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Objektplanung
Erneuerung der Eisenbahnüberführung (EÜ) auf der Strecke 4953 Crailsheim – Bad Mergentheim Streckenwechsel 4922/4953 in Bahn-km 59,189. Die vorhandene Brücke überführt drei Bahnhofsgleise an dieser Stelle über den Wachbach sowie einen Geh- und Radweg innerhalb der Stadt Bad Mergentheim.
N03 / N04 Westumfahrung Zürich ist etappiert in den Jahren 2006 und 2009 eröffnet worden. Das Bundesamt für Strassen ASTRA plant die Betriebs- und Sicherheitsanlagen (BSA) zu sanieren. Ausserdem sind entsprechend dem Projekt Roadmap VM-CH Massnahmen (PUN) geplant. Zusätzlich wird mit GHGW und RaDo die Staubildung verringert. Im Zuge dieser Arbeiten, werden auch Massnahmen zur Umsetzung der Energiestrategie des Bundes realisiert.Dieses anspruchsvolle Expertenmandat mit Schwerpunkt "Umsetzungsexpertise unter laufendem BSA Betrieb in Nachtsperrungen" umfasst interdisziplinäre Aufgabenstellungen und die Qualitätssicherung zu Tunnellüftung und weiteren BSA Themenfelder.Als Mandatseigenheit wird eine hohe Präsenz vor Ort in der Nacht, auch von Schlüsselpersonen hervorgehoben. Aufgrund der komplexen Aufgabe "QS BSA für Instandsetzung unter Verkehr" ist mit Verweis auf den stark befahrenen Streckenabschnitt in vorliegendem Mandat ein Pikettdienst enthalten. In vorliegendem Mandat (D-x-3-3) erfolgt das QS Projektierung für die Phasen Massnahmenkonzept und -projekt sowie für die Beschaffung. In der Realisierung wird die Umsetzung der Projektierung beaufsichtigt (Unterlagen Ausführung, Ausführung, Inbetriebnahme). Der Leis-tungsumfang umfasst somit die Phasen SIA 31 – 53.
BGM-Prozesssteuerung
Reinigungsleistungen - Los 3 - Glasreinigung
Das AWEL ist für den Vollzug verschiedener Aspekte des Umweltrechts im Kanton Zürich zuständig (www.awel.zh.ch). Im Rahmen dieser Tätigkeit führt das AWEL Geschäftsfalldossiers, die sich während Jahrzehnten in der laufenden Ablage befinden können. Durch die Umstellung auf die digitale Dossierführung liegen diese Dossiers nun in hybrider Form vor.Als Vorbereitung auf das vorliegende Vorhaben hat das AWEL ein umfassendes Inventar aller physischen Ablagen erstellt. Dieses umfasst über 800 Aktenpositionen mit einem Umfang von 2900 Laufmetern, die sich auf 18 Räume an 3 Standorten (alle in Zürich) verteilen. Die Akten wurden kategorisiert und nicht mehr benötigte Akten dem Staatsarchiv ZH abgeliefert oder vernichtet. Die jetzt noch vorhandenen Bestände (rund 1500 Laufmeter) befinden sich überwiegend in einem geordneten Zustand (s.u.) und gehören zur laufenden Ablage des AWEL. Da diese Akten teilweise noch während Jahrzehnten benötigt werden, sollen sie wo sinnvoll gescannt werden.Akten:Die Akten bestehen aus physischen Dossiers in Hängeregistern, Archivschachteln und Papiermappen. Sie enthalten Einzeldokumente, geheftete Dokumente, gebundene Dokumente, verklebte Dokumente, Pläne unterschiedlicher Formate (auch grosse), Notizzettel, Entwürfe und Visumskopien, Kopien und Durchschläge. Sie stammen aus einem Zeitraum von ca. 1900 bis 2020, mit einem Fokus auf den Zeitraum von 1990 bis 2010. Speziell die älteren Unterlagen (Pläne, Durchschläge etc.) können empfindlich sein (sehr dünnes oder brüchiges Papier), alte Dokumente sind allenfalls vergilbt, alte Kopien teilweise verschmiert und nicht mehr einfach lesbar. Im Allgemeinen befinden sich die Akten aber in einem guten, strukturierten Zustand, einzelne Dossiers müssen aufgeräumt / geordnet werden, um die einzelnen Verfahren sauber abbilden zu können. Es sind keine Wasser- oder Brandschäden oder Schädlingsbefall bekannt. Die meisten Dokumente liegen im A4 (oder