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BLB Z/NL Düsseldorf/Technisches Gebäudemanagement TGM 100-26-00038 / Los 1: Fördertechnik, hier: Regionallos 1.2
A061, RV Behandlungsanlagen-AM Gau-Bickelheim
WärmeDämmsystem
Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard beschafft einen Gerätewagen Logistik vom Typ GW-L2 nach DIN 14555-22 mit Allradfahrgestell. Die Unterbringung der Beladung ist insbesondere für schwere Ausrüstungsgegenstände so zu gestalten, dass eine sichere und ergonomische Entnahme gewährleistet wird. Folgende Eckpunkte charakterisieren das Fahrzeug: - 6 zugelassene Sitzplätze (1/5) - Serienmäßige Doppelkabine - Kofferaufbau mit Geräteräume GR1 & GR2 - Ladebordwand zum Be- und Entladen - Allradantrieb - optimale Motorisierung mit automatischem Getriebe - Unterbringung der Norm- und Zusatzbeladung - Türe zum Kofferaufbau in Fahrtrichtung rechts Das Fahrzeug wird bei der Freiwilligen Feuerwehr als Logistikfahrzeug im Bereich der Brandbekämpfung, Einsatzstellenhygiene sowie auch im Bereich der technischen Hilfeleistung zum Einsatz kommen. Des Weiteren wird es auch als Logistikfahrzeug im Rahmen der überörtlichen Hilfe eingesetzt. Die genaue Vorgehensweise und Realisierung muss in der Auftragsbesprechung festgelegt werden. Das Fahrzeug ist so zu gestalten, dass auch unter schwierigen Einsatzbedingungen ein sicherer und schneller Einsatz gewährleistet ist. Für den Betrieb der elektrischen Verbraucher ist ein Lade- und Energiekonzept mit dem Angebot vorzulegen. Folgende Grundforderungen sind dabei zu berücksichtigen: - Teil 1 24V über Lichtmaschine Fahrzeug (Ladegeräte und Lichtmast) - Teil 2 230V Zusatzgenerator Fahrzeugmotor (Verbrauchstrom) Die Beschaffung wird über zwei Lose realisiert: Los 1: Lieferung des Fahrgestells und des Fahrzeugaufbaus GW-L2 Los 2: Lieferung der feuerwehrtechnischen Beladung für einen GW-L2
Erstellen sämtlicher Doppel- und HohlraumbödenFlächen: UG02 bis OG2 525 m2
Trockenbauarbeiten, Putz- und Stuckarbeiten, Maler- Lackierarbeiten/Beschichtung
Ertüchtigung Rheinhochwasserdamm auf 300 m, HOAI LPH 1-9 für die Objektplanung und Verkehrsplanung
Der Auftraggeber (AG genannt) beabsichtigt mit einem oder mehreren Auftragnehmern (AN genannt) einen Rahmenvertrag (RV genannt) über die Reparatur/Instandhaltung von Krankenhausbetten an den Standorten der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH über ein offenes Verfahren (EU-weit) zu schließen.
Rahmenvertrag Beschaffung persönliche Schutzausrüstung
Der Zustandsbericht des Kindergartens Moosbrunnen (siehe Abgabeunterlagen 04_Zustandsbericht) vom 25.06.2025 weist den Sanierungsbedarf für die Liegenschaft des Kindergartens aus. Mittelfristig soll die gesamte Gebäudehülle des Kindergartens (nur Kat.-Nr. 825) (Fenster, Fassade und Satteldach) unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Auflagen, erneuert und auf die aktuellen gesetzlichen Wärmedämmwerte gebracht werden. Mit den verbesserten energetischen Werten kann der Heizwärmebedarf reduziert werden. Die Dachfläche kann zudem für eine Photovoltaikanlage genutzt werden, sofern die Anlage das schützenswerte Gesamtbild der Liegenschaft nicht beeinträchtigt.Die Haustechnik (inkl. Wärmeerzeugung) ist ebenfalls umfassend zu erneuern resp. zu er- setzen. Dabei soll die gesamte Anlage (ev. unter Einbindung der Nachbarliegenschaften) als Gesamtkonzept betrachtet werden. So kann eine effiziente, benutzerfreundliche und langfristige Lösung für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen erarbeitet werden. Der Wärmeverbund mit dem Kindergarten Pavillon (Kat.-Nr. 824) soll geprüft werden. Weiter soll der Innenausbau der Unterrichtsräume saniert, resp. erneuert werden.Aufgrund der Investitionshöhe müssen ggf. die Anforderungen des Behindertengleich- stellungsgesetz (BehiG) und der Behindertengleichstellungsverordnung (BehiV) umgesetzt werden müssen. Der Einbau eines Liftes, allfällige Ertüchtigungsmassahmen für die Tragstruktur und der Rückbau vorhandener Schadstoffe müssten mit diesen Massnahmen kombiniert werden.Mittels einer Generalplanersubmission soll ein Generalplanungsteam gefunden werden, welches in einem ersten Schritt das Vor- und Bauprojekt der Sanierung erarbeiten soll.
