folgendes beinhaltet: Detailstudien und BauleitungTiefbauarbeiten und KunstbautenInbetriebnahme und Endabnahme
Ärmelabzeichen, Bundesadler, silber/blau, gewebt, Bundespolizei
Beschaffung von VMware Cores
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung und schlüsselfertige Errichtung eines barrierefreien Leichtathletik- und Fußballstadions im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in 10437 Berlin, Cantianstraße 24, als 2. Bauabschnitt der Gesamtmaßnahme „Sanierung und Modernisierung Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark“. Die Vergabe erfolgt als Generalübernehmerleistung einschließlich aller erforderlichen Planungsleistungen sowie der vollständigen Ausführung sämtlicher Bau- und Ausrüstungsgewerke. Der Neubau dient als Ersatz für das zurückgebaute Bestandsstadion und umfasst ein Einrang-Stadion mit einer Gesamtkapazität von 20.395 Plätzen, bestehend aus Zuschauerplätzen, Medienplätzen sowie Plätzen für Begleitpersonen. Das Stadion ist als barrierefreie und inklusionsorientierte Sport- und Veranstaltungsstätte für Fußball- und Leichtathletiknutzung, für nationale und internationale Sportveranstaltungen sowie Behindertensport und ISTAF konzipiert. Bestandteil der Maßnahme ist ein in das Stadionoval integriertes Haupt- und Funktionsgebäude mit mehreren Nutzungsebenen für Sportbetrieb, Medien, Verwaltung, Hospitality- und VIP-Bereiche sowie sicherheitsrelevante Einrichtungen. Die Bauaufgabe umfasst die Planung und Realisierung des Stadionbauwerks einschließlich Tribünenanlagen, Überdachung, Funktionsgebäude, aller technischen Gebäudeausrüstungen sowie der kompletten Sportanlagen im Infield. Vorgesehen sind unter anderem eine Kampfbahn Typ A mit acht Rundlaufbahnen, Sprintstrecken, Sprung- und Wurfanlagen, ein Naturrasengroßspielfeld mit Rasenheizung sowie die hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Weiterhin umfasst der Leistungsumfang die Planung und Herstellung der Außenanlagen einschließlich Stadionumgriff, Plaza, Erschließungsflächen, Sicherheits- und Einlassanlagen, Feuerwehrumfahrung, Medienflächen sowie erforderlicher Interimsstellplätze und Fahrradabstellanlagen. Das Stadion wird überwiegend in Massivbauweise mit Stahlbetontragwerk errichtet. Die Dachkonstruktion ist als Holzkonstruktion mit integrierter Dachabdichtung und aufgesetzter Photovoltaikanlage vorgesehen. Die technische Gebäudeausrüstung umfasst insbesondere Anlagen der Ver- und Entsorgung, Fernwärmeversorgung, Raumlufttechnik, Gebäudeautomation, Starkstromanlagen, Flutlichtanlage, Sicherheits- und Kommunikationstechnik, IT- und Medieninfrastruktur sowie alle für den Stadionbetrieb erforderlichen nutzungsspezifischen Anlagen. Die Planung und Ausführung haben unter Berücksichtigung hoher Anforderungen an Barrierefreiheit, Inklusion, Sicherheit, Versammlungsstättenbetrieb sowie nachhaltiges Bauen zu erfolgen. Vorgesehen sind unter anderem eine Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit Zielniveau Silber, ein energetischer Standard entsprechend Effizienzgebäude 40 nach GEG 2024, Photovoltaikanlagen, Regenwassernutzung sowie ressourcenschonende Baustoff- und Freianlagenkonzepte. Das Baugrundstück befindet sich im Bezirk Berlin-Pankow im Ortsteil Prenzlauer Berg. Die Maßnahme erfolgt innerhalb des bestehenden Sportparkgeländes bei laufender Nutzung angrenzender Bereiche.