etwas kleiner vor), das Verhältnis von Textdokumenten zu Bild-/Plandokumenten beträgt 80% : 20% (+/-10%, auch abhängig von der Aktenposition). Die Ablage in den Dossiers erfolgte grundsätzlich chronologisch.Das AWEL stellt Fachspezialisten zur Verfügung, welche die Auftragnehmerin in die Logik der zu bearbeitenden Aktenpositionen einarbeitet und für Rückfragen zur Verfügung stehen.Logistik:Die zu scannenden Akten werden vom AWEL selektiert und in Umzugskisten bereitgestellt. Das AWEL übernimmt die Zustellung der Akten zur Anbieterin in einem Umkreis von maximal 50 km um den Standort Walcheplatz, Zürich. Transporte über diesen Radius hinaus sind von der Anbieterin auszuweisen und als Teil des Angebots zu offerieren. Es ist von mehreren Transport-Tranchen auszugehen, da es nicht möglich ist, sämtliche Akten in einem Arbeitsschritt bereitzustellen. Es kann mit einer Lieferung pro 150 Laufmeter Akten gerechnet werden. Transportkosten sind in der Offerte separat auszuweisen.Arbeitsschritte:1. Entfernung nicht relevanter Notizzettel (eigene Einschätzung der Anbieterin) und Kopien (meist mit Stempel markiert)2. Öffnen aller Heftungen, Klebungen, Bindungen etc.3. Scannen (Anforderungen siehe unten)4. Ablage in strukturierter Form (siehe unten)5. Übergabe in elektronischer Form als Transfer oder via DatenträgerAnforderungen an den Scan:Dokumente als PDF/A-2 oder PDF/A-3 (inkl. Fotos und Bildern, die Teil der Dokumente sind), mind. 200 dpi, farbig, 24 Bit Farbtiefe, OCR nach Absprache. Dokumente mit schlechter Lesbarkeit in höherer Auflösung.Pläne und reine Bildscans im tiff, optional png-Format, mind 300 dpi, farbig, 24 Bit FarbtiefeDie technischen Details können nach Auftragserteilung gemeinsam mit der Auftraggeberin noch optimiert werden.Ablage / Dateimanagement:Akten sind in der Regel mit Papier- oder Kartonmappen zusammengefasst (Aktenthek), es wird zwischen Sach- und Vorgangsakten unterschieden (mehrere Vorgangsakten bilden eine Sachakte). Manchmal liegen nur Vorgangsakten vor. Die gescannten Dokumente sind pro Vorgangsakte in einem Ordner abzulegen, für die entsprechende Sachakte ist ebenfalls ein Ordner zu bilden.Es kann zwischen 3 Arten von Aktenbeständen unterschieden werden:Bestände mit hohen Anforderungen an die Ablage: es muss pro Dokument eine Datei erstellt werden. Diese Bestände umfassen maximal 100 LaufmeterBestände mit mittleren Anforderungen an die Ablage: Verfügungen (erkennbar an gewissen Elementen, Schulung erfolgt durch das AWEL) und Pläne werden als einzelne Dateien gescannt, der Rest des jeweiligen Dossiers als einzelne Datei «Beilagen». Diese Bestände umfassen maximal 400 LaufmeterBestände mit geringen Anforderungen an die Ablage: alle Dokumente einer Vorgangsakte können in einer einzigen Datei zusammengefasst werden. Entfernung von Kopien nicht notwendig. Diese Bestände umfassen maximal 400 LaufmeterEntsorgung:Nach der Übergabe der digitalisierten Akten und der entsprechenden Freigabe des AWEL sind sämtliche Akten zu vernichten. Die Vernichtung hat den Anforderungen an vertrauliche Akten zu genügen (keine Zwischenlagerung, kein Recycling). Die Entsorgung ist als separater Posten zu offerieren, die Belege der Entsorgung sind dem AWEL vor der letzten Abrechnung einzureichen.Abrufen der Leistungen durch das AWELDas AWEL legt Zeitpunkt und Umfang konkreter Arbeitspakete in Absprache mit der Auftragnehmerin fest. Das Angebot ist für den maximalen Umfang der Bestände gemäss Liste oben einzureichen. Es besteht jedoch kein Anspruch auf diese maximale Menge, da der Bedarf und die effektiv zu digitalisierende Aktenmenge pro Bestand nicht abschliessend bestimmt sind.
Planung, Herstellung, Transport, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Schneckenhebewerken (Archimedische Schrauben) zur Anhebung von Abwasser auf höheres Niveau.
Die ausgeschriebenen Leistungen bestehen aus Reinigungsleistungen der Gebäude Dreikönigstrasse 18 in 8002 Zürich. Die Leistungen sind gemäss dem Raum- und Leistungsverzeichnis (Dokument 2) sowie dem beiliegenden Vertragsentwurf zu erbringen.
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Die gegenwärtigen und zukünftigen gesetzlichen Anforderungen an KRITISCHE INFRASTRUKTUR in Bezug auf die physische Resilienz und die IT-Sicherheit sind bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen, soweit sie auf das Zentralklinikum anwendbar sind. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung – Technische Ausrüstung (Elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung – Technische Ausrüstung (ohne elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Schlüsselgewerk 4: Erweiterte Objektplanungsleistungen Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung (KG 473), schlüsselfertig mit KG 300 und 400 Schlüsselgewerk 7: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau
Der Landkreis Peine Burgstraße 1, 31224 Peine beabsichtigt ein umfassendes Dienstleistungspaket für die Dienstleistungen eines externen Datenschutzbeauftragten (DSB), eines externen Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) und von Dienstleistungen für das Geschäftsfortführungsmanagement (Business Continuity Management "BCM") zu vergeben. Ziel der Beschaffung ist die Etablierung eines ganzheitlichen und integrierten Ansatzes, um die Resilienz der Verwaltung zu stärken, rechtliche und normative Anforderungen (insb. DS-GVO, BSI-Standards) zu erfüllen und die fortschreitende Digitalisierung abzusichern. Gesucht wird ein Dienstleister, der den Landkreis Peine strategisch und operativ unterstützt und dabei Synergien zwischen den drei Fachbereichen schafft.
Franziskanerkloster Zeitz - Maßnahme zur Förderung von Lebendigen Zentren - Umbau der Klausur, 06712 Zeitz, Steinsgraben 15 Los 260310 Heizung, Lüftung, Sanitär Heizung: - 4 Stk. statische Heizkörper - 40 lfm. Heizleitungen Lüftung: - 1 Stk. zentrales Zu- und Abluftgerät mit WRG (ca. 400m³/h) - 6 Schalldämpfer - 60 lfm. Wickelfalzrohr - 14 Stk. Zu- und Abluftventile Sanitär: - 6 Stk. WCs mit Zubehör - 4 Stk. Waschtische mit Zubehör - 4 Stk. Urinale el. Auslösung - 40 lfm. Wasserleitung - 25 lfm. Abwasserleitung
Strassenbau:Die Langächerstrasse befindet sich in einem baulich schlechten Zustand und bedarf im Rahmen der kontinuierlichen Ausführung von Werterhaltungsmassnahmen an den Gemeindestrassen, einer umfassenden Sanierung. Die Sanierung umfasst einen Komplettersatz des Asphaltbelages in der Fahrbahn und im Gehweg (exkl. Fundation), den Ersatz der Randabschlüsse sowie die Neubauten der Strassenentwässerung. Die Lage der Strasse bleibt dabei weitestgehend unverändert, das Quer- und Längsgefälle wird wo nötig angepasst und örtlich optimiert. Die Anpassungen an die privaten Zufahrten sind auf kurzer Distanz geplant. Die bestehende Beleuchtung ist zudem veraltet und wird durch zeitgemässe LED-Leuchten ersetzt. Trinkwasser:Ersatz der Trinkwasserhauptleitung und der Hausanschlüsse im Projektperimeter.- Hauptleitung FZM DN 125/150 mm, L= ca. 460 m1- Hausanschlüsse PE 50/63 mm, L= ca. 105 m1Kanalisation:Vorbereitung Abtrennung Regenabwasser vom Mischabwasser.- Meteorabwasserleitung (HPP DN 315 mm, L= ca. 5.0 m1) und 3 Kontrollschächte.Strom (EKZ/Beleuchtung):Ersatz und Ausbau der Strom-Trasse. Siehe auch Projektplan der EKZ in der Beilage.Die Vergabe erfolgt unter dem Vorbehalt der Zustimmung zum Gesamtkredit im Rahmen der Urnenabstimmung vom 27. September 2026. Mit der Einreichung eines Angebots entsteht weder ein Anspruch auf die Vergabe der Leistungen noch auf eine Entschädigung durch die Bauherrschaft.
AO – tpg – Fourniture et intégration d’une solution de gestion des accès privilégiés (PAM) Le présent marché est un contrat-cadre mono-adjudicataire. Aussi, les tpg vont retenir au maximum une entreprise pour l’exécution de ce marché. Le présent contrat-cadre mono-adjudicataire est conclu sans montant total minimum mais avec un montant maximum dans les conditions du dossier d'appel d'offres. Pour plus de détails sur les conditions d’organisation et le descriptif complet du marché (contrat-cadre mono-adjudicataire), merci de vous référer au dossier d’appel d’offres notamment au cahier des charges et au cahier de réponses.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Umschlag von Bioabfällen aus dem Kreis Herford. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der Umschlaganlage und deren Betrieb. Sowohl die Sammlung und der Transport der Bioabfälle zur Umschlaganlage als auch die Abholung und Weitertransport der Bioabfälle sind nicht Gegenstand des zu vergebenden Auftrags.
Tragwerksplanung
Ausführung von Beleuchtungsanlagen und Installation - Ausstellungsgestaltung im Rahmen der musealen Gestaltung des FuggerStadtMuseums Weißenhorn
In der Stadt und Agglomeration Luzern stehen mit dem Bau des Durchgangsbahnhof Luzern (DBL) und dem Gesamtsystem Bypass Luzern zwei Jahrhundertprojekte im Verkehrssystem an. Insbesondere die Bauphase des DBL wird den innerstädtischen Raum der Stadt Luzern während rund zehn Jahren massiv prägen. Und auch nach Vollendung der DBL-Bauarbeiten wird der Raum rund um den Bahnhof und das Luzerner Seebecken deutlich anders genutzt werden wie heute. Aus diesem Grund plant der Kanton Luzern, die zentralen Strassenachsen im innerstädtischen Raum sowohl für die Bau- als auch die Betriebsphase des DBL abzustimmen. Eine solche zentrale und wichtige Achse ist die Strecke Schwanenplatz – Schweizerhofquai – Alpen-/Löwenstrasse – Zürichstrasse. Seitens Kanton Luzern ist vorgesehen, diesen Perimeter vor dem Beginn der Bauarbeiten des DBL (voraussichtlich ab 2035) neu zu organisieren. Im Rahmen der ausgeschriebenen Studie (SIA-Phase 21) ist für den Projektperimeter ein primär betriebliches und ergänzend ein gestalterisches Gesamtkonzept zu erarbeiten. Im Fokus steht die zukünftige Organisation der Verkehrsführung im bestehenden gegenläufigen Einbahnsystem Alpen-/Löwenstrasse. Dabei ist unter Sicherstellung einer ausreichenden Leistungsfähigkeit für alle Verkehrsarten sowie einer verbesserten objektiven und subjektiven Verkehrssicherheit ein möglichst grosser Spielraum für die Strassenraumgestaltung und stadträumliche Aufwertung zu schaffen.Näheres regelt das Pflichtenheft (Teil D der Ausschreibungsunterlagen).
BKP272.2 Metallbauarbeiten / Schlosserarbeiten
gemäss Ausschreibungsunterlagen
Softwarelösung zur Aufnahme und Bearbeitung von Todesfallmeldung sowie Bewirtschaftung der Gräber und deren Unterhalt während der gültigen Ruhezeit.Es können sowohl On-Premise- als auch SaaS-Lösungen angeboten werden. Bei Angeboten beider Lösungen muss je ein separates komplettes Angebot eingereicht werden.