Vertrag über die Umlagerung von Schriftgut (Archivgut) von St. Augustin nach Koblenz
Zur Umsetzung des Bayerischen Klimaschutzgesetzes (BayKlimaG) ist es Aufgabe des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) Zertifikate (Emissionsminderungsgutschriften) zur jährlichen Kompensation unvermeidbarer Emissionen aus dienstlichen Flugreisen sowie zur Kompensation unvermeidbarer Emissionen der Staatsregierung zu beschaffen. Diese sollen nunmehr auch regionale CO2-Zertifikate (Emissionsminderungsgutschriften) umfassen. Die gesamte Beschaffung gliederte sich in mehrere Verfahren und umfasste insgesamt 18 Einzellose, die in Teil- und Fachlose (allgemeiner naturbasierter Bereich und im speziellen Moore) unterteilt wurden. Vier Lose des allgemeinen naturbasierten Bereichs (Ausschreibung bereits abgeschlossen) sowie die Lose für die Bedarfsjahre 2029-2040 (Bestandteil des hiesigen Vergabeverfahrens; inkl. Verlängerungsoption bis 2045) wurden dem 80%-Kontigent zugeordnet. Vier Fachlose "Moore" wurden dem 20%-Kontigent zugeordnet und von der europaweiten Ausschreibungspflicht ausgenommen. Mit dieser Ausschreibung werden nun die verbliebenen 10 Lose beschafft. Die Gutschriften sollen aus dem Bereich Moorbodenwiedervernässung stammen. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Estricharbeiten
Lieferung Kastenwagen N2 mit Hubarbeitsbühne und einem zGG von ca. 5.200 Kg, Gewertet wird nach einer Wertungsmatrix mit Ausschlusskriterien (A – die nicht Einhaltung der Ausführung und Ausstattung führt zum Ausschluss des Bieters) und einem Punktesystem (B – die Ausführung und Ausstattung wird bewertet). Die Wertung setzt sich folgendermaßen zusammen: zu 30% Ausführung und Ausstattung, 20% Lieferung und 50% Preis.
BLB Z/NL Düsseldorf/Technisches Gebäudemanagement TGM 100-26-00037 / Los 1: Fördertechnik, hier: Regionallos 1.1
Dans le cadre du projet « Pôle Technique Nord », le marché faisant l’objet de l’appel d’offres concerne les prestations pour le Mandat d’Architecte pour les phases SIA 31 à 53 selon description du Cahier de charges.GA a choisi une ET pour l’exécution. Les prestations du mandataire Architecte pour les phases de réalisation (SIA 51 à 53) seront celles d’accompagnement en tant qu’AMO qualité.Le projet de construction concerne une partie des bâtiments de la zone nord :En tranche ferme : Bâtiment OAE (opérations, entretien piste et horticulture), Bâtiment BATO I (Mécanique GA, stockage IBA), Annexe SSLIA (Appui opérationnel et formation), Déchetterie industrielle, Déchetterie OAE et Bâtiment Stockage IEL.En tranche conditionnelle : Bâtiment BATO II (Mécanique des agents d’assistance (AA), Bâtiment BATO III (Serrurerie GA, Serrurerie FM et Pôle lettrage).Le mandat inclus les prestations de:· Architecte· Coordination / Direction générale du projet· Spécialiste façade (évent. sous-traitant)· Spécialiste acoustique (évent. sous-traitant)· Expert en protection incendie (évent. sous-traitant)· Physicien du bâtiment (évent. sous-traitant)· Coordinateur DGNB (évent. sous-traitant)· Spécialiste environnement (évent. sous-traitant)· Spécialiste bas carbone (évent. sous-traitant).
Beförderung der Kigakinder, Hin- und Rücktransport zu den Kita Deisel und Sielen Zeitraum 2026-2031
L’objet du marché porte sur des prestations de maintenance des équipements de filtration et de traitement de l’eau ainsi qu’à la fourniture et l’acheminement des produits chimiques nécessaires jusqu’à l’intérieur des locaux techniques pour les 11 pataugeoires de la Ville de Genève. Le descriptif complet du marché, ses détails techniques et les exigences de la Ville de Genève sont exposés, notamment, dans le cahier des charges et le formulaire d’offre A.
L’OCBA souhaite confier la gestion des infrastructures techniques dites "FM", soit CFVCSE, AdB et sécurité (safety & security) du CMU (centre médical universitaire), à une entité externe spécialisée dans le domaine. Cela inclut la supervision et le suivi des maintenances relatives à ces techniques (avec reporting et contrôle des prestations réalisées). Les contrats établis avec les fournisseurs de l’OCBA restent sous gestion de l’OCBA. Le rôle principal du prestataire FM est donc de planifier, piloter, coordonner et suivre les interventions (supervision, contrôle et reporting) des entreprises et mandataires sous contrat avec le bailleur OCBA. Il doit également prendre en charge la gestion et le suivi des alarmes techniques du site, 24h/24 et 7j/7, via la supervision en place. Dans ce cadre, il doit quittancer la prise en charge de ces alarmes et effectuer la levée de doute, selon des exigences définies et mesurées au sein d’un SLA.
Erstellen sämtlicher Unterlagsböden und HartbetonbelägeFlächen:OG3 65 m2OG2 3'820 m2OG1 3’900 m2EG 4’885 m2UG01 3’655 m2UG02 2’870 m2Total: 19’165 